Zwielicht

Immer mehr Ungereimtheiten:
Verfassungsschutz im Zwielicht



Mehrere 1000 V-Leute?


"Erste
Bewertung" >

Während das Landeskriminalamt
inzwischen "Erste Bewertungen" an jene verschickt, deren Name auf einer der
ominösen aufgefunden ("Zwickauer") Listen der terroristischen Vereinigung
"Nationalsozialistischer Untergrund" ("NSU") steht, sieht es so aus, als kämen
immer noch mehr Dinge ans Licht, die der normale Staatsbürger bisher nicht zu
glauben gewagt hat und die der dringenden Aufklärung bedürfen.



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Nebelkerzen

Heilbronner Polizistenmord: Innenausschuß belogen? Spekulationen und Nebelkerzen

Spekulationen um Michele Kiesewetter >

„Im Fall des Neonazi-Mordtrios wird die Sache immer dubioser und man muß sich schon fragen, ob sich nun der Innenausschuß des Bundestags zum tödlichen Anschlag auf eine Heilbronner Polizistin mit falschen Informationen versorgen ließ,“ erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung PRO Baden-Württemberg und Heilbronner PRO-Stadtrat Alfred Dagenbach. Weiterlesen

Grauzone

Fragen über Fragen:
Grauzone

Wachsen die Erkenntnisse über das Jenaer Mordtrio zur Geheimdienst-Affäre?

Welche Rolle spielen die Schlapphüte? >

Die Bürgerbewegung PRO Baden-Württemberg fordert eine umfassende Aufklärung der Öffentlichkeit zum Komplex der „Dönermord“-Serie einschließlich des Polizistenmordes in Heilbronn. Der Vorsitzende der Bürgerbewegung und Heilbronner PRO-Stadtrat Alfred Dagenbach stellt dazu fest, daß derzeit die auftauchenden Widersprüche zu einer immer größeren Verwirrung vor allem im Graubereich der staatlichen Sicherheitsorganisationen wie Verfassungsschutz, aber auch der Landeskriminalämter führen

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Trio Mortale

Erschreckende Perspektiven: Was wußte der Verfassungsschutz?

Immer mehr kommt ans Licht

Ringfahndung rund um Heilbronn:

Die Heilbronner Mordtat ist an sich schon schlimm genug und eines der übelsten Verbrechen, die in unserem Land verübt worden ist. Was sich aber jetzt an Weiterungen abzeichnet, sprengt alles bisher dazu Erdenkliche und läßt Gerüchte, die seinerzeit in Heilbronn kursierten, in neuem Licht erscheinen. Dabei wurde es als unglaubhaft gesehen, daß an der Aufklärung der Tat kein großes Interesse bestünde, für was es zumindest für die Heilbronner Ermittler keinerlei Anzeichen gab. Ursache war wohl die erfolglose Jagd nach einem weiblichen "Phantom", für das sich später als Grund die Verwendung unsauberer Wattestäbchen herausgestellt hat.

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Mord an Polizeibeamtin

Mord an Polizeibeamtin: Verfassungsschutz-Verbindungen?

Mittlerweile gesicherte Erkenntnisse legen Täterschaft nahe

JVA Celle – Bild: Wikipedia/Hundehalter

Während am vergangenen Freitag nur die in einem Wohnmobil in Eisenach sichergestellten Dienstwaffen eindeutig Michelle Kiesewetter und ihrem damaligen Kollegen zugeordnet werden konnten, sind nunmehr weitere, beim Heilbronner Polizistenmord in 2007 verschwundene Gegenstände bei der tatverdächtigen Tätergruppierung aufgetaucht. 

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Beutekunst: Rückforderungen bekräftigt

Beutekunst: Rückforderungen bekräftigt

Von Karin Zimmermann

21.10.2011 – Wenn die Volksrepublik China aktuell die Rückgabe zweier Bronzeköpfe aus dem 18. Jahrhundert (eine Maus und ein Kaninchen darstellend) fordert, die im Jahre 1860 bei der Plünderung des Sommerpalastes in Peking durch die französische und die britische Armee aus China verschwunden waren[1], so wirft das ein bezeichnendes Licht nicht nur auf die Zeitabläufe, in denen man denken muss, sondern auch auf die Ohnmacht der Staatengemeinschaft, Verstöße gegen geltendes Völkerrecht zu ahnden. Weiterlesen