Offener Brief an Sabatina James von Eduard Benda
Mai 2012
Neben Ihrem Buch „Nur die Wahrheit macht uns frei“ und neben Ihrer Präsenz in mehreren, bedeutenden Medien des Landes wie in der Phoenixsendung oder in der Radiosendung „Eins zu Eins der Talk“ auf Bayern2, als auch bei diversen anderen Medienauftritten, freue ich mich auch über Ihre neuen, islamkritischen YouTube- Videoserien „Islam unter der Lupe“ auf „alhayatTVnet“. Sie sind äußerst informativ und dazu fachlich – wissenschaftlich unterlegt.
Es wäre jedoch sinnvoll, wenn Sie unterhalb dieser Videos auf YouTube und auf Ihrer Seite „Alhayattv“ stets auch deutlich machen, dass Sie selbst Muslima waren, aus einem islamischen Land stammen, dort gelebt haben, in einer Koranschule studiert haben, selbst ein Opfer der islamischen Ideologie sind und daher nicht als Außenstehende, sondern als absolute Insiderin sprechen. Dies nämlich ist wegen der Glaubwürdigkeit für den deutschen Zuhörer von entscheidender und zentraler Bedeutung. Das müssen Sie unbedingt immer zur Geltung bringen. Denn nicht alle kennen Ihren Hintergrund aus anderen Sendungen. Rein äußerlich könnten Sie auch eine Südeuropäerin sein.
Gerne lasse ich Ihnen für Ihr Engagement und Ihre hervorragende Arbeit eine Spende zu kommen. Schon bald werde ich, auf das unter Ihrer Webseite „SABATINA“ („Hilfe für unterdrückte, missbrauchte und schutzlose Frauen“) aufgeführte Spendenkonto, einen Geldbetrag überweisen. Sie können über dieses Geld frei verfügen. Das heißt zum Beispiel, wenn Sie das Bedürfnis nach einer Erholung oder Entspannung haben, können Sie das Geld auch gerne dafür ausgeben, um danach wieder mit neuer Kraft Ihren Einsatz für hilfsbedürftige Frauen und Ihren Einsatz für die so wichtige Aufklärungsarbeit fortzusetzen.
Bleiben Sie dabei, wie gewohnt, gelassen und entspannt. Sie haben ein sehr sympathisches Auftreten und besitzen enorme Sachkenntnisse im Thema. Das entnahm ich auch aus der Radiotalksendung „Eins zu Eins – der Talk“ auf Bayern2. Vermeiden Sie aber wenn möglich, sich gelegentlich in Rage zu reden. Das ist Ihnen in dieser Radiosendung hin und wieder passiert, was für mich selbst absolut verständlich ist. Der kritische und unwissende Zuhörer aber könnte denken, dass Sie aus emotionalen Gründen übertreiben.
Um die Medien und die Menschen in Deutschland zu überzeugen und sie auf Ihre Seite zu bringen, ist es hilfreich immer auch zu betonen, dass es natürlich auch viele moderne Muslime gibt, die den Koran nicht wörtlich nehmen und die deklassierenden und feindlichen Suren und Verse gegenüber Frauen und Andersgläubigen zum großen Teil oder gänzlich ignorieren. Leider aber sind es relativ gesehen nur Wenige. Als Beweis könnten Sie die große, muslimische Parallelgesellschaft anführen, die es bei anderen Migrantengruppen so nicht gibt. Ein Miteinander und eine Durchmischung von Muslimen und Nichtmuslimen findet kaum statt.
In Stadtteilen wie Marxloh und Neuköln mit großen muslimischen Parallelgesellschaften ist der Islamisierungsprozess längst im Gange. Mit so genannten islamischen Friedensrichtern umgehen Muslime das deutsche Rechtssystem, nichtmuslimische Mädchen und Frauen trauen sich nicht mehr in Miniröcken auf die Straße, da sie entweder wegen ihres Kleidungsstils angefeindet oder auf Grund ihrer westlichen Kleidungs- und Lebensweise nur als Sexobjekte wahrgenommen und überproportional oft Opfer von Vergewaltigungen werden. In Schweden spricht man in der Hinsicht bereits von muslimischen Massenvergewaltigungen an schwedischen Frauen.
In den Schulen werden Nichtmuslime von Muslimen unterdrückt, gemobbt und ausgegrenzt. Nebenbei gesagt, wird in den Schulkantinen mittlerweile gänzlich auf Schweinfleisch verzichtet, weil Muslime nicht aus denselben Töpfen essen wollen, in denen auch Schweinefleisch für Nichtmuslime zubereitet wurde. Kirchen werden beschmiert oder geschändet und auch der Antisemitismus heutzutage geht in erster Linie von Muslimen aus. Aber all das wissen Sie ja selbst. In Ihren Videos zeigen Sie überzeugend auf, dass viele Muslime moderne, westliche Werte und Gesetze aus religiösen Gründen nicht nur ablehnen, sondern Sie belegen auch, dass der intolerante Inhalt des Korans die Integration von Muslimen in die westliche und christliche Gesellschaft verhindert.
Sie selbst bezeichnen den Islam als eine „faschistische Religion“, die ein Zusammenleben und eine Koexistenz verschiedener Religionen verbietet. Es ist ein Grund unter etlichen anderen, weshalb die Imame in den Moscheen unter dem Deckmantel der hiesigen Religionsfreiheit eine Art religiösen Rassismus lehren, der im Prinzip der rassistischen – biologischen Form gleich kommt. Leider sind in manchen, für Christen übersetzten Koranausgaben, die kritischen Koransuren entschärft. Ihnen aber kann niemand was vormachen. Sie kennen den originalen und für alle Muslime allein gültigen Koran in arabischer Sprache mit all seinen Frauen unterdrückenden, feindlich gesinnten und zur Gewalt motivierenden Suren und Versen.
Glücklicher Weise kann keine Koranübersetzung in den Maßen entschärft werden, dass nicht mehr zu erkennen ist, weshalb die islamische Geschichte so gewalttätig verlaufen ist und dabei im Auftrag Gottes ein Land nach dem anderen von muslimischen Gotteskriegern erobert und islamisiert wurde. Es wird einem auch schlagartig bewusst, warum in der heutigen Zeit und im Gegensatz zu allen anderen Religionen und Gläubigen, es vor allem Muslime sind, die für ihre fanatische und faschistische Religion Terroranschläge auf der ganzen Welt begehen. Sicherlich hat jede Religion irgendwo Dreck am Stecken, der Islam jedoch ist in dieser Hinsicht einzigartig und unvergleichbar. Neuerdings, nach der deutschlandweiten, kostenlosen Koranverteilung durch so genannte Salafisten, wird den Lesern in den Medien suggeriert, dass diese Gruppierung zwar Deutschland islamisieren möchte, jedoch keine wirkliche Gefahr von ihnen ausgeht, da es sich ja nur um eine muslimische Randgruppe handeln würde. Man verharmlost wieder einmal und erkennt nicht, dass das Erscheinen dieser Gruppe, in der sich die radikalsten und aggressivsten Muslime vereinen, der Beginn eines deutschlandweiten Islamisierungsprozesses ist, der auch mit Gewalt und Terror geführt werden wird. Die Salafisten stellen, um es so zu sagen, die Speerspitzen einer bevorstehenden, aggressiven Islamisierung dar. Die Islamisierung wird sich auf zwei Wegen fortsetzen, zum einen durch das muslimische Bevölkerungswachstum und zum anderen durch Gewalt und Terror. Einhergehend, Schritt für Schritt, wird so deren Machtpotential immer größer werden, mit dem Ziel einen neuen, islamischen Staat zu gründen.
Als Beweis dafür könnte man etliche Länder in Afrika als auch im Nahen und Fernen Osten heranziehen. Doch aus Ideologischen Gründen blendet man die Realitäten aus, die sich in diesen Ländern gegenwärtig oder in der nahen Vergangenheit abspielen oder abgespielt haben. Die ideologisch veranlagten Menschen unter uns wollen sich aus ihren süßen Träumen von MultiKulti nicht wachrütteln lassen, frei nach dem Motto „es wird schon irgendwie gehen“. Immerhin aber wird in den Medien nicht mehr ganz und gar abgestritten, dass es wohl doch ein paar Problemchen in Deutschland und Europa gibt, die mit dem Islam zusammenhängen könnten. Wie gut Frau James, dass auch Sie auf die Koranverteilung hin sofort in Form eines Videos reagiert haben.
Bitte werben Sie bei den Medienleuten dafür, dass es in Deutschland und europaweit einer forcierten „Epoche“ der Aufklärung für Muslime und Europäer gleichermaßen bedarf, ähnlich wie Christen im 17. und im 18. Jahrhundert aufgeklärt wurden. Diese Aufklärungsarbeit sollte von allen Medien unterstützt werden, da sonst in naher Zukunft die Gefahr besteht, hier in Deutschland und in ganz Westeuropa sprichwörtlich in Teufelsküche zu geraten. Machen Sie den Journalisten klar, dass eine forcierte Aufklärung vor allem auch auf Grund des demographischen Wandels in Deutschland so wichtig ist. Etliche Länder auf Erden sind in einen Bürgerkrieg geraten, sobald Muslime einen ausreichend hohen Anteil an der Gesamtbevölkerung erlangten. Und in allen islamisch dominierten Ländern werden Christen und Juden benachteiligt, unterdrückt, ausgegrenzt oder sogar verfolgt und bekämpft.
Ich weiß, immer noch wird fast jede Kritik am Islam gebetsmühlenartig und politisch korrekt als rassistisch, ausländerfeindlich und rechtsextrem verurteilt. Das liegt daran, dass die Mehrzahl der Journalisten und Redakteure heutzutage aus der ideologisch verbohrten 68er- Generation stammen oder deren Prägung haben. Daher haben nur Menschen mit nicht deutscher Abstammung eine reelle Chance, deren geistigen Horizont zu erweitern, damit diese endlich begreifen und erkennen, wo die Hauptursache für die riesigen Integrationsprobleme liegt. Auch deswegen sind Sie als Aufklärerin so unersetzlich. Vergleichen Sie sich ruhig mit jemand wie Immanuel Kant, der zu seiner Zeit ja auch sehr umstritten war. Aus heutiger Sicht aber, steht er als ein glorreicher Mann in allen Enzyklopädien und Geschichtsbüchern, weil wir Christen Aufklärern wie ihm verdanken, dass wir heute in säkularen Staaten leben und auch die Erdentstehungsgeschichte und die geschichtliche Evolutionstheorie auf wissenschaftlichen Fundamenten basieren. Es waren die Aufklärer, die es uns ermöglicht haben, in allen Belangen frei denken zu dürfen, ohne gedankliche Schranken im Kopf und auf der Basis eines gesunden Menschenverstandes.
Letztendlich waren es auch die Aufklärer, die den Weg geebnet haben zu nichts Geringerem als zu unserer heutigen Moderne, unserer Prosperität und ja, auch zu unserem Wohlstand. Damit möchte ich jedoch nicht sagen, dass neben dem Islam auch das Christentum reiner Umbog wäre, bloß sollte man eben alles immer auf der Grundlage des gesunden Menschenverstandes heraus glauben.
Und ich meine, dass, neben der Begrenzung von neuen Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis, genau auch dies einer der Punkte ist, auf den wir Kritiker beim Thema um den Islam mit ideologisch verbohrten, deutschen Journalisten und bei der Auseinandersetzung mit Muslimen zielen sollten.
Im Grunde sind Sie selbst das Vorbild schlechthin. Sie waren eine stark gläubige Muslima und haben, wie ich es sehe, auch mit Hilfe des gesunden Menschenverstandes „den Gott des Tyrannen“ entlarvt, konnten sich von den Fesseln des Islams befreien und haben im Christentum „den Gott der Liebe“ gefunden. Sie haben sich in Europa nicht nur integriert, sondern auch assimiliert. Sie wollen zu uns dazugehören – zur christlichen, freiheitlichen und zivilisierten Gesellschaft. Wir wiederum freuen uns, dass Sie zu uns gehören!
Leider müssen Sie auf Grund Ihres Engagements in Angst leben vor den Drohungen vieler gewalttätigen Muslime. Sie bringen daher ein extrem großes Opfer. Doch die Engel werden Sie beschützen und Gott wird es Ihnen eines Tages vergüten!
Hoffentlich bleiben Sie dem deutschsprachigen Raum Europas erhalten!!
Mit großer Achtung vor Ihrem Engagement, wünsche ich Ihnen alles Gute für die Zukunft, auch wenn Sie eventuell eines Tages in die USA aufbrechen werden.
Spendenkonto: Sabatina e.V., Bank für Sozialwirtschaft Köln, Konto: 11 73 200, BLZ: 370 205 00
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