Leiharbeit reformieren!

Pro-Bewegung fordert:

Leiharbeit reformieren!

Heiko Auchter: Der Gesetzgeber ist gefordert

StR Heiko AuchterHeiko Auchter >

Der Stellvertretende Vorsitzende der Bürgerbewegung PRO Baden-Württemberg und Heilbronner Stadtrat Heiko Auchter begrüßt es, wenn Firmen freiwillig Leiharbeiter fest einstellen: "Audi handelt hier vorbildlich, wenn es beispielsweise am Werkstandort in Neckarsulm zunächst rund 100 Leiharbeitsstellen wandelt und im Laufe des Jahres noch weitere folgen werden!"
Dies ist jedoch nach Ansicht Auchters nur der "Tropfen auf einen heißen Stein". Leiharbeit sei zweifellos ein wichtiges marktstabilisierendes Instrument. "Dennoch ist der Gesetzgeber längst in Verzug, der dem faktischen Mißbrauch offenen Auges über Jahre hinweg zusieht", so Auchter. Der Gesetzgeber sei aufgefordert, die Leiharbeit zu reformieren und endlich die gesetzlichen Regeln klar zu verbessern, die den Dauerzustand der unbefristeten Leiharbeitsplätze zu Lasten der betroffenen Arbeitnehmer beenden. Zweck der Leiharbeit sei es, Produktionsspitzen und Personalausfälle schnell bewältigen zu können, aber nicht die Haltung billiger Arbeitskräfte auf dem Prinzip des "Heuern und Feuerns".
Heiko Auchter: "Deshalb ist es längst überfällig, Leiharbeit nur unter der Bedingung zuzulassen, daß Leiharbeiter für gleiche Arbeit auch denselben Lohn in der Tüte haben, wie die fest Angestellten!" Mehraufwendungen für die Leiharbeitsagenturen seien von den Unternehmen zu tragen, was für diese ein Anreiz ist, feste Arbeitsplätze zu schaffen. Eine weitere Forderung ist für die Pro-Bewegung die Einführung einer zeitlichen Begrenzug eines Leiharbeitsplatzes. "Wir könnten uns gut vorstellen, daß je nach Betriebsgröße ein Leiharbeitsplatz längstens nach einem Jahr  zu einem festen Arbeitsplatz gewandelt werden muß. Geschieht das nicht, darf auf dem Platz mindestens ein weiteres Jahr kein Leiharbeiter mehr beschäftigt werden", fordert Heiko Auchter, "nur so ist auf Dauer mehr Fairness und ein sozial faires Geben und Nehmen in der Leiharbeitswelt möglich und sorgt nicht nur für mehr feste Arbeitsplätze, sondern auch für ein gesundes volkswirtschaftliches Klima." 


Für unser Land…

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Entzauberter Überflieger?

* "Ich will auch unbequemen Fragen nicht aus dem Weg gehen…"
…heißt es im Vorspann der zu Guttenberg*schen Homepage.

Dr. Karl Theodor zu Guttenberg / Bild: CDU Nur ein Spruch unter vielen?
Daß Karl Theodor zu Guttenberg durch seine bisherige Beliebtheit bei Feind wie manchem Freund mit größtem Argwohn beobachtet wird, war schon länger klar.
Wie er aber nun selbst klaren Blickes in das offene Messer seiner Gegner rennt, statt diplomatisch geschickt auszuweichen, zeigt, daß hinter der vermeintlichen Gradlinigkeit ein Dickkopf steckt:
Er will nun mit dem Kopf durch die Wand.
Ob das gelingt und er nicht am Schluß nur gegen die Wand gerannt sein wird – sprich zurücktreten muß, wird sich noch zeigen.
Möglicherweise "lupft" ihn die Kanzlerin. die ihn ja auch schon mit Argusaugen als möglichen Konkurrenten beäugt, noch über die Bürgerschaftswahl in Hamburg, um ihn dann schnell vor den nächsten Wahen in Sachsen-Anhalt (20.3.) und Baden-Württemberg (27.3.) mit dem Ziel, den Schaden für die CDU zu minimieren, aus dem Verkehr zu ziehen.
Es wird nun interessant sein, inwieweit die Plagiatsvorwürfe gegen Verteidigungsminister Guttenberg (CDU) und sein selbst in CDU-Kreisen kritisiertes Verhalten dazu weitere negative Auswirkungen auf das Wahlergebnis der CDU bei der Wahl in Hamburg haben wird.
Guttenberg äußerte sich selbst dazu auf einem parallel zur Bundespressekonferenz abgehaltenen Pressetermin für ausgesuchte Journalisten.
Damit ging er den zu erwartenden Fragen der akkreditierten Journalisten aus dem Weg, was zu einem Abbruch der Bundespressekonferenz führte und natürlich als arrogantes Verhalten gewertet wird.
Guttenberg, bisher in der Gunst der Bürger als geradliniger Politiker geschätzt, dürfte damit dort ein erhebliches Vertrauenspotential verloren haben.
Dazu dürfte auch seine Stellungnahme beitragen, die statt einer Entschuldigung zu einer rechtfertigendem Bestreiten geworden ist, wiewohl die Ursachen allen Übels in der Doktorarbeit klar ersichtlich sind.
Trotzig erklärte er:
 
"Für diese Stellungnahme bedurfte es keiner Aufforderung – sie gab es auch nicht.
Meine von mir verfaßte Dissertation ist kein Plagiat. Den Vorwurf weise ich mit allem Nachdruck von mir.
Sie ist über etwa 7 Jahre neben meiner Berufs- und Abgeordnetentätigkeit als junger Familienvater in mühevollster Kleinarbeit entstanden und sie enthält fraglos Fehler. Und über jeden einzelnen dieser Fehler bin ich selbst am unglücklichsten.
Es wurde allerdings zu keinem Zeitpunkt bewußt getäuscht oder bewußt die Urheberschaft anderer nicht kenntlich gemacht. Sollte sich jemand durch inkorrektes Zitieren oder versäumtes Setzen von Fußnoten bei insgesamt 1.300 Fußnoten und 475 Seiten hierdurch verletzt fühlen, so tut mir dies aufrichtig leid.
Die eingehende Prüfung und Gewichtung dieser Fehler obliegt jetzt der Universität Bayreuth. Ich werde selbstverständlich aktiv mithelfen festzustellen, inwiefern darin ein wissenschaftliches Fehlverhalten liegen könnte und werde gerne bis zum Ergebnis der Prüfung vorübergehend auf das Führen des Titels verzichten – allerdings nur bis dahin, anschließend würde ich ihn wieder führen. Ich werde bei mir keine anderen Maßstäbe setzen, als ich sie bei anderen angesetzt habe.
Jede weitere Kommunikation über dieses Thema werde ich auschließlich mit der Universität Bayreuth führen.
Die Menschen erwarten, daß ich mich um mein Amt als Verteidungsministers mit voller Kraft kümmere. Eine historische Reform der Bundeswehr gibt hierfür genügend Anlass. Ebenso die Verantwortung für die Soldaten im Einsatzgebiet wie ein Ereignis des heutigen Tages erneut vor Augen führt."

[Fehler im Original]
 

Schade um die verpaßte Gelegenheit, deutlich die Fehler bei der "Befußnotung" der Doktorarbeit einzuräumen.
Stattdessen verweist er formaljuristisch richtig darauf, daß diese kein Plagiat sei.
Das wäre sie, wenn sie vollständig abgeschrieben wäre, hier liegt aber der Fehler darin, erlaubte Zitate nicht als solche gekennzeichnet zu haben.
Somit wird der Eindruck vermittelt, als seien auch die zitierten Passagen von ihm selbst erarbeitet worden.
Diese Fehler bereuend einzugestehen und nicht nur in arroganter Weise verbal herunterzuspielen, hätte ihm keinen Zacken aus der Monarchenkrone gerissen, sondern möglicherweise als einen seine Fehler ehrlich engestehender Politiker noch weiter voran gebracht.
Unterdessen gibt es mehr als 100 Passagen, die wenig oder gänzlich unverändert in seiner Doktorarbeit als Zitat entlarvt wurden.
In mindestens einem Fall wurde sogar unbesehen ein Fehler übernommen und inzwischen stellt sich sogar hewraus, daß auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags dafür moßbraucht worden sein soll.
Eine andere, bisher nie gestellte Frage ist es aber:
Warum hat dies alles sein "Doktorvater" nicht bemerkt?
Kennt dieser etwa die einschlägige Literatur dazu garnicht und wie qualifiziert ist dieser dann?
Daß Guttenberg wegen seiner bisherigen Beliebtheit ins Visier der Linken und deren Medienmafia gelangt ist, wurde spätestens mit dem Afghanistan-Besuch seiner Frau nebst Begleitung eines Herrn Kerner offenbar.
Während der Ausflug des nach seinem undemokratischen Verhalten gegenüber Eva Hermann rasch nicht wieder bei der ARD auftretenden Kerner weniger Beachtung fand, kam das Auftreten seiner Frau – sehr zum linken Leidwesen –  in der Gunst der Bürger recht gut an.
Nun scheint es so, daß er diese Gunst mehr als leichtfertig verspielt, denn  die Politiker-Krankheit "Ehrenkäs und Dünkel" stehen offenbar auch bei ihm in der Rangfolge noch darüber…

Wowereit muß weg!

Günter Wallraff:
„Hartz IV ist das größte Verbrechen nach dem 2. Weltkrieg.“

Gastbeitrag von Dr. Friedrich Lautemann

Dr. Friedrich Lautemann

„Fremdenhass, Rassismus und Sozialdarwinismus haben in Berlin keinen Platz“, erklärte Wowereit 2010 aus Anlass seines Aufrufs zur Demonstration gegen die Bundesversammlung von pro Deutschland im Schöneberger Rathaus. Bevor er solche Angriffe gegen pro Deutschland wiederholt, ein paar Fakten.

Während sich die etablierten Parteien beim Regelsatz für die Hartz IV – Empfänger erbittert um jeden Euro mehr streiten geraten die Probleme leicht aus dem Blick, mit denen sich die Betroffenen auseinander zu setzen haben. 1,42 Millionen Menschen beziehen seit 2005 ununterbrochen Arbeitslosengeld II.

Die „Agenda-Politik“ des früheren SPD-Kanzlers und Putin-Günstlings Schröder und der rot-grünen Koalition hat die Niedriglöhne hervorgebracht, die abzuschaffen die alte Sozialdemokratie einmal angetreten war. Mit dem Gesetz über die Leiharbeit, von Superminister Clement (SPD) hartnäckig verteidigt, brachen alle Dämme gegen die Niedrigstlöhne. Die SPD verriet große Teile der Arbeiterschaft und vieler unselbständig Beschäftigter.

Wenn es Wowereit wieder gelüstet, gegen die Bürgerbewegung pro Deutschland zu demonstrieren, mag er sich einmal die Bilanz ansehen, wie sie sich heute für Hartz IV-Empfänger darstellt. Wer ist für den Sozialdarwinismus verantwortlich? Pro Deutschland nicht – die Sozialdemokratie unter Schröder hat die Hartz IV-Gesetze gemacht.

Günter Wallraff lässt in seinem Film über die Obdachlosen, ausgestrahlt am 16. Februar in 3sat, einen Betroffenen den Satz sagen:

„Hartz IV ist das größte Verbrechen nach dem 2. Weltkrieg.“

Was ist in der Sache darunter zu verstehen? In einem Satz gesagt:
Hartz IV ist ein Angriff auf die Freiheit.
Der Widersprüche sind viele. Erst Niegrigstlöhne inszenieren und sie dann subventionieren – so kann man die Agenda-Politik schlagwortartig charakterisieren. Die Gehälter in der Hauptstadtregion sind auf einem erbärmlichen Niveau. „1,1 Millionen Menschen müssen in Berlin und Brandenburg mit weniger als 1100 Euro netto im Monat auskommen“, hat der DGB ermittelt. Die Gründe dafür liegen nach Auffassung des Gewerkschaftsbundes in der prekären Beschäftigung, also Teilzeit, Minijobs oder Leiharbeit – Clements politische Hinterlassenschaft als Super-Minister.

Nach Berechnungen des DGB erhöhte sich die Zahl der Aufstocker, die zu ihrem Gehalt staatliche Leistungen bekommen, inzwischen auf rund 180 000.

Bundesweit habe der Staat seit 2005 rund 50 Milliarden Euro für die Aufstocker ausgegeben und damit die Billiglöhne subventioniert.

Hartz IV hängt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der auf Lohnarbeit angewiesenen Menschen – und über der gesamten Gesellschaft. Dieses Gesetz, nach dem Namen eines wegen Betrugs und Untreue verurteilten früheren VW-Managers benannt, brachte die teure Hartz IV-Bürokratie hervor. Ansonsten wurden alle Ziele verfehlt, mit denen die Bürger und Bürgerinnen 2005 an die Wahlurnen gelockt wurden.

„Fremdenhass, Rassismus und Sozialdarwinismus“, Gefahren, die Wowereit und die SPD in der Bürgerbewegung sehen, weil sie sie sehen wollen, Gefahren, bei denen es sich eher um das Ergebnis des psychischen Mechanismus von Projektion handelt als um konkrete Tatsachen. Was man über andere sagt, ist und tut man selber. Fremdenhass und Rassismus erleben wir in unserem Land auch als Folge unkontrollierter Ein- und Zuwanderung vor allem aus der Türkei, und nicht nur von Deutschen, sondern von gewaltbereiten und religiös motivierten Zugewanderten. Es war falsch, dass Ausländer über Jahrzehnte ermuntert wurden, nach Deutschland zu kommen und sie in unseren Sozialsystemen Platz nehmen zu lassen, ungeachtet der Frage, ob sie zu uns passen oder nicht. Damit muss Schluss sein – im Interesse der Wiederherstellung und des Erhalts des sozialen Friedens in unserem Land.

40 % der Hartz IV – Empfänger sind Migranten. Bestürzender aber ist, dass 370.000 Alleinerziehende, also überwiegend Mütter seit 2005 in Hartz IV feststecken. Insgesamt werden eine Million der zwei Millionen Kinder, die von Hartz IV abhängig sind, von 600.000 allein erziehenden Müttern betreut. Mehr als die Hälfte davon lebt also dauerhaft von Sozialtransfer, also in Armut, viele schlittern in dieses traurige Kinderschicksal hinein, in eine Kindheit mit vielen Entbehrungen, ohne Väter und ohne die Grunderfahrung, mit Erwerbsarbeit für sich selbst sorgen zu können.

anklicken: Mondtaxi für Wowereit

anklicken: Mondtaxi für Wowereit

Es gibt viel zu demonstrieren, Herr Wowereit! pro Deutschland stellt keine Gefahr für unsere Demokratie dar – pro Deutschland ist eine Chance für unsere Stadt, auch die, Sie nach den Wahlen zum Abgeordnetenhaus endlich als Regierenden Bürgermeister los zu werden. Sie können Ihre Zeit besser nutzen, als zum Demonstrieren gegen die Bürgerbewegung aufzurufen, wie Sie es schon einmal taten. Machen Sie Ihre Arbeit ordentlich. Kümmern Sie sich darum, dass nicht immer mehr Hartz-IV-Empfänger obdachlos werden, weil Ihre unsoziale Politik in Berlin die Mieten auf Werte steigen lässt, die keine anerkannten Kosten der Unterkunft nach den Regeln von Hartz IV sind.

Das wird es mit der Bürgerbewegung pro Deutschland nicht geben: die Verwechslung von Tätern und Opfern. Die bewusste Verwirrung von Wählern.

Strache: Wehrpflicht erhalten

Wehrpflicht

Wehrpflicht

Ja zur Wehrpflicht=
Ja zum Zivildienst=
Ja zur Neutralität!

Der FPÖ-Bundesobmann HC Strache schreibt in einem Brief an seine österreichischen Landsleute:

Wer die Wehrpflicht abschafft, der schafft damit auch die Neutralität ab. Genau das wollen SPÖ, Grüne, BZÖ und Teile der ÖVP. Die Darabos-Versprechen zum Erhalt der Neutralität sind genauso wenig wert, wie sein Bekenntnis zur Wehrpflicht oder das SPÖ-ÖVP-Versprechen, dass trotz EU-Beitritt der Schilling erhalten bleiben würde.
Statt der Wehrpflicht wollen Darabos, Häupl und Co. in Zukunft die Beistandspflicht in der NATO haben.
Das heißt, dass Österreich in internationale Konflikte überall auf der Welt hineingezogen wird. Das bedeutet teure Militäreinsätze unter US-Kommando. Nicht zur Friedenssicherung, sondern zur Durchsetzung amerikanischer Interessen. – Nur die FPÖ stellt sich gegen diesen Wahnsinn und will gerade in unsicheren Zeiten die Neutralität neu beleben.
Abschaffung der Wehrpflicht bedeutet auch das AUS für den sozialen Zivildienst und das AUS für die Sicherheit der Bevölkerung im Katastrophenfall. Die soziale Sicherheit, d.h. die Versorgung von alten Menschen, von Pflegebedürftigen und Behinderten wird durch den Wegfall der Zivildiener ruiniert.
Ohne Zivildiener ist etwa der Rettungsdienst massiv gefährdet. Und ein Hilfseinsatz, wie beim Hochwasser im Jahr 2002, wäre mit dem Darabos-Berufsheer unmöglich, weil es zu wenige Helfer geben würde. – Die FPÖ will daher in Österreich den Zivil- und Sozialdienst, der rechtlich
nur bei aufrechter Wehrpflicht möglich ist, ausbauen.
Darabos und Co. verschweigen auch all die Probleme, die Länder mit Berufsheeren haben. Sie verschweigen, dass überall die Kosten steigen, dass es überall zu wenige Soldaten gibt und daher schon Strafgefangene angeworben werden oder Ausländern und Staatenlosen die Staatsbürgerschaft geschenkt wird, wenn sie Berufssoldaten werden.
– Die FPÖ lehnt eine „Ausländerarmee“ und diesen Ausverkauf unserer Sicherheit ab.
Darabos und Co. verschweigen, dass dort, wo es keinen Zivildienst gibt, diese Aufgaben um ungleich höhere Kosten erfüllt werden müssen, sofern sich überhaupt genug Personen finden.
Und Darabos und Co. ignorieren die Tatsache, dass die Schweiz, mit der wir als neutrales und kleines Land die meisten Ähnlichkeiten haben, den hohen Wert der Wehrpflicht und damit des Dienstes an der Allgemeinheit natürlich aufrecht erhält.
– Die FPÖ sagt, wir sollten uns an dieser Schweiz und nicht an den NATO-Fanatikern orientieren.
Reformen beim Bundesheer sind notwendig! Es braucht eine exzellente Ausbildung statt Tätigkeiten als Systemerhalter. Das umzusetzen, wäre die Aufgabe des Verteidigungsministers. Aber genau davor drückt sich Darabos als Bundesheer-Gegner bis zum heutigen Tag. Er und andere ruinieren lieber täglich den Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung auf allen Ebenen.
Lassen wir nicht zu, dass Darabos als Zivildiener das Bundesheer und den Zivildienst zerstört!

Erfolgreichen Gründung von PRO Sachsen

Alfred Dagenbach gratuliert Henry Nitzsche zur erfolgreichen Gründung von PRO Sachsen

Henry Nitzsche

Namens der Bürgerbewegungen PRO Baden-Württemberg und PRO Heilbronn beglückwünschte deren Vorsitzender und Heilbronner stadtrat Alfred Dagenbach den ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche zur gelungenen Gründung der neuen Bürgerbewegung PRO Sachsen.
Dagenbach: „Ich habe mit großem Interesse das Interview in der Jungen Freiheit mit Ihnen gelesen und darin eine weitergehende Übereinstimmung in unseren Ansichten festgestellt.
Es ist dabei weniger wichtig, ob der Dresdner Politologe Werner Patzelt diese Gründung als Beleg für die abnehmende Bindekraft der CDU rechts der Mitte wertet: Die Methode der Union rechts reden – links handeln ist nur zu gut bekannt und schon mancher, der jene bereits vorauseilend als gescheitert bezeichnet hat, die sich von scheinchristlicher Heuchelei abgewandt haben, hat sich dabei vehement geirrt. Auch der Wunsch, Ziel für die angesprochenen Spinner zu werden, wird unerfüllte Hoffnung bleiben.
Freiheitlich, bürgerlich, konservativ ist daher die Grundlage für eine ehrliche patriotische und nicht rückwärtsgewandte Politik für unser Land.
Unsere Bürgerbewegungen fahren noch gut mit der organisatorischen und personellen Unabhängigkeit. Eine Verknüpfung über Doppelmitgliedschaften sehen wir als sinnvoll, denn wir legen zum Einen keinerlei Wert auf Zusammenarbeit mit Leuten, die mit kruden Vorstellungen hausieren gehen und zum Anderen sind in der Tat die Probleme in den einzelnen Landstrichen völlig unterschiedlicher Natur.
Ich wünsche Ihnen und PRO Sachsen viel Erfolg und stets eine glückliche Hand!“

Bravo Til Schweiger!

 

Meldepflicht für Sexualstraftäter

Bravo Til Schweiger!

Heiko Auchter: Gefühlsduselei für Täter unangebracht

Video – ab 43:30 (der Fall) 60:45 (Til Schweiger I) und 68:00 (Til Schweiger II).

Til Schweiger (Bild: Gerhard Heeke)

Til Schweiger"Die klare Stellungnahme von Schauspieler Til Schweiger in der ZDF-Sendung von Markus Lanz verdient unser aller Unterstützung", fordert der Stellvertretende Vorsitzende der Bürgerbewegung PRO Baden-Württemberg und Heilbronner Stadtrat Heiko Auchter. Der mehrfache Vater Til Schweiger gab sich in der Talkshow über den Umgang mit Sexualstraftätern schwer betroffen. "Die Forderung Til Schweigers nach einer Meldepflicht für Sexualstraftäter kann in der Tat nichts Verwerfliches sein. Da ist jedes Wort zu unterstreichen. Wir gehen absolut damit konform,  daß jemand, der eine Frau vergewaltigt oder eine Sexualstraftat begeht, seine Rechte in dieser Gesellschaft verwirkt hat. Das gilt ganz besonders, wenn es sich um Kinder handelt und erst recht, wenn diese ermordet wurden", so Heiko Auchter. Das ganze gutmenschliche Gehabe um die Täter sei völlig fehl am Platz. Vorrang müsse die Sorge um die Opfer und der Schutz der Gesellschaft vor solchen Triebtätern haben. Die Rückfallquote sei derart erschreckend hoch, daß es unverständlich sei, wie man sich hier noch mit falscher Gefühlsduselei gegen verschärfte Sicherheitsgesetze stellen könne. Insbesondere sei es nicht nachvollziehbar, daß es mit der Umsetzung der Sicherungsverwahrung nur aüßerst schleppend vorangehe.

Übrigens: YouTube hat das Video entfernt, weil sein Content gegen die Nutzungsbedingungen verstößt.
Jetzt noch aufrufbar unter ab 43:30 (der Fall) 60:45 (Til Schweiger I) und 68:00 (Til Schweiger II).


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Wie die USA Multi-Kulti durchsetzen soll(t)en

Gastbeitrag von Dr. Christoph Heger
Es war schon immer klar: Es konnte doch gar nicht sein, daß die ganzen Kohorten von Politikastern und beflissenen „Qualitätsjournalisten“, die uns diese gefährliche Torheit einer orientalischen Masseneinwanderung in die deutschen Sozialsysteme jahrzehntelang als „Bereicherung“ verkauften, alle von minderer Intelligenz gewesen sein sollten. Nun, Wikileaks sei Dank, jetzt haben wir schwarz auf weiß die Vorschläge, die US-Botschafter in Paris Charles H. Rivkin vor einem Jahr seiner Regierung machte, wie man die Franzosen von den Vorzügen der eigenen Auflösung in Multi-Kulti nachdrücklich zu „überzeugen“ habe.

Das englische Original findet sich auf:
Wikileaks
und die deutsche Übersetzung auf:
Korrektheiten

Mehr als zu vermuten ist nicht nur, daß eine solche Politik der USA auch gegenüber Deutschland betrieben wurde und wird, sondern auch, daß das den genannten „Qualitätsjournalisten“ bekannt war. Ich erinnere mich gut an einen Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – wohl so in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre – über das damals schon hochkochende Thema der unbeliebten Masseneinwanderung im Wege des Asylbegehrens und der „Familienzusammenführung“, in dem der Autor trocken erklärte, daß der von der Regierung Willy Brandt 1973 verfügte Anwerbungsstopp von Gastarbeitern „die letzte souveräne Entscheidung einer deutschen Regierung“ in dieser Frage gewesen sei.
Bestätigt wird dies von seiten eines in aller Regel wohlinformierten und – wie man heute zu sagen beliebt – gut vernetzten älteren Herrn:
„… Aber die Amis wiesen Adenauer (im Rahmen unserer Teilsouveränität) an, aus strategischen Gründen das Tor für die Türken zu öffnen. Das erzählte mir ein ehemaliger Staatssekretär im BFM.“ (BMF = Bundesministerium für Finanzen, mit dem mein Informant beruflich zu tun hatte).
Auch der seinerzeitige Berliner Bundestagsabgeordnete der CDU, Heinrich Lummer, hat in einer öffentlichen Diskussion 1992 oder 1993, an der ich teilgenommen habe, Ähnliches, wenn auch ohne Zeitangabe, erklärt.