Netz gegen Nazis

von RA Jürgen Clouth

Zusammenstellung von Informationsmaterial
Auf der Basis von „COMMON SENSE“=Gesundem Menschenverstand
auf der Basis von verantwortungsbewußtem staatlichem Liberalismus
Durch MCCF Legal & Trade GB
Edition Juni 2015

Die Generation meiner Großeltern und Eltern verspielte träumerisch ihre Chancen durch ideologische Polit- Wahl
National Sozialisten =(Darwinisten),
Sie erhielt die Chance über die westlichen Siegermächte zum erfolgreichen Wiederaufbau.
Meine Generation verspielte träumerisch über die linken 68ger-Cliquen (Marx-/Neo-Marxisten=Lamarckisten)
ebenfalls über die ideologische Wahl leichtfertig ihre Volkskultur und ihr Land;
Massenimmigration und deren künftiges Wahlverhalten ihrer neuen Generationen wird der Urbevölkerung den
Beibehalt oder renovierenden Wiederaufbau der bisher typisch deutschen Kultur nicht mehr ermöglichen.
Der linke Slogan „Deutschland muß sterben , damit wir leben“ (Slime Song),
spätestens in 20 Jahren wird es soweit bei fortgesetzter negativer Entwicklung sein,
es sei denn, man wacht auf und setzt sich zur Wehr!
Bedrohungs-Präambel
Damit Sie , lieber Leser wissen, mit welchen neuen Polit-Verbrechern Sie es in Zukunft zu tun haben, lassen wir jemand
Stellung nehmen, dem diese Entwicklungen bekannt sind
Die SED ist immer noch unter uns
Vera Lengsfeld 17.06.2015 Vera Lengsfeld ist eine deutsche Politikerin und Publizistin. Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten
frei gewählten Volkskammer der DDR
Gibt es einen besseren Anlass als den 17. Juni, um daran zu erinnern, wie es um die Partei steht, gegen
deren Regime vor 62 Jahren an einem einzigen Tag Millionen Menschen auf die Straße gegangen sind?
Kaum. Kürzlich in der Stasiunterlagenbehörde gefundene Fotos von Verhafteten zeigen, dass es sich
keineswegs um aus dem Westen eingeschleuste Nazis handelte, wie die SED- Propaganda damals
behauptete, sondern um einen Querschnitt der Bevölkerung. Männer in Arbeitsklamotten oder eleganten
Anzügen. Frauen mit Kittelschürzen oder schicken Sommerkleidern, Jugendliche mit Elvis- Tolle,
manche kaum dem Kindesalter entwachsen. Damals gelang es der SED nur mit Hilfe sowjetischer Panzer
an der Macht zu bleiben und sie bis zum Herbst 1989 zu behalten. Dann schien die Partei am Ende zu
sein. Auf dem letzten SED- Parteitag im Dezember 1989 kam die Mehrheit der Delegierten nach Berlin
mit der festen Absicht, die SED aufzulösen. Unter dem Eindruck des rapiden Autoritätsverlustes, ja der
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offenen Abneigung, die der SED seit den ersten Demonstrationen entgegenschlug, schien es zu diesem
Schritt keine Alternative zu geben. Partei- und Regierungschef Modrow konnte die Genossen jedenfalls
nicht überzeugen, von ihrem Vorhaben abzulassen.
In höchster Not schob Modrow einen Mann ins Rampenlicht, den bis dahin kaum einer kannte:
Rechtsanwalt Gregor Gysi. Mit einer mehrstündigen Rede überzeugte Gysi die Delegierten, den Parteitag
zu vertagen und ihren Auflösungsbeschluss vor allem in Hinsicht darauf zu bedenken, dass alles
Vermögen der SED dann verloren sei, nicht nur das Geld, auch die Immobilien, der riesige Parteiapparat,
die vielen Arbeitsplätze. Als der Parteitag vierzehn Tage später wieder zusammentrat, wurde die SED
nicht aufgelöst, sondern bekam einen neuen Vorsitzenden: Gregor Gysi und einen neuen Namen: SEDPDS.
Eine der ersten Amtshandlungen Gysis war, eine Arbeitsgruppe zur Sicherung des Parteivermögens
ins Leben zu rufen, dem im Wesentlichen die Personen angehörten, die Gysi kürzlich bei seinem als
Schmierenkomödie inszenierten Rückzug vom Fraktionsvorsitz als sein „Küchenkabinett“ vorgestellt hat:
André Brie, Dietmar Bartsch, Lothar Bisky.
Leider ist das keinem unserer kritischen Journalisten, die rührende Würdigungen über die angeblichen
Verdienste Gysis geschrieben haben, aufgefallen. Gysis Rolle beim Verschieben von geschätzten 24 Mrd
DM DDR- Vermögen ist gänzlich aus den öffentlichen Gedächtnis verschwunden, obwohl Dietmar
Bartsch als Schatzmeister der SED, heute designierter Nachfolger Gysis als Fraktionsvorsitzender der
Linken, dabei mindestens die zweite Geige gespielt hat.
In den Unterlagen des Bundestagsuntersuchungsausschusses „DDR- Vermögen“ gibt es einen Brief, in
dem Gysi seinen „lieben Diedi“ anweist, Mitgliederbeiträge ab sofort nur noch auf neu eingerichtete
Konten einzuzahlen, um sie der Kontrolle zu entziehen. Schon an den Personalien Bartsch und
Wagenknecht zeigt sich, dass hinter der modischen Fassade der Linken die alte SED steckt. Auch
Wagenknecht war seit 1989 dabei, wenn auch nicht in der Nähe des Parteivorstandes, sondern als
Mitbegründerin der Kommunistischen Plattform, die alle ideologischen Hardliner der SED erfolgreich
einband.Tat der PDS- Vorstand anfangs aus optischen Gründen so, als wäre man peinlich berührt,
änderte sich das offizielle Verhältnis zur Kommunistischen Plattform bald: Dietmar Bartsch 2006: „Ich
freue mich, dass wir eine Kommunistische Plattform haben und dass es auch radikale Linke bei uns gibt.“
Die Kommunistische Plattform wurde von der Partei 2008 offiziell als bundesweiter Zusammenschluss
anerkannt. Nun wird ihre bekannteste Vertreterin Fraktionsvorsitzende. In welcher demokratischen Partei
ist das Personal 25 Jahre lang in wechselnden Funktionen im Wesentlichen dasselbe? Nicht nur das
Personal ist gleich geblieben, auch die Ziele der Partei haben sich nicht verändert.
Im Grundsatzprogramm der Linken steht:
„Wir kämpfen für einen Systemwechsel… Wir kämpfen für einen Richtungswechsel der Politik, der
den Weg zu einer grundlegenden Umgestaltung der Gesellschaft öffnet, die den Kapitalismus
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überwindet.“ (Präambel )Das heißt, nicht nur die radikalen Teile der Linken, sondern die ganze Partei
strebt eine Änderung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung an. Während der
ehemalige Parteichef Lothar Bisky das auf dem sogenannten Vereinigungsparteitag von WASG und
Linkspartei noch offen äußerte: „Ich sage das hier zum Mitschreiben: Wir wollen den Systemwechsel“,
wird aus taktischen Gründen dieses Ziel hinter das „Kümmerer“- Image, das die Linke sich auf dem
letzen Parteitag gegeben hat, verborgen. Gregor Gysi: „Es kommt übrigens auch darauf an, wie man eine
Idee verpackt. Man muss dabei unbedingt den Zeitgeist beachten, sich ihm in der Form anpassen. Wenn
man das tut und beim Inhalt bleibt, begeht man keinen Fehler.“„Ich achte immer auf den Zeitgeist. Mein
Motto ist: flexibel in der Form, verlässlich im Inhalt. ( Der Freitag, 22.12.2011) Erinnert das nicht stark an
Walter Ulbricht: „Es muss alles demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben“?
Auch an den SED- Traditionen hält die Linke nach einer kurzen Schampause wieder fest. Zum Beispiel
an Ernst Thälmann: Die Thälmannsche KPD sah nicht die NSDAP, sondern die Sozialdemokraten, die
als „Sozialfaschisten“ diskreditiert wurden, als Gegner Nr. 1. Sie hinderten angeblich im Auftrag der
„Reaktion“ die Arbeiter an einer Revolution. Thälmann beschuldigte die SPD der „treibende Faktor in
der Linie der Kriegsvorbereitungen gegen die Sowjetunion zu sein“, weshalb „der Kampf gegen den
imperialistischen Krieg ein Kampf gegen die Sozialdemokratie sei“ Die KPD bekämpfte die Weimarer
Republik. Wahlplakate 1932: „Weg mit dem System“
Als 1994 eine Feier anlässlich seines 50. Todestages stattfand, erschien kein einziges PDSVorstandsmitglied.
Thälmanns Tochter verließ daraufhin unter Protest die PDS. Zehn Jahre später, am
60. Todestag, legten die heutige Vizepräsidentin des Bundestages Petra Pau und die damalige
Parteivorsitzende Lötzsch am Thälmanndenkmal in Berlin Kränze nieder. Pau machte sich überdies für
den Erhalt der „Thälmanngedenkstätte“ Ziegenhals stark, ein Betonbau aus den 70er Jahren, der mit der
ursprünglichen Tagungsstätte der letzten Sitzung des KPD-Politbüros, die von der DDR abgerissen
wurde, nichts mehr zu tun hat.
Die Parteistiftung der Linken wurde nach Rosa Luxemburg benannt. Die von Luxemburg am Ende des
Ersten Weltkrieges gegründete KPD war eine antidemokratische Kaderpartei. Während die SPD nach der
Abdankung des Kaisers im November 1918 eine parlamentarische Demokratie errichten wollte, strebte
die KPD eine Diktatur des Proletariats an, mit Mitteln des bewaffneten Kampfes. Luxemburg: Wenn das
Proletariat die Macht ergreift, muss es „sozialistische Maßnahmen in energischster, unnachgiebigster,
rücksichtslosester Weise in Angriff nehmen, also Diktatur ausüben“. Die geplanten freien Wahlen sahen
Liebknecht und Luxemburg als „Attentat auf die Revolution“. Liebknecht wollte den
sozialdemokratischen Reichspräsidenten Friedrich Ebert vor ein Revolutionsgericht stellen. Oskar
Lafontaine 2006: Liebknecht und Luxemburg „stehen für die Inhalte, die die neue linke Kraft im
Bundestag vertritt“ Wie gelang es einer Partei mit Vergangenheit als SED und nachlesbar
demokratiefeindlichen Forderungen, sich erfolgreich unter die Demokraten zu mischen?
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Im Wesentlichen ist das eine Konsequenz des Kampfes gegen Rechts, der den antitotalitären Konsens der
alten Bundesrepublik inzwischen ersetzt hat.
Nicht mehr die Erfahrungen beider Diktaturen müssen berücksichtigt werden, sondern es wird einseitig
die Gefahr von Rechts beschworen, was deutlich macht, welch gefährliche Begriffsverschiebung bereits
stattgefunden hat. „Drei gegen Rechts“, war das Motto eines Wahlplakates der PDS 1990. Rechts ist
inzwischen alles, was sich dem Rot-Rot-Grünen Mainstream noch nicht vollständig unterworfen hat.
Dafür werden die Gedanken von Kulturmarxisten wie Antonio Gramsci, dass man Menschen nicht
einsperren muss, wenn es gelingt, ihre Köpfe zu beherrschen, eifrig umgesetzt.
Mit Hilfe von Kampfbegriffen wie Islamophobie, Homophobie, Transphobie wird die Öffentlichkeit zur
Selbstzensur gedrängt. Wer sich gegen die Aktivitäten der Salafisten ausspricht, ist islamophob, wer
Unisextoiletten lächerlich findet, ist transphob, wer meint, dass ein Kind Mutter und Vater haben sollte,
homophob. Wer es wagt, Rechtsstaatlichkeit höher als Gesinnungsethik zu werten, ist rechts. Ein solches
Etikett verpasst zu bekommen, kann heute schon mal den Job kosten. Auf jeden Fall bedeutet es soziale
Ausgrenzung. Niemand hält das aus, wie schon Alexis de Toqueville erkannt hat, der das zutreffend
„Isolationsfurcht“ nennt.
Kurz, die Gesellschaft ist unfreier, als sie vor zwanzig Jahren war und der Prozess wird von
steuergeldfinanzierten Interessensgruppen weiter vorangetrieben. Für den Kampf gegen Rechts werden
gegenwärtig 40 Millionen Euro jährlich ausgegeben. Wer alles davon profitiert, ist nicht nachvollziehbar,
besonders seit der Versuch, die Ausgabe von Steuergeld an die Verpflichtung, das Grundgesetz
anzuerkennen, zu binden, gescheitert ist. Das ist eine fatale Niederlage, denn so gelangen extremistische
Gruppierungen ungehindert an Geld. Die RAF musste noch Banken überfallen, um an Geld zu kommen.
Die heutigen Radikalen müssen nur die richtigen Förderanträge stellen, um mit aller Gewalt , wie in
Frankfurt, gegen die Banken zu demonstrieren.
Leipzig hat inzwischen besonders unter extremistischen Anschlägen zu leiden. Im letzten Jahr hat die
Antifa verkündet, 50 „Objekte“ anzugreifen und ihr Vorhaben systematisch ausgeführt. Bahnanlagen,
Abgeordnetenbüros, Geschäfte, Restaurants, ja sogar eine Polizeistation wurden attackiert und teilweise
zerstört. Der Angriff auf die Polizeistation war so brutal, dass die Beamten drin um ihr Leben fürchteten.
Gegen solche Zustände sollte sich die Union deutlich vernehmbar aussprechen. Obwohl die
linksradikalen Gewalttaten seit Jahren im Verfassungsschutzbericht an der Spitze stehen, gibt es nur noch
eine Initiative gegen den Linksradikalismus. Sie wird mit 0,7% der Summe unterstützt, die für den Kampf
gegen Rechts ausgegeben wird.
Die Union hat meiner Meinung nach übersehen, dass, nachdem der Kommunismus als System gescheitert
ist, hat sich der Kampf um die Begriffe verstärkt. In gewisser Weise ist er für die Linke sogar leichter
geworden, denn seit die schäbige Realität kaum noch zu besichtigen ist, fällt sie als Korrektiv aus. Dabei
spielt die Kultur eine zentrale Rolle. Herr Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen, hat das begriffen.
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Ein zentraler Aspekt in seinem Wahlkampf spielte „die reiche Kultur in Thüringen“, um die er sich
besonders kümmern wolle.
Bei den Linke- Vorsitzenden Kipping und Rixinger liest es sich in einem Strategiepapier so: die Partei
müsse um Hegemonie kämpfen, denn “Hegemonie ist Macht… Sie erwächst aus der Deutungshoheit
über die gesellschaftlichen Verhältnisse und über das alltägliche Empfinden, was angemessen und legitim
ist. Hegemonie heißt auch, Meinungsführerschaft in Fragen ökonomischer und politischer Ziele sowie der
moralischen Wertevorstellungen zu entwickeln.”
Natürlich weiß die SED-Linke, das sie zu schwach ist, um allein an die Macht zu kommen. Sie hat bereits
erfolgreich Verbündete rekrutiert.
Dass die SPD heute willig ist, für die umbenannten SED den Steigbügelhalter zu spielen, um ihr an die
Macht zu verhelfen, die sie aus eigener Kraft nicht erreichen kann, ist nicht nur eine unglaubliche
Geschichtsvergessenheit, sondern auch ein offener Verrat an ihren DDR- Bürgerrechtswurzeln. Nach der
Zwangsvereinigung von KPD und SPD, aus der die SED 1946 hervorging, landeten tausende
Sozialdemokraten in den Kellern von NKWD und später Stasi.
Als am 7. Oktober 1989 die SDP der DDR gegründet wurde, war das eine Kampfansage an das SEDRegime.
Wie man seine eigenen Traditionen so vergessen kann, ist ein Rätsel. Die SPD müsste aus ihrer
Geschichte wissen, dass sie nur verliert, wenn sie mit den Kommunisten gemeinsame Sache macht. In
Brandenburg hat sie seit 1990 kontinuierlich an absoluten Stimmen verloren. Die Prozente sind nur
deshalb noch einigermaßen hoch, weil die Wahlenthaltung so sehr gestiegen ist. Alle Länder, in denen die
SED- Linke mitregiert, sind weit hinter Sachsen und Thüringen zurück, wo die CDU seit 1990 die
Verantwortung hatte.
Neben den Sozialdemokraten haben auch Bündnis90/ Grüne ihreBürgerrechtswurzeln verraten. Die
Umweltbewegung der DDR hat erheblich zur Destabilisierung des Regimes beigetragen. Das Neue
Forum war eine Zeitlang das Zentrum der Volksbewegung gegen den SED- Staat. Heute scheinen die
grünen Funktionäre nur noch ihre Privilegien im Blick zu haben. Da bietet Ramelow einfach mehr, als die
CDU bieten kann. Ramelow hat sogar die Staatskanzlei mit Vertretern aller Parteien besetzt. Das heißt, da
sind jede Menge neuer, hochdotierter Posten entstanden.
Wie wenig ernst sie ihre eigenen Vorgaben nehmen, haben die Grünen bereits bewiesen. Angeblich sollte
es ja eine Conditio sine qua non sein, dass die Linke anerkennt, dass die DDR ein Unrechtsstaat war.
Aber kaum war die Tinte unter dem Papier getrocknet, bezeichnete es Ramelow gegenüber seinen
Genossen als „Protokollnotiz“. Gallionsfigur Gysi erhob medienwirksam Einspruch und verkündete:
„Wir werden den Begriff nicht verwenden“. Damit ist klar, dass die Linke nur rein taktisch handelt, wenn
sie den Begriff in den Koalitionsverhandlungen zulässt. Die Grünen steigen aber nicht aus und entlarven
sich damit selbst. Die Thüringer Grünen hatten übrigens schon 1996 auf einem Landesparteitag
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beschlossen, dass Koalitionen mit der PDS möglich sein sollen. Deshalb bin ich aus der Partei
ausgetreten.
Die viermal umbenannte SED ist in den vergangenen Jahren systematisch von Medien und Politikern
hoffähig gemacht worden. Das waren vor allem Leute, die immer der Meinung waren, die DDR sei der
bessere deutsche Staat, weil sie ihn nie selbst aushalten mussten. Dann sollte die PDS die wirkliche linke
Partei sein. Keine Talkshow ohne Gysi und Genossen. Nicht nur Gysi, auch andere Linke können sich
inzwischen aussuchen, mit wem sie diskutieren, oder nicht. Bürgerrechtler, die ihnen Paroli bieten
könnten, fallen da unter den Tisch. Wenn sie aus Versehen schon eingeladen, werden sie eben wieder
ausgeladen.
Trotz aller medialen Unterstützung verliert die SED- Linke aber kontinuierlich an Zustimmung bei den
Wählern. Bei der letzten Bundestagswahl hat die Linke mehr Stimmen verloren, als die Grünen, insgesamt
ein Viertel. Bemerkt wurde das nicht, weil sich Gysi sofort zum Oppositionsführer ausrief. Die Linke sei
stärkste Kraft in der Opposition. Daraufhin hat kein Journalist auf den hohen Stimmverlust der Linken
hingewiesen. Auch in Thüringen hat die Linke bei der letzten Wahl 23000 Stimmen verloren und bekam
nur ein Prozent mehr, weil die Wahlbeteiligung so niedrig war. Die niedrige Wahlbeteiligung sollte
eigentlich ein Signal an alle demokratischen Parteien sein, ihr Politikangebot zu verbessern. Wenn sich die
Angebote nicht mehr deutlich voneinander unterscheiden, wenden sich die Leute ab. Der Erfolg der AfD
zeigt ja, dass es nicht Politikmüdigkeit ist, sondern Enttäuschung über die Altparteien, die sich in der
Wahlenthaltung niederschlägt.
Die Kommunalwahl in Dresden hat deutlich gemacht, dass die Rot-Rot-Grünen zusammen nicht über
eine Mehrheit verfügen. Sie haben mit den Alibi- Piraten, die in Dresden noch ziemlich stark sein sollen,
nur 36% erreicht. Rechnet man die Wahlenthaltungen mit ein, heißt das, nicht einmal ein Viertel der
Wähler unterstützt die bunte Einheitsfront.
Das wirft die Frage auf , welche Politikangebote die Union machen muss, um dieses Wählerpotential für
sich zu gewinnen. Sie kann das nur schaffen, indem sie wieder eine echte Alternative bietet, nicht die
Alternative für Deutschland, sondern eine solide alternative Plattform gegen die von Rot-Rot-Grün
angestrebte „Deutungshoheit über die gesellschaftlichen Verhältnisse“. Das heißt, sie muss den Kampf
um die Deutungshoheit aufnehmen, ihre eigenen Begriffe setzen oder verteidigen. Die Wiederbelebung
des antitotalitären Konsenses wäre ein guter Anfang.
Quintessenz bisheriger Neo-Sozialistischer Unterwanderung
Der Glaube der Deutschen und Europäer in die Kompetenz und den Willen des politischen Systems,
Probleme lösen zu wollen und zu können, schwindet von Jahr zu Jahr. Viele erkennen immer deutlicher,
daß die BRD und die EU fremdgesteuerte Gebilde sind. Nur – beherrscht von wem? Und mit welchen
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Methoden? Sie sollten sich über den Auftritt der lamarckistischen ausgerichteten Sozialisten in Form von
ANTIFA; Schwarzem Block; , und der Koalitionsregierung in
Thüringen 2014 (2RG=2xRot/Grün ) ernsthaft Gedanken machen, was in der
heutigen Welt politisch vorgeht, Sie und /oder Ihr Land könnten sonst erneut,
wie bei Ihren Eltern/Großeltern untergehen, was insbesondere durch
ungezügelte Migration verschiedener Kulturen beschleunigt werden wird. Die DDR ist angeblich
untergegangen. Ja der verbrecherische antifaschistische Sozialisten-Staat nach dem National
Sozialistischen Verbrecherstaat, aber die führenden Institutionen, insbesondere deren damalige Personen
einschließlich der gesamten Stasi-Institution sowie die westlichen Handlanger-Politverbrecher u.a. der
KPD/DKP und Marxisten-Leninisten bzw. heutigen Neo-Marxisten sind nach wie vor existent. Sie
zeigen sich lehrenbedingt konsequent und verbreitungsbegierig. Jedenfalls ist die DDR nicht, was die
faktischen Institutionen und hierarchischen Strukturen selbst betrifft, öffentlich und formell aufgehoben.
Als „Global Player“ ist die Neo-Kommunistische Plattform in der modernen Zeit unter Nutzung aller
technischen modernen Errungenschaften, letztere erschaffen durch „ Kapitalisten“ weltweit unterwegs
zur Vorbereitung der globalen Machtübernahme (Lenin: „die Kapitalisten liefern uns den Strick, mit dem wir sie
aufhängen werden“).
Die führenden Schlüsselpositionen in vielen nationalen Gesellschaften sind bereits durch
gesinnungstreue Maulwürfe besetzt worden, obwohl es z. B. in Deutschland seit den sechziger Jahren den
sog. Radikalenerlaß gab, der solches verhindern sollte. Verbrecher Honecker wurde nicht für seine
Polit-Verbrechen angeklagt, vielmehr über fragwürdige, zweifellose korrupte linke Politiker der
Bundesrepublik elegant Richtung Chile eskortiert. Alte Seilschaften waren und sind im ehemaligen DDRGebiet
wieder existent, natürlich mit anderen „Türschildern“, da es um die Errichtung des weltweiten
neo-kommunistischen Systems weiterhin geht, dies durch Umsturz des aktuellen Systems in Deutschland.
Umsturz dabei einerseits klassisch für Kommunisten durch Gewalteinwirkung, weshalb es weiterhin
weltweit kommunistische Sturmtruppen wie 1933, heute in Form der ANTIFA, gibt. Andererseits z.B. in
Deutschland als Alternative weicher Umsturz durch schleichende politisch-sozialistische
Alltagsumerziehung der Massen mittels sozialistisch unterwanderte Massenmedien und nach
Umerziehung über Art. 146 Grundgesetz durch neues „Grundgesetz.
Art. 146 GG: Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in
freier Entscheidung beschlossen worden ist. Bonn am Rhein, am 23. Mai 1949
Die DDR wurde durch sozialistische Ideologen geführt (Ideologie(= erstarrte Lehrmeinung (Weltanschauung mit hohem
Anspruch auf Wahrheit)) beinhaltet bekanntlich immer beschränkte Weltsichten, meist bezogen auf ein Buch oder
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eine Führungsperson und deren politischer Lebensstil, sei es über die Ausführungen von Marx oder die
Ausführungen von Mohammed oder anderen politische Brandstifter.
Stets werden Sie selbst aber als Bewohner einer jüdisch-christlich gefärbten Welt, in der Sie
aufgezogen wurden, bei gewissenhafter Überprüfung von moralischen Werten feststellen müssen,
dass insbesondere die beiden vorbezeichneten Ideologien alles daran setzen, die Ihrige aufzuheben bzw.
ersatzlos zu zerstören; deren christliche Grundfesten zu erschüttern und die vorhandene Ur-Population geistig
jeweils in Richtung der maßgeblichen Ideologie zur Erreichung von deren Zielen desinformativ umzupolen.
Sowohl Kommunisten wie Neomarxisten(Zum Beweis durch Wiederholung von Desinformation wird oft das Lenin
zugeschriebene Zitat angeführt: „Eine Lüge, die oft genug erzählt wird, wird irgendwann zur Wahrheit.“) als auch Islamisten besitzen und
gebrauchen zum Umsturz das Desinformationswerkzeug „PolitLüge“ zur Erlangung ihrer Ziele; die deutsche
Urbevölkerung, christlich erzogen, lehnt solche Instrumente christlicher Werte noch bewußt, ebenso ab, wie
Lüge, Korruption, Terrorismus und kriminelle Verstrickungen dieser drei mit vorbezeichneten Untugenden
und nennt Presse, die das Werkzeug der Desinformation benutzt zutreffend „Lügenpresse“.
Maßgeblich mitbeteiligt sind die auch bisher schon bekannten sogenannten „Global Player“, zu denen sehr
viele „NGOs“ (Non Government Organisations= nichtstaatliche Institutionen wie ATAC oder Green Peace ), insbesondere
Islamisten, auch christliche Ur-Institutionen von der katholische Kirche, Sozialisten/Kommunisten der
verschiedensten Schattierungen zu rechnen sind.
Die heutige Welt ist kompliziert und unübersichtlich für den normalen Bürger geworden. Während man früher
zur Eroberung der Welt einen Aufwand betreiben musste, der sowohl die finanziellen als auch ideologischen
Grenzen bei weitem nicht nur finanziell überstieg, ist heute durch die schnellen technischen Entwicklungen,
insbesondere was die Elektronik, Medienverbreitung, Korrespondenztechnik (z.B. WhatsApp und Skype u.a.) und
Militärtechnik betrifft und ebenfalls die technische Waffenentwicklung hin zu fortlaufender Miniaturisierung
vieles in Richtung viel angesprochener „Welteroberung/neuer Weltordnung“ (Novus Ordo Saeculorum) in
technischer wie ideologischer Hinsicht leichter möglich geworden.
Abgesehen von den Ideologien haben von den enormen insbesondere technischen Entwicklungen auch die
Kriminellen auf der Welt ihre Organisations-Vorteile gezogen, in vielen Bereichen ist zwischenzeitlich eine
direkte Verbindung und Verwicklung zwischen Global Playern als den Theoretikern und den politisch
Kriminellen als den Praktikern auf Basis aller technischen Neuerungen entstanden und damit gleichzeitig im
Rahmen des Versuchs der Welteroberung eine neue Art von „Weltkrieg“, der inhaltlich und bildlich aber völlig
anders aussieht und verläuft, als die bisherigen zwei Weltkriege, die der Westen durchmachen musste. Möglich
machte diese Entwicklung die weltweit fortschreitende Korruption.
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Während früher Waffenverschiebungen und der Transport von Atombomben logistisch bereits ein riesiges
Problem bereiteten ist dies heute in praktischer Form u.a. der Rucksack-Atombombe einfach geworden.
Die Co-Allianz der Global Player im weltweiten Orchester wird aber nur durch die
politisch-kriminelle Zwischenschicht und die Korruption innerstaatlich Beteiligter möglich,
die jeweils aus persönlichen und/oder politischen Gewinngründen einen Fuß in beiden
Lagern, den ideologischen wie den politisch kriminellen haben, gemeint ist damit der Kreis
der weltweiten Korruption in und zwischen den Staaten durch Staatsbegünstigte und
Staatsbeamte selbst. Zwischen Kriminalität, Korruption und Terrorismus besteht im
Rahmen dieses neuen Weltkriegs eine eng verwickelte kriminelle Verbindungswirkung
(Louise Shelley): Es gibt inzwischen fortlaufend viele ungefilterte bürokratische Infos zwischen nationalen Regierungen,
multilateralen NGOs (nicht staatliche Organisationen), UN-Orgas und der Organisation für Sicherheit und Kooperation in
Europa, die das heutige politische Weltproblem zu einseitig nationalistisch betrachten, statt es zwischen den Zeilen im
Zusammenhang zu analysieren. Kriminalität, Terrorismus und Korruption werden jeweils nur individuell betrachtet statt im
aktuellen weltlichen Zusammenhang verschachtelt. Dies erlaubt politischen Kriminellen mittels politischer Organisationen die
bestehenden Lücken lukrativ und politisch infiltrativ zu füllen. Heutzutage wichtige politische, demographische, ökonomische,
Klima bezogene und technologische Trends müssen als verschachtelte Einheit betrachtet und behandelt werden, um politische
Verwicklungen zu erkennen und ggf. zu bekämpfen. Nötig dafür sind strategische Partnerschaften über Ländergrenzen und über
nationale Befugnisse hinaus gehende Aktionsmöglichkeiten, die Nationalstaaten wegen ihrer Aktions-Begrenzungen nicht zur
Verfügung stehen.
Wer diesen Ausführungen nicht recht glauben mag, sollte sich das Werk von Professoren Louise Shelley zu
Gemüte führen (bisher leider nur in Englisch verfügbar), um die heutige Welt im politischen und kriminellen
Zusammenhang zu verstehen. Shelley macht in ihren Ausführungen durch Darlegung von Umständen und
Beweisführungen überzeugend geltend, dass insbesondere Staatskorruption und deren Zusammenwirken mit
Kriminellen und Terroristen i.d.Regel auch unter sozialistischem Dirigismus den modernen Globus
beherrschen. Insbesondere macht sie deutlich, dass Korruption, Kriminalität und Terrorismus nicht das
Problem von nur fragilen Staaten und unterentwickelten Weltbereichen sind, vielmehr Probleme, die alle Teile
des Globus betreffen, wobei die Sozialisten aller Schattierungen überall politisch kriminell mitmischen.
Warum reagieren unsere demokratischen Führungen in allen „Etagen“ nicht schützend durch
Hinweise auf Europas erneute sozialistische Bedrohung, die seit dem 19. Jahrhundert anhält,
einerseits nach dem Motto: „Nie mehr wieder“, bewegen aber in dieser Richtung nichts?
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Nach den National-Sozialisten nun die International-Sozialisten.
Diese Entwicklung macht sich nicht nur in Europa, vielmehr weltweit immer konkreter im Rahmen der
Koallianz zwischen Linksideologen mit neo-marxistischer Sicht, Kriminellen, sinnverwandten Ideologen und
Polit-Terroristen im Sinne der Ausführungen Shelley’s bemerkbar! Der auch formelle Zusammenschluß von
SPD, Die Linke, Grünen und radikalen Islamisten wird logische Konsequenz sein zur weltweiten
neomarxistischen aktuellen „Operation Übernahme“ über diese Koallianz: entsprechend dem alten Stasi- 4ZPrinzip,
„Zerreden, Zermürben, Zersetzen, Zerstören“ wird die jüdisch-christliche Grundlage der westlichen
Zivilisationen systematisch und einvernehmlich durch Sozialisten und unter Förderung durch Islamisten
unterwandert nach dem auf Demos geäußerten Spruch: „Deutschland muß weg“. Wie? Der Vorgang ist
komplizierter und der Masse so gut wie kaum vermittelbar, sei es, weil zu kompliziert, aus kleinbürgerlichem
Bildungsmangel oder, weil die jahrelange Umerziehung unserer Jugend bereits erste Erfolge zeigt (siehe
ANTIFA-Entwicklung).
A)Die neuere Entwicklung 2014/2015 nach der Wiedervereinigung nunmehr in Thüringen und der
dortigen 1-Stimmen-Mehrheit Rot-Rot-Grün (2RG) unter dem Demo-Kommunisten Ramelow zeigen die
von Sozialisten planlich und ideologisch vorgesehene politische Entwicklung in Deutschland, und wie
später dargelegt, die sozialistische Planung und Entwicklung des roten Europas und der roten
Weltregierung.
Während man früher den Klassenkampf separat in jedem Nationalstaat führen musste, wird dies nun für
Europa jedenfalls wesentlich einfacher. Man muss nur die europäischen Behörden, insbesondere die nicht
parlamentarisch geschaffene Kommission ideologisch unterwandern, die dann den einzelnen
Nationalstaaten rote Vorschriften machen können. Das Hauptaugenmerk sollte gerade auf die
Formdruck auf verschiedenen Kölner Straßen 2012
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europäische Kommission gelenkt werden, in der bereits nachweislich viele Altkommunisten sitzen.
Anders als Parlamente wird diese Kommission derzeit nicht durch das Volk gewählt und agiert vermehrt
nach dem Zentralenprinzip.
Gleichzeitig zeigt das vermehrte Aufkommen kritischer Gruppen wie Pro NRW, KÖGIDA, PEGIDA
und LEGIDA, die voreilig aus taktischen Gründen von linken Ideologen (warum, wird unten erklärt) als „Nazis“
und „Rassisten“ bezeichnet werden (die National Sozialisten und Kommunisten der DDR hatten das gleiche Verächtungsverhalten
bezüglich anders Denkender), wie insbesondere bei der Pro-Bewegung, der AfD, der PEGIDA, dass dieses
zerstörerische Vorgehen zunehmend von größeren Menschenmengen erkannt und bereits ansatzweise
bekämpft wird.
Den größten Zulauf erhalten diese Bewegungen im Osten, der von dem roten Übel der DDR abermals
eingeholt werden soll. Bisher hat diese Neuaktion der kommunistischen Seite in Form von Verschreckung
der Bevölkerung in Bezug auf antirote Kritiker zur Vermeidung von Kontaktaufnahmen mit den
Kritikern funktioniert. Wie die Demonstration von Massen nunmehr belegt, ist die Täuschung über
Kritiker offensichtlich nicht mehr so erfolgreich wie beim Aufkommen der Pro-Bewegung, da das
Problem beginnt, den Leuten auf den Füßen zu stehen und das politische Gefahrenmoment zumindest
emotional erkannt wird.
Wieso hat die derzeitige Entwicklung insbesondere in Deutschland, dem Geburts- und Mutterland des
Marxismus, etwas mit dieser gesamten Entwicklung zu tun? Es ist in dieser Ausführungen beabsichtigt,
Ihnen dies, weil inhaltlich sehr kompliziert, zu verdeutlichen. Man muss es Sozialisten lassen, die moderne
Übernahmetaktik, fußend auf den Lehren von Rosa Luxemburg, ist strategisch ideal verfaßt und
umgesetzt.
neo-sozialistische Ausgangstheorie
Das dieser Plan nicht nur Deutschland, vielmehr Europa und die Welt betreffen soll, wird aus dem
geistigen Nachlaß von Marx als dem Theoretiker und heutzutage aus dem strategisch-praktischen Denken
von Rosa Luxemburg (hochintelligente und gebildete Jüdin Rozalia Luksenburg/Polen, wurde durch behördlichen Schreibfehler dann
angeblich zu „Luxemburg“, man versucht nun die Halbiranerin Dr. Sarah Wagenknecht als aktuelle Rosa-Epigone zu kreieren) deutlich,
die von Sozialisten durch öffentlich bekundetes Gedenken, für den Außenstehenden überzogen, jährlich
geehrt wird und an deren Todestag ihrer gedacht wird, deutlich. Wieso? Man dachte doch im Volksmund,
die DDR sei endgültig weg? Nein der Übernahmekampf geht weiter mit Vorbereitungen zur Veränderung
entweder durch Gewalt oder Neue Verfassungswahl oder beides, denn die neo-kommunistische Brut lebt
weiter. Nach welchem Programm bzw. neuen Führer?
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Dr.(1897) Rosa Luxemburg („Sozialismus und Nationalismus sind miteinander unvereinbar“) war eine
einflußreiche Vertreterin der „europäischen“ Arbeiterbewegung, des lamarckistisch ausgerichteten
Marxismus, Antimilitarismus und des „proletarischen Internationalismus“ bzw. „Internationalen
Klassenkampfes“. Nach Aktionen im polnischen Sozialisten-Einflußbereich betätigte sie sich seit 1898
auch in der deutschen Sozialdemokratie, insgesamt in linksrevolutionären Gruppierungen, darunter auch
dem „Spartakusbund“, der schon in den 60ger/70ger Jahren u.a. im Kölner Studentenbund
aufrührerisch linksradikal tätig war, maßgeblich auch unter Mitwirkung von Rechtsanwältin Anne Lütkes,
die heute (2014/2015 nach politischem Rumreichen u.a. von Köln als OB Kandidatin zur Justizministerin unter Heide Simonis,
Recherchen bezüglich einer Verbindung zu kurdischen Kommunisten verliefen offensichtlich ins Leere; man sieht, wie organisierte
Unterwanderung wirkungsvoll funktioniert ) Regierungspräsident in Düsseldorf ist. Auch im kommunistischen
Bereich gilt offensichtlich der Kölsche Spruch:“ mer sieht sich, mer kennt sich, mer hülf sich“
http://www.brd.nrw.de/organisation/behoerdenleitung/Lebenslauf_Anne_L__tkes_.pdf
Rosa Luxemburg: „Die wahre Konstitution eines Landes besteht nicht in der geschriebenen
Verfassung, sondern in seinen tatsächlichen Machtverhältnissen“ Der radikale Spartakusbund
mit Rosa Luxemburg entstand aus einer linken Oppositionsgruppe
„Gruppe Internationale“ innerhalb der SPD mit klaren weltkommunistischen
Intentionen („Internationale Revolution“),
man wollte und will erkennbar weiterhin als Gegengewicht zur SPD (kein revolutionärer Umsturz,
vielmehr immer mehr allmähliche Erweiterung parlamentarischer Rechte der Sozialisten und
Sozialreformen als Folge der Aufhebung der Sozilistengesetze 1890; das SPD-Erfurter Programm von
1891 hielt die Sozialrevolution in Form des „Umsturzes“ als theoretisches Fernziel weiter fest, dies
unabhängig von Alltagskämpfen für Reformen), deren urprüngliches Ziel, den Sozialismus, international
weiter verfolgen und den Arbeitern der Welt eine revolutionäre Alternative zum Bürgertum bieten und
realisieren. Rosa Luxemburg war Chefredakteurin der „Roten Fahne“-Zeitschrift und gründete 1919 die
„Kommunistische Partei Deutschlands“(KPD) und setzte ihren kompromißlosen Kampf gegen
Nationalismus lebenslang bis zu ihrer Ermordung fort.
Seit 1996 finden jährlich Rosa Luxemburg Konferenzen internationalen Charakters statt, zuletzt am
10.1.2015/URANIA Berlin, an denen reges Interesse bis zum frühzeitigen Kartenausverkauf durch
Sozialisten und Kommunisten zu verzeichnen ist. Die Veranstaltung wird jährlich von der
kommunistischen Zeitschrift „Junge Welt“ veranstaltet, die diese Veranstaltung selbst mit „wichtigstes neomarxistisches
Symposion in Deutschland“ betitelt, nachdem Henkel (AfD) dies so genannt hatte.
Die durch Luxemburg gegründete KPD wurde 1956 verboten, es
kam zur Gründung der DKP und Gründungen unterschiedlicher
13
K-Gruppen in Westdeutschland. Innerhalb des auf die KPDSU (kommunistische Partei der
Sowjetunion)bezogenen Teils der internationalen kommunistischen Bewegung wurde die Neugründung
als Partnerpartei anerkannt. Sie arbeitete intensiv in den internationalen Zusammenschlüssen und pflegte
bilaterale Beziehungen zu diesen anderen Parteien, besonders aber zu der ihr durch Geschichte,
Traditionen und parteibiografische Gemeinsamkeiten und politische Ziele besonders eng verbundenen
SED im deutschen Nachbarstaat. Zugleich galt die KPD formal als weiterhin existent, da nur die
Partei selbst sich hätte auflösen können, was gerade nicht geschah.
Rosa Luxemburg ist jedoch erkennbar die vorgegebene Richtlinie der heutigen Neomarxisten, besonders
verkörpert durch die öffentlich als harmlos protegierte
„Vorzeigelinke, “ sowie die „rechte Hand“ der damaligen
SED, die DKP als Nachfolger der KPD, die nach wie vor die eigentliche Schmutzarbeit u.a.
durch zu Hilfenahme der ANTIFA (Antifaschisten= DDR als „antifaschistischer Staat“, deshalb Mauer) über
DGB und Verdi liefert. Wenn man schon von Verboten der Partei spricht, besonders
kolportiert durch die Linke bezogen auf die NPD, müsste der erhobene Vorwurf
besonders für diese untergründig arbeitende rechte Hand der SED, die DKP
gelten. Niemand fragt sich jedoch, warum dies bisher nicht geschehen ist, dies vor
allen Dingen seit dem Auftreten der Antifa und dem Zuschauen von Politikern
und Polizei. Die Gefahr ist darauf ausgelegt, jeweils Demonstrationen von Andersdenkenden Gruppen,
die ihre Demonstration ordnungsgemäß angemeldet haben, regelrecht zu zerlegen. Dabei werden auch die
Polizisten nicht geschont, deren Führung reagiert trotzdem mehr als schonend. Nach den gesetzlichen
Regelungen gilt das Vermummungsverbot ebenso wie das Uniformverbot auf Seiten der Demonstranten,
angesichts des Auftritts der Antifa lachhaft. Versammlungsgesetz (§ 3 Versamml.Gesetz:„es ist verboten,
öffentlich oder in einer Versammlung Uniformen, Uniformteile oder gleichartige Kleidungsstücke als Ausdruck einer
gemeinsamen politischen Gesinnung zu tragen“)
§ 21 „wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre
Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, mit Freiheitsstrafe
bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft“
Wenn Sie darauf setzen, Verwaltungen oder Polizei würden darauf stets sofort reagieren, „setzen sie auf
das falsche Pferd“. Die Teilnahme an nichtsozialistischen Demonstrationen beinhaltet Lebensgefahr.
Beide sozialistischen Richtungen unterlaufen gemäß der Vorgabe Rosa Luxemburgs und später in
Nachfolgegeplapper durch Rudi Dutschke die demokratischen Strukturen Deutschlands, insbesondere
Presse, Gewerkschaften, Schulwesen (GEW) und Justiz in Richtung der Vorgabe durch die DDR, die
14
Maßnahmen verlaufen dabei jedoch nicht darwinistisch wie bei den National Sozialisten, aber jedenfalls
nach sozialistischen Parteisystem, welches auf Umsturz des Staates erkennbar primär durch Gewalt
gerichtet ist. Aktuelle Politik Correctness, auf die wir noch zu sprechen kommen, die Verweigerung von
Gesprächen mit Andersdenkenden, Gewaltausbrüche gegen anders Denkende, die Polizeischutz für
Freiheitsausübung benötigen, fallen unter die Rubrik „nicht den Worten sollt Ihr Glauben, vielmehr den Taten“
Am 11. Juni 1945 hatte die KPD noch beschlossen ein in der Sowjetunion vorbereitetes
Aktionsprogramm, dessen Ziel der „Aufbau einer antifaschistisch-demokratischen Ordnung in ganz Deutschland“
war, die DDR nannte sich bekanntlich selbst schon „antifaschistischer Staat, die Mauer war der
Antifaschismus-Wall „.
Zwei Grundsätze von Rosa Luxemburg, die man heute über Dr. Sarah Wagenknecht
auch optisch in der Führung wiederbeleben will, wirken bis heute insbesondere bei der
politischen Arbeit der DKP und auch der Partei nach, was die gemeinsame
Strategie der Neomarxisten betrifft:
1)“Bürgerkrieg, den man aus der Revolution mit ängstlicher Sorge zu verbannen versucht, läßt
sich nicht verbannen. Denn Bürgerkrieg ist nur ein anderer Name für „Klassenkampf“, und der
Gedanke, den Sozialismus ohne Klassenkampf, durch parlamentarischen Mehrheitsbeschluß
einführen zu können, ist eine lächerliche kleinbürgerliche Illusion!“ Rosa Luxemburg
„Die erste Voraussetzung ist die Erziehung der breiten Masse zum Klassenkampf und der
gewerkschaftliche Kampf ist das vorzügliche Mittel dazu.
Wenn wir aus der Geschichte lernen wollen, so sehen wir, dass alle bisherigen Klassenkämpfe nur in der
Weise verlaufen sind, dass die aufstrebende Klasse im Schoße der alten Gesellschaft durch kleine Fortschritte,
gesetzliche Reformen, allmählich immer mehr erstarkte und wuchs, bis sie sich stark genug fühlte,
die alten Fesseln abzustreifen, durch eine soziale und politische Katastrophe.
Es kommt nur auf das Wesen der Sache an, und das besteht darin, dass wir eine gänzliche Umbildung der
herrschenden kapitalistischen Wirtschaftsordnung erstreben, die nur durch Ergreifung der Staatsgewalt und niemals auf dem
Wege der sozialen Reform im Schoße der heutigen Gesellschaft herbeigeführt werden kann.
Unser Minimal-Programm hat einen ganz bestimmten Sinn. Da wir wissen, dass der Sozialismus sich ohne weiteres, wie
aus der Pistole geschossen, nicht durchführen lässt, sondern nur dadurch, dass wir in einem hartnäckigen Klassenkampf auf
wirtschaftlichem und politischem Boden von der bestehenden Ordnung kleinere Formen erreichen, um uns wirtschaftlich und
politisch immer besser zu stellen und die Macht zu erhalten, endlich der heutigen Gesellschaft das Genick zu brechen, sind
unsere Minimalforderungen nur auf die Gegenwart zugeschnitten.“
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2) Generelles Grundprinzip zur staatlichen Unterwanderung von Schlüsselpositionen: „Wir haben den
ersten Sieg im Kampf erfochten, indem wir das Recht auf die Straße, auf die
Massendemonstrationen durchgesetzt haben. Es ist nun das erste Gebot jeder
echten Kampftaktik und der revolutionären Taktik, jede Position, die man
dem Gegner entrissen hat, sofort bis auf den letzten Fußbreit zu besetzen, um die ganze
Schlachtlinie vorwärts zu rücken“ (Nachweise siehe Wikipedia und Guttemberg Seiten).
Rosa Luxemburg war mit dem Theoretiker Marx schon nicht ganz einverstanden, weder mit Killer-
Praktiker Lenin noch ähnlich später verbreiteten Praxislehren zur Schaffung des Ideals des
Kommunismus (siehe Sowjetunion, Kuba, aktuell Venezuela und Nicaragua und afrikanische ehemalige Kolonial-Staaten), wunderte sich
jedoch trotz ihrer Intelligenz verbal, daß alle eigenen Praxisversuche letztlich in der Avantgarde-Idee der
Kommunistischen Parteien endete, mit dem jeweiligen Ergebnis der kompromißlosen oligopolen
Machtübernahme und Ausschaltung anders Denkender (die Partei hat immer recht, (DDR; Sowjets, Kuba, Venezuela,
Nicaragua etc. wegen deren kommunistenfremder Auffassungen): Sie vertritt einen dynamisierten Kommunismus, der
sich heute als Neo-Marxismus darstellt:
„Marxismus ist eine revolutionäre Weltanschauung, die stets nach neuen Erkenntnissen ringen
muss, die nichts so verabscheut wie das Erstarren in einmal gültigen Formen, die am besten im
geistigen Waffengeklapper der Selbstkritik und im geschichtlichen Blitz und Donner ihre
lebendige Kraft bewahrt“
Ihre kommunistische futuristische Anschauung ist deshalb praktisch-dynamisch, sich
jeweils wegen neuer Umstände zum Umsturz demokratischer Staaten und der
Begründung kommunistischer Staaten neu qualifizierend auf jeweilige Gegebenheiten
ausgerichtet, eine Orientierung durch wieder aufgreifen und Ehrung von Rosa
Luxemburg, die in den heutigen Köpfen ihrer Nachfolger weiterhin zur Weltübernahme durch den Neo-
Kommunismus führen soll und auch nachweislich in den Unterwanderungsmaßnahmen in
Schlüsselstellungspositionen dahin ausgerichtet ist. Der Versuch der Aufbereitung von Dr.Sahra
Wagenknecht zur neuen Rosa Luxemburg ist nur logisches Ergebnis, ein Versuch, dem sie aber nicht
gewachsen sein dürfte.
Ähnliche tödliche Kommunisten-Konkurrenzen wie im Bereich des Islamismus
durch verschiedene ideologische Auslegungen der Marxtheorien.
Maßgeblich sind es im Islam u.a. die Schiiten und Sunniten, die das gleiche Ideologieproblem, wenn auch
noch vielseitiger vertreten. Auch im Bereich des Kommunismus besteht tödlicher Auslegungsstreit in der
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Lehre, was durch die krasse bis auf Tötungen abzielende Ablehnung der „sozialdarwinistischen
Sozialisten“ von Seiten der „lamarckistischen Marx-Sozialisten“, den heutigen Neomarxisten, und
umgekehrt, maßgeblich deutlich wird.
Diese politisch-ideologischen maßgeblichen politischen Unterschiede innerhalb des „Sozialismus“ sind
den meisten aktuellen Mitmenschen nicht bekannt, eine entsprechende Aufklärung wird auch von Seiten
der Neomarxisten nicht gefördert, wenngleich man dort bei Leuten wie Thilo Sarrazin zur Abgrenzung
von dessen „sozialdarwinistischer“ Ausrichtung (so SPD Gabriel im versuchten Ausschlußverfahren Sarrazins) spricht. Was liegt
dem Ideologiestreit begrifflich zu Grunde? Wir sind damit beim eigentlichen Ausgangsthema
„Sozialismus, National Sozialismus und Neo-Marxismus“ angelangt.
B) Darwinistische und lamarkistische Sozialisten
1)Sozialdarwinismus
aus Wikipedia, der freien Enzyklopadie
Sozialdarwinismus ist eine sozialwissenschaftliche Theorierichtung,[1] die einen biologistischen
Determinismus vertritt. Sie war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sehr populär. Sie wendet
Teilaspekte der Evolutionstheorie nach Charles Darwin auf menschliche Gesellschaften an und fasst
deren Entwicklung als Folge natürlicher Selektion beim „Kampf ums Dasein“ auf.[2][3] Die
unterschiedlichen Spielarten des Sozialdarwinismus stimmen nach Franz Wuketits in drei Kernaussagen
überein:[4] · Darwins Theorie der Auslese ist in sozialer, ökonomischer und auch moralischer Hinsicht
maßgeblich für die menschliche Entwicklung.
· Es gibt gutes und schlechtes Erbmaterial.
· Gute Erbanlagen sollen gefordert, schlechte ausgelöscht werden.
Kritisiert wird (von lamarkistischer Sozialistenseite) am Sozialdarwinismus unter anderem eine unkritische
Übertragung von biologischen Gesetzen auf die menschliche Gesellschaft.[5] Zudem sind mehrere seiner
naturwissenschaftlichen Grundannahmen nicht von Darwins Theorie gedeckt und werden von der
modernen Evolutionstheorie als überholt angesehen.
2)Lamarckismus ist die Theorie, dass Organismen Eigenschaften an ihre
Nachkommen vererben können, die sie während ihres Lebens erworben haben. Sie
ist nach dem französischen Biologen Jean-Baptiste de Lamarck (1744–1829) benannt,
17
der im 19. Jahrhundert eine der ersten Evolutionstheorien entwickelte. Anders als vielfach dargestellt ist
die Vererbung erworbener Eigenschaften nur ein Teilaspekt von Lamarcks ursprünglicher Theorie; der
Terminus Lamarckismus bezeichnet daher heute in der Regel nicht Lamarcks Theorie als Ganzes.
Während das Konzept der Vererbung erworbener Eigenschaften zunächst nicht
umstritten war und sich 1859 auch in Darwins Evolutionstheorie wiederfand,
entbrannte erst um 1883 mit August Weismanns Weiterentwicklung von Darwins
Theorie[1] eine Debatte zwischen Neodarwinisten und Neolamarckisten. Dieser Streit
wurde nicht allein auf wissenschaftlicher, sondern auch auf gesellschaftspolitischer
Ebene bis zur Mitte des 20. Jahrhundert ausgefochten. Mit der Entwicklung der
Synthetischen Evolutionstheorie, in der das Prinzip der natürlichen Selektion mit der
Genetik in Einklang gebracht werden konnte, wurde die Auseinandersetzung zugunsten des Darwinismus
entschieden.
C)Sozialisten aller Schattierungen in der Gesamtheit: das bisher größte Weltübel mit
Massenmorden unglaublicher Größenordnung beider Theorien
1) Darwinistische Ausrichtung
a)Wikipedia: Sozialdarwinismus als Kampfbegriff
Gewöhnlich wird von Sozialdarwinisten damit eine Höherentwicklung zu einer wertvolleren Lebensform
verbunden,[34] so etwa bei Herbert Spencer und William Graham Sumner. Dabei kann zwischen
sozialdarwinistischen Ansätzen danach unterschieden werden, ob sie sich auf individuellen oder
kollektiven Wettbewerb beziehen.[35] Konventionelle Ansätze des Sozialdarwinismus werden mit
politischem Konservatismus, Laissez-Faire, Imperialismus und Rassismus verbunden.[36]
Sozialdarwinismus gab es grundsätzlich in allen politischen Lagern;[1]. Er erlangte teilweise großen
Einfluss.[37] Die meisten traditionell geprägten deutschen Konservativen verwarfen dagegen den
Sozialdarwinismus aus religiösen Gründen.[38] Verschiedene, aber nicht alle Sozialdarwinisten
befürworteten eugenische Maßnahmen,[1] also die Anwendung humangenetischer Erkenntnisse auf
Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik mit dem Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu
vergrößern und negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern. In Verbindung mit der wissenschaftlich
diskreditierten Theorie menschlicher Rassen bildete der Sozialdarwinismus einen Grundpfeiler der
Ideologie des Nationalsozialismus und seiner „Lebensraum“- Doktrin.[39][40][41] Aufgrund der propagierten
Ungleichheit und der beispielsweise hieraus resultierenden Betonung des Rechts des Stärkeren ist der
18
Sozialdarwinismus heute ein Wesensmerkmal des Rechtsextremismus.[42] Der Kern rechtsextremer
Ideologie artikuliert sich in der „Ideologie der Ungleichheit“, aus der ethnische, geistige und körperliche
Unterschiede zum Kriterium für die Zuweisung eines minderen Rechts- und Wertestatus für bestimmte
Individuen und Gruppen hergeleitet werden.[43]
Neben der Verfolgung und Ermordung politisch Andersdenkender verübten diese Nationalsozialisten
zahlreiche weitere Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegenüber ethnischen, religiösen und anderen
Minderheiten. Etwa mind.6 Millionen europäische Juden wurden im historisch beispiellosen Holocaust
bis zu 500.000 Sinti und Roma und etwa 100.000 Menschen mit geistigen und körperlichen
Behinderungen im Rahmen der Aktion T4 und der Aktion Brandt mit einer Stimme zusammengestellt
weiter.
b)Wikipedia: Soziallamarckismus als Kampfbegriff
Lamarckismus ist, wie bereits gesagt, die Theorie, dass Organismen Eigenschaften an ihre
Nachkommen vererben können, die sie während ihres Lebens erworben haben. Sie ist nach dem
französischen Biologen Jean-Baptiste de Lamarck (1744–1829) benannt, der im 19. Jahrhundert eine der
ersten Evolutionstheorien entwickelte. Die von Lamarck in seinem bekanntesten Werk Philosophie
Zoologique (1809)[2] sowie in der späteren Histoire naturelle des animaux sans vertèbres (1815–1822)[3] entworfene
Theorie der Evolution war einer der ersten Versuche einer systematischen Evolutionstheorie.[4] Neuere
Darstellungen[5][6][7] charakterisieren Lamarcks Theorie als Zusammenspiel zweier Faktoren:
· ungerichtete Adaptation an ausere Veranderungen
· linearer Fortschritt auf einer linearen Leiter der Komplexitat.
Während das Konzept der Vererbung erworbener Eigenschaften zunächst nicht umstritten war
und sich 1859 auch in Darwins Evolutionstheorie wiederfand, entbrannte erst um 1883 mit August
Weismanns Weiterentwicklung von Darwins Theorie[1] eine Debatte zwischen Neodarwinisten und
Neolamarckisten. Dieser Streit wurde nicht allein auf wissenschaftlicher, sondern auch auf
gesellschaftspolitischer Ebene bis zur Mitte des 20. Jahrhundert ausgefochten. Mit der
Entwicklung der Synthetischen Evolutionstheorie, in der das Prinzip der natürlichen Selektion mit der
Genetik in Einklang gebracht werden konnte, wurde die Auseinandersetzung zugunsten des Darwinismus
entschieden.
Eben graduelle Änderungen der Umgebung (deshalb letztlich auch die sozialistischen/kommunistischen Umerziehungslager)
sind gemäß Lamarck ein Antrieb der Evolution: Eine geänderte Umwelt führt dazu, dass sich auch
die Gewohnheiten der darin lebenden Organismen ändern, was wiederum zur Folge hat, dass
sich die Organismen selbst ändern. Durch geänderte Gewohnheiten verursachte somatische
Modifikationen werden also an die nächsten Generationen vererbt.
19
Der Kommunismus sieht darin seine praktische Chance durch Umerziehung der Generationen über diesen lamarckistischen Weg den
kommunistischen Staat auf Dauer genetisch auf die Zukunftsbevölkerung zu verankern, notwendigerweise bei Kritikern durch Umerziehung
und falls dies nicht funktioniert durch Liquidation)
Auch Charles Darwin hielt wenig von Lamarck. Er hatte dessen Bücher studiert, erwähnte diese aber nur
selten in offiziellen Schriften und bezeichnete die Bücher privat als „veritable
rubbish“.[17]=“regelrechter Unsinn“
Gegen 1900 war der Neolamarckismus noch nicht die Randerscheinung, die er heute außerhalb
sozialistischen Denkens ist, sondern eine weithin akzeptierte Position.[23]. Zu den Anhängern der
Vererbung erworbener Eigenschaften zählten unter anderem Edward Drinker Cope, Herbert Spencer und
Ernst Haeckel.
Die Genetik-Auseinandersetzung wurde schließlich nicht nur auf wissenschaftlicher, sondern
auch auf politischer Ebene geführt. Zunächst ließen sich evolutionstheoretische Standpunkte nicht
eindeutig weltanschaulichen Positionen zuordnen. Dies änderte sich jedoch mit Beginn der 1930er Jahre,
als sich auf Darwin und Mendel berufende eugenische Theorien besonders im nationalsozialistischen
Deutschland an Bedeutung gewannen. Der Lamarckismus wurde fortan mit „linken“,
sozialistischen Positionen verbunden.[24] Von Nationalsozialisten wurde er dem hingegen als Produkt
von „liberal-jüdisch-bolschewistischer Wissenschaft“ angesehen.[25]
Neo-Marxisten vertreten bis heute die neo-lamarckistische Position der Dauervererbung von
Kommunistenerziehung, die maßgeblich auf die aktuelle politische Entwicklung insbesondere
nach dem Niedergang der DDR einwirkt.
Alte linke Grundidee: Eltern im geschaffenen Kommunistenmilieu bekommen Kinder mit gleicher
genetischer Ausrichtung. Kritiker bekommen Erziehungslager, bei weiterer Erfolglosigkeit den Tod.
Heute geht man ideologisch subversiv intelligenter vor: Dies sowohl u.a. in der Kindererziehung
(Genderchange zur Erschaffung des kommunistischen Einheitssubjektes unabhängig vom naturgegebenen Geschlecht);
Wohnraumbewirtschaftung (durch gezielte Bewohnergestaltung- Armut mit Reichtum mixen, machen die Umstände alle gleich)
wie Strafvollstreckung (luxuriöse Gefangenenunterbringung macht durch die Umstände den Gefangenen zum besseren Menschen
u.v.A); verordnete „Gleichheit“ in allen Lebenslagen. Diese wissenschaftlich eindeutig unhaltbaren
Positionen, die intelligentere Lebewesen eindeutig behindern und benachteiligen, werden durch
unterwanderte Gleichschaltung der Medien (laut der Massen der PEGIDA:“Lügenpresse“) als „erfolgreich“ gegen
besseres Wissen verkauft. Die unterwanderte Politik und Kirchen machen dies widerspruchslos mit.
Mordanschläge durch intelligente Schüler auf Lehrer und Mitschüler werden nicht genauer überprüft,
20
inwieweit diese durch ausbremsen und Frustration auf der Grundlage der Gleichheit/Ungleichheit
dadurch ausgelöst wurde.
Quintessenz der beiden Sozialisten-Richtungen aktuell
1. Sozialdarwinismus (Wikipedia)
Neben der Verfolgung und Ermordung politisch Andersdenkender verübten sie, wie gesagt, zahlreiche weitere
Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegenüber ethnischen, religiösen und anderen Minderheiten. Etwa sechs
Millionen europäische Juden wurden im historisch beispiellosen Holocaust, bis zu 500.000 Sinti und Roma im
Porajmos und etwa 100.000 Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen im Rahmen der „Aktion T4“
und der „Aktion Brandt“ ermordet.
2.Soziallamackismus
Die Neo-Marxisten-Bewegung versucht sich durch Behauptung der „Einzigartigkeit“ der Zahl der „NAZIToten“
außen vor zu bringen, ein auswegloses Unterfangen gegen nackte Zahlen, die aus den zahlreichen
Tätigkeiten, Morden und Umsturzmanövern der lamarckistischen Sozialisten und Neo-Marxisten bisher
hervorgingen.
D)Europas Ausverkauf durch Sozialisten und Kommunisten
über den Islam, Überschwemmungs-Immigration, Kooperation
mit Kriminellen und Terroristen, wobei die Grenzen zunehmend verschwimmen.
Durch falsche
Informationen haben
es die Neomarxisten
in der Zeit seit 1946
durch fortlaufende
Fehlinformationen
geschafft, die
eigenen Leichen aus
eigener Lehre zu
verheimlichen bzw.
verharmlosen
Schon 1990 verbreitete Radio Moskau: „durch das
kommunistische Experiment seien im Lauf von 70
Jahren mehr Menschen vernichtet worden als je
zuvor und je danach in der Weltgeschichte“
21
Alles funktioniert nur über das organisierte Hauptübel: Die Korruption, die erst
direkte staatliche Beeinflussung durch Unterwanderung ermöglicht.
Unterwanderung in wichtiger UN-Institutionen und übermäßige Förderung der Massenimmigration und
ideologische Desinformation über die UN
Kultur-Islamisierung ist u.a. eine weitere Gefahr, die auf uns und unsere Kinder konkret zukommt!
Ausbreitung von Neo-Marxisten ( über George Lukacs nach 1923 ) in Krakenformation vieler
Untergruppierungen weltweit durch eine Unzahl unübersichtlicher nationaler und internationaler
Nichtstaatlicher Organisationen (NGO’s) mit direktem und indirektem UN-Zugang und unter
Ausnutzung weltlicher Kriminalität in Form von Korruption, Unruhestiftung; Terrorismus und durch
stimmenmäßige Besetzung von UN-Institutionen
https://www.youtube.com/watch?v=_0AzmF8EHLo Shelley /Leutheuser Schnarrenberg Video
Für politische Agitation und nach dem Motto “ Wir waren das nicht“ bieten sich heute die weltweiten sozialistischen
Verstrickungen in krimineller Politik u.a. in Form der Korruption, Kriminalität und Gewalt-Terror zur Verwendung
und Umsetzung politischer Ziele an, womit wir wieder bei der politischen Auffassung von Rosa Luxemburg und
den Neo-Marxisten ihrer Prägung wären! Dies natürlich in erster Linie bei Global Playern als Machern, zu denen
die „Kommunistische Internationale“, die „Internationalen Grünen“ und die „Sozialistische Internationale“ gehören
die zunächst in anderen Ländern und auch in Europa Unruhe stiften, die Unruhestifter unterstützen, sei es in
Waffen oder Informationsmaterial und letztlich versucht ein sozialistisches System in den einzelnen Ländern als
Teil des Weltkommunismus einzubringen. Direkte Beteiligungen sind dabei in den wenigsten Fällen nachzuweisen,
22
Shelley läßt aber anhand ihrer Ausführungen erkennen, daß es klare Beziehungen und Geschäftsverbindungen
zwischen Neo-Marxisten und dem insbesondere südamerikanischen Drogenhandel gibt.
Hauptakteur ist im Rahmen des Drogenhandels die kolumbianische FARC (Die FARC ist der militärische Flügel der politischen
Kommunistischen Partei Kolumbiens), die über Fernsehberichte auch im Rahmen von Entführungen und
Lösegelderpressungen erheblich an öffentlicher Bekanntheit gewonnen hat. Der politische Arm der FARC ist nach
Shelley Das CONTINENTAL BOLIVIARIAN MOVEMENT (Movimento Continental Bolivariano). Venezuela,
ebenfalls kommunistisch geführt, bietet auch dieser Bewegung Aktionsraum und Unterstützung. Auch die
kolumbianische kommunistische ELN arbeitet mit Venezuela und der FARC zusammen. Mexikanische Drogen
Gruppen, insbesondere die sehr brutal agierende Beltram Leyva Castel beziehen die Drogen von der FARC.FARC
ist auch im Vertrieb von Drogen für Europa über West Afrika intensiv mit der irischen IRA (Irish Republic Army)
involviert. Sie werden fragen: „Und wo ist die behauptete Welt-Verbindung zu Europa?“
Berlin – Rosa Luxemburg, Bertolt Brecht und Che Guevara schauten von ihrem überdimensionalen
Plakat nachdenklich auf die deutsche Wählerschaft. Davor stand Oskar Lafontaine, dessen Linkspartei sie
zu neuen Mehrheiten verhelfen sollen. So präsentierte sich der Parteichef bisher im
Wahlkampf, schickt heute seine Frau Sarah Wagenknecht vor. Er möchte seine „Linke“ mit
dem revolutionären Mythos von Che schmücken. Dessen Kampf um Freiheit und
Gerechtigkeit begeistert nach wie vor Generationen von Menschen auf aller Welt. Das
Konterfei der Pop-Ikone findet sich auf Postern, schmückt gleichsam Titelseiten und T-Shirts und ist
neuerdings auch als Bikini-Motiv der letzte Schrei. Der Polit-Mörder Che ist nach wie vor schick oder
„cool“, wie man neudeutsch zu sagen pflegt. Den revolutionären Charme von Freiheitskämpfern kann die
Linkspartei gut gebrauchen. Mit Che‘s Hilfe wollen die Genossen nicht weniger als das Kunststück
vollbringen, das Image terroristischer Guerillatruppen (FARC, IRA, HAMAS u.a in der deutschen
Öffentlichkeit aufzupolieren.
Terroranschläge für einen sozialistischen Umsturz
Beispiel Kolumbien: Vor einigen Monaten stellte die Staatsanwaltschaft des Andenstaats Daten eines
Kommandeurs der Rebellentruppe Farc sicher. Sie enthielten Kontakte zum Linkspartei-Abgeordneten
Wolfgang Gehrcke. Lafontaines Mann für die Außenpolitik hatte sich dafür eingesetzt, die Farc von einer
im Europaparlament geführten Liste terroristischer Organisationen zu streichen. „Solange die Farc auf der
Terrorliste steht, sind offizielle Kontakte schwierig“ begründete Gehrcke sein Anliegen. Diese Kontakte
brauche man aber, um Frieden in der Region zu schaffen. Im Bundestag brachte seine Fraktion einen
Antrag ein, der die Aktionen der Farc als friedensstiftende Maßnahmen weichspülen sollte.
23
Dabei ist die Farc alles andere als friedlich. Sie besteht aus circa 8.000 Rebellen und finanziert sich durch
Anbau und Handel mit Drogen. Sie kämpfen wie die u.a. HAMAS mit Terroranschlägen für einen
sozialistischen Umsturz im Land und scheuen dabei nicht vor Entführungen und Erpressungen zurück.
Ihr prominentestes Opfer war die neulich befreite ehemalige Präsidentschaftskandidatin Ingrid
Betancourt. Die Rebellen haben ihr Land in ein Minenfeld verwandelt, auf dem im letzten Jahr mehr als
1.100 Menschen durch versteckte Bomben verletzt, verstümmelt oder getötet wurden. Kolumbien ist das
Land mit den meisten Minenopfern.
Die Vereinten Nationen, Amnesty International und Human Rights Watch haben die kriminellen Taten
der paramilitärischen kolumbianischen Guerilla immer wieder angeprangert. Trotzdem billigt Lafontaine
das Vorgehen Gehrckes, der Solidaritätskampagnen für verurteilte Drogenhändler verfasst und die
Herausgabe der Farc-Zeitung „Resistencia“ in Deutschland einfädelte. Um derartige Lobbyarbeiten für
Terroristen zu unterbinden, plante der Chefankläger am Europäischen Gerichtshof, Luis Moreno
Ocampo, laut Informationen der Zeitung „Herald Tribune“, Ermittlungen gegen europäische Farc-
Unterstützer aufzunehmen.
Einzelfall und Zufall meinen Sie?
Weiteres Beispiel Türkei: Lafontaines Frau für die Innenpolitik ist Ulla Jelpke. Der CSU-Abgeordnete
Karl-Theodor zu Guttenberg wirft ihrem Büro vor, eine „besondere Koordinatorenrolle“ im Umgang mit
der PKK zu spielen, was Frau Jelpke jedoch bestreitet. In jedem Fall hat sie sich in der Vergangenheit
immer wieder für die Belange der in Deutschland verbotenen Partei eingesetzt. Die Organisation kämpft
seit fast 25 Jahren für ein autonomes Kurdengebiet im Südosten der Türkei. Auf ihr Konto gehen allein
seit April 2006 mehr als 20 Tote. Für Jelpkes Vordenker und wissenschaftlichen Mitarbeiter Nick Brauns,
der sich als Kurdistan-Aktivist in Berlin einen Namen gemacht hat, führt die PKK „einen völkerrechtlich
legitimen Kampf“. Unter Umständen sei der eben auch mit Waffen zu führen, gesteht er freimütig.
Immer noch Einzelfall?:
Werbung für Untergrundkämpfer
Beispiel Spanien: Der Europaabgeordnete Helmuth Markov ist Lafontaines Mann in Brüssel. Von dort
aus pflegt er Kontakte zur Separatistenpartei Batasuna, die der Eta nahesteht und vom spanischen
Obersten Gerichtshof für verboten wurde. Die Europäische Union selbst stuft die Eta offiziell als
terroristische Vereinigung ein. Seit 40 Jahren verübt sie Bombenanschläge. Ihr Kampf für einen
unabhängigen baskischen Staat hat inzwischen mehr als 800 Menschen das Leben gekostet. Das hält
Markov jedoch nicht davon ab, öffentlich für die Forderungen der Untergrundkämpfer zu werben.
24
Und: Oskar Lafontaine zog es in einen anderen Teil der Welt. Seine Arbeitsreise führte ihn vor einem Jahr
nach Kuba. Er lobte das Schul- und Gesundheitswesen der Karibikinsel. Und Venezuelas Regime unter
der Führung von Staatspräsident Hugo Chavez, dem enge Kontakte zur Farc-Guerilla nachgesagt werden,
bejubelt er als fortschrittlichen „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“.
Die Außenpolitik der Linkspartei hat sich in ideologische Widersprüche in Richtung von politischen
Verbrecherweltorganisationen verheddert. Die Wähler wissen noch nicht, wohin die abenteuerliche Reise
gehen soll. Revolutionsromantik à la Che sieht jedenfalls anders aus. Und Oskar Lafontaine ist auch kein
Romantiker, sondern ein Machtpolitiker. Guttenberg warf ihm ein „ungeklärtes Verhältnis zu politisch
motivierter Gewalt und Terrorismus“ vor.
Von Lafontaine ist es bekanntlich nicht mehr weit bis zur Ehefrau Dr. Sarah Wagenknecht (linke Flügelfrau,
die politische Testamentsvollstreckerin Lafontaines), dem vorgesehenen Dr. Rosa Luxemburg-Verschnitt.
D. Bartsch als neuer Fraktionsvorsitzender von ist 2015 keinen Deut harmloser
„Bartsch entstammt der sozialistischen Elite im Ostblock. Seinen Doktor der Wirtschaftswissenschaft
erwarb er in Moskau, wo er beim Zentralkomitee der KPdSU, der Kommunistischen Partei des Landes,
studieren durfte. Während er im Paradies der Werktätigen weilte, wie die Sowjetunion genannt wurde,
fegten seine Landsleute in der DDR die Diktatur des Proletariats weg. Das hatte Folgen für die Partei, der
Bartsch 1977 beigetreten war. Aus der SED wurde zunächst die SED.PDS, dann die PDS. Dort erhielt
der begabte Sozialist kurz nach der Wiedervereinigung eine wichtige Funktion. Im Januar 1991 stieg er,
gerade mal 32 Jahre alt, zum Bundesschatzmeister auf.
Seine Mission: so viel wie möglich vom alten SED-Vermögen retten. Der junge Kassenwart setzte dabei
auf die tatkräftige Hilfe früherer Stasi-Spitzel, die bis heute die Schalthebel in einem undurchsichtigen
System von Parteifirmen bedienen. Sukzessive baute er eine Hausmacht mit treu ergebenen Zuträgern
auf. Die „Bartschisten“, eine gefürchtete Prätorianergarde, sitzen in den ostdeutschen Landesverbänden,
der Parteizentrale sowie in der Fraktion. Sie versorgen Bartsch fortlaufend mit Interna über Flügelkämpfe,
Parteifreunde und Widersacher. Ihr Motto lautet „Bartschismo o muerte!“. Das ist offenbar ironisch
gemeint und eine Anspielung auf die Formel, mit der schon Fidel Castro einst seine Reden zu beenden
pflegte: „Socialismo o muerte!““ (aus Die Welt/21.6.15)
25
Wichtigster Einzelfall terroristischer Kriminalität:
ANTIFA in Deutschland, Führung durch wieder belebte STASI.
Nicht sozialistische politische Mitbewerber werden wie um 1923-1933 von “organisierten Banden
aus Mitgliedern der verfassungsfeindlichen kommunistischen Linkspartei (die Partei zum harmlosen
Vorzeigen und die DKP als (fünfte Kolonne“)) und Gewerkschaftsschlägern aus DGB und VERDI
regulär sogar unter Flaggen der Begünstiger angegriffen”. Beispiel für die gewachsene Gewalt-
Realität bietet insbesondere das Konstrukt der “Antifa Frankfurt” sowie der “Anti-Nazi-
Koordination Frankfurt” wieder. Hinter diesen feisten Schlägern und Maulhelden verbergen sich
auch sehr organisierte Strukturen die bis in die Redaktion der Frankfurter Rundschau (dem
Du-Mont Verlag zugehörig, in dem der Kommunist Franz Sommerfeld in der Vorstandsetage sitzt) und die
“erziehungswissenschaftlichen” Fachbereiche der Johann Wolfgang von Goethe
Universität hineinreichen.
Die wesentlichen Kreuzungspunkte des linksextremen und hochgradig gewaltbereiten Antifa-
Sumpfes laufen bzw. liefen vor personellen Änderungen im wesentlichen auf folgende
Organisationen und Personen hinaus:
1. Berufsschulseelsorger an der Philipp-Holzmann-Schule Dr. Hans Christoph Stoodt ist der
Anführer und hauptamtliche Hass- und Gewaltprediger sowie Ober-Antisemit der “Anti-Nazi-
Koordination Frankfurt”.
2. Stoodt pflegt exzellente Beziehungen zum linksxetremen Frankfurter-Rundschau Lokalchef Dr.
Matthias Arning.
3. Stoodt und seine oft migrantösen Schläger, die auf Demos immer wieder durch “Allah u
Akbar”-Rufe auffällig wurden, treffen sich üblicherweise zu großen Einsatzbesprechungen im
“Türkischen Volkshaus” in der Werrastr. 22 in Frankfurt.
3. Die “Antifa-Frankfurt” hingegen untersteht nicht dem direkten Befehl Stoodts, jedoch trifft
man sich im “Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5″ mit Funktionären des “LAGG ev.”, z.B. Ulla
Diekmann sowie des Verbandes der linksextremen Computerkriminellen “LINK-F” (angeführt
von Kai-Oliver Tiffany) und vor allen Dingen zwischendrin mit Islamisten in den Räumlichkeiten
des von Paul Hirsch angeführten “Zusammen ev.” in der Burgstr. 5 in Frankfurt/Rödelheim.
In allen genannten Lokationen können neben normalen Getränken auch Dope/Gras, Koks,
Ecstasy, Crack und Heroin eingekauft bzw. entsprechende Geschäfte angebahnt werden.
Logistischer und ideologischer Dreh- und Angelpunkt der gesamten linksextremistischen Szene ist
der vorgenannte Club Voltaire, der als “Stützpunkt der “Außerparlamentarischen Opposition”
gesehen wird. Im Club Voltaire gesellen sich vor allem die ideologischen Vordenker und
Funktionsträger der Johann Wolfgang von Goethe Universität hinzu, die es sich im politisch
korrekten Alt-68′er “Soz.Päd”-Dschungel hochdotiert und gemütlich eingereichtet haben und
Unterwanderungen forcieren.
Von allen Genannten jedoch, sticht der gewaltbereite Linksextremist Dr. Hans Christoph Stoodt
als Scharfmacher und Strippenzieher der Gewaltszene hervor. Durch ihn und seine Handlanger,
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oftmals osmanische Schlägertypen, wurden bereits Mitglieder der Hausener Bürgerinitiative sowie
PI-Gruppe Frankfurt bedroht und eingeschüchtert. Zu anderer Gelegenheit wurden zwei
bekannte Stadtabgeordnete der Freien Wähler, die sich unterstützend vor die Hausener
Bürgerinitiative stellten, von Stoodts Schlägern zusammengeschlagen (PI berichtete).Nun gibt es
gibt Menschen die sich nicht von Gewalttätern einschüchtern lassen und die darauf passenden
Antworten kennen wie z. B. u.a. Sarrazin, inklusive der dazu notwendigen Geduld. Der verquaste
Antifasumpf, in Leverkusen z.B. auch im KAW („Kultur Ausbesserungswerk“= besser:
Kommunistischer Ausbildungs Workshop), der durch Gewalttaten und Stasi-
Denunzierungsmethoden nur beweist, daß er sich weit abseits der Mitte der Mehrheitsgesellschaft
positioniert hat und offenkundig alles andere als gute Motive vorweisen kann, wird nicht
austrocknen weil von , , ,.
“Antifa”, “Anti-Nazi-Koordination” und mediale Helferlein, die versammelte Anti-Ohne-Fa der
Neuzeit, werden sich der Wucht der Entschlossenheit aufrechter Bürger nicht mehr
entgegenstellen können und an ihren eigenen Lebenslügen und dem Wandel der Zeiten zugrunde
gehen.
Mit bei der Sache ist auch die Amadeu-Antonio-Stiftung als einer der Hauptakteure im staatlich
finanzierten „Kampf gegen Rechts“ bekannt. Geleitet wird sie von der Journalistin Anetta Kahane, die
einst als Inoffizielle Mitarbeiterin für die Stasi tätig war.
Vor allem die mangelnde Abgrenzung der Stiftung nach linksaußen fällt dabei immer wieder auf. So zählt
beispielsweise das linksradikale „Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin“ zu ihren
Kooperations- und Projektpartnern.
Wie sagte noch Rosa Luxemburg?
„Bürgerkrieg, den man aus der Revolution mit ängstlicher Sorge zu verbannen versucht, läßt sich nicht verbannen. Denn
Bürgerkrieg ist nur ein anderer Name für „Klassenkampf“, und der Gedanke, den Sozialismus ohne
Klassenkampf, durch parlamentarischen Mehrheitsbeschluß einführen zu können, ist eine lächerliche kleinbürgerliche
Illusion! Es ist nun das erste Gebot jeder echten Kampftaktik und der revolutionären Taktik, jede Position, die man dem
Gegner entrissen hat, sofort bis auf den letzten Fußbreit zu besetzen, um die ganze Schlachtlinie vorwärts zu rücken“. Rosa
Luxemburg
Man sollte sich auch hier erneut die Lehre von Marx in Erinnerung rufen: „Es geht nicht um die
ausschließliche Macht in Deutschland, vielmehr um sozialistische Weltmacht!“
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Diesen aufgenommenen Welt-Kampf auf der Basis des Stasi 4Z-Prinzips „zerreden zermürben zersetzen
zerstören“ führt die Linke nebst fünfter Kolonne vor allen Dingen in Deutschland und Europa, aber
auch u.a. über die inzwischen unterwanderten und maßgeblich beeinflußten UN-Institutionen mit Hilfe
ihrer internationalen Verbrecher-Kampfgruppen weltweit, sei es direkt oder über NGOs (z.B.
Sozialistische Internationale). Klebeschicht ist dabei laut Shelley die weltweit anzutreffende „wachsende
Korruption von Staatsbeamten“ (Shelley).
Während man nach Erfolgen in Amerika (McCarthy Zeit: Republikaner, Keine Unterwanderung des US Regierungsapparates) auch in
Deutschland marginal versucht durch die Political
Correctness Vorwürfe „Rassist“ und „Nazi“ ( Konstrukt der
Vorschule der Frankfurter Schule, maßgeblich in Amerika durch Adorno,
Horkheimer u.a., aus Deutschland rausgeschmissene kommunistische
Juden) auf der Basis des Neo-Marxismus nach George Lukacs‘ in den 30-
igern des 20. Jahrhunderts ins Leben gerufen; daher auch die DEMOS
gegen den Vietnamkrieg nicht nur in Amerika) Kritiker wortstill zu
machen, erfolgt die gleiche Polit-Erpressung gegenüber
den anderen europäischen Staaten unter permanentem
Vorwurf von deren früheren „Kolonialismus“, indem man sie verächtlich „Kolonialisten und Imperialisten“
schimpft und gleichfalls zum Schweigen zu bringen versucht, wie bei den Nazi- und Rassistenvorwürfen
gegenüber gebürtigen Deutschen, seien sie 1 oder 100 Jahre alt. Gleichzeitig führt dies zu
Unmutsreaktionen der Beschuldigten und in Rosa Luxemburgs Idealfall zum Klassenkampf in Form des
Bürgerkrieges. PEGIDA Erscheinungen scheinen erneut zu belegen, daß es funktionieren kann.
Derartige subversive Aktionen haben unter anderem dazu geführt, dass zahlreiche afrikanische Gebiete
unausgereift viel zu früh ihre Unabhängigkeit erhielten, von in Europa studierten Kommunisten
ausbeuterisch unterwandert und in der Führung ebenfalls ausbeuterisch übernommen wurden und heute
Jahr für Jahr Berge von Leichen korruptiv und erlangten Reichtum unterschlagend kreieren. Deren
kommunistisch orientierten Wirtschaften funktionieren nicht, die Institutionen und staatlichen Gebilde
aus der Kolonialzeit verrotten, weiße Farmer werden gewaltsam enteignet, eben Klassenkampf (Mugabe).
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Gleiches gilt auch für andere kommunistische Weltstaaten wie Kuba und Nicaragua, die von deutschen
Linksparteien permanent in den politischen Himmel gehoben werden. Der Weg der Verrottung von
Staaten durch kommunistische Subversion auf der Grundlage des sozialistischen Stasiprinzips 4Z:
„zerreden, zermürben, zersetzen, zerstören!“ funktioniert nicht nur europaweit, vielmehr weltweit , siehe
Louise Shelley!
Nach dem darwinistischen Sozialisten-System Hitlers begibt sich Deutschland mit dem lamarckschen
neo-marxistischen Weg erneut ins ideologische Blut vergießen.
Rousseau und Marx betrieben bereits die schamlose Irreführung zu behaupten, „die Utopie habe die
Weltgeschichte auf ihrer Seite“. Deutschland scheint dafür das ideale Träumerland zu sein.
„Geschichte wiederholt sich nicht ?“
Wenn man auf den gleichen Mann mit Schnäuzer und braune Hemden als
„Wiederholung“ wartet, wird das nichts! Die Welt ist komplizierter geworden, gleichzeitig
durch unglaubliche technische Veränderungen aber auch viel leichter strategisch zu
bewältigen als zur Zeit des National Sozialismus. Kommunikationsformen über Computer
machen totale Informationsverteilung und weltweite Verbrecher Organisationsform
strategisch z.B. auch durch neo-kommunistische „FlashMobs“ wirtschaftlich weltweit
möglich, um Unruhen zu stiften. Waffen, insbesondere Atombomben waren früher nur
durch leicht bemerkbaren ungeheuerlichen Transporteinsatz möglich, heute praktisch per
Rucksack. Erst dies ermöglichte den heutigen Terroristeneinsatz logistisch, effektiv und strategisch, wir haben es
mit einer neuen aber noch unedleren Kriegsform zu tun und befinden uns in einem unerklärten „Weltkrieg“ neuen
Formates (so auch nach 9/11 George Busch Rede) mit Ideologien ohne direkt erkennbare große Formationen oder
ortsgebundene Akteure. Diese brauchen aber ihre korrupten „Strippenzieher“, also Hauptorganisatoren und deren
Regisseure, von denen auch Shelley spricht. Diese sitzen nicht direkt in den jeweiligen Aktionsgebieten, wie die
mehr als gewaltsamen Vorkommnisse in Palästina 2014 und auch vorher und nachher zeigen, bei denen während
der Auseinandersetzung mit Israel 2013/2014 die islamistisch-sozialistische Führung Palästinas z.B. in Katar saß.
SPD und DKP, haben als ideologische Strippenzieher und auch direkt durch Kontakte bei den
Kommunisten der HAMAS,ELN,PKK, ebenso wie bei der kolumbianischen FARC die Finger mit im Welt-
Verbrecher-Spiel, wie auch schon seit Jahren in Nicaragua , Kuba und Venezuela. Diesem Problem die richtige
Lösung zukommen zu lassen bedeutet, wie Shelley richtig feststellt, eine international tätige
Kampftruppe (Paul Henke) zu erstellen, die vor Grenzen und ausländischen politischen korrupten
Staatsangehörigen keinen Respekt zu haben braucht. Die englische SAS oder die deutsche KSK
können im aktuellen Wirken bereits als Beispiel genommen werden. Wen die genauere Wirkungsweise
interessiert, sollte sich die englischen Werke von Paul Henke, einem mehr als sachkundigen Engländer
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mit deutschen Vorfahren, näher bringen. Mit der englischen Phantasie-Institution „TIFFAT“ geht er genau den
richtigen Zeitweg. Skrupeloser Gegen-Kampf ist der richtige Weg, „Watte“ bringt nicht weiter!.
Puppenspieler des III. Weltkriegs
Moderne „Strippenzieher“ sind zwangsläufig die heutigen erfolgsgierigen Anstifter, Mittäter per
Fernwirkung und ideologischen Theoretiker, die die Kampf- und Streitgrundlagen wie seinerzeit Marx
und Rosa Luxemburg volksverhetzend stellen und heute elektronisch an ihre Vasallen in Masse an
Massen über Internet, Smartphones, WhatsApp in Sekundenschnelle, verbreiten, um selbst die
Grundideologie verbreitend die ideologische sozialistische Verbrecher-Weltherrschaft durch organisierte
Schaffung von Unruhen zu erlangen, die den weltweiten Klassenkampf nach Rosa Luxemburg einleiten.
Dies natürlich unter ihrer weltweiten neo-sozialistischen Führung als „NOVUS ORDO
SAECULORUM“= Neue Weltordnung, natürlich sozialistisch, versteht sich schon nach Marx und Rosa
Luxemburg. Hierzu gehören alte sozialistisch inspirierte Intelektuelle u.a. Leute wie Rousseau, Marx,
Engels, George Lukacz‘, Rosa Luxemburg, Lenin, Stalin und Neue, Adorno, Horkheimer und sonstige
Konsorten der Frankfurter Schule und künstlich aufgebaut: Sarah Wagenknecht. Politische
Unheilstifter in der ganzen Welt, für uns spezifisch in Deutschland und Europa, aber auch im Amerika
der 30ger-Jahre, wie wir unten im Rahmen der Political Correctness darlegen. Heutige Mitläufer, erneut
ethisch geistlos wie die Mitläufer der National-Sozialisten, bereit zur Selbstzerstörung?
Sozialistische Entwicklung
I. Internationale Sozialisten
Die Sozialistische Internationale (SI), bis 1914 auch Zweite Internationale genannt, istder weltweite
Zusammenschluss von sozialistischen und sozialdemokratischen politischenParteien und Organisationen
(vgl. auch Arbeiterpartei). Insgesamt gehören ihr 168 Parteienund Organisationen an. Ihr ständiger Sitz
ist London. Das dortige Sekretariat koordiniert ihre Tätigkeiten, organisiert die Ratssitzungen und
Kongresse, führt das Pressekommuniqué und lässt ihre Veröffentlichungen herstellen. Als nichtstaatliche
Organisation verfügt die Sozialistische Internationale über beratenden Status (Kategorie I) bei den
Vereinten Nationen.
II. Internationale Grüne
Sind die internationale Vertretung des Bundesverbandes der GRÜNEN JUGEND. Wir vernetzen die
GRÜNEN JUGEND mit Europa und der Welt; Vernetzung der GRÜNEN JUGEND mit dem
Dachverband der jungen
europäischen Grünen – FYEG (Federation of Young European Greens)
・ Fahrt zu der Hauptversammlung der FYEG (einmal im Jahr)
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・ Kontakt zu Abgeordneten von Europaparlament und Bundestag
・ Kontaktpflege zu junggrünen Verbänden im Ausland
・ Planung von Austauschprogrammen – zum Beispiel mit Jugendlichen aus
Israel, Spanien und Tschechien (meldet Euch, wenn Ihr mitmachen wollt)
・ Informationen für Landes- und Kreisverbände – etwa über Fördermittel für
internationale Begegnungen
・ Zusammenarbeit mit dem Cooperation and Development Network Eastern
Europe (CDN)
III. Zusammenhänge
„Internationale“ bezeichnet in erster Linie den Zusammenschluss von Arbeiterorganisationen aus
verschiedenen Ländern, die ideologisch von sozialistischen, kommunistischen bis hin zu anarchistischen
Zielvorstellungen geprägt sind. Heutzutage am bekanntesten ist die sozialdemokratische Sozialistische
Internationale
IV. Neomarxismus: der gegenwärtige kulturelle und wirtschaftliche Verfall Deutschlandsteht in einem
engen Zusammenhang mit der Ausbreitung der Ideologie desNeomarxismus. Dieser Begriff wurde von
Max Horkheimer geprägt, der ab 1931 dasFrankfurter „Institut für Sozialforschung“ (das Frankfurter Institut war
dem Moskauer „Max Engels-Institut nachgebildet; ganz ursprünglich kam dieses Institut aus der Feder des 1923 die Gründung einleitenden
ungarischen Neomarxisten Georg Lukacs, der mit Mitgliedern der Deutschen kommunistischen Partei in Frankfurt das „Institut für
Marxismusforschung“ errichtete) leitete und maßgeblich dasDenksystem der neomarxistischen dialektischen
„kritischen Theorie“ entwickelte, dieherkömmlich als „Frankfurter Schule“ bezeichnet wird. Der Neo-
Marxismus löste sichvon bestimmten marxistischen Dogmen (u.a. Aufstand der Arbeiter kommt nicht), behielt
aber den Kampf gegen den Kapitalismus und die christlich abendländische Kultur bei unter
Einbeziehung einer antiautoritären hedonistischen (Begriff Hedonismus: eine nur an materiellen
Genüssenorientierte egoistische Lebenseinstellung) Komponente.
Der Neomarxismus bildet das ideologische Fundament der Kulturrevolution von 1968, deren
Exponenten nach 30 Jahren „Marsch durch die Institutionen“ gesellschaftliche Unterwanderung
vornahmen und auch bereits in der Bundesregierung sitzen. Eine erhebliche Bedeutung erhielt die
Frankfurter Schule und ihre Ideologie des Neomarxismus durch die studentische Kulturrevolution, die
1968 einen Höhepunkt erreichte („man kann mit Fug und Recht von einer Kulturrevolution sprechen, da sich der Protestgegen
das gesamte kulturelle Establishment richtete“ (Herbert Marcuse)).
Die Verbrechertruppe ANTIFA
Die neue verführte Jugend, gezielt politisch dumm erzogen (deshalb der Werte- und Bildungsabfall in allen
deutschen Schulen) und auf „Mitläuferfunktion“ getrimmte „neo-sozialistische Lemminge“
In DEMO-Masse auftretend: mehr als ¾ häufig scharz uniformierte Schüler & Studenten, 1/3
hochkriminelle Führer und Organisatoren.
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Kampfslogan u.a.: „Deutschland muß sterben, damit wir leben“ (Songtext von Gruppe Slime)

unad Kampfrufe: „Wir kriegen Euch alle“; „ Eure Kinder werden so wie wir“
Geschichtsfuture-Trip der neuen linken Verbrecher in 5 Schritten
I. Die Schaffung der DDR 2 durch Neomarxisten, insbesondere , und SPD,Grüne
II. Die Islamisierung Europas; Massenmigration, Wahlen in 20 Jahren entscheiden die Migrationskinder
III. Verteilung der Flüchtlinge in städtischen Insellagen; Unruheschaffung und bei Unfrieden Bewaffnung
IV. Rot-Rot-Grün: Trojanisches Pferd mit Putin:Kommunistische oder islamische Weltherrschaft als Endziel?
V. EUROMED, die innereuropäische selbstauflösende Bedrohung (demnächst)
VI. Umerziehung der Bevölkerung nach neo-sozialistischem Gusto:Homoehe, Gender, Abtreibung,
Antiamerikanisierung; Geheimdienste wehrlos machen, Kirchen wehrlos machen,
Frühsexualisierung der Kinder u.a. in KITAS; Grundgesetz weg; Wahl neuer Verfassung
“Wer die Wahrheit nicht wei ß, der ist blo ß ein Dummkopf. Aber wer sie wei ß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! ” – Bertolt Brecht
Die sozialistisch-kommunistische Seite (Lamarck-sozialistisch:„Links“ lt. Reichstagposition)
„DDR 2?“durch Auftritte der ANTIFA-Lemminge zwecks Jugendverführung
„Trau keinem Über 30!“ hieß es schon bei den 68gern, geführt von der DDR
1. Mafia-Methoden zur Volksverschreckung
Linke Blockwart-Mentalität im Multikulti-Kiez praktiziert Stasi Prinzip: „Zerreden“
Linke verhinderten in der Hauptstadt ein Kultur- und Wissenschaftsprojekt. Die selbsternannten Antifaschisten bedienen sich
dabei „Nazi-Methoden“. (die Welt)
BMW und dem Guggenheim Lab darf man gratulieren. In einem vom Münchner Autohersteller cofinanzierten
Forschungslaboratorium ging es darum herauszufinden, wie und mit welchen Strategien sich
Städte auf die Zukunft vorbereiten. Was also könnte mehr über den Zustand Berlins verraten als die
Absage des Projekts , nachdem es verhohlene und unverhohlene Gewaltandrohungen dagegen gab.
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Konzipiert als offenes Forum, mit viel Neugier ausgestattet, sollte es Berlin helfen, über sich selbst
nachzudenken. Daraus wird nun nichts. Einmal mehr hat sich der Berliner Senat das Gewaltmonopol von
linken Blockwarten abjagen lassen. Triumphierend verkünden entsprechende Blogs ihren Erfolg, und
keinen der selbst erklärten Antifaschisten scheint dabei zu stören, dass die New Yorker Kulturinstitution
einen jüdischen Namen trägt und eine „Guggenheim raus“-Bewegung exakt dort anknüpft, wo Nazis vor
knapp 70 Jahren aufgehört haben.
Parteilinke hatten stets Verständnis und Sympathie
Ziemlich deutsch haben die Gentrifizierungsgegner ihre lebensweltliche Intoleranz zum Heimatschutz
hochtrapiert und wollen mit Brandstiftung, Nötigung und Sachbeschädigung ihre muffige, überschaubare
Gegenwelt vor dem bösen Kapitalismus bewahren.
Dass die Grünen sich von diesen Aktionen distanzieren, ist eher amüsant, fanden sich in der Parteilinken
doch stets Verständnis und Sympathie für den archaischen Antikapitalismus. Der rot-schwarze Senat,
insbesondere CDU-Innensenator Frank Henkel, ist blamiert.
Sturmabteilungen der vermeintlich Entrechteten
Zu glauben, die Sturmabteilungen der vermeintlich Entrechteten seien „Chaoten“, greift zu kurz. Diese
Aktivisten sind die Speerspitze jener Untätigen und Verwöhnten, die in Berlin weiterhin ungestört und oft
genug sozialstaatlich subventioniert ihre kleinkarierten sozialistischen Kreise ziehen.
Das wirtschaftliche Interesse der Investoren an der Boom-Stadt Berlin wird die Besitzstandsbewahrer des
Prekären hinwegfegen – doch bis das so weit ist, darf dieser Art von antimodernem Ressentiment nicht
der kleinste symbolische Sieg spendiert werden.
Sozialisten sind in der Verbreitungstaktik gleich, Sozialisten sind eben Sozialisten,
egal ob „National-Sozialisten“ oder „International-Sozialisten
1. „Narrenhände beschmieren Tisch und Wände“
Deutscher Spruch normaler Zeiten, heute nennt man das „Graffiti“ ist „geil“
„Alerta Fascista“ („Achtung Faschisten!“) Kampfruf der gewaltbereiten ANTIFA
Was und wer verbirgt sich dahinter? „Weiße Ritter im Täuschungsgewand“? Nein, Hauptthema: Unruhe schaffen (Zermürben)
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im ideologischen Kampf gegen anders Denkende! Thema „Operation
Übernahme“ steht schon auf der Straße! (siehe oben) und
Rosa Luxemburg: „Wir haben den ersten Sieg im Kampf erfochten, indem wir das
Recht auf die Straße, auf die Massendemonstrationen durchgesetzt haben“
I.Niveau:lamarckistischer „Stürmer“, wie er im Buche steht und
zeigt, wo die gesamte lamarckistische Linke geistig stehen geblieben ist!
Entwürfe sind von STASI genau entworfen
2. Schlafen Sie eigentlich noch ruhig bei dieser Betrachtung und in der Annahme, alles sei
politisch in Deutschland noch o.k.? Erscheinungen wie die PEDIGA u.a. zeigen, daß sich in
deutschen Gemütern etwas zu bewegen beginnt. Haben Sie die richtigen Informationsquellen
zur Schaffung eines eigenen Überblicks nach Maßstäben gesunden Menschenverstandes?
PEDIGA zeigt 2015 das Erwachen der Massen! Die Unterdrückung von Meinungen anderer
durch Rot-Rot-Grün hat NAZI- und DDR-Methoden-Charakter. Warum glaubt die Masse diesen
Verbrechern wie die vorigen Generationen den National Sozialisten und deren Stürmer
Schmierereien ?Warum schafft man sich nicht ein eigenes Bild über eigenes Auge und Ohr?
Woher kommt die politisch links-sozialistisch aufgeputschte neudeutsche Jugend?
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„SOLID“(Jugend-Orga von ) als neutraler Schullehrer? Wer oder was steht dahinter?
Kommt Ihnen als älterer Mensch die vorstehende
Bildersammlung nicht schon vom Stürmer-Stil bekannt vor?
Die Nazi-Stile dogmatischer „Sozialisten“ sind wirklich
wieder unter uns, aber diesmal als „rotlackierte (Lamarck)-
Faschisten“=Neo-Marxisten, wie sie schon ähnlich der
seriöse Sozialist Kurt Schumacher nach dem Krieg im
deutschen Parlament nannte („rot lackierte Nazis“), die sich als
selbst ernannte „Anti-Faschisten“ und „Anti Rassisten“ ausgeben. Leute, die Deserteure und Verräter
ehren, indem sie ihnen Denkmäler wie z.B. in Köln setzen.
und =Mauermördergesinnung wollen ebenfalls Unruhe zu eigenem politischen
Vorteil schaffen. Wenn der Satz gilt: „Einmal Nazi, immer Nazi“ gilt umgekehrt auch „einmal roter
Mauermörder-Faschist= immer roter Mauermörderfaschist“, aber niemand zieht den Vergleich.
Will sich das deutsche Volk wirklich wieder von solchen ideologiebesessenen
Menschen erneut bestimmen oder sogar regieren lassen, obwohl aus der Kaiser,
Hitler, Lenin-, Honecker-Zeit klar erkennbar ist und war, daß Sozialisten
jeglicher Schattierung als Polit-Verbrecher am Werke waren und jetzt wieder
sind, die jederzeit bereit sind auch Sie und Ihre Kinder aus Eigennutz zu verraten, haben Sie erst
politische oder gar körperliche Gewalt über Sie und Ihre Nachkommen erlangt. Hauptziel: Unruhe
schaffen, das schafft Streit als Grundlage für einen Bürgerkrieg und damit dem
Klassenkampf Rosa Luxemburgs.(STASI-4-Z Strategie: Zerreden, Zermürben-Zersetzen-
Zerstören)
Früher hatten wir Westler die roten Mauermörder auf der anderen Seite der Mauer, wo sie ihre
Bevölkerung ideologisch bösartig drangsalierten und bei Fluchtversuchen umbrachten, weil sie sich
nicht entsprechend der lamarckschen Lehre genetisch korrekt kommunistisch entwickelt hatten. Die
Bundesrepublik galt es schon damals kriegerisch oder durch Unterwanderung zu beseitigen und zu
übernehmen, außer Kriegshandlungen fiel den Akteuren zunächst alt-ideologiebefangen aber nichts
Anderes ein, um den Klassenkampf zu starten. Rosa Luxemburg brachte lehrhaft die Lösung und
weil bisher erfolgreich, wird sie jährlich geehrt.
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Der Fall des Stasis Kurras und der Tod Benny Ohnesorgs mit Aufhetzung der
linken Szene durch die 68er Kommunisten spricht Bände über die beständige linke
Subversion, die jetzt im Rückblick mehr und mehr belegbar
wird, würde nur noch wirklich ernsthaft über die Birthler Nachfolge-Behörde
in Bezug auf DDR- und Stasi-Wirken recherschiert. Der Aufputsch der DDR
geführten 68er-Politverbrecher ist deckungsgleich mit dem Aufputsch der jetzigen ANTIFA und
deren Mitläufer-Deppen, ähnlich der SA. Mit Beseitigung der pleite gerittenen DDR durch unblutige
Revolution, leider ohne eine Art Nürnberger Prozess, verblieb bei den Mauermördern SED-PDS-
. das Bewußtsein nach kurzer Verschnaufpause mit Hilfe der ohnehin bereits in der
Bundesrepublik über die tätigen Maulwürfe (STASI-Produkt: vor und nach RAF=Rote Armee Fraktion, fragt sich nur
noch welche Fraktion von welchen sonstigen Fraktionen, Dutschke von DDR ebenso bezahlt wie die RAF) viele davon nach Hubertus
Knabe (Buch: „Der diskrete Charm der DDR“) Journalisten, durch Unterwanderung und Unruhe Stiftung die
Bundesrepublik zur DDR2 zu machen.
RAF=Rote Armee „Fraktion“, also Teil von etwas Ganzem.
Wer sind dann die anderen Fraktionen?
Die Gewalt von heute, insbesondere so kompromisslos wie bei der ISIS, gleicht auf erschreckende
Weise der von damals. Mitwirkungsidioten fand man für solche Politbewegungen zu allen Zeiten.
Nach dem islamistischen Massaker in Paris Ende 2014 geht in Europa heftige Terrorangst um,
Führungspolitiker reagieren zu weich. Offiziell lehnte die RAF Gewalt der 60ger Jahre gegen „die
Massen“ ab, doch dieses Gebot scherte sie im Zweifel nicht, wenn es darum ging, eine „Aktion“
möglichst effizient durchzuziehen, sie hatte ja ihren sozialistischen Gewalt-Auftrag und der geht für
Ideologen eben vor.
Das im letzten Jahrhundert vorangegangene deutsche RAF-Terrorismus-Kapitel erlebte dessen
Geschichte als eine eskalierende Konfrontation zwischen extremistischen Vertretern einer neomarxistisch-
idealistischen Protestgeneration der 68ger, die mit zunehmender Brutalität in eine
enthemmte linke Gewaltlogik abglitten, und den Beharrungs- und Repressionskräften von Staat und
Gesellschaft versuchten notfalls gewaltsam ihre ideologische Einstellung aufzuzwingen. Von linker
Seite wurde diese Geschichte fortlaufend verharmlost. Gleichzeitig verbreitete man die „Political
Correctness“ zur Einführung des Sprech- und Erörterungsverbotes. Andersgläubige wurden zu
„NAZIs“. Wer versucht, mit diesen Kontakt auf zu nehmen, gerät selbst unter ANTIFA-Feuer.
Mitglieder der AfD, PRO-Bewegung und andere kennen die verbrecherische Sozialistentaktik.
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Bis heute versucht die gesamte linke Front und die unterwanderte „Lügenpresse“ diese ideologische
Frontstellung am Ende in der Apotheose der letztlich angeblich aufgetretenen Vernunft aufzulösen,
die den Ideologen mit der angeblichen Absage der Friedens- und Ökobewegung an revolutionäre
Gewalt- und Allmachtsfantasien zurückgekehrt sei. Antje Vollmer und andere angeblich
wohlmeinende linke Moralisten „vermitteln“, erfuhr man damals desinformativ, gegen Ende der
Achtzigerjahre einen Dialog zwischen RAF-Häftlingen und Repräsentanten des Staates.
Ein neues Buch belegte inzwischen, dass dem SED-Geheimdienst der DDR jedes Mittel recht war im
Kampf gegen die Bundesrepublik. Der Linksterrorismus im Westen hätte ohne diese Hilfe wohl nicht so
lange durchgehalten. ( http://www.welt.de/kultur/history/article108444957/Die-Stasi-unterstuetzte-roteund-
braune-Terroristen.html )(Den Verdacht gab es schon lange! DDR förderte RAF, Auszug aus Bericht der Deutschen Welle:
http://www.dw.de/dw/article/0,,15833876_page_0,00.html) Anfang 1991 waren sich die Ermittler des BKA sicher:
„Die DDR-Staatssicherheit hat die Terrororganisation RAF aktiv unterstützt“.
Die SED hatte ihre Terror-/Geheimorganisation nach draußen und nach innen: Die Stasi!
Sie war Schild und Schwert der Partei! Die „SED/PDS/ “verfährt nach dem gleichen
Muster; Grüne, , DGB und Verdi im Gefolge
Gerhard Neiber wurde verhaftet. Es war ein Paukenschlag: Am 26.3.1991 verhaftete das
Bundeskriminalamt (BKA) mehrere ehemalige hochrangige Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit,
darunter Stasi-Generalleutnant Gerhard Neiber. Er war der Stellvertreter des Ministers für
Staatssicherheit, Erich Mielke. Der Vorwurf: Beihilfe zum versuchten Mord und Unterstützung einer
terroristischen Vereinigung. Die sogenannte “RAF-Stasi-Connection” sorgte für Aufregung in den
deutschen Medien. Die festgenommenen Stasi-Offiziere, so der Vorwurf, sollen Terroristen der
linksextremen westdeutschen Terrorgruppe Rote Armee Fraktion (RAF) Anfang der 1980er Jahre,
während eines mehrwöchigen Lehrgangs, im Umgang mit Waffen und Sprengstoff ausgebildet haben.
Dabei soll, so heißt es, auch der Gebrauch einer sowjetischen Panzerfaust vom Typ RPG 7 geübt worden
sein.
Im selben Zeitraum verübten RAF-Terroristen mit einer derartigen Waffe einen Anschlag auf den
Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte in Europa. Es konnte allerdings nie zweifelsfrei geklärt werden, ob
das Schiesstraining vor oder nach dem misslungen Angriff auf den General durchgeführt wurde.
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1993 löste sich die Terrortruppen-Fraktion offiziell angeblich auf, tatsächlich trat an deren Stelle
neben die rechte Hand des Teufels DDR, die , zunehmend die Grüne Partei, , die
ANTIFA und der Schwarze Block als Gewalteinsetzinstrument, das bis heute seine Wirkung ausübt.
Mittlerweile hat man sich in der politisch-gesellschaftlichen Mitte als Ergebnis der Desinformation
die Erinnerung an den RAF-Terror gezielt ins beinahe Beschauliche zurechtgestutzt und versucht
durch positiver stellende Ausstellungen in Wort und Bild die RAF-Verbrecher durch beschönigende
Legendenbildung ins heroische zu ziehen. Die RAF-„Fraktion“ hatte sich erkennbar nach
sozialistischer Planung erledigt, weil die Zeit reif für den nächsten Schritt der Folge-„Fraktionen“,
insbesondere der Kampffraktionen „ANTIFA“ und „Schwarzer Block“, von National-Sozialisten
(Darwin) Richtung „Internationale Sozialisten“ (Lamarck) war, als es gelang in die UN und NGOs
verbindlich hinein zu wirken, worauf wir noch zu sprechen kommen.
Die Bundesregierung war seit 1998; 30 Jahre nach Beginn des „Marsches durch die Institutionen“ der
Bewegung, stark vom Neomarxismus geprägt. Der ehemalige Bundeskanzler Schröder hat sich selbst
als Marxist bezeichnet. Sein Stellvertreter, der Grüne Joschka Fischer, war selbst an terroristischen
Aktivitäten beteiligt, die bis heute nicht hinreichend aufgeklärt sind. Das halbe Kabinett und prominente
Figuren der Parlaments-und Parteiszene haben ihre politische Biografie als Marxisten, Kommunisten,
Neo-Sozialisten und sozialistische Systemveränderer verschiedener Couleur begonnen. Auch
Verantwortungsträger in staatlichen Behörden und privaten Verbänden, in Justiz (sog.
Schlüsselstellungen) und Anwaltskanzleien, in Medien und Universitäten, in Gewerkschaften und selbst in
den Vorstandsetagen der Wirtschaft und in der EU-Kommission wie Unterbehörden wurden und werden
aktuell vom „Geist von ‚68“ (engl. Babyboomer) geprägt, der „längst Teil der Lebensluft dieses Landes
und Teilen der europäischen Gemeinschaft geworden ist“. Die Europaweite Korruption wurde damit
noch mehr beflügelt.
Nur Deutschland oder auch Europa?
Nur Deutschland abermals auf sozialistischem Weg? Das mag man im Rückblick selbst als
Linker und auch normaler Bürger Europas gerne so sehen wollen – aber doch nur, wenn
man den Irrsinn der deutschen Terroristen als isoliertes nationales Syndrom betrachtet.
Nach den oben bezeichneten Recherchen ist das aber nachweislich nicht der Fall.
Verbrechen und POLITIK haben eine weltweite Ehe eingegangen, siehe auch
Shelley Ausführungen. Die Korruption ist also auch europaweit angelegt. Wie das weltweit geht,
zeigt die FIFA-Entwicklung 2015.
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Tatsächlich, und das ist eine wahrhaft beunruhigende Parallele zu heute, war die Existenz RAF überhaupt
und von Anfang an nur als Aufbau-Bestandteil eines weltweiten antiwestlichen Terrornetzwerks
denkbar. Damals schon kam der Terror primär aus dem Nahen Osten. Mögen die anarchokommunistischen
Vorläufer der RAF auch abstrakt von lateinamerikanischen Stadtguerilleros wie den
„Tupamaros“ geschwärmt haben, den Haupteinfluss auf sie übten palästinensische
Terrororganisationen aus, in deren Camps sie ihre erstes militärisches Training erhielten. Später
übernahm das teils zusätzlich die DDR-Stasi, ohne deren logistische Unterstützung die Aktionen
der RAF einschließlich späterem Rückzug in die DDR nicht denkbar gewesen wären. Ebenso, wie
seinerseits der palästinensische Terrorismus nicht ohne seine Hintermänner in arabischen Diktaturen, und
deren Handlungen wiederum nicht ohne die Rückendecklung durch die Sowjetunion und ihre
Satellitenstaaten erklärbar waren. Die ganze RAF-Geschichte kann nicht außerhalb dieses
Zusammenhangs bewertet und begriffen werden, zumal die Untaten der RAF längst nicht vollständig
aufgeklärt sind, und es auch heute noch linksradikalen neo-sozialistischen Terrorismus gibt.
Die Akteure und ideologischen linken bzw. links-islamischen Begründungen des internationalen
Terrorgeflechts sind inzwischen größtenteils andere geworden, weil neben dem Sozialismus der
Islamismus eine mittreibende Kraft geworden ist und beide u.a. den weltweiten Drogenvertrieb und
Menschenhandel zur Schwächung des jeweiligen Gegners, bzw. dessen Bevölkerung gemeinsam planen
und geschäftlich-ideologisch betreiben und wirtschaftlich nutzen.
Der vorübergehend vereinte links-islamische Terrorismus tritt heute noch taktisch
willkürlicher und enthemmt grausamer auf . Doch ist seine Vergangenheit deshalb
abgeschlossen, führt keine Spur von ihr in den Horror der Gegenwart? Ist insbesondere
eine Art „STASI“ nach wie vor der linke Regisseur dieser internationalen Vorstellungen
als Fortführung des weltweiten Klassenkampfes in Form des Bürgerkrieges (gemäß Rosa
Luxemburg’s Strategie), weil dies erkennbar keine Zufallgruppierungen sind? Shelley bejaht
dies mit zahlreichen Fundstellen, die eindeutig verbrecherische neo-sozialistische Beteiligungen belegen.
Außerdem belegt das über die Lügenpresse klar erkennbare STASI 4Z-Prinzip die erneute Existenz der
nun weltweit agierenden STASI.
Der Schlüssel dieser Erkenntnis findet sich auch in der Tatsache, dass die deutschen Terroristen, als
Rädchen im großen internationalen kommunistischen Terror-Getriebe, gar nicht so erfolglos
waren, wie es in der geltenden harmonisierenden Geschichtsschreibung scheint. Die RAF selbst ging
angeblich unter, ihre Komplizen im Nahen Osten, für deren „Liebe“ sich die RAF noch in ihrer
Auflösungserklärung bedankte, wurden und werden jedoch von der offiziellen linken Politik bis heute
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hofiert. Der Versuch sie über Film- und Theaterdarstellungen zu heroisieren geht eindeutig von neosozialistischem
Muster aus. Einige von RAF-lern bzw. Sympathisanten verkehren heute zum Beispiel als
Repräsentanten eines vor der Anerkennung stehenden Palästinenserstaats in den UN (!!) oder halten als
frühere Außenminister Vorträge (Joschka Fischer). Dass man mit Terror und Kriminalität über den
Schlüssel „Korruption“ heutzutage viel erreichen kann – darin liegt die tiefere Ursache für seine schier
unaufhaltsame Ausbreitung unter der Domäne des strategischen Planes der Neo-Marxisten, zeitlich nach
Rosa Luxemburg und auch unter Wahrung und Durchsetzung ihrer Auffassungen. Deshalb auch ihre
jährliche Ehrung am Grab.
Symbiose zwischen Sozialismus und Islam?
Ähnliche weltliche Struktur
Die anhaltende Symbiose zwischen Neo-Sozialismus und Islam, auch schon vertreten im gesamten
Maghreb Nordafrikas und dem Nahen Osten durch die sozialistische Baath-Partei erklärt auch den
erneuten sozialistischen Durchbruch zur Judenverfolgung, erneut durch Sozialisten und dem Islam, der
auch schon nach seiner Lehre immer scharf darauf war, seinen Hauptfeind, den Juden, zu zerstören.
Übrigens: Einer der ersten Brandanschläge der linksextremen Szene 1969 galt einer Gedenkfeier der Berliner
jüdischen Gemeinde zum Jahrestag der Reichspogromnacht galt. So sollte die „neurotisch-historische Aufarbeitung“ des
NS-Judenmords durch die bundesdeutsche Gesellschaft konterkariert werden. Das ist das vielleicht schaurigste
Bindeglied zwischen altem und neuen Terrorismus.
Mit ihrem Werk „Dirty Entanglements, Corruption, Crime an Terrorism“ („Niederträchtige Verwicklungen
zwischen Korruption, Kriminalität und Terrorismus“) zeigt Shelley auf, daß der gesamte Nahe Osten und
Gesamtafrika krimineller islamischer wie neomarxistischer Spielball von links-islamischer Politik, normalen
Kriminellen, kriminell korrupten Politikern in den benannten Staaten und politisch gewordenen Kriminellen,
insbesondere aus Südamerika (Kolumbien, Venezuela, Mexico), ist. Zwischen aktiv betriebenem Menschen – und
Drogenhandel, Designfälschungen und Copyrightmißachtungen über global vertriebene Waren, geht es um
politische Macht, die insbesondere von der islamisch-sozialistischen Baath-Partei, die ohnehin schon lange in den
gesamten Mahgreb-Staaten fest eingebettet war, betrieben wurde und wird. Diese ist Mitglied der Sozialistischen
Internationale bei der Willy Brandt Vorsitzender war. Palästinenser, FARC, mexikanische wie kolumbianische
Drogenkartelle sind direkt Beteiligte in diesem Spiel. ( offensichtlich um aus der Schußlinie zu kommen, ist die SPD aus der
Sozialistischen Internationale derzeit förmlich ausgetreten, mischt aktiv aber weiter aktiv im Hintergrund mit).
Warum wundern Sie lieber Leser sich nicht über den von diesen Beteiligten gewünschten massiven Versorgungen
Europas mit Drogen über Ostasien und Afrika? Freigabe von Drogen, Freigabe der christlich definierten Ehe für
andere Variationen, Homosexuellenbewegung wie Gender-Bewegung, alles neo-sozialistische Themen zur
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Zersetzung der westlichen Kapital-Demokratien? Warum wundern Sie sich nicht darüber, daß insbesondere SPD ,
Die Linke; DKP und die Grünen und die Gewerkschaften DGB, VERDI, GEW laufend durch Aufbringung
derartiger Zersetzungsthemen bestrebt sind, in Deutschland und Europa mit allen denkbaren Scheinmotiven die
Freigabe von Drogen, als im täglich freien Verkauf zu kolportieren? Ausweislich der Darlegungen von Shelley mit
zahlreichen Fundstellen verdienen alle daran, direkt oder indirekt, jedenfalls im politischen Zusammenspiel.
Außerdem ist es der Durchsetzung der eigenen Ideologie Richtung „Umsturz“ förderlich.
Shelley nennt in diesem internationalen Spiel auch Organisationen (FARC, Hezbollah, Hamas) und Personen, die
in diesem sozialistisch-islamischen Dunstkreis ihre Todesspiele betreiben ( Jundallah, TTP, Haqqani Netzwerk,
AQAP im Jemen, Nord Afrike AQIM, PKK).Selbst die noch nicht unterwanderten UN-Teile haben die
Konvergenz bzw. Fraternisierung zwischen Drogenhandel und Terroristen über Korruption erkannt, ziehen aus
Gründen bereits selbst erleidender politischer Unterwanderungsversuche ( wie später dargelegt) in den Hauptgremien
keine Konsequenzen. Viele der polit-kriminellen Führungsfiguren sind bekannt. Eine internationale Truppe aus z.B
SAS, KSK und anderen Spezialtruppen könnte sich des Problems schnell und erfolgreich annehmen. Solche
Initiativen werden aber ausgebremst, weil auch politische und wirtschaftliche Interessen von links-islamischen
Parteien der westlichen Staaten dadurch berührt werden, was man elegant vermeidet und durch auswahllose
Massen-Migration den Westen zu destabilisieren versucht (auch dazu später). Dieser ist derweil rege mit sich selbst
beschäftigt. Das STASI 4Z-Prinzip findet auch so erfolgreich praktische internationale Anwendung.
Die westlichen Völker könnten demokratisch all das stoppen, durch Drogenverzicht und Abwahl der
eigeninteressenbeteiligten islamisch-sozialistischen Parteien. Dies setzt wiederum Durchblick beim
gebildeten und wahlberechtigten Wahl-Volk voraus. Der wird durch mangelnde Grundbildung und
Verketzerung von Kritikern auf Basis des Stasi-4Z-Prinzips (Abweichler sind „Böse Nazis“)gekonnt verhindert,
wie die Entwicklung zeigt. Dazu braucht es Mittätern, korrupt oder nicht korrupt, die die kriminellen
Vorgänge im täglichen Leben verharmlosen und einlullen. Die nennt man „5. Kolonne“ oder
„Maulwürfe“
Neo-Kommunistische Maulwürfe, die Wegbereiter für:
Linke sozialistisch subversive/kommunistisch-sozialistische Maulwurfbeispiele für
Unterwanderung
Ulbricht gab das bis heute geltende Motto:
„Es muß demokratisch aussehen, wir müssen aber alles in der Hand behalten!“
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Die Einen machen dies mittels versteckter Gewalt, die Anderen mit dem Bleistift
Beispiele zu solchen Personen:
Franz Sommerfeld DuMont Vorstand Alexander Häussler DKP Dunst/Kampf gegen Rechts Experte?
Deshalb die weitere journalistische Wühlarbeit der Detlef
Schmalenbergs (KStA unter DKP Vorstandsmitglied Franz Sommerfeld ),
Köhlers (WDR) und wie sie alle heißen. Dabei hervor zu heben ist der
angebliche und selbst ernannte „Experte gegen Rechts“; Alexander Häussler“, tätig
im Kommunistenbereich Düsseldorf als Wander-Scharfmacher gegen Rechts und häufig in ZDF wie
ARD benutzter „Experte“ für Verleumdungen gegen anders Denkende.
Nach fast zehn Jahren als Chefredakteur des Kölner Stadtanzeigers steigt Franz Sommerfeld jetzt in den vierköpfigen Vorstand des Dumont-Zeitungskonzerns
auf. Der Kommunist Sommerfeld war zuvor jahrelang Chefredakteur der illegal vom Ostberliner Stasiregime finanzierten, DKP-treuen „Deutschen Volkszeitung“
und hat sich beim Stadtanzeiger mit einer eigenen Buchveröffentlichung besonders als Förderer des Moscheebaus, Verharmloser von Migrationsproblemen
und Verleumder islamkritischer Bürger hervor getan.
Das Medienmagazin MEEDIA berichtet:
Der bisherige Chefredakteur des “Kölner Stadt-Anzeigers”, Franz Sommerfeld, rückt bei M.DuMont Schauberg in den Vorstand auf. Er besetzt dort das neue Ressort Redaktion.
Sommerfelds Nachfolger als Chef des “Stadt-Anzeigers” wird Peter Pauls, bisher Beauftragter des Herausgebers Alfred Neven DuMont.
Notwendig werde die Erweiterung des Vorstands laut Pressemitteilung von DuMont wegen des Wachstums der Gruppe. Gemeint ist damit die Übernahme der “Berliner Zeitung”, des
“Berliner Kurier” und der “Hamburger Morgenpost”. Intern bei DuMont wurde die Berufung Sommerfelds in den Vorstand als Überraschung gewertet.
Bisher gab es Spekulationen, Sommerfeld würde als neuer Chefredakteur der “Frankfurter Rundschau” Uwe Vorkötter ablösen, falls dieser Chef der “Berliner Zeitung” werden sollte.
Das hat sich nun erledigt. Mit der Erweiterung zum 1. Mai setzt sich der Vorstand bei DuMont folgendermaßen zusammen: Christian DuMont Schütte (Verlag, Beteiligungen und
Technik), Konstantin Neven DuMont (Unternehmensstrategie und Kommunikation), Eberhard Klein (Finanzen, Verwaltung) und Franz Sommerfeld (Redaktion). Sommerfeld wird
damit zu so etwas wie dem 1. Journalisten des Hauses. Eine ähnliche Position, wie sie Helmut Markwort bei Burda inne hat.
Über die Vita des Neukapitalisten erfährt man bei Perlentaucher:
Franz Sommerfeld, 1949 in Leer in Ostfriesland geboren, arbeitete nach seinem Studium der evangelischen Theologie als Journalist. Er war Chefredakteur der “Deutschen
Volkszeitung” und gehörte 1990 in Berlin zu den Mitbegründern der Ost-West-Zeitung “Freitag” (…)
Und zur Deutschen Volkszeitung, die gerade das Gegenteil dessen war, was der Name versprach, bei Wikipedia:
(…) Aufgrund finanzieller Probleme, die nur mittels der illegalen Finanzierung durch die DDR eingeschränkt werden konnten (1972 alleine 1,5 Millionen DM jährlich), wurde die
DVZ mit Jahresbeginn 1954 auf eine wöchentliche Erscheinungsweise umgestellt und seitdem vom Monitor-Verlag in Düsseldorf herausgegeben.
Inhaltlich plädierte die DVZ ähnlich wie der Bund der Deutschen in den 1950er und die Deutsche Friedensunion in den 1960er Jahren für eine Neutralisierung und schnelle
Wiedervereinigung Deutschlands. Strategie der letztlich von der KPD und der SED gelenkten Zeitung war die Gewinnung von bürgerlichen Bündnispartnern für die Politik der DDR.
Hierzu versuchte sich die DVZ mit wechselhaften Erfolg zum Sprachrohr der Proteste gegen die Wiederbewaffnung, bzw. die zeitgenössisch diskutierte atomare Bewaffnung der
Bundeswehr, der Kampagne gegen die Notstandsgesetze (Ostermarschbewegung) und der Studentenbewegung zu machen.
Größerer Einfluss der Zeitung in der außerparlamentarischen Protestbewegung der BRD wurde hierbei zumeist aufgrund der positiven Kommentierung repressiver Maßnahmen im
Ostblock (Siebzehnter Juni 1953, Aufstand in Ungarn 1956, Bau der Berliner Mauer 1961, Niederschlagung des Prager Frühlings 1968) wieder verloren.
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Spätestens ab einer Neustrukturierung der DVZ 1973 wurde die Zeitung immer stärker am Kurs der Deutschen Kommunistischen Partei, DKP, ausgerichtet. 1983 erfolgte aufgrund
der Unterstützung des Reformflügels der kommunistischen Partei die von der SED angeordnete Fusion mit der Zeitung die Tat der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN)
zur Volkszeitung / die Tat. Seitdem erfolgte die Herausgabe vom Röderberg-Verlag.
Der Verfassungsschutzbericht 1989 analysierte, dass die DVZ „in Berichten und Kommentaren zunehmend auf Distanz zur SED und DKP-Führung ging, um neue Leserkreise zu
erschließen und auch von Anhängern der Erneuerer [in der DKP] akzeptiert zu werden“. Nach der Wende von 1989 und dem Wegfall der Finanzhilfen aus der DDR, geriet die DVZ
in große finanzielle Schwierigkeiten und ging Ende 1989 in Liquidation. Anfang 1990 wurde sie in Berlin im Verbund mit der Verlagsgruppe Elefantenpress neu gegründet. Im Herbst
1990 verschmolz sie mit der ehemaligen Zeitung des Kulturbundes der DDR Sonntag zum Freitag.
Alexander Häusler
Früher den Mauerbau bejubelt, heute den Bau der Großmoschee und eine Zeitung schreiben, die keiner lesen will – so wird man Chefredakteur beim Kölner
Stadtanzeiger, wie Franz Sommerfeld. Was Fränzchen nicht lernt, lernt Franz nimmermehr. Dem kann man schon zur Beförderung als Stalinisten in den
DuMont-Konzernvorstand gatulieren?
Ähnlich erfolgreich Alexander Häusler, selbsternannter „Rechtsextremismusforscher“ auf der Besoldungsliste der FH Düsseldorf mit
intensiven Verbindungen zur linksextremistischen Szene, insbesonders dem VVN-BDA, zu dem der baden-württembergische
Landesverfassungsschutz in seinem Jahresbericht 2009 schreibt:
In den 1970er- und 1980er-Jahren bis zum Zusammenbruch der DDR war die VVN-BdA die bedeutendste und mitgliederstärkste Vorfeldorganisation
der DKP. Heute versteht sich die VVN-BdA als „Bündnis im Bündnis“ einer breiten „antifaschistischen Bewegung“. Dies bedeutet faktisch die Öffnung
gegenüber „linken“, insbesondere aber linksextremistischen Strömungen, darunter ausdrücklich auch gegenüber „autonomen Antifaschisten“. Die VVN-BdA
gilt heute als eine linksextremistisch beeinflusste Organisation…
Augenscheinlich besteht der Lebensinhalt von Alexander Häusler aber hauptsächlich darin, über tatsächliche oder vermeintliche Querverbindungen von
Mitgliedern von PRO Köln und deren diverser Ableger zu Rechtsextremisten „aufzuklären“. Den Rechtsextremismus im Migrantenmilieu (z.B. Aktivitäten der
Grauen Wölfe) hat Häusler anscheinend noch nicht “erforscht”. Vorgesetzter Häuslers bei der FH Düsseldorf war bis 2008 Prof. Dr. Wolfgang Dreßen,
Vorstand der vom Verfassungsschutz beobachteten Partei „DIE LINKE“ NRW. Inwieweit der Linksextremist Häusler, mit guten Kontakten zur
gewaltbereiten „antifaschistischen“ Szene, qualifiziert ist, bei der FES über „Demokratie und Toleranz“ zu referieren, mag dem Beobachter anheimgestellt sein.
Von diesen Maulwürfen, Sommerfeld und Häussler sind nur 2 von schätzungsweise mindestens
1.000, in Schlüsselstellungen gibt es auf Basis der durch Rosa Luxemburg, Wagenknecht und
Dutschke begründeten Unterwanderungsstrategie in Deutschland und Europa also bereits
unüberschaubare Größenordnungen getreu der sinngemäßen Strukturangabe des ehemaligen Pimps
und späteren Staatsratvorsitzenden Walter Ulbricht:
„Es muß demokratisch aussehen aber wir müssen alles in der Hand halten!“
Seine schon damals politisch rechte Hand im Westbereich, die KPD und in Nachfolge die DKP
setzen dies sinnentsprechend im modernen Europa, wie sich nachfolgend noch zeigen wird, faktisch
durch Unterwanderung und Schaffung gesellschaftlicher Unruhen, zu denen auch die
Migrationspolitik gehört, mittels permanenter Infiltrierung eigener Leute in Schlüsselpositionen von
Entscheidungsebenen erfolgreich durch.
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Maulwürfe also überall, in Politik, Pressewesen (sozialistische DVVG= dvvg digitale vertriebs- u.
verlagsgesellschaft mbH Bachstr. 21, 32257 Bünde – EnniglohNordrhein-Westfalen,Telefon: 05223 49 30 – 0), Verlagswesen und dem
Showbusiness ähnlich der früheren STASI-Maulwürfe mit fast 200.000 Mann.
Deren Problem ist aber ihre Ideologie. Theoretisch vermögen sie geistig ideologisch eingeschränkt nur
Marx und Rosa Luxemburg und/oder dem Koran nachzufolgen, praktisch bewegen sie sich aktuell Neo-
Marxismus und Islamisierung kombinierend fördernd getreu auf Rosa Lxemburg’s und Mohammeds
Pfaden, aus denen sie als monogame sozialistische deutsche Ideologen in Form von Neo-Marxisten der
Lehre nach nicht herauskommen können. Islamisten haben das gleiche Ideologieproblem. Die
verwendete Neo-Marxismus-Technik mag neu sein, die lamarck-sozialistische/kommunistische Praxis
nicht, sie bewegt sich noch wie vor in einer begrenzten Denk- und Strategiemauer aus der Zeit um 1848
und bleibt lamarckistisch befangen in der Zeit und auch neo-marxistischen Köpfen stecken. Islamistische
Ideologen liegen denkmäßig 700 Jahre zurück, was die Sache noch schlimmer macht.
Gleichwohl trügt man Zukunftgewandheit vor und spielt über Verächtlichmachung der
Meinungsgegner den Dieb, der auf einen anderen zeigt und laut ruft: „Haltet den Dieb“. Aktuell auch
nach Nazi-Methode gegenüber Anderen, indem man bei Fremdmeinungen „Rassist“ oder „NAZI“
ruft, solches ausschließlich um Unruhe in der Bevölkerung zu stiften und dafür zu sorgen, daß
Anhänger nicht mit Kritikern aufklärend reden und auch sonst Menschen nicht nach Erklärungen
außerhalb der kommunistischen Lehre fragen. Letztlich dient diese neo-marxistische Taktik der
sozialistischen Staatsübernahme Europas, die islamische zunächst dem Nahen Osten und Afrikas mit
gleichzeitigem schielen auch auf Europa.
Man gibt sich zwecks Untergrabung der christlichen Moral und Demokratie sowie
der Entmachtung der christlichen Kirchen bewußt „Schwul oder lesbisch, Hauptsache
lamarkistisch-kommunistisch“, Deserteure liebend, familienmenschendestruktiv durch
Gender Change Policy, wird nach dem Schlachtruf der ANTIFA verunsichert „Eure
Kinder, werden so wie wir“; die Abtreibung mit tödlichem Geburtenrückgang wie bei
dem Deserteur-Verrat betrieben, indem einer anderen, strategisch demographisch sich agressiv
ausbreitenden Fremdkultur unser Land bereitwillig und unkritisch zum Fraß vorgeworfen wird.
Hintergründig arbeiten Neo-Marxisten wie Islamisten logischerweise mit dem
Machtgedanken, die eigene Lehre letztlich komplett allein zu verbreiten, sobald das
christliche Europa zu Fall gebracht ist. Das wird aber eine andere Machtgeschichte werden
mit derzeit ungewissem Ausgang.
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Nicht Islamisten generell sind die „Bösen“, vor allen Dingen nicht die säkular ausgerichteten, sie alle
nehmen notfrei nur die unkritisch gebotene Chance der Immigration als „Wirtschaftsflüchtlinge“ wahr,
wenngleich in vielen krassen Fällen als Gäste mit „unangemessen einnehmendem Wesen“.
Die Übeltäter und Verräter Deutschlands und Europas sind vielmehr durch Unterwanderung
infiltrierte linke und islamische Deserteure bei der neokommunistisch-islamischen Zerstörungsarbeit,
der Bevölkerung sich als „Weiße Ritter“ gebend, tatsächlich aber ein völlig anderes Ziel verfolgend:
Mit Verachtung der deutschen Urbevölkerung die auf christlich -jüdischen Grundsätzen
fußende westliche Welt durch Überfrachtung mit Fremdkulturen aus den Angeln heben zu
wollen.
Die sozialistische Streitgemeinschaft ist dabei weit gefächert und bereitet sich auf
den weltweiten Bürgerkrieg als „neuer Klassenkampf“ nach R. Luxemburg vor, indem
man auch mit internationalen Terroristen zusammen arbeitet.
Scharf formulierte die Parteivorsitzende Katja Kipping vor den Delegierten von in Bielefeld im Juni
2015: „Wir wollen den grundlegenden Wechsel hin zu einer sozialistischen Gesellschaft“. „Wir
wollen die Machtfrage stellen“. Aber wir wollen sie wirklich stellen, nämlich anhand von inhaltlichen
Kriterien.“Gysi meinte im Rahmen seines Rücktritts an diesem Tage: „Es ist uns gelungen, das politische
Spektrum der Bundesrepublik nach links zu erweitern. Jetzt ist es an der Zeit, den nächsten Schritt zu gehen.“ Gysi und
Lafontaine bildeten sich bereits nie ein, die SPD taktisch marginalisieren zu können.
„Die Linkspartei wurde nicht gegründet, um die SPD zu quälen, sondern um sie unter Druck zu
setzen und sie wieder nach links zu schieben“, sagte Lafontaines Ehefrau, Linke-Ikone Sahra
Wagenknecht im Versuch, es Rosa Luxemburg nach zu machen, im Juni 2015 dem „Spiegel“. Also
Wiedervereinigung aller lamarckistischen neo-marxistischen Sozialisten, dies unter dem Dach
des praktizierten Neo-Sozialismus/Kommunismus. Rot-Rot-Grün ist dazu letztlich der gewünschte
nächste Transmissionsriemen in Richtung Machtübernahme. Dies durch Gewalt, wie die ANTIFAInstitution
mit ihrem Gewalteinsatz zeigt, oder durch Wahlmehrheit, die zur Verfassungsänderung führen
kann. Das Grundgesetz (GG) als deutsche Bundesverfassung kann nur durch ein den Text des Grundgesetzes
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ausdrücklich änderndes Bundesgesetz mit den Stimmen von zwei Dritteln der Mitglieder des Deutschen
Bundestages (421 von zurzeit 631 Mitgliedern)[1] und mit zwei Dritteln der Stimmen des Bundesrates (derzeit 46
von 69 Stimmen)[2] geändert werden.
Artikel 146 Grundgesetz
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte
deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von
dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Neben Gewalt gilt es also, die Jugend durch sozialistische Veränderung von Kita bis Universitäten durch
schleichende Indoktrination so zu beeinflussen, daß sie in Bezug auf die Verfassung änderungsbereit wird
Gewalteinsätze
Was bei Nazis die „SA“, nennt sich heute „Antifa“
Während es bis hierhin oberflächlich betrachtet subversiv aber noch gewaltlos
in den Aufforderungen zu „Rabatz“ der Jugendbewegung SOLID/
und der ANTIFA/ zu sein scheint, arbeitet man beständig am Verrat der
eigenen deutschen Ur-Bevölkerung im Hintergrund durch Zersetzung der
Schulgenerationen und Über-/Unterwanderung, schließlich hat man die nötige
Erfahrung dafür in der DDR gesammelt. Entsprechend dem Stasi 4Z-Prinzip
haben wir hier Zerreden und Zermürben weitgehend schon hinter uns, jetzt geht es um’s
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„Zersetzen“, vereinfacht gesagt Schaffung von Unordnung und Durcheinander durch Zerstörung
jeglicher staatlicher klassisch demokratischer Grundlagen, insbesondere der jüdisch-christlichen hin
zum Antichristen und Förderung der Bevormundung durch Fremdkulturen.
„Deutschland muß sterben, damit wir leben“ ist also ernst gemeint!
(Song von Gruppe Slime, der bei sozialistischen Veranstaltungen und Gegendemos regelmäßig zu hören ist)
Für den politisch wirklich Wissbegierigen ist die Wahrheitsfindung nur eine Frage
der intensiven Suche in den politischen Hintergründen, wie man indirekt aus Sicht
der neuen rotlackierten Nazis „Rabatz“ im Staate machen kann, um die Jugend,
insbesondere die dafür mehr als empfänglichen um die 15 Jahre, wie seinerzeit schon die 68er, zu
verführen und den Klassenkampf im Sinne von Rosa Luxemburg vor zu bereiten.
In den Schulen wird dazu bereits von der Linkspartei und DKP bereits desinformativ zum Nachteil
der Schüler ganze Arbeit auch in Richtung ANTIFA-Ausbildung geleistet. Dabei gilt es für den
Unbefangenen seine Umgebung besonders aktuell mit politischer Hintergrundkenntnis der
Klassenkampfaufbereitung zu beobachten, um zu erkennen was hier entgegen des Ausrufes „Nie mehr
wieder!“ wieder mal läuft, insbesondere „wer was sagt und was er dann wirklich tut“. In der Bibel heißt es
schon richtig:
„An den Taten könnt ihr sie erkennen , nicht an den Worten“
Nun zu den neo-sozialistischen Untaten zur Beeinflussung neuer Generationen:
Eindeutiger bildlicher Aufruf zur Gewaltanwendung und praktische Umsetzung durch ANTIFA!
III.„Alerta Fascista! und „Wir kriegen Euch alle“ lauten Hetzrufe der Antifa auf den gängigen
Gegen-Demos. Man gibt sich gegenüber allen Sozialismus-Kritikern „Anti-Rechts“, zeigt sich
verfolgt durch die Nazis (Sozial-Darwinisten (NAZI) ./. Sozial Lamarckisten) und spielt desinformativ den guten
„Weißen Ritter“ als Menschheitsretter um emotional handelnde Gutmenschen einzufangen, dies
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besonders gegenüber der politisch ungebildet gehaltenen oder einseitig desinformierten Jugend, was
die PRO Bewegung und PEDIGA Bewegungen täglich an und bei den Schulen zur Kenntnis
nehmen müssen. Alle aktuellen sozialistischen Staaten sind ausnahmslos akute Täuschungs- und
Unterdrückungslager.
Täuschung und Lüge schon gegenüber den
Kindern ist für Kommunisten aller
Schattierungen ebenso wie Hard Core
Islamisten von der Lehre her (Taqīya
(arabisch تقية ‚Furcht, Vorsicht‘), oder in ebenfalls korrekter
Transkription Taqiyya, bezeichnet im schiitischen Islam die Erlaubnis,
bei Zwang oder Gefahr für Leib und Besitz rituelle Pflichten zu
missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen.[1] Im
sunnitischen Islam ist das Prinzip der Verheimlichung des eigenen
Glaubens in Gefahrensituationen zwar ebenfalls bekannt, doch wird es
dort nicht als taqīya bezeichnet.) ausdrücklich erlaubtes Mittel zum gewünschten politischen Zweck.
„Nie mehr wieder“ hieß es von den Eltern bzw. Goßeltern der heutigen Mitläufer der
sozialistisch/kommunistischen Rattenfänger. Abermals läuft man trotzdem als verführte Jugend nach
Hitler, nach Honecker, nach den von der DDR gesteuerten 68ern in der Masse
einer Parole, einem Fähnchen hinterher, ohne nähere Prüfung wer die Fahne und
wohin er sie führt, also wieder Verhalten wie schon bei Eltern und Großeltern. Das
spätere entschuldigen „das haben wir nicht gewußt“ ist abzusehen, wenn „die Karre in den ausweglosen
sozialistischen Dreck gefahren“ ist. Mancher sagt, „die Geschichte wiederholt sich nicht“. Und ob!
Menschliche Dummheit, insbesondere die deutsche politische Dummheit stirbt nicht aus, sie ist
Bestandteil politischen Handlungsansatzes des „Volkes der Dichter und Denker“ (?), weshalb das
Ausland zu Recht latente Angst vor dieser unberechenbaren deutschen Erscheinung hatte und hat,
insbesondere Margret Thatcher zeigte sie bei der Vereinigungsfrage. Schon Wilhelm Busch meinte zu
solcher Situation: „Oft vereint sich im Gemüte Dämlichkeit mit Herzenzgüte“
IV. Kommunistische „Weiße Ritter“ als Menschheitsretter? Wer glaubt das?
Wenn Polit-Verbrecher Polit-Verbrecher verfolgen, wie die National-
Sozialisten die Kommunisten und radikalen Sozialisten bzw. auch
umgekehrt, macht dies die Letzteren nicht zum Guten, zum „Weißen
Ritter“, wie sich die auf Abruf und gegen Bezahlung jederzeit gewaltbereite
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ANTIFA, gleichzeitig schwarz uniformiert wie die SS zur farbbedrohlichen Angstbeeinflussung in
Auftrittsmasse versucht darzustellen. Auch der Versuch, sich als Widerstandskämpfer zu offerieren
läuft wegen eigener hoher Kriminalität und der der Hintergrundparteien fehl.
Demagogen, Polit-Killer, Ideologen, die nur einer „Polit-Bibel“ folgen, sei es die marxistischleninistische
Lehre als Praxisvorgabe nach Marx und Lenin (MLPD), sei es der Koran, um die Masse
der Mitmenschen als „Avantgarde“ undemokratisch zu beherrschen oder der
Leninismus als Praxis zur theoretischen Marxausgabe, zeigen wie man diese
erfolgreich umsetzt. Gutmenschen? Nein Ideologen, die geistig so vernagelt sind,
daß sie zu Handlungen bereit sind, die ihre eigene Existenz zerstören?Islamisten
wollen dringend zu ihren Jungfrauen im Himmel, Neo-Marxisten wollen ein System,
welches sich trotz zahlreicher Versuche wirtschaftlich selbst eliminiert, siehe Sowjets
und DDR.
Alle sind angeblich nach der Lehre gleich, nur eben manche nicht (Animal Farm), nämlich die führenden
verdeckt arbeitenden Polit-Verbrecher, selbst bezeichnet als „Avantgarde“, steuern in der Regel
weltweit Straßenpöbel als diese Vorhut (Avantgarde), die sich auch schon in vielen Parlamenten durch
einschmeicheln breit gemacht hat und eigennützig z.B. durch Parlaments- und Aufsichtsratsposten
nebst weiterer Verdienstquellen aus Staatsposition zugleich die eigenen Taschen füllt. „Korruption“
läßt grüßen und steckt, wie gerade wieder im englischen Parlament
ab und zu, weil aufgedeckt, verschreckt den Kopf aus dem Tarn-
Versteck der „Weißen Ritter“.
Man braucht auch in Deutschland nicht lange zu suchen, denn die
verbrecherische „Avantgarde“ entlarvt nach dem Zusammenbruch
ihres verbrecherischen Mauermördersystems „DDR“ sich im
Internet und auf der Straße durch den SA-Ersatz „ANTIFA“ heute selbst und das vielfach mündlich
wie schriftlich. Viele Mitmenschen übersehen das trotzdem bewußt, aus Mitläufertum oder
Existenzangst und hat schon immer in Systemen tödliche Geschichte gemacht..
Der Antifa-Kampfruf „Alerta Fascista“ bezieht sich auf den
spanischen Bürgerkrieg und den damaligen
kommunistischen Kampf, wie unschwer zu erkennen ist.
Wer steht insgesamt dahinter? Die auf Weltmacht
ausgerichtete faktisch wieder erstarkte oder nach wie vor vorhanden gewesene
Komintern (http://de.wikipedia.org/wiki/Komintern ), die sich seinerzeit angeblich aufgelöst haben sollte, aber klar
erkennbar weltweit krakenhaft als kommunistisches „Netzwerk“ besteht und wieder weiter subversiv
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agiert. Als ob man im Sinne dieser Ideologie nicht schon genügend Existenzen und Leben vernichtet
hätte? Aber Ideologie geht eben vor für oft schwul sich gebende kommunistische Verfassungs-
Deserteure, denen als nachträgliches Lob ihrer Verrätertätigkeit in Köln ein ständiges Denkmal
gesetzt wurde.
Jugendverführung wie unter den National-Sozialisten als sozialistisches Grundprinzip
„Wer die Jugend hat, hat die Zukunft“ und „Welt“(Napoleon I./Nazis)
Ideologische Idioten wachsen stetig verführungsbereit nach, wie man an unseren
Schulen und einem Großteil der heutigen Schüler und auch willfährigen Lehrern täglich
im Informationskampf sowohl auf sozialistischer wie islamischer Seite erkennen muß.
Das war auch schon bei Mohammed,Hitler Ulbricht und Honecker so! Die Komintern
sorgt über die Mauermördertruppe , die , eines Teils der Führung der
Grünen und der sozialistischen SPD dafür, wie man an den Beratergremien bei den
letzten Anti-Islamisierungs Kongressen in Köln plastisch an den verschiedenen Straßen-Brennpunkten
feststellen konnte. Ein Teil dieser gezielt arbeitenden Polit-Intriganten sitzt in vielen Stadträten und in den
Gewerkschaften GEW, VERDI (Bsirske Data 2011 Klassenkämpfer und Taktiker Seit Gründung der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di im Jahr
2001 führt Frank Bsirske die Großorganisation mit rund 2,1 Millionen Mitgliedern. Der Politologe ist der einzige Vorsitzende einer DGB-Gewerkschaft, der
den Grünen angehört. Bsirske gilt als geschickter Taktiker. Bei Tarifverhandlungen vermag er alle notwendigen Register zu ziehen: Von absoluter Härte bis
Kompromissbereitschaft hinter verschlossenen Türen . Bsirske beherrscht auch noch die klassische Klassenkampf-Rhetorik. Ver.di organisiert so unterschiedliche Berufe
wie Krankenschwester, Verkäuferin und Müllwerker, aber auch Banker, angestellte Architekten, Journalisten und Hochschuldozenten.Bsirske ist Sohn eines
Metallarbeiters und einer Krankenschwester aus Helmstedt. Er studierte Politikwissenschaft in Berlin. Mit 15 trat er der SPD bei,
mit 17 wieder aus. 1987 wurde er Mitglied der Grünen. Innerhalb des DGB zählte er von Anfang an zu den schärfsten
Gegnern der von Kanzler Gerhard Schröder (SPD) 2003/2004 eingeleiteten „Agenda-Reformen“ und von Hartz IV) .
und DGB, die neben den Fahnen der Grünen und der SPD die ANTIFA
bei GegenDemos sogar mit Gewerkschaftsfahnen einsetzen. Die angeblich
„neuzeitlichen“ linken Rattenfänger, tatsächlich praktische Neomarxisten,
mit vorgeschütztem Gutmenschentum in Attacke auf unsere Jugend! Und
das bislang ungestört! Wie sagte Wilhelm Busch, was man zu den Mitläufern
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insbesondere aus den unterwanderten Kirchen, insbesondere deren Laiengruppen, abermals sagen
könnte: „Oft vereint sich im Gemüte Dämlichkeit mit Herzensgüte!“(Wilhelm Busch), eigenes „Nachdenken“ ist
wie in der Zeit Hitlers abgeschaltet, der Spruch: „nie mehr wieder!“ Wirkt vor diesem Hintergrund wie
eine Farce.
Herausgeber „SOLID“ Jugendorganisation von
Aus Pamphlet DKP Jugend Club „Courage“, ca. 70 Seiten
So erfolgt die übliche schleichende neo-marxistische Volksverhetzung in Bezug auf unsere Kinder,
wobei die unscharfe Definition „Rassist=NAZI“ politisch ausgeweidet und zu ideologischem Vorteil
zur Unterwanderung und Übernahme mit kommunistischem Neo-Marxisten-System genutzt wird,
um den politischen Gegner, also auch die darwinistischen National Sozialisten in bewährter Form
öffentlich kalt und mundtot zu machen. Ziel bei Kindern: Aufhetzung gegen Eltern und Erzieher
zum Bruch der bisher konventionellen informationellen jüdisch christlichen Familienkommunikation.
Die als 5.Kolonne zeigt im Rahmen ihrer Unterwanderungsarbeit der staatlichen Institutionen
wie denen der NGO’s immer wieder diese gleiche politische Destruktionsarbeit wie zu NAZI- und
DDR-Zeiten. In heutiger Führung: DKP und , also die ehemaligen Mauermörder und ihre
westlichen Gesinnungsnachfolger mit wieder faktisch aktiver Stasi bei der Arbeit, über
Chaosschaffung die verfassungsmäßige Ordnung umzuwerfen! Wird dabei verklärend
öffentlich als geleuterte Vorzeigepartei offeriert und erscheint in TV Nachrichten als konstruktive
Opposition, die Schmutzarbeit hinter den Kulissen und als fünfte Kolonne macht die
zusammen mit und den Gewerkschaften, genau wie von Rosa Luxemburg empfohlen.
V. Früher war noch die Mauer zwischen uns und diesen Polit-Verbrechern, dank
der damaligen Geheimverhandlungen mit dem dauernd und länger in der DDR
verschwindenden Wehner, in gleicher Verhaltensweise Lafontaine und den SEDLinker
Schulverteiler
51
Mauermördern, die damals natürlich wie Wehner, Lafontaine und sogar Strauß die
kommende Pleite der DDR nach Geheimverhandlungen mit Sicherheit vorausgesehen
haben müssen (auch auf SPD-Seite!: die schnellstens das Straferfassungsregister für DDR-Unrecht
(Salzgitterakten) vor DDR Auflösung abgeschafft wissen wollte mit welchem Ergebis: siehe heutiger politischer
Stand der Links Partei/DKP, die im Fernsehen leicht erkennbar mittlerweile häufiger als Opposition dargestellt wird als z.B. die fast
verschwundene FDP) versucht man jetzt mittels Nutzung der seit Rosa Luxemburg/Dutschke (von DDR
geführt) erfolgten erkennbar erfolgreichen BRD-Unterwanderung die Übernahme und Umwandlung in
die DDR 2.
DDR2?
Haben Sie lieber Leser tatsächllich geglaubt, mit dem Untergang des Mauermördersystems gäbe man
von Neo-Marxistischer Seite Ruhe? Mit den mehr als 200.000 verbrecherischen Stasi-Typen, die
inzwischen andere ähnlich gelagerte Beschäftigungen gefunden haben, verschwanden zunächst bis
heute ungeklärt gleichzeitig Milliardenbeträge, beides steht jetzt den unterwanderten Maulwürfen
geldlich wieder im „Klassenkampf“ zur Verfügung. Stasi-Mitarbeiter arbeiten nachweislich wieder in
leitenden Stellen auch unserer westlichen Verwaltung, Polizei und Justiz und lähmen unterwandernd
die Bildung unserer organisierten bisherigen Verwaltung, ausgerichtet nach klassischen jüdischchristlichen
Grundsätzen.
Außerdem finanziert man sich mit den mind. 24 Mio/Jahr-Geldern der „nützlichen Idioten“ des
BRD-Systems durch Ausnutzung der Geldvorkommen u.a. aus den Aktionen „gegen Rechts“, der
GEMA und linken Musikgruppenverlagen. Die ANTIFA und taktierende Begleitkommunisten in
Parteien wie
, die auch alle stets bei den Anti-Islamisierungskongressen gruppiert als die anweisenden Strategen
vor Ort bei Gewalteinsätzen der ANTIFA mit eigenen Fahnen zu sehen und zu hören sind, als
Frontkämpfer wie damals die SA Hitlers. Gleichzeitig tragen sie uniformiert einheitlich
„schwarz“, wie die SS. Nach den Gewaltausbrüchen distanzieren sich DEMOFührungen
wie schon zu DDR-Zeiten, nachdem das Gewaltfeuer und der Klassenkampf
mitttels selbst veranlaßter Gewalteinsätze jeweils geschürt und dann ausgelöst wurde (siehe
Stasi Kurras/ Tod Ohnesorgs/Aufstand der 68er), formell, wie zuletzt bei den Mai-
Demonstrationen 2009 in Berlin, Hamburg, Köln usw..
52
Sehr wenige Zeitgenossen im Westen erkannten bisher, daß so praktizierte Politische Korrektheit tatsächlich
„Marxismus in einem neuen Gewand“(sog. Neo-Marxismus) einläutete. Durch und mit PEDIGA und
KÖGIDA, LEDIGA, etc. verbreitet sich Unruhe durch an sich politisch nicht tätige und auch parteilich nicht
gebundene Bevölkerungskreise, die die Situation nicht erklären, sie aber als „schräg liegend“ erfühlen können,
weil ihnen das Staatsübernahmeproblem langsam fühlbar auf den Füßen steht. Wenn diese wenn auch teils
emotionale Erkenntnis sich weiter erfolgreich verbreitet, dann verbreitet sich der Widerstand gegen
sozialistisch/islamische Verführer und Volksverräter mit ihr. Man kann die Täter mit mehr Rückhalt
dann zur Rechenschaft ziehen. Wir können dazu nur den Slogan nutzen, den die Linke auf Gegendemos
stets einheitlich gegenüber dem Gegner von sich gibt:
„Wir kriegen Euch alle!“ (mit anschließendem Nürnberg 2)
POLTICAL CORRECTNESS
Woher, warum, durch wen?
Derzeit prosperiert die Politische Korrektheit, forciert durch Kommunisten und Sozialisten, weil sie sich
unwidersprochen selbst huldigt. Durch sprachlichen Widerstand, und natürlich durch geistige und
geschichtliche Bildung abseits der kulturmarxistischen Dogmen (die Teil eines jeden Aktes des Widerstands
sein sollte), kann man leicht die Tarnfarbe von ihr entfernen und den Neo-Marxismus hinter dem Geschwätz
von „Sensibilität“, „Toleranz“ und „buntem Multi-Kulturalismus“ „Gender Change“, „Schwul ist in“, „Feminismus“ “
weibliche Aufsichtsratmitglieder“ usw. als bewußte kommunistische Täuschung der Öffentlichkeit zu politischem
Zweck freilegen. Die Lüge ist dazu schon seit Lenin legitimiert, ähnlich dem Islamverhalten.
Der insoweit pflichtbewußte Kenntnis-Kritiker gewinnt definitiv.
Schon seit ca. 1930 Amerika und jetzt auch Europa werden derzeit bewußt und durch Überimmigration
dominiert von einem fremdartigen Denk-System von Meinungen, Einstellungen und Werten, die wir als
Politische Korrektheit kennengelernt haben, weil man uns verbietet diese kritisch zu betrachten und zu
bewerten. Politische Korrektheit der Neomarxisten versucht totalitär, eine Gleichheit der Gedanken und des
Benehmens aller Amerikaner wie Europäer seit den 30ger Jahren des letzten Jahrhunderts einzuführen
und entblößt sich daher bereits in seiner gesamten Natur als „totalitär“. Seine Wurzeln liegen in einer als zu
Unrecht als „modern“ bezeichneten Unterart des Marxismus a‘ la Rosa Luxemburg, welche eine radikale
Umkehrung der traditionellen jüdisch christlichen Staats- und Länder-Kultur anstrebt, um so eine
gesellschaftliche Revolution durch Klassenkampf = Bürgerkrieg hin zu Neo-Sozialismus /Neo-
Kommunismus herbeiführen zu können.
53
Die diese Vorstellung zeitaktuell kolportierenden Täter?
Eingeweihte und informierte Beobachter lassen sich durch die Leugnung der Urheberschaft der
Deserteur-Verehrer einschließlich der SPD und Grünen nicht täuschen. Die, die es vom Beruf her
wissen müssen, Staatschutz und Verfassungsschutz als politische Schutz-Behörden der Exekutive,
unternehmen offensichtlich ebenfalls in Schlüsselstellungen jedenfalls offensichtlich von oben gelenkt
nichts Erkennbares als Gegenwehr zum Schutze der urdeutschen Bevölkerung und lassen Neo-
Marxisten, Gewerkschaften mit ANTIFA gewähren. Selbst schon sozialistisch unterwandert? Ebenso
merklich viele Polizeiführungen, wie die z.B, unter PolPräs. Steffenhagen in Köln (Anti-
Islamisierungs-Kongreß) insbesondere im Jahre 2008 unter Hintergrundunterstützung der
linksgerichteten Polizeigewerkschaft GDP?
Aktionen „gegen Rechts“
zur Finanzierung des sozialistischen Kampf-Fußvolkes für Klassenkampf in Bürgerkriegsform,
24 Millionen vom Familienministerium, Fehlverwendung von Steuergeldern
VI. Die gleichen Täuschungsmanöver verübt eine mit unseren Steuergeldern in Millionenhöhe
unterstützte linke Gesamt-Aktion, bzw. das „Bündnis“ (die Lenin immer als Kampfinstrumente empfohlen hatte)
„gegen Rechts“ („wo bleibt das Bündnis gegen Links“ nach Abtritt von Familienministerin Schröder, zumal tagtäglich öffentlich
wachsende linke Gewaltauftritte zunehmend auch bei den Demonstrationen der PEDIGA u.a. zu verzeichnen sind?), das in Millionenhöhe
über Land und Bund u.a. über das Familienministerium finanziert und als reichliche Geldquelle von
Links als Melkkuh für die gesamte linke Kampf- Fußmannschaft genutzt wird. Gleichzeitig werden
die in GegenDemos handelnden sozialistischen „Kämpfer“ finanziell nach Einsatzstunden bezahlt
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Man macht eine „Aktion gegen Rechts“ und bekommt „Kohle“ dafür von den kassenbewachenden linken
Führungskollegen. Wer hinterfragt eigentlich die Herkunft der Steuergelder und deren korrekte
Zweckverwendung sowie deren richtige Verwendung nach demokratischen Grundregeln?
Strafanzeigen wegen Veruntreuung schon gestellt?
Eigentlich als bisher seriös zu bezeichnende Personen und Firmen stützen die Zapfquelle durch
Geldzufluß aus Steuergeldern und Spenden, ob nachlässig oder absichtlich im Vorgehen als
kommunistischer/sozialistischer Maulwurf ist dabei noch nicht für einzelne korrupte Beteiligte klar
definierbar aber herausfindbar.
Noch! Es handelt sich um ähnliche Unterwanderungs- und Abkassiertendenzen durch
Links wie z. B. im Kölner EL-DE Haus durch volksverhetzende Desinformation der
besuchenden Schüler-Jugend in Bezug auf nicht sozialistische Parteien oder durch die
ständig die Bevölkerung desinformativ bekehrende „Belehrungs-Crew“ um den
Kommunisten/Sozialisten Alexander Häusler in Düsseldorf mit seinem linken Wander-
Aufklärungs-Cirkus für Kirchengemeinden-Aufhetzung und selbst erklärtem
angeblichen Sachverstand, der Religionsgemeinschaften desinformiert. Auch hier gilt
in Bezug auf die besuchten Kirchengemeinden Wilhelm Busch-Ausspruch: „Oft vereint
sich im Gemüte, Dämlichkeit mit Herzensgüte“. Häussler ist nur einer von vielen
Desinformanten aus dem linken Spektrum mit Redegewandheit, andere, wie der
Fotograf Bezler erbringen bildhaft Desinformierendes.
VII. Besagter Alexander Häusler führt regelmäßig desinformative „Informationsveranstaltungen auch
gegen Pro NRW“ u.a. in Kirchengemeinden und wird von TV-Sendern als Experte im „Kampf
gegen Rechts“ präsentiert. Er ist danach angeblich ( so oft in ARD und ZDF) „Sachverständiger“
„Wissenschaftler“ bzw. „Experte für Rechtsextremismus“ an der FH-Düsseldorf, einseitiger
Forschungsschwerpunkt: „Rechtsradikalismus“.
So weit, so gut, wenn es auch eine solche Stelle gegen „Linksradikalismus „ gäbe und Häussler
öffentlich als Sachverständiger beglaubigt wäre. Wenn die FH einen Wissenschaftler einstellt, muß
die Öffentlichkeit davon ausgehen können, dass der in Feststellungen und geäußerter Meinung
objektiv ist oder jedenfalls sein sollte.
Vorgesetzter Häusslers ist, war jedenfalls,: Prof. Dr. Wolfgang Dreßen, (geb. 1942 in
Düsseldorf) Historiker und Politikwissenschafler. Derzeit Leiter der „Arbeitsstelle Neonazismus“ an der
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Fachhochschule Düsseldorf. Arbeitete für die linksextreme „anarchistische-libertäre Zeitschrift“
(Agit 883), welche damals einen Systemumsturz plante und Verbindungen zur RAF –Mitgliedern
hatte. Prof. Dreßen studierte Philosophie und Geschichte in Tübingen und Berlin. In Tübingen, wo
sich zeitweise auch der Kommunist Jürgen Trittin (ehemals „von Putkammer“ ) agitativ herumtrieb. war er bei
den „linksradikalen Situationisten“ engagiert, in Berlin gehörte er dem Sozialistischen
Deutschen Studentenbund an.Noch Fragen?
Ist die Sache also in guten, weil neutral beurteilenden Händen, die nach
Fachwissen und/oder gesundem Menschenverstand urteilen?
Eigentlich wären für einen normal frei und unbefangen arbeitenden
Verfassungs- oder Staatsschutz solche Analysen bereits ausreichend für
Anklagen und um Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung
festzustellen. Wenn man aber ebenfalls bereits strategisch in den Schlüsselpositionen
selbst gelähmt unterwandert zu sein scheint, ebenso wie die angeblich so freie DVVG-Presse, hat
man so seine Weckduck-Probleme, will man doch seine Job behalten.
Kohle-Mach-System der
Neo-Marxisten und SPD Mitwirker
VIII. Wie stellt man sich als neo-sozialistisch/kommunistischer „Weißer Ritter“ im
Täuschergewand des Gutmenschen also nach außen vor, damit die dumme „Masse“, wie sie die
Ideologen selbst betiteln, auf den Umsturzdeal der „Avantgarde“ hereinfällt? Natürlich in
gutmenschlich wirkender Organisationsform (NGOs und Zeitung „die Zeit“), wobei abermals die
Sozialistische Netz-Struktur der Komintern, Schwerpunkt Deutschland, deutlich wird:
Über uns
Was wir wollen
Netz gegen Nazis – Mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus
Die Realität
Rechtsextremismus gewinnt in Teilen der Gesellschaft, in Parlamenten und Organisationen, auf der Straße, in der Jugendkultur aber auch im
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Internet an Einfluss.
Rechtsextremisten transportieren rassistische, antisemitische, sexistische und andere menschenverachtende Denkmuster und verstoßen damit gegen
unser Ideal einer demokratischen, pluralistischen, offenen und freiheitlichen Gesellschaft.
Rechtsextremismus ist kein allein ost- oder westdeutsches Phänomen, keines allein der Jugend oder der Älteren, sondern ist in weiten Teilen der
Gesellschaft präsent.
Rechtsextremismus kann deshalb nicht allein mit staatlichen Maßnahmen begegnet werden, sondern durch eine aktive Zivilgesellschaft.
Das Projekt soll
– Demokratie, Toleranz und Pluralismus in der gesamten Gesellschaft fördern
– durch konkrete und praxisnahe Ratschläge die Ausbreitung von Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen von Rechtsextremismus
verhindern und sich energisch gegen Verherlichungen des Nationalsozialismus wenden
– Diskurse über Ursachen und Auswirkungen des Rechtsextremismus fördern, über verschiedene Formen extrem rechten Denkens aufklären und
Gegenstrategien finden
– Menschen dazu bringen, ihre Erfahrungen anderen mitzuteilen und voneinander zu lernen
– Experten-Informationen zum Rechtsextremismus und verwandten Themen sowie zu erfolgversprechenden Gegenaktivitäten breit und verständlich
verfügbar machen
Wir wollen deshalb
– möglichst viele Menschen zu Aktivitäten gegen Rechtsextremismus ermutigen
– allen interessierten Nutzern eine Plattform zur Diskussion rechtsextremistischer Vorkommnisse und Erscheinungsformen bieten
– mit Hilfe interaktiver Tools Aktiven und Interessierten die Möglichkeit bieten, sich regional und
themenspezifisch zu vernetzen
– durch Einbindung Prominenter das Bewusstsein dafür schärfen, wie wichtig die Bekämpfung des Rechtsextremismus ist
– Ergebnisse aus dem Online-Projekt hinterher in gedruckter Form weit verbreiten
Wir grenzen uns dabei ab von Personen und Organisationen
– die Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung befürworten
– die selbst rassistische, antisemitische oder andere menschenverachtende und undemokratische Denkmuster transportieren
Also sozialistisch hervorragend formuliert, typische Stasi-Handschrift, wer sich noch daran in der
DDR erinnert, der „Schuster bleibt halt bei seinem Leisten“! Linkes Parteivolk erzählt dem Bürger einseitig
„was von Rechts“, nämlich was man dort angeblich denkt, denn selbst redet man ja nach Parteistatuten
nicht mit Rechts! „Etiam altera pars audienda est“ meinten schon die alten Römer, „auch die andere Seite
sollte man hören“, nichts davon wird angeboten. Sozialistische Ideologen sind halt einseitig und im
Verhalten gegenüber Gegnern alle gleich !
Damit haben Neo-Marxisten aber ein Problem, denn sie haben ein staatliches Umsturzziel über das
4Z-Stasi-Prinzip zu verfolgen und weil offene Diskussion mit dem Gegner den sozialistischen
Umsturz und die Durchsetzung der Ideologie gefährdet, wenn der argumentativ recht hat oder haben
könnte. Klassenkampf wäre dann nicht mehr logisch. Deshalb kommt es auch nicht zu Fach-
Diskussionen mit dem „Feind“, vielmehr zu hinterhältiger „übler Nachrede“ und sonstigen
Verunglimpfungen von Meinungsgegnern. Detlef Schmalenberg beim Kölner Stadtanzeiger zeigt sich
hier unter der Domäne des Neo-Kommunisten Franz Sommerfeld als vorbildlicher Beschmutzer und
Lügenjournalist. Auch sozialistisch-kommunistische Anti-Christen haben bekanntlich mit taktischen
Lügen kein moralisches Problem, abermals ähnlich im Islam.
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Also geht es taktisch-strategisch darum , den erklärten Klassen-Feind so zu verrufen, daß die
„anständige Bevölkerung“, Hauptsache es ist die sozialistisch hörige Masse, sich von selbst distanziert,
weil sie nicht wegen Existenzgefährdung dazu gehören will (Existenzangst), ohne selbst aber auch die
andere Seite zu hören, denn das ist für die eigene Existenz gefährlich, wie die tägliche Bürger-
Beobachtung zeigt.
Lügenpresse?
Zur Illustration und Erläuterung für den ängstlichen Bürger, „was ihm blühen kann“, setzt man die neosozialistisch
unterwanderte Presse ein. Handlanger wie den in der Hitze des Wortgefechtes teils
nervös stotternden Detlef Schmalenberg,
spezialisierter Hauptdesinformant des Kölner
Stadtanzeigers in rechten Angelegenheiten von
Neven DuMont. Alt-Verleger DuMont Senior
hatte schon erfolgreich mit den Nazis
zusammenarbeitet. Seine jämmerlich wirkenden
Versuche, sich davon in einem Artikel seiner
Zeitung zu entschuldigen, mildern nicht seine
Schuld an der Zusammenarbeit mit Hitler-
Schergen. Man kennt sich bei DuMont im
Sozialistenmilieu also schon länger aus.
Gleichwohl arbeitet man heute wieder problemlos mit Extremisten, mit Neo-Kommunisten, Neo-
Marxisten und Radikal-Sozialisten in seinem „Reich“ zusammen. Zu diesem „Reich“ gehören auch
die Rundfunksender z.B. Radio Leverkusen, Radio Berg usw. zusammen, die im Kampf gegen rechts
tätig sind und linke Propaganda einseitig wenn auch subversiv in den Berichten verteilen und keine
Demos, vielmehr nur die kommunistischen Gegendemos lobend erwähnen .Ebenso die mehr als
linke Frankfurter Rundschau sowie die „Berliner Zeitung“
Hörer hat man über das geschickte Spiel mit „dem geheimnisvollen Geräusch“ im Rundfunk sich zu Hauf
selbst konstruiert. Durch laufende Versuchstelefonate kommen schnell zig-Tausend Euro zusammen,
Hörer bleiben den gesamten Tag geduldig “ wegen der erzielbaren Kohle“ auf Sendung und können so
leicht subversiv sozialistisch in Richtung Umsturzverfassung geistig desinformativ programmiert
werden. Aktiv wettert man tagtäglich gegen angeblich „Rechte Parteien“.
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Auch im Zeitungswesen hält man erneut ohne Unterschied zu früheren erfolgreichen sozialistischen
Grundsätzen und Taktiken aus der Nazi-Zeit, denn das gehört zum sozialistischen Zeitungs-
Handwerk.
Mitwirkend auch der frühere Chefredakteur und derzeitiges Konzern-Vorstandsmitglied Franz
Sommerfeld, Chef von schreiberlichem Schmutzfink zur bürgerlichen Desinformation, Detlef
Schmalenberg. Franz Sommerfeld als Maulwurf, gerade im Mai 2009 noch befördert auch zur
Führung der linksdralligen „Frankfurter Rundschau“ und der Berliner Zeitung. Sozialistische Presse-
Gleichschaltung erfolgt eben systematisch in einer Hand durch den vermeintlichen Ehrenbürger
Kölns, DuMont Senior, und das für die uninteressierte Masse unterschwellig und unerkannt.
____________________________________________________________
Konrad Löw prophezeite seinerzeit bereits zu Zeiten der Bundesrepublik:
Weil die Unterwanderungsversuche klar seit den 60ger-Jahren erkennbar waren
IX. Und immer wieder sind die gleichen Politischen Schmierfinken und
Heuchler dabei wie 1968 die von der DDR geförderten.
Der Volksverrat in Richtung Klassenkampf=Bürgerkrieg ist nach wie vor in vollem
Gange, nachdem die Netzstruktur dazu über die SED-gesteuerte 68er-Bewegung (nicht
umsonst fand man die RAF später in Ostberlin als Wohnsitz und gut finanziert) durch Unterwanderung und
geistige Infiltration geschlossen wurde. Rechtsanwälte bekommen für „Parteiverrat“ i.d.Regel ohne
Diskussion sofort „Knast“, es sei denn sie arbeiten für die vom Verfassungsschutz beobachtete „Rote
Hilfe“! (Die Rote Hilfe unterstützt Personen und Organisationen, wenn diese im „gemeinschaftlichen Kampf“ gegen den Staat mit dem
Gesetz in Konflikt geraten sind. Hierzu zählen auch inhaftierte terroristische Gewalttäter, insbesondere aus der Roten Armee Fraktion
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(RAF). Ihr Ziel ist es unter anderem, die gewaltbereite Linke in ihrem Kampf gegen die bestehende Ordnung zu unterstützen und wird von
Grünen und Mitgliedern von und Grünen wie unterstützt und gefördert.
Richtig politisch nach außen hat der sozialistische „Verrat“ (siehe Conrad Löw!) angefangen seit Willy
Brandt (früher genannt Herbert Frahm, aber das ist eine andere Geschichte) und dem Kameradenverräter Wehner (Verrat der
eigenen Kameraden in Moskau; er mit Brandt: „Wir schaffen das neue Deutschland“), der damals lange geheime Verhandlungen mit
der DDR ebenso wie Lafontaine hinter verschlossenen Türen in der DDR führte und offensichtlich
zu Gunsten der Untergangs-DDR eine intelligente Übergangs- und Unterwanderungslösung
vereinbart zu haben scheint. Also nicht nur Kameradenverräter in Moskow, vielmehr auch in Berlin.
Mit der Brandt-Regierung bekam man Regierungseinfluß und über Ehmke damals den Zutritt zu bis
dahin weitgehend verschlossen gewesenen intensiveren Wirkungsmöglichkeiten auch im
Staatsgeheimnisbereich unter Mithilfe der inzwischen durch Unterwanderung linken Grünen, die als
weitere Wegbereiterfunktion von Links damals ins Leben gerufen wurden. Dort wurde erst einmal
aus der Vergangenheit stammendes, persönlich Betreffendes, „entsorgt“.
Viele ehemalige Radikal-Linke aus dem SDS Bereich (der Kölner 68er-SDS war eindeutig kommunistisch
ausgerichtet) der 60er-Jahre fanden sich dort schnell ein, wie die frühere Köln-SDS-Linke ( der Kölner SDS
war eindeutig kommunistisch orientiert), Anne Lütges aus Köln, später Justizministerin Schleswig Holstein, der
man wie kürzlich der Sprecherin von , Ulla Jelpke, Verbindungen auch zur kurdischen Partei
PKK nachsagte, ohne daß dies je geklärt wurde. Lütkes ist um 2015 Regierungspräsident Düsseldorf,
in Köln sagt man: „Mer sieht sich, mer kennt sich, mer hülf sich“. Die sozialistische Unterwanderung in
hohe wichtige Schlüsselpositionen bei wesentlichen Entscheidungsträgern ist mehr und mehr
wirksam
Kurz vor dem Fall der DDR wollte u.a. die SPD die Salzgitterakten (Strafbarkeit von DDR-Verbrechen gegen
Bevölkerung und Verbrechen an der Mauer), die sie Jahre zuvor selbst mit ins Leben gerufen hatte, urplötzlich
wieder aufgelöst wissen, später kam es dann zum angeblich nie voraussehbaren Zusammenbruch der
DDR. Natürlich alles Zufall.
Moralische und geistige Entwaffnung der Westler-Gesellschaft
X. Diese, die verfassungsmäßige Ordnung unterwandernde rot-rot-grüne
Kampf-Allianz, zum Teil aus den Mauermördern bestehend, bestimmt nun
plötzlich als „Weißer Ritter des Guten und Vertreter der Gutmenschen“
zentral, wer „Rassist“ und „Nazi“ und wer „Anti-Rassist“ und „Anti60
Faschist“ ist, letzteres natürlich sie selbst.
Bisher galt zutreffend:“Religios vinculum societas“=“es ist die Religion, die die Gesellschaft zusammen
hält“. Die wesentliche Zerstörung durch Sozialisten setzt deshalb bewußt im Rahmen versuchter
Machtübernahme auch hier an, indem man fieberhaft daran arbeitet, die katholische Lehre über
Familie, Ehe und Sexualität zur Vorbereitung der eigenen Machtübernahme zu zerstören.
Über Teile der katholischen Kirchen („Wir sind Kirche“; „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“(ZDK)
wie lokal exemplarisch z.B. über die erkennbar bewußt strategisch eingesetzte Kirchenspalterin gegen
die katholische Kirche, die Kölnerin Hannelore Bartscherer (die nur eine katholische Laiengruppe und nicht die
römisch-katholische Kirche repräsentiert, aber sich so geriert als ob diese Vertretungsberechtigung bestünde Führungspersönlichkeiten
wie Kölns OB Schramma, später Roters) beteiligen sich angeblich gläubige eingeschleußte Sozialisten an diesem
Verratsspiel. In vielen anderen deutschen Städten gibt es vergleichbare Vorgänge (Kretschmann
Baden Württemberg) . Man bombardiert den Papst gezielt mit Forderungen, die der Lehre der Kirche
diametral widersprechen. Ob fahrlässig oder als Unterwandungsbeauftragte und Maulwürfe, wird
vielleicht die Zukunft klären? Viele Gläubige knicken bereits erkennbar ein. Die Kirche verliert an
Bedeutung.
Derweil geht der faktische Landes-Verrat in kulturellen Einzelteilen der Gesellschaft durch Maulwürfe
weiter unter den Klängen des Songs von Slime, „Deutschland muß sterben, damit wir leben“, weil bewährt nach
dem Stasi 4Z-Prinzip. Der schwule Bundestagsabgeordnete Beck (siehe Bild) läßt dieses Lied
auch auf Gegendemos, in denen er mitwirkt, durch seine linken Vasallen lautstark abgespielt als
Bundes-Parlamentarier in Berlin so als Begleitmusik der Gegendemo in seiner Gegenwart ohne
einschreiten durchgehen. Durch die systematische Gewalteinsetzung mittels Strategie-Einplanung der
militanten ANTIFA zeichnet sich der faktische HOCHVERRAT öffentlich ab. Beck vertritt u.a. die neosozialistische
Schwulenbewegung, die durch Fahrlässigkeit in Bezug auf Verharmlosung von AIDS,
ausgehend ursprünglich von deutschen Schwulen, schweres Leid durch Unterlassung und Förderung
weltweit verbreitet hat. „Im Schwulsein sind wir Weltmeister“ (Welt am Sonntag 21.6.15)
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Gender Change und mehr als frühzeitige Sexualisierung der Kleinkinder
Die Jugend wird entsprechend sozialistischem Zeitgeist ab Kita/Kindergarten zunehmend politisch
ideologisiert und per „Programm Gender Change “ in Kitas frühsexualisiert sozialistisch zwecks
Entfremdung von der jüdisch-christlichen Kulturlehre gleichgerichtet. Neuerliches Beispiel Baden
Württemberg unter Kretschmann. Die Kirche wird wegen Pädophilie öffentlich verrufen und bewußt
strategisch in ihrem Einfluß auch hier geschwächt. Wer nicht mitmacht, wird nachweislich innerhalb
der Schule bereits ausgegrenzt, als Kirchenbeauftragter, Eltern und /oder als Kind. Im
Wirkungszentrum immer dabei die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft).Die
Bevölkerung beginnt sich massiv dagegen zu wehren.
Die „Gender-Perspektive“ erkennt keinerlei wesenhafte oder angeborene Unterschiede zwischen Mann
und Frau an, obwohl jede einzelne Körperzelle naturgemäß bereits männlich oder weiblich ist. Gender
Change ignoriert und unterdrückt die Forschungsergebnisse der Hirnforschung, Medizin, Psychologie
und Soziologie, welche die unterschiedliche Identität von Mann und Frau in der Gehirnstruktur, im
Hormonhaushalt, in der psychologischen Struktur und im sozialen Verhalten nachweisen. Man hält an
lamarckscher Auffassung fest und ignoriert Darwin. Sozialistische Lebensweise soll Darwin widerlegen?
Hochintelligente Kinder erwischt man dabei als Gleichrichtungsobjekt zweimal. Durch
Gleichrichtung nimmt man ihnen die Eliteförderung; die jedes Land benötigt. Elitenbildung ist aber
für Sozialisten, außer man spricht von deren Avantgarde im Vergleich zur Volks-„Masse“,
abschreckend wie das Weihwasser für den Teufel.
Politisch werden Hochintelligent im schulischen Tagesablauf wenig beachtet. Weil sie sich mangels
gefördert werden langweilen, werden sie in der Schulklasse lauter bis aggressiv. Sie werden
beschimpft, behindert und ausgegrenzt, wobei beides aus ihrer kindlichen Sicht trotzdem zur
ausweglos erscheinenden Situation mit Zeitzünder führt, wenn das Eltern nicht frühzeitig erkennen
und korrigieren.
Hochintelligente machen mit dieser, ihnen ausweglos erscheinenden Situation, letztlich radikal Schluß
und ziehen mitunter radikal einen realistischen Schlußstrich, mit dem man die vermeintlich richtigen
oder vermeintlichen Verursacher der Situation, Lehrer wie gegnerische Mitschüler, gleich mitnimmt.
Sagte da gerade jemand „Winnenden“ oder….oder…? Kein Einzelfall! Ob Ursachenklärung über
neutrale Sachverständigengutachten über interessierte Seiten veranlaßt wurde oder wegen
ungewünschtem Ergebnis desinformativ der wahre Hintergrund vertuscht wird, sollte geklärt werden,
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soll im Rahmen der sozialistischen Gleichmacherei aber auch nicht sein. Gutachten über diese
Vorgänge sind bisher nicht öffentlich zugängig.
Wehrlos machen
Nach solcher kulturellen Gewalt-Tat an Naturgegebenheiten kommt von den sozialistischen
Umsturz-Planern eiligst Schritt 2 des Verrats an der Bevölkerung durch gezielte Entwaffnung.
Waffenkundige, Waffenbesitzer und Wehrfähige sind für Umstürzler die Gefahr von organisierter
Gegenwehr im Klassenkampf= Bürgerkrieg. Konsequenz: Jagdgesetze für die Betroffenen nachteilig
ändern, Waffen verbieten oder auch für Schützenvereine kontrolliert schwierig zugänglich machen
sobald gesetzlich durchsetzbar. Initiativen dafür sind bereits evident. Öffentliche Laserpistolen-,
Paintball- /Air-Soft-Kampf-Kurse und vergleichbare Wehr-Übungsaktionen verbieten. Armee
schwerfällig und inhaltlich wertlos machen, wie gerade der verrottete Flug- und Wagenpark der
Bundeswehr 2014 ebenso erwies, wie die komplette Abschaffung der Wehrpflicht und die Diskussion
um das G36. Parallel dazu dem nicht dogmatischen Gesinnungsfeind nach dem Stasi 4Z-Prinzip
innerdeutsch durch unsinnige Diskussionen Schwierigkeiten bereiten.
Verbale tiefgängige Fach-Diskussionen sind für Ideologen, wie oben erwähnt, taktisch-ideologisch
unsinnig, weil nicht in deren Lehre passend. Deshalb muß die schon in Zeiten der Bundesrepublik
hilfreiche Stasi-4Z-Methode der verbalen Verächtlichmachung her, gleichzeitig mit Gewalt oder
deren Androhung.
Schritt 3:Entfremdung von der eigenen christlich-jüdischen Kultur zusammen oder nach Schritt 2:
Massen-Migration fremder Kulturen durch ungefilterte Gesellschaftsqualitäten ohne Selektion, wie
etwa in Kanada erfolgt.
a)Je ungebildeter der Migrant, desto mehr behält er aus Unsicherheit eigene Kulturgrundsätze in der
Zuwanderungsgesellschaft bei und wehrt sich gegen Veränderungen und wird schnell ungemütlich,
weil er sich fremd fühlt. Dies einerseits durch Ablehnung der Eingliederung in die deutsche
Gesellschaft wegen unterschiedlichen Kulturverständnisses und Ablehnung auch der Eingliederung
der eigenen Nachkommen.
b)“Deutschland muß sterben, damit wir leben“ ist der neo-sozialistische Kampfruf, der ernst
gemeint ist. Migranten kommen zu Hauf‘ und werden in der Regel in über die ganzen Städte
verteilten einzelnen Containerlagern, strategisch so verteilt untergebracht, daß die Polizei bei Unruhen
völlig überfordert sein wird. Da polizeilische Abhilfe, wie die Erfahrung lehrt, nur unzureichend
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erfolgen kann, wächst die Migrantenunzufriedenheit in Gewaltausbrüche, die auch von
zugewanderten Gewalttätern durch Angstverbreitung zusätzlich koordiniert geschürt werden wird,
wie man tagtäglich in den Medien anhand der ANTIFA-Berichte erkennen muß. Gibt man diesen
Unruheherden insgeheim Waffen, werden sie aktiv für den Bürgerkrieg. Dies wird wegen der
Lagerverteilung an verschiedenen Teilen der Städte, eine Entwicklung der die Polizei absehbar nach
Personalstärke, unzureichenden Waffen und mangels Transportmöglichkeiten nicht mehr gewachsen
sein wird. Obiger Slogan ist eben todernst gemeint und wird realisiert auf Basis des Neo-Sozialismus
als moderner Klassenkampf nach Lukasc und Rosa Luxemburgs Thesen. Die deutschen Behörden
verharren im „Nichts tun!. Selbst der Verfassungsschutz und die Politiker insbesondere der CDU/CSU
scheinen die Entwicklung völlig zu verschlafen und unterstützen die gefährliche Entwicklung durch
Gutmenschentum“
Aktionen zur täglichen Einschüchterung der Bevölkerung.
Darwin-Sozialist Hitler hatte dazu erfolgreich die SA,
nachdem die neo-lamarck-kommunistischen in den 30ger
Jahren des 20.Jahrhunderts mit Schaffung von Unruhen
Überhand nahmen und auch damals von Seiten des unterlaufenen Staatsschutzes
nicht viel geschah. Also muß etwas Ähnliches zur Stillstellung von Kritikern in bewährter Art auch
heute her; es erfolgt die aktionsbegleitende Aktivierung der „ANTIFA“, die u.a. die Sprecherin von
, Ulla Jelpke konsequent diesbezüglich auch fortlaufend und nachweislich zu Einsatzzwecken
adressiert. Dies z.B. zu jährlichen Mai-Unruhen insbesondere in Berlin. Danach wird aber nach
außen, wie schon zu DDR-Zeiten und sonstigen Demonstrationen der sozialistischen Bewegungen,
jede Führungsverantwortung, wie damals regelmäßig die 68er bei Demos , in Abrede gestellt. Das
Verlaufsrezept ist verlaufstaktisch unter sozialistischen Fahnen gleichwohl immer gleich.
Warum also von diesen Gewalt-Gruppierungen Rassistenbezeichnungen gegen nicht „links“, also
sozialistisch Denkende?
Es ist die bewährte Stasi-Methode der Verächtlichmachung (Zersetzung) zur Durchsetzung des
politischen Ziels über Klassenkampf zum Systemwechsel! Die National Sozialisten konnten das
mit gleichen Mitteln unter anderer Zielsetzung ebenfalls erfolgreich praktizieren.
64
XI.Flutung Deutschlands und Europas mit Migranten
Kampfbegriffe „Rassist und Nazi“ bei konstruktiver Kritik der Mißverhältnisse?
SPD, Grüne haben sich in der kürzeren Vergangenheit immer
stets mit dem Wort „Rassismus“ stasigesteuert selbstbestimmt als „Anti-Rassisten“
ohne bürgerliche Gegenwehr eingeordnet. So selbst identifiziert und als
Migrantenschützer-Sprachrohr haben sie es dann geschickt verstanden, diese
begriffsunklare Definition „Rassismus“ sogar europaweit zu internationalisieren,
sei es in Wort und/oder Bild. Man spielt auch hier abermals den „Weißen Ritter“, täuschend aber nur im neokommunistisch
immer schon begehrten Europa, welches man früher einzeln pro Land hätte erkämpfen müssen,
während es jetzt als „Europa Zentralstaat“ wie ein Apfel insgesamt griffnah am Baum hängt. Dies während die
nach wie vor wieder praktizierenden Komintern (Kommunistische Internationale), entsprechend der ihr immer
zugedachten Aufgabe, weltweit mit Gewalt und Kriegen ihr Netzwerk der Einkreisung des Westens unter Einsatz
von Rassismus weiter ausbaut zur ideologisch gewünschten Weltherrschaft. Dabei mit dem Islam eigentlich von
beider Lehre her ideologisch konkurriert(Die Kommunistische Internationale (kurz Komintern oder KI), auch Dritte Internationale
genannt, war ein internationaler Zusammenschluss kommunistischer Parteien zu einer weltweiten gemeinsamen Organisation. Die Gründung erfolgte 1919 in
Moskau auf Initiative Lenins, der die Zweite Internationale mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 für tot erklärt hatte. 1943 wurde die Komintern als ein
Zugeständnis Stalins an die westlichen Alliierten, die USA und Großbritannien, angeblich überraschend aufgelöst. Die bedeutendste Sektion
außerhalb der Sowjetunion bildete in der Komintern immer die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD
damals als Verfassungsfeind verboten), heute und , was den aufmerksamen Leser und
Kommunistenkenner nicht weiter verwundert.
Wer aber meint wirklich, die Komintern sei tatsächlich rechtlich aufgelöst, obwohl erkennbar
Kommunisten in Form von Neo-Marxisten weltweit faktisch in gleicher Weise mit Kriminellen und
Terroristen und korrupten Staatsbeamten zusammenarbeiten und sich nach wie vor mit Waffen,
Subversionshilfe, Geld, Drogenhandel, Menschenhandel, Designklau und Vermarktung,
Migrationsflutung und Kriegen unterstützen (Louise Shelley „Entanglements“), der träumt oder verschläft die
Entwicklung oder ist bereits so eingeschüchter, daß er „Vogel-Strauß“ Politik betreibt, „Kopf in den
Sand und Problem ist weg!“.Ist es?
Es gibt zahlreiche nachweisbare direkte Verbindungen von SPD Grüne zu den
kommunistischen Kurden (PKK) und HAMAS wie FARC, u.a. hervorragenden Drogenhändlern.
Zur FARC in Kolumbien, hervorragend bei Drogenhandel über Afrika, Menschenhandel aus Afrika
und Arabischen Staaten usw. wiederum zu IRA und El Quaida. Die Liste läßt sich fast endlos
weltweit insbesondere auch für Afrika und Materialströme nach Asien und Europa fortsetzen.
65
proklamierten gegen den Westen: „Raus aus Afganistan“. Würde jeder tun, der aus dem
andauernden Hochproduzenten für Mohnanbau dadurch weiterhin Geldmittel für
sozialistisch/kommunistische Umstürze in der Welt gesichert erlangen kann, auch sonst in allen
Ländern der Dritten Welt stete antikapitalistische Wühlarbeit zu eigenem ideologischen Vorteil leistet
und dem dabei, wie zuletzt in Zimbabwe erkennen lässt, dass einem das Schicksal von Menschen
anderer Rasse neben der eigenen Ideologie und deren Fortkommen völlig egal ist. Das ist echter
Rassismus!
Erfolgreiche kriegerische Aktionen des Westens stören hier nur
und sollen mittels Propaganda ausgeschaltet werden. Hauptsache
die neo-kommunistische Idee und deren Ziel der Weltherrschaft
können realisiert werden und das auf dem Rücken jedweder Welt-
Bevölkerung. Oder haben Sie lieber Leser innerhalb Europas
vernommen, dass sich Kommunisten oder Grüne oder die SPD
ernsthaft über die Killer-Tätigkeit von Mugabe, bei der FARCTerrorgruppe
oder den kommunistischen PKK-Kurden oder den
Verbrechern der HAMAS negativ geäußert hätten oder über andere kommunistische Parteien, wie
zum Beispiel in Südafrika beim kommunistischen ANC?
Wie schon der linke Rudi Dutschke Rosa Luxemburg nachplapperte: „Institutionen
durchsetzen“, ist dies von Kommunisten im Rahmen der Tätigkeit der Komintern auch
international auf dieser Ebene gemacht worden, den dort „spielt heutzutage die Musik“ der
Weltgemeinschaft. Die verschiedensten UN-Institutionen, insbesondere der UN-Menschenrechtsrat,
bei dem u.a. der Verbrecher Gadhafi Präsident wurde sind bereits merklich von linken Ideen
unterwandert, geht es doch nach Marx und Rosa Luxemburg um „Weltherrschaft“. Die neuen
Technikentwicklungen bringen das nun in der Bereich der Möglichkeit.
Anläßlich des damaligen deutschen Radikalenerlasses, der die Durchdringung der Verwaltung, Justiz
usw. verhindern sollte, machten sich die linken Blätter, insbesondere Stern und Spiegel,
vordergründig die Leser bezüglich der Auswirkungsmöglichkeiten täuschend, darüber lustig, „warum
etwa der Briefträger nicht kommunistisch“ sein dürfe. Das Ergebnis, „warum nicht“ sehen die Älteren unter
uns heute nach erfolgreicher linker Unterwanderung tagtäglich.
XII.Wo liegt die wirkliche Täuschung für die heutigen politischen Agitationen von
Stasi, wie , SPD und Grünen und zu welchem eigennützigen Zweck?
66
A)Bis zum Jahre 1968 war die Bundesrepublik Deutschland eine der freien Staaten die bis dahin zu
verzeichnen waren. Die Bildung war umfassend, fußend auf von Wilhelm von Humboldt, damals
waren bereits die Versuche der Gewerkschaft Erziehung und Wirtschaft (GEW) deutlich
festzustellen, das System demagogisch zu unterlaufen, indem man bei den neuen Generationen
anfing, diese zu desinformieren und dazu passend die Schulpolitik umzukrempeln.
Für die Neo-Marxisten stellte sich deshalb damals die Frage des richtigen Einstiegs um einen
Umsturz der Bundesrepublik alternativ zur gewaltsamen Umbildung auch durch maßgebliche
Beeinflussung der Bevölkerung in Richtung auf Sozialismus, ggf. ohne Bürgerkrieg bewerkstelligen
zu können. Aufgrund der guten Ausbildung war bei den bisherigen Generationen eine
Beeinflussung in der angepaßten Meinung sehr schlecht zu erzielen. Man musste also dafür sorgen,
dass diese auf gesunde Menschenverstand damals noch beruhende Beurteilungsfähigkeit der
Bevölkerung sozialistisch verbrämt eingeschränkt werden konnte.
Zu diesem Zweck war bereits in Amerika wie eingangs dargestellt die Political Correctness
erfolgreich eingeführt worden und hatte zu den bekannten McCarthy Reaktionen geführt.
B)Im Rahmen der Nachkriegszeit wurde von der westdeutschen Bevölkerung im nachkriegsaufbau
in der Regel alles, was von Amerika als Partner technisch wie ideell kam, bereitwillig begrüßt.
Gleiches betraf Maßnahmen und Regelungen die von der nach dem Krieg gegründeten UNO
erlassen und den einzelnen Staatsregierungen zur Einführung in deren Rechtssystem aufgegeben
wurde. Da insoweit die Staatsregierungen und deren Landesregierung bis Stadtregierungen und
Gemeinden insoweit von diesen eingeführten Regelungen direkt betroffen waren, galt es für die
linke Ideologie zur Durchsetzung des eigenen Ziels, den Einstieg über die UNO durchzuführen, da
insoweit Nationalstaaten wie deren Länder und Gemeinden automatisch von den Grundsätzen
miterfasst wurden, ohne dass man sich zur Wehr setzen konnte, indem man Kritik äußern wollte.
Ideal für den Umpolungseinstieg war der UN-Menschenrechtsrat, der zunehmend Zulauf aus der
islamischen Welt erhielt und die Frage des Rassismus im Zusammenarbeiten mit der Political
Correctness auf Basis von UN Regelungen, über die leicht Allgemeinregelungen weltweit
verbreitbar waren. So konnte man nicht nur weltweit Begriffe verbieten oder Maßnahmen wegen
rassistisch untersagen, vielmehr auch die Frage der Menschenrechte und deren Umfangs lenkend
über UN Regelungen und Institutionen weltweit steuern. Es gelangten also Unterwanderung
Ideologen in die oberen UN-Behörden und hatten insoweit die Möglichkeit, wachsenden
ideologisch Einfluss auf Regelungen zu nehmen, die der Welt letztlich als verbindlichen Maßstab
übermittelt wurden.
67
C)Vor diesem Hintergrund verwundert zunächst, dass mit der UNESCO Resolution von 1978
(Erklärung über Rassen und Rassen Vorurteile vom 27. November. 1978) zunächst eine relativ wertneutrale
Erklärung für Migrationen erstellt wurde. (UNESCO steht für „United Nations Educational, Scientific and Cultural
Organization“ =Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Die UNESCO hat 193
Mitgliedstaaten. Sie ist eine rechtlich eigenständige Sonderorganisationen der Vereinten Nationen und hat ihren Sitz in Paris.) Die
Regelung ist für Europäische Staaten innerstaatliches Recht, also direkt durchsetzbar; Verstöße
gegen darauf fußende Regelungen sind nach dem allgemeinen Strafrecht (StGB/Deutschland)
und nach dem Völkerrechtsstrafgesetzbuch (VStGB) zu beurteilen, ein hervorragendes Beispiel
für eine gelingende Machtübernahme. Für Regelungen von oben (UN), war unten nur mit einem
ausführenden Hackenknallen nach dem Motto „Alles Gute kommt von oben“zu rechnen.
Ziel der UNESCO ist danach, „durch Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Völkern auf den Gebieten
der Erziehung, Wissenschaft und Kultur zur Wahrung des Friedens und der Sicherheit beizutragen, um in der ganzen
Welt die Achtung vor Recht und Gerechtigkeit, vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten
zu stärken, die den Völkern der Welt ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechtes, der Sprache oder Religion durch
die Karte der vereinigten Nationen bestätigt worden sind“.
Es gehe im Wesentlichen darum, die Geißel des Rassismus auszumerzen und seine
verabscheuungswerten Erscheinungsformen in allen Bereichen des sozialen und politischen Lebens
sowohl national als auch international ein Ende zu bereiten. Wer dabei daran gedacht hätte, damit
zunächst in Zimbabwe bei Mugabe; in Kuba oder Nord-Korea anzufangen, sieht sich
getäuscht. Die Operationen finden im aufgeklärten Europa statt. Wieso?
Achtung vor Recht und Gerechtigkeit, vor den Menschenrechten und
Grundfreiheiten
Vorbereitet hatte in Köln die ganze Sache gegen den von PRO Köln
organisierten Anti-Islamisierungs-Kongreß damals ein breites „Bündnis“
(Lenin läßt schon wieder grüßen!) aus kommunistischen Organisationen, politischen
sozialistischen und/oder kommunistischen und neo-marxistischen
Parteien und durchaus fragwürdige Maulwurf-Figuren aus
Kirchenbereichen nebst zahlreichen Alt-68er Musik Bands unter dem
Motto „wir stellen uns quer“: europäische Rassisten haben in Köln keinen Platz
!“.Toni Engels und Wolfgang Niedecken vorweg.
68
Niedecken, der prominent sein wollende Betroffenheitvirtuose unter den „Rock-gegenRechts“-
Musikern was die NAZI-Zeit betrifft (sein Zeitungsartikel in Kölner Stadt Anzeiger), war und ist hier natürlich
vertreten unter den Anti-Rassisten-Protestlern. Abgesehen davon, dass es sich bei den
Hintergrundsorganisatoren zuhauf um organisierende alternde 68er handelt, die heute argumentativ
ein Problem mit dem DDR-gesteuerten Killer von Benny Ohnesorg, Stasi-Agent Kurras, bekommen
hatten, also abermals aus dem linken, die DDR und RAF immer honorierenden Spektrum, sah man
sich befähigt und berechtigt, alle Kölner und Kölnerinnen aufzurufen, gegen den geplanten „Anti-
Islamisierung-Kongress“ nicht nur Stimmung, vielmehr auch Gewalt anzukündigen,
Widerstandsdemonstrationen zu initiieren und organisatiorisch durchzuführen, wobei es ungeprüft
gegen fingerzeig-bezogene „Rassisten und NAZIs“ ging mit einem selbst als selbst erkorenem „Anti-
Rassisten-Vorschuß“. Vorprogrammierter Klassenkampf mit Bürgerkriegsqualität.
Für mehr als eine Million Kölner erschienen maximal 5.000 Menschen als Gegenprotestler in Form
der gewaltbereiten Antifa und des Schwarzen Blocks vor Ort, viele davon heran gekarrt aus
sozialistisch-kommunistischen Organisationen aus ganz Deutschland, also organisationshöriger
Straßenpöbel = kommunistisches Fußvolk. Gleichzeitig kategorisierte man die für Links lästige, weil
kritische Partei Pro Köln, vorurteilsmäßig als „extrem rechts einzuordnende Bürgerbewegung“. Man
wolle ein „Signal für die Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit in Köln,“ aber auch in der Welt, setzen, das
gezeigte Benehmen zeigte aber genau das Gegenteil.
Woher man die vorgenommene extrem rechte Einordnung hernehmen würde, blieb und bleibt offen
und faktenlos, für die Massen-Bürgerabschreckung reichte es eben und das war das Ziel. Diese
Desinformierten wendeten sich von der PRO Bewegung durch Desinformation gelenkt wie
gewünscht ab.
Im Rahmen der Nachkriegszeit wegen der Judenverfolgung und auch als Spätgeborene nach dem
Krieg und der NS-Zeit von Neo-Maxisten überzogen fortlaufend erniedrigt, instrumentalisiert,
duckmäuserich geschwächt, machten Teile der Bevölkerung vorsorglich zum Eigenschutz wie in der
DDR bei der linken Demo mit und folgten lieber unter Vernachlässigung eigener Kinder, die man
gleichzeitig von linken Lehrern erziehen läßt, ungezwungenen Liebligsbeschäftigungen“, weil dies eben
Spaß macht und keine politischen Denkprobleme zu bringen scheint. Deshalb bestätigte man durch
eigenes Verhalten den Kohlschen Masseverhaltensbegriff „Spaß- und Freizeitgesellschaft“= politisch
dumm im Verhalten, kein moralisches Rückgrat mehr, kein politisches Gefahrengefühl und für den
neuen politischen Verführer deshalb auch als Beute potentiell leicht zu gängeln und zugleich politisch
ungefährlich.
69
Die Deutschen feiern sich nicht nur „zu Tode“, wie mancher aufmerksame Beobachter sagt, vielmehr
reisen im Vergleich zu ihren Vorfahren übersättigt und aus Unwissen „in den stattsbürgerlichen
Untergang“, der ihnen nicht einmal aufgedrängt wird.„Die dümmsten Kälber wählen eben ihre Metzger selber!“
lautet ein deutsches Sprichwort.
Letztlich hieß es 2008 für Köln von den fürsorglich auftretenden sozialistischen Ideologie-Propheten,
darunter Schramma: „das Bündnis gegen den Kongress verfolge das Ziel, Köln als alte Stadt des
Christentums nicht missbrauchen zu lassen. Man wolle verhindern, dass „hasserfüllte Gesichter“ vor dem
Kölner Dom auftreten würden“. Dazu bediente er sich der atheistischen Neo-Marxistentruppen. Haben
Sie übrigens die Menge der Videos von 2008 gesehen und wer dort „haßerfüllte Gesichter“ aufwies und
sich auch so benahm? Jedenfalls: Wieso solche Haltung und solche Sprüche?
XIII. Wodurch sah man sich dazu berechtigt und ermächtigt, so ungeschminkt und
öffentlich einseitig
Andere als „Rassisten und Nazi“ öffentlich zu verunglimpfen und zu verrufen?
a) Zunächst ist festzustellen, daß dies eine sozialistische Wesensart ist, egal ob lamarckistisch oder
darwinistisch, jeder Blick zu diesem Thema in seriöse Geschichtsbücher und frühere bis jetzige
kommunistischen Länder erleichtern den Durchblick und bestätigt dies.
b)Man unterstellt aktuell von Seiten der Neo-Marxistenden im Rahmen des Rosa-Luxemburg-
Klassenkampfes mißliebigen Zeitgenossen sie oder er sei „Rassist“ oder „Nazi“, laufend bezeichnet
man nichtsozialistische Handlungsweisen von Kritikern als „rassistische Hetze“, insbesondere nunmehr
„europaweite rassistische Hetze“. Selbst beruft man sich dabei zur Selbst-Rechtfertigung seines Handelns
auf ein sog. antifschistisches „Städtebündnis gegen den Rassismus“ (siehe Google : „ International Coalition
of Cities against Racism“ und: Lenin läßt abermals grüßen- Kampfbegriff:„Bündnis-System“!).
Dieses „Bündnis“ fußt auf einer bewußt taktisch fehlinterpretierenden linken Initiative in Bezug auf
Regelungen der UNESCO, Ableger der UN (United Nations= Vereinte Nationen), um durch Unterwanderung auf
diesem Rechtsgebiet Direktionshoheiten im Rahmen der UNO zum taktischen Einsatz zur Erlangung
von ideologischen Zielen erhalten zu können.
c)Die UNO gab am 27.11.1978 durch die zwanzigste Generalskonferenz der UNESCO eine
„Erklärung über Rassen und Rassen Vorurteile“ Resolution 1978 heraus, die erkennbar noch
70
nicht ideologisch verfremdet war ( siehe Google: „Erklärung über Rassen und Rassenvorurteile“, Neo-Marxisten
aber ungeheure Auslegungs- und Interpretationsmöglichkeiten bot. Der ideologische Tüschlüssel war
damit gefunden.
Gleichzeitig hat die UNESCO in der Erklärung darauf hingewiesen, dass sie nicht weltweit selbst die
Realisierung der Resolution betreiben könne, vielmehr insoweit in einzelne Weltbereiche
delegieren müsse. Außerdem wies man darauf hin, dass für die Durchsetzung auch weltweit
„Städtekoalitionen“ gebildet werden sollten. Hier stellte sich für Sozialisten das endgültige
Einstiegsloch „für vor Ort Beeinflussung“ in die Beeinflussung der Massen von Seiten einer der
höchsten Behörde auf der Welt einfach zur Verfügung, denn das war die ideologische Chance zur
Durchsetzung des weltweiten sozialistischen Ziels mittels Massenbeeinflussung und das noch fremd
finanziert, nämlich durch die UNESCO.
d)Die UNESCO hat also insoweit die Realisierung der Resolution durch deren Auslegung und
Interpretation delegiert, dabei für Europa, ja für Europa und nicht nur für Deutschland. Nach unten
delegiert zu einem „Verein“ (e.V.) in Nürnberg „vor Ort“, aber bestimmend für Europa, die sog.
DUK (Deutsche UNESCO Komission), die dadurch auch direkten Einfluss auf die mit der
Resolution vorgeschriebene „Städtekoalition gegen Rassismus“ dann im Jahre 2004 erhielt.
Mit der Städtekollektion sollte sichergestellt werden, dass auch in den Städten die
entsprechenden Begriffe und Durchsetzungsmöglichkeiten der UNESCO Erklärung
1978einheitlich gewährleistet werden konnten. Die DUK vermittelt insoweit „die Stimme
seines Herrn“ an die Städtekoalition und die einzelnen Städte. Diese werden begrifflich, was Rassismus
und Anti-Rassismus betrifft, insoweit von oben einheitlich gelenkt (Lenin: „Begriffe besetzen“).
e)Die grundsätzliche Idee basiert neben Lenin-Praxis auf der zutreffenden Erkenntnis, dass
Diskriminierung und Ausgrenzung nicht von der UNESCO zentral und weltweit, vielmehr jeweils „nur
vor Ort durch Situationskundige entwickelt werden“ könne, insoweit operiere die UNESCO
mit einzelnen Städten in regionalen Netzen, um geeignete Strategien zur Rassenbekämpfung
zu entwickeln, die den Vorteil hätten, an die Verhältnisse vor Ort ideal angepasst zu sein.
Die damit kreiierten Initiativen „Europäische Konferenz Städte für die Menschenrechte“ und
„Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus“ sind zwei kommunale Netzwerke, die sich
für sozialistische Ideologen ideal als Einstiegsszenario anboten und genutzt wurden. Beide
vorgenannten Institutionen haben das Ziel auf lokaler Ebene eine „Kultur der Menschenrechte“ zu
71
unterstützen und praktische Handlungsvorschläge gegen Rassismus und Diskriminierung
aufzuzeigen. Damit stehen sie in einem engen inhaltlichen
Wirkungszusammenhang und ergänzen sich gegenseitig, ein Idealfall für
weltweites ideologisches Wirken, um sozialistisch desinformierend zu wirken
und in Richtung neo-marxistisches Wertesystem zu steuern.
f)Nachdem der Kapitalismus bisher einfach nicht sterben wollte, wurde man
nun über die UNESCO gezielt strategisch in die Lage versetzt, westliche
Systeme u.a. so durch Begriffsbesetzung (Lenin) und Migration zu
überschwemmen, dass sie darin wirtschaftlich wie wertemäßig ersaufen
würden, jedenfalls finanziell. So angeschlagene Staaten bieten sich ideal für
den ideologisch vorgesehenen Umsturz durch Bürgerkrieg=Klassenkampf an.
Für die untergehende und untergegangene DDR und die hinterbliebenen
Mauermörder über die UNESCO Regelung 1978 also ein hervorragend
geeignetes Phoenix- Sprungbrett, wieder in den politischen Sattel zu kommen und zunächst
städtepolitikbestimmend europaweit durch Definitionsvergaben über „Rassismus“ und „NAZI“ zu
werden, wenn man zunächst die Grundorganisation in die Hände bekomme. Diese Ideal-Situation zur
Unterwanderung haben linke Demagogen einschließlich der SPD in Führungspositionen natürlich auf
ihrem untergehenden Flagschiff „DDR“ sofort erkannt und aufgegriffen. Heute leiden wir darunter,
jegliche Kritik wird auf dem System der sozialistischen Political Correctness direkt zu Tode geritten.
DDR Verhältnisse gehen so weiter?
g)Wie sieht das konkret rechtlich und tatsächlich aus?
XIV. Verantwortung für die Initiative in Europa, ja „Europa“, übernahm dabei die Stadt
Nürnberg, in der am 10.12.2004 der Startschuss für das Städtenetzwerk „European Coalition of
Cities Against Racism“ entsprechend der UNESCO-Vorgabe gegründet wurde. Nürnberg wurde
http://www.unes
co.de/staedtekoa
lition.html?&L=
0
Städtekoalition
gegen Rassismus
© UNESCO
Die UNESCO hat die
„Städtekoalition gegen
Rassismus“ im Jahr
2004 initiiert. Die Idee
72
damit der sozialistische Zentral-Koordinator der regionalen Netze von schnell über siebzig
europäischen Städten. Köln begab sich in diese Begriffsdeutungs-Abhängigkeit am 07.09.2006 im
Vorlauf, endgültig dann 2008 durch linke Abstimmungsmehrheit. Mit Zutritt beziehungsweise
Eintritt in dieses Netzwerk von Seiten der Städte werden diese bei ihrer Beurteilung von
Initiativen zur Bevölkerung in Bezug Begriffsauslegungen wie z.B. mit Migration „Political
Correct“(=Politisch Korrekt in der Definition)gebunden, insbesondere wer ist „Rassist & Nazi“ und muß
massiv auf Basis der UNESCO Regelungen bekämpft. Hier bietet sich ein offenes Feld für Rosa
Luxemburg’s Klassenkampf.
Während dabei die oben bezeichnete „Erklärung über Rassen und Rassen- Vorurteile 1978“ von der
UNESCO sozialistisch ungefiltert direkt stammt, wobei offen ist, ob es sich bei den Initiatoren auch
dort bereits um linke Unterwanderer-Figuren handelte, wird jeweils vor Ort im Rahmen der
Städte europaweit „Political Correct“ per Kommunistendefinition praktisch von oben
bestimmt, wer entsprechend „ein Rassist und wer kein Rassist“ ist. Die Pro Bewegung, AfD,
PEGIDA, KÖGIDA, LEGIDA und viele andere mehr „können ein Lied davon singen“.
aa)Dieses Hilfmittel wurde für die mit dem Untergange der DDR zunächst ortsbasislosen
Mauermörder der rettende Strohalm zur schleichenden Desinformation und Vorbereitung der BRDund
europäischen Machtübernahme. Dies also nicht mehr nur national, vielmehr nun europa- bis
weltweit sitzt man am „Drücker“ für Begriffsbesetzung der UNESCO-Erklärung (Begriffs- und
Deutungshoheit; Lenin: Begriffe besetzen!).
ab)Man macht sich selbst definitionsmäßig zum Gutmenschen über die Bestimmung „Wer ist Rassist
und Nazi?“; „Wer nicht“ ; alle anders Denkenden als die Anti-Rassisten sind die „bösen
Rassisten“ und deshalb auch darwinistischen „Nazis“, für deren Definition man sonst nichts anderes
braucht und auch erkennbar nicht will und gegen die man als ideologischer Konkurrent das Recht hat
vorzugehen, wenn notwendig „gewaltsam“ (siehe Eingangsbilder).
ac)Weder den Nachweis braunen Gedankengutes braucht die manipulierte Städtekoalition dazu,
noch Anhänglichkeit an Hitler und seine Ideen, es reicht, wenn man wie Sarrazin, „der
Sozialdarwinist“ (Gabrielzitat), nicht lamarckistisch sozialistisch denkt oder sich äußert. „Gegen
Migranten sein“, egal ob konstruktiv kritisch oder nicht, reicht für die linke Verachtung und den
Fingerzeig „beseitigen“ bereits aus. Deshalb charakteristisch für Schramma-Mentalität
„Toilettenspülung“ und die „braune Sauce“ für Wirges, Köln Ehrenfeld.
73
ad)Auf diese Art und Weise erlangt der Sozialismus mit Backup der UNESCO direkte europäische
Bestimmungsmacht über mehr als 70 Beitrittsstädte in der Welt (Städtenetzwerk) und die
Möglichkeit, im Rahmen der erklärten „Political Correctness“ direkt den politischen Gegner dort
aktionsmäßig sozialistisch begriffsfest willfährig zu machen, da er ansonsten sich dem Vorwurf des
„Rassisten und Nazis“ gefallen lassen muß.
Das entweder mal hier und da oder geballt als Aktion in allen deutschen und/oder europäischen
Städten zugleich, was im Vergleich zu den linken aufstandsartigen Zuständen bei den Anti-
Islamisierungs-Köln-Kongressen und das damit verfügbare linke Umsturz-Gewaltpotentiale erkennen
läßt, um letztlich wenn nötig zu einem generellen Staatsumsturz durch lähmenden Volksaufstand
mittels Begriffsbindungen zu gelangen.
Letztlich hatte Polizeipräsident Steffenhagen im September 2009 in Köln vor der Übermacht durch
Verbot der weiteren Durchführung des Pro-NRW-Kongesses vor der geballten Gewalt kapituliert,
sei es durch Drohungen oder sogar falls er ein Teil des Ganzen war, absichtlich. Das Potential
für Hochverrat steht damit auch bei seiner Person gewissermaßen im Raum.
ae)Was passiert also, wenn mehr als 70 europäische Städte das Problem zur gleichen
Zeit bekommen? Clever, clever, die Sozialisten- und Kommunistenstrategie, aber in
Ausgangspunkt und Durchführung für den Durchblicker mehr als durchsichtig.
Offenkundig nicht für den Staats- oder Verfassungsschutz, das NRW-Innenministerium
oder die Kölner Staatsanwaltschaft, die alle auf dieses Problem bereits schriftlich
hingewiesen wurden. Erkennbar tritt außerdem die Antifa europaweit als Streitkraft an, wenn eine der
Städte aus der Städtekoalition nicht so will wie die DUK.
XV.Es geht erkennbar um die
Vorbereitung des Umsturzes
auf Basis der UNESCO
Regelungen mit Kirchenhilfe
A)Hilflose Aktionen der Kirche in diesem makabren Spiel und das
Kirchenvolk wehrt sich nicht, macht vielmehr mit „das Licht aus“. Das
Sozialisten als Atheisten, egal ob darwinistisch oder lamarckistisch
Kirchenleute, Todfeinde der Kirche sind, nimmt man wie zur Zeit des
Schablonenschriftzug auf der Kölner
Ehrenstraße. Wer schon eine Schablone dafür
nutzt, hat bekanntlich mehr vor.
DUK Haus
Nürnberg
74
National Sozialismus nach erfolgreicher Unterwanderung bewußt nicht zur Kenntnis.(Bild:
kommunistenaktion TAZ wegen Kindesverführung durch Priester)
B)Deshalb wohl auch die moralisch unberührte Haltung und erkennbare innere mentale
Gleichrichtung der politischen wie laien-kirchlichen Kölner Führungen, die, obwohl sie es bei einiger
Herzensbildung und faktischer Informationssuche selbst erkennen und Anderes wissen könnten und
müßten, „uni Sono“ ins gleiche sozialistische Horn bezüglich der Rassistenverketzerung stoßen.
Angebliche Christen, die sich bei als „Nazis“ verketzerten Mitmenschen öffentlich verhetzend mit
Vorstellungen wie „brauner Soße“, „Toilettenspülung“ usw. nachtragend beschäftigen. Üble Nachreden in
die Welt setzen, die bewußt und gewollt ehrabschneidend sind und sein sollen. Die Anzeigen bei der
Staatsanwaltschaft von betroffenen Christen; analytisch nicht prüfen, ob sie zutreffen könnten oder
sie bewußt gar nicht zur Kenntnis, nehmen. Eigentlich Führende Christliche, in neutraler Bewertung
eigentlich moralisch unchristliche Menschen, die sich nicht einmal die richtigen politisch neutralen
Informationsmittel zur Bildung der eigenen Meinung beschaffen. Rassismus gegen „Gruppen
politischer Anschauungen“(Völkerstrafrecht)?
C)Diese Faktum belegt neben Dummheit (Wilhelm Busch: „Oft vereint sich im Gemüte Dämlichkeit mit Herzensgüte“), daß
man weitere Informationen gar nicht will, weil sie das kirchenpolitische Handeln nebst politischer
Außenwirkung einschränkend behindernd beeinflussen könnten.
So handeln nur designierte „Maulwürfe“, die einen politisch klaren ideologischen
Unterwanderungsauftrag haben. In Österreich ließ man unter Hitlerzeiten Juden unter Gejohle der
erschienenen Sympathisantenmasse die Straßen schrubben, vielleicht kommt auch das zwecks
Umerziehung gegen bezeichnete „Rassisten und Nazis“ und die Kirche jubelt dazu. Radikal-Sozialisten
und Neo-Marxisten wie Alt-Kommunisten sind durch die verfremdete Praktizierung der UNESCO
Regelung Fachleute geworden in der Bestimmung, „wer der Feind ist und wer nicht“. Man erkennt, die
DDR ist nicht nur nicht im Geiste tot, sie ist dogmatisch lebendiger in weitreichenderer Form als
früher.
D)Das entsprechende gute Exempel für die Beurteilung, wie man ideologisch in den politischen
Alleinbestimmungssattel gelangt und Konkurrenten verbal wieder einmal sozialistisch „sozial abschießt“
wie unter Hitler und Honecker, brachte gerade der Anti-Islamisierung-Kongress Köln und seine
Hinterlassenschaft in zahlreichen aufschlußreichen Videos in Wort und Bild.
aa)Mit der Kurzbezeichnung „Rassist oder Nazi“ wird diese Aufgabe kurz und bündig
menschenunwürdig erklärt. Auffallend dabei die massive Mitwirkung der gesamten Linken (Rot-Rot75
Grün einschließlich DKP) als Tonangeber. Mugabe mordet, Chavez mordete, Castro mordet usw.
Regen Kommunisten sich darüber auf, während sie bei Nichtsozialisten direkt Kritik ergreifen?
Die sonstigen sozialistischen Mitläufer, übernehmen im Rahmen des mitlaufens ungeprüft diese
durch Schnellbezeichnungen vorgenommene Einstufung von damit praktisch als „Unfreien “
qualifizierten Untermenschen (keine Meinungsfreiheit), die das Problem Rassismus nicht verstanden haben
und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, notfalls über ANTIFA mit Gewalt, zurechtgestutzt
werden müssen. Vorkommnisse, die für Deutschland irgendwie geschichtlich bekannt vorkommen
und angeblich :“Nie mehr wieder!“ gewollt sind. Die deutlichen Parallen zur unsäglichen Deutschen
darwinistisch politischen Sozialisten Geschichte werden in neuen deutschen Menschen, Neo-
Marxisten genannt, leider wieder deutlich erkennbar.
ab)Vergleicht man die Erklärung der UNESCO vom Jahre 1978 mit den Beschimpfungen aus der
Linksbewegung, fällt dem unbefangenen Leser schnell auf, dass die beigetretenen Städte aus
vorgenommener linkslastiger Koordination und Städte-Koalition mehr als ideologisch einseitig
linkslastig ins gleiche Horn stoßen. Man nutzt diese UNO-Institution zu eigenem linkem
ideologischen Zweck in der Städtepolitik im Einzelnen und mittlerweile auch im Städteverbund der
beigetretenen Städte bereits zügig und konkret sozialistisch aus.
ac)Insoweit ist auch mittlerweile verständlich, warum bei allen Gegendemonstrationen,
auf denen und die ANTIFA zugegen ist und die die Anti-Islamisierung betreffen,
nur Kommunisten auftauchen und sehr selten Islamisten.
Man betreibt ein eigenes ideologisches kommunistisches Geschäft unter dem Rassistenvorwand
zwecks politischer Ausschaltung des politischen deutschen Partei-Gegners und mißbraucht dazu das
Islamisierungsproblem bewußt fehlinterpretiert. Gleichzeitig kooperiert man mit Radikal-Islamisten
und macht für diese die Schmutzarbeit vor Ort und bei den einzelnen Demonstrationen.
Islamisten halten sich zweckgerichtet bewußt noch zeitlich zurück. Würden sie jetzt schon
mitmischen, wachte die deutsche Massenbevölkerung auf und man bekommt keine der planmäßig
vorgesehenen 7 Moscheen / Stadtbezirk mehr bauseits verwirklicht. Sind die gewünschten Moscheen
erst errichtet, kann man über den nächsten Schritt, der von Islamisten bereits vielseitig vorgegeben
wird, nachdenken.
Der Widerspruch: Obwohl Kommunisten wie Islamisten separat die Weltherrschaft anstreben,
arbeitet man zusammen? Wie paßt das zusammen?Wer gewinnt im Endkampf beider? Echte
76
Sozialisten/Kommunisten als Antichristen sowie der Islam nutzen bekanntlich das Werkzeug der
desinformativen Lüge für ihr Weltziel der totalen Machtübernahme.
Samuel Huntington gibt zumindest eine von plausiblen Antwortmöglichkeiten.
Islamisten wollen auch die gesamte Welt, lehnen den Westen als „Abendland“
komplett ab, nutzen aber alle seine technischen Vorteile zum Weltmachtkampf aus. Marx
war Westler, also ein weiterer Ablehnungspunkt der islamischen Welt, die aber die
Komintern für ihr Weltmachtbild braucht, weshalb man halbherzig kooperiert und vorlügt.
Die Islamisten verfahren genau so, liegt doch die erlaubte Lüge innerhalb des Erlaubten zur
Erringung des Zieles. Kohmeini war islamisch konsequent, nachdem die Kommunisten ihm in den Sattel
halfen, ließ er sie hinrichten. Sozialismus und Islam in taktischer Cooperation sind sich bei ihrer
Zielverfolgung auch nicht fremd, wie die Baath Partei im Irak, Syrien usw. zeigt. Gadafi plegte einen islamischen Sozialismus, wohl
gemerkt, nicht sozialistischen Islamismus! Ähnliches Beispiel: Palästina.). Sind die Sozialisten und Kommunisten also nach wie vor
einfältig und lebensmüde, weil sie der Islam ebenfalls erledigen wird, sobald er kann?
ad)Mancher Beobachter fragte sich auch, was das damalige Verhalten des Oberbürgermeisters
Schramma in Köln, welches mehr als kooperativ mit dieser Fehlleitung des ursprünglichen guten
UNESCO-Vorsatzes zu sein schien, bedeuten sollte. Hier lässt sich im Rahmen des aufgebauten
Kooperationsschemas über Nürnberg nur feststellen: Der Städtekoalition beigetreten, kann der
Oberbürgermeister selbst wenn er anders denkt nicht anders handeln als für die Städtekoalition
vordefiniert, sonst wird er ebenfalls zum „Rassisten“ weil er gegen die Regelungen der Städtekoalition
verstößt. So wird man in Köln zum „Türken-Fritz“.
ae)Die Stadt Köln ist dem Städtebündnis 2008 endgültig beigetreten. Sie hat die Statuten in Form
eines anti-rechten diskriminatorischen, einen Teil der Urbevölkerung bekämpfenden 10-Punkte-
Programms durch Beitritt akzeptiert. Dieses richtet sich eindeutig in seiner Auslegung gegen die
Grundidee der UNESCO-Erklärung und des von dieser geforderten neutral gehaltenen 10 Punkte-
Aktions-Programms.
af)Wegen ungestörter falscher ideologischer Auslegung richtet sich nun theoretisch die Regelung
1978 der UNESCO sowohl gegen Urbevölkerung wie Migranten, da in
Folge der kommunistischen Unterwanderung faktisch eine
Fehlinterpretation erfolgt, die selbst bestimmt, wer „vor Ort „Rassist“
ist und wer nicht. Damit trifft es auch nicht sozialistisch denkende und
handelnde Migranten, um diese politisch nach DDR-Art sozialistisch
zu bekämpfen oder nicht. Die entsprechenden Unterlagen dazu sind
erstellt und auch vom damaligen deutlich sozialistisch geprägten Kölner Rat beschlossen.
ag)Bei multiplizierter Manipulation auf mehr als siebzig Welt-Städte kann man sich selbst sehr
77
schnell vorstellen, was das für die sozialistische Weltübernahme bedeutet.
Dieses Städtebündnis hat eine außerparlamentarische Oppositionsmacht in Bezug auf die
Rassistenidentifizierung und Anti-Rassismus-Betätigung aufgebaut. Es bestimmt erkennbar,
wie aus den Anti-Islamisierungs-Kongressen sattsam bekannt, als künftiger „Revolutions-Pöbel“ die
Straße und maßregelt notfalls mittels Gewaltandrohung durch die ANTIFA den Oberbürgermeister
nebst Verwaltung in deren Entscheidungen zu Rassismus entscheiden. Sonst haben sie „Zoff“ in ihrer
Stadt.
Dies erfolgt parallel vorbei an und gegen Institutionen der Landesregierungen und der
Bundesregierung, die auf diese lokalen Vorgänge, die sich später auch alle gleichzeitig bei 70 Städten
oder mehr schlagartig wie in Köln beim Kongreß aufstandsartig durchführen lassen, keinen direkten
Einfluß haben. Sozialisten haben dadurch faktisch und sogar rechtlich abgesichert eine ungeheure
Aufstandsmacht. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, soweit er überhaupt in dieser Richtung noch
denken darf!
ah)Auffallend die diesbezügliche stete Hintergrundtätigkeit von Rot-Rot-Grün und DKP, in
vorderster Linie Ulla Jelpke und die Halbiranerin Dr. Sarah Wagenknecht (beide ), Links-außen-
Vertreter der Mauermördermentalitäten, wie sie geschichtlich noch im Buche steht.
E) Man sollte sich als Leser dieser Ausführungen bitte dringend jetzt oder anschließend die
komplette UNESCO-Erklärung über Rassen und Rassenvorurteile 1978, insbesondere die
dortigen Artikel der UNESCO näher betrachten. Man bemerkt dann sehr schnell, daß sie von der
UNESCO damals noch ausgeglichen formuliert wurde, in der Praxis aber idelogisch umgesteuert und
auslegungsmäßig ideologisch mißbraucht und verformt in falsche Hände fiel. Dies durch Ideologen,
die eigennützig die UNESCO-Regelungen völlig verfremdet und selbst diskriminatorisch als mentale
Waffe anders Denkenden gegenüber zur Erreichung des eigenen politischen Ziels mißbrauchen.
In diesem Rahmen zunächst gewaltfrei, soweit die Polizei, die teilweise zu diesem Punkt ebenfalls
bereits meinungsmäßig unterwandert zu sein scheint und natürlich auch die UNESCO Regelungen zu
beachten hat, sie wirken läßt. Sonst durch Gewalt mittels der vorbereiteten ANTIFA: Ideologisch ist
man bereit, sein Ideologieziel mit Gewalt unter dem Dach der UNESCO in Europa entgegen deren
Wortlauts auch gegen die europäische Urbevölkerung und deren Kultur als angebliche „Nazi-
Bekämpfer“ durchsetzen. Dieser Kampf ist bereits in vollem Gange. Sind die oberen UNESCOStellen,
die europäischen wie nationalen Entscheider darüber informiert? Warum handeln sie nicht
korrektiv staatsschützend? Die UNESCO wirkt damit über die sozialistische Besetzung
78
letztlich selbst rassistisch und kulturverachtend gegenüber der Urbevölkerung der einzelnen
europäischen Länder, d.h. bestehender, aber immigrierter Kulturen wie der unsrigen.
F) Wer ist das in Nürnberg? Verantwortlich für die Durchsetzung der UNESCO Resolution?
http://www.bnr.de/projekte/internationale-staedtekoalition-gegen-rassismus
Schnell findet man aus dem ausschließlich linken Kölner
Spektrum bereits bekannte Desinformanten wieder, wie
Niedecken von BAP oder endlich
Schrammas Ausdrucks-Fundstelle für
„Nazidreck!“
Das Impressum offenbart bereits, wer mit
„drin hängt“in diesem üblen Spiel:die SPD
„Impressum: Schirmherrrschaft Ute Vogt (Mitglied des SPD-Präsidiums und
Schirmherrin des Vereins MEHRSi, und von Blick nach Rechts, Vizepräsidentin der DLRG,
Ehrenpräsidentin der THW-Jugend Baden-Württemberg). Daneben ist sie Mitglied im Auto Club
Europa, ADFC, AK Asyl Stuttgart, Bergwacht
Schwarzwald, BiWu – Beschäftigungsinitiative Wiesloch
und Umgebung e.V., EuroSolar, Europa-Union
Deutschland e.V. (Landesverband BW – EUD BW),
Fördermitglied im BUND, Förderkreis Kulturhaus
Osterfeld, Gegen Vergessen – Für Demokratie,
Gewerkschaft ver.di, Kinderzentrum Maulbronn,
Kuratorium der Fachhochschule für Wirtschaft und Gestaltung Pforzheim, Lilith e.V., Männergesangverein Arlinger,
Mieterverein Stuttgart, Naturfreunde, SGK Baden-Württemberg und weiteren örtlichen Vereinen. )
Herausgeber: Institut für Information und Dokumentation e.V. , Helmut Lölhöffel
Redaktiont sich mit :Gabriele Nandlinger (verantwortlich)
Fon: (030 ) 255 94 174
Fax: (030 ) 255 94 192
E-Mail: nandlinger@bnr.de
über uns
Sie haben den Informationsdienst „blick nach rechts“
angeklickt. Wir freuen uns, dass Sie zu uns gefunden
haben. Der bewährte „blick nach rechts“ reiht sich ein in
zahlreiche Publikationen, die ebenfalls über das
rechtsextreme Spektrum berichten und den
79
Rechtsextremismus aktiv bekämpfen. Wenn Sie über das frei abrufbare Material hinaus mehr wissen wollen, abonnieren Sie
uns online für nicht einmal 10 Euro im Jahr. Dann gehören auch Sie zu denen, die auf einem Gebiet bestinformiert sind, das die
meisten Medien nicht ausführlich genug beachten.
Wir füllen die Lücke. Füllen Sie die Abo-Bestellung aus.
Mit besten Grüßen
Herausgeber, Redaktion und Verlag
Helmut Lölhöffel
Gabriele Nandlinger
Guido Schmitz
Die Internationale Städtekoalition gegen Rassismus wurde 2004 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Derzeit
beteiligen sich 42 europäische Städte wie Barcelona,London, Lyon, Nürnberg, Paris, Stockholm und Berlin an der Koalition.
Herzstück des Projekts ist ein Zehn-Punkte-Aktiosplan gegen Rassismus mit konkreten Handlungsanweisungen. Dieser sieht
beispielsweise die Evaluation kommunalpolitischer Initiativen gegen Rassismus vor.
Kontakt:
Sekretariat der Internationalen Städtekoalition gegen Rassismus, Stadt Nürnberg,Bürgermeisteramt –
Menschenrechtsbüro,Rathausplatz 2,90403 Nürnberg
Fax: + 49 911 231 30 40 E-Mail: menschenrechte{at}stadt.nuernberg.de
Verlag:Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbH Geschäftsführer Guido Schmitz
Eingetragene Gesellschaft Berliner vorwärts Verlag mbH
Amtsgericht Berlin
HRB 62522, Postfach 610 322, 10925 Berlin
Fon: (030 ) 255 94 100
Fax: (030 ) 255 94 192
„Die Inhalte der Internetseite des blick nach rechts dienen der Information der Öffentlichkeit. Auf die Richtigkeit und Aktualität
der veröffentlichten Inhalte wird sorgfältig geachtet. Ungeachtet der ständigen Pflege der Seiten sind folgende
Einschränkungen geboten:“
Durchblick verschafft dem unbefangenen Beobachter dann die Vorankündigung z. B.zur :
Jahreskonferenz 2009
Neue Herausforderungen-Neue Partnerschaften: Die Zukunft gestalten
ECCAR Konferenz 2009
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Zusammenbruch der national sozialistischen
Schreckensherrschaft hofften viele Menschen in Europa, dass Rassismus, Hass und Gewalt nie wieder eine
Chance haben würden. Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt. In den letzten Jahren mussten wir eine Besorgnis
erregende Entwicklung beobachten: Die Pest des Rassismus beginnt sich erneut in Europa auszubreiten.
Rechtsradikale Einstellungen und rechtsextreme Ideologien von der Ungleichwertigkeit der
Menschen sind keine Randerscheinung mehr, sondern verfestigen sich in Teilen der europäischen
Gesellschaften. Alltäglicher Rassismus und rassistisch motivierte Gewalt sind in den meisten Ländern
Europas bittere Realität. Die Opfer sind vor allem Asylsuchende, Flüchtlinge, Migranten und Mitglieder
ethnischer oder religiöser Minderheiten. Eine vor kurzem von der Europäischen Grundrechte-Agentur
veröffentlichte Studie zeigt, dass Diskriminierung, Belästigung und rassistisch motivierte Gewalt gegenüber
ethnischen Minderheiten und Zuwanderern in der EU wesentlich weiter verbreitet sind, als dies aus den
offiziellen Statistiken hervorgeht. Und seit den Wahlen vom 7. Juni 2009 sind rechtsextreme Parteien
80
stärker denn je im Europäischen Parlament vertreten. Sie waren mit ausländerfeindlichen Parolen und
diskriminierenden Äußerungen über Muslime auf Stimmenfang gegangen. Dies sind beunruhigende
Entwicklungen.
Die Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit muss deshalb in unserer Politik
Priorität genießen. Gerade die Städte spielen eine besonders wichtige Rolle, wenn es darum geht, dieser
Bedrohung entgegen zu treten, denn sie haben enge Beziehungen zu ihren Einwohnern, sie verfügen über den
notwendigen Entscheidungsspielraum, und sie sind in der Lage, der örtlichen Situation angemessene
Maßnahmen zu ergreifen. Die Städte sind deshalb der geeignete Ort, um Rassismus und
Diskriminierung erfolgversprechend entgegen zu wirken und neue Formen des Zusammenlebens zu
entwickeln. Denn nur wenn wir diese Übel an der Wurzel bekämpfen, können wir darauf hoffen, sie
auszurotten.
Die Jahreskonferenz 2009 der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus, die in Toulouse stattfindet, ha
zum Ziel, auf der Grundlage des „Zehn-Punkte-Aktionsplans“ wirksame kommunale Strategien zur
Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung zu entwickeln. Das Konferenzprogramm umfasst eine
Gesprächsrunde und fünf Arbeitsgruppen. Eine davon, das Jugendforum, wendet sich speziell an junge
Menschen aus unserer Städten. Die Gesprächsrunde mit Vertretern von Migrantengruppen und Kommunen
befasst sich mit neuen Herausforderungen und Partnerschaften bei der Bekämpfung von Rassismus.
Zwei Arbeitsgruppen werden sich mit der Frage befassen, wie der „Zehn-Punkte-Aktionsplan“ in die Tat
umgesetzt werden kann. Praktische Beispiele aus den Bereichen Arbeit, Wohnen, Beteiligungs- und
Informationsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger sollen den teilnehmenden Städten dazu
Anregungen und Vorschläge bieten. Im Mittelpunkt der beiden weiteren Arbeitsgruppen stehen
Herausforderungen, mit denen die Städte heute konfrontiert sind: In der einen geht es dabei um das
Spannungsverhältnis zwischen der staatlichen Sicherheitspolitik einerseits und den Bemühungen der
Kommunen andererseits, sozialen Zusammenhalt und Solidarität in ihrer städtischen Gesellschaft zu fördern;
in der anderen steht die Frage auf der Tagesordnung, wie Rechtsextremismus wirksam bekämpft werden
kann.
Die Veranstalter laden die europäischen Städte und Gemeinden, zivilgesellschaftlichen Organisationen und alle
Interessierten herzlich ein, an dieser Konferenz teilzunehmen und zu ihrem Erfolg beizutragen.
Dr. Hans Hesselmann
Präsident der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus
Leiter des Menschenrechtsbüros der Stadt Nürnberg“
Dabei sind alle Vorgänge im Zusammenhang des gesamtkommunistischen und
sozialistischen Aktionsprogramms zu linken Übernahme des bisherigen klassisch
demokratischen Systems in Deutschland zu sehen, wie sich aus einem aufschlußreichen
Zeitungsartikel der Jungen Freiheit faktenmäßig ersehen läßt:
© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. http://www.jungefreiheit.de 31-32/09 24. Juli 2009
Fest im Antifaschismus der DDR verwurzelt
„Kampf gegen Rechts“: Ein gut mit Steuergeldern ausgestattetes Netzwerk trägt den 2000 ausgerufenen
„Aufstand der Anständigen“
von Hinrich Rohbohm
Für Politik und Medien stehen die Täter unmittelbar nach dem Brandanschlag auf die Synagoge in
Düsseldorf vom 2. Oktober 2000 fest. Es wird über die Gefahren des Rechtsextremismus geredet,
81
gesendet und geschrieben. Auch noch, als die Staatsanwaltschaft einen 19 Jahre alten staatenlosen
Jordanier sowie einen 20jährigen marokkanischen Einwanderer als Verantwortliche für die Anschläge
präsentiert. Die Nachrichtenagentur dpa vermeldete kurzerhand, daß es sich bei den Tätern um „zwei
Rechtsradikale ausländischer Herkunft“ handele. Und auch die Tatsache, daß bei dem Anschlag auf einen
S-Bahnhof ebenfalls in Düsseldorf wenige Monate zuvor bis heute keine Täter ermittelt werden konnten,
scheint für den im Jahr 2000 ausgerufenen „Kampf gegen Rechts“ keine Rolle zu spielen.
Es war nicht das erste Mal, daß Politiker im Zusammenspiel mit Medien ohne Belege Rechtsextremismus
herbeiredeten. Doch im Jahr 2000 wird aus dem Kampf gegen Rechtsextremismus ein institutionalisierter
„Kampf gegen Rechts“, vorangetrieben durch einen „Aufstand der Anständigen“. Doch wer oder was ist
rechts? Und: Wer sind die Anständigen? SPD, Grüne und die damalige PDS sind sich schnell einig. Die
Anständigen sind sie selbst. Bekämpfen wollen sie Rechtsextremisten. Wer mit ihnen marschiert, ist
ebenfalls anständig. Wer Zweifel äußert oder gar Kritik an dem oberflächlichen Vorgehen übt, ist
unanständig – und wohl sowieso ebenfalls „rechts“.
Für die Deutungshoheit darüber, wer guter Demokrat und wer böser Rechter ist, sorgt mittlerweile ein
breites Netzwerk (siehe Kasten unten), dessen Wurzeln häufig zurück bis in die Zeit des DDR-Regimes
ragen. Eine Fülle von Organisationen, von denen die meisten Bundesbürger wenig oder überhaupt nichts
gehört haben, kümmert sich um die Verteilung der jedes Jahr fließenden Steuergelder in Millionenhöhe.
Alles unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen Rechts“. Mehr als 3.000 derartige Projekte werden in
Deutschland durch staatliche Mittel gefördert. Und hinter so mancher dieser Organisationen verbergen
sich Personen mit nur allzu offensichtlichem kommunistischem Hintergrund. Kein Wunder: Schon zu
DDR-Zeiten war der Antifaschismus ein wirksames Mittel im Kampf gegen die aus Sicht der SED
„faschistische BRD“.
Eine der Schlüsselorganisationen im „Kampf gegen Rechts“ ist dabei die Amadeu-Antonio-Stiftung. Sie
unterhält Kontakt zu rund 250 sogenannten Kooperationspartnern, zumeist linke Gruppierungen. Andere
Partner wiederum sind angesehene Unternehmen, mit deren Unterstützung die Stiftung sich Akzeptanz in
bürgerlichen Kreisen verschafft. Zudem ist sie für die Verteilung der Gelder an die einzelnen
Initiativen zuständig. Will heißen: Wer finanziell Förderung erhalten möchte, kommt an der Amadeu-
Antonio-Stiftung kaum vorbei. Deren Vorsitzende ist Anetta Kahane, ehemalige Inoffizielle Mitarbeiterin
des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Im Jahr 1991 wurde sie mit der Theodor-Heuss-Medaille
ausgezeichnet. Zur Begründung hieß es, sie stehe mit anderen stellvertretend für die friedlichen
Demonstranten des Herbstes 1989 in der DDR. Für Stasi-Opfer ein Schlag ins Gesicht. Mittlerweile ist
Kahane, die aus einem kommunistischen Elternhaus stammt, Mitglied im Kuratorium der Theodor-
Heuss-Stiftung, die die Medaille verleiht und die Zivilcourage fördern will. Nach der Wende in der DDR
war Kahane als Ausländerbeauftragte für den Ost-Berliner Magistrat tätig. Ein Jahr nach der
Wiedervereinigung gründete sie die Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule
(RAA), eine Organisation, die Projekte an Schulen organisiert. Eine Aufklärungsarbeit über
Rechtsextremismus, die wie ein Türöffner funktioniert und den Zugang zu Kindern und Jugendlichen
ermöglicht.
Zum Netzwerk der Amadeu-Antonio-Stiftung gehört zudem eine Organisation mit dem Namen „ZDK
Gesellschaft für demokratische Kultur GmbH“. Geschäftsführer ist Bernd Wagner, ehemaliger
Oberstleutnant im Polizeiapparat der DDR, sowie langjähriges SED-Mitglied. Nach der Wende ist er
weiter für die Kriminalpolizei tätig, wird sogar Leiter der Abteilung Staatsschutz im „Gemeinsamen
Landeskriminalamt der neuen Bundesländer“. Gemeinsam mit Ingo Hasselbach, der als Muster-Neonazi-
Aussteiger verkauft wird, gründet er das Aussteigerprogramm Exit. Auch bei Hasselbach ist der soziale
Hintergrund interessant. Sein Vater, überzeugter Kommunist und Antifaschist, war zu DDR-Zeiten Chef
des Jugendradios, die Mutter für die DDR-Nachrichtenagentur ADN
82
tätig. Auch Wagner wurde bereits mit der Heuss-Medaille geehrt. Er gehört dem Freundeskreis der
Theodor-Heuss-Stiftung an.
ZDK, Gesellschaft für Demokratische Kultur GmbH
Die Organisation ist 1997 als Projekt der von der ehemaligen inoffiziellen Stasi-Mitarbeiterin Anetta
Kahane gegründeten Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA)
entstanden. Hieraus entwickelte sich im Jahr 2003 die ZDK Gesellschaft für Demokratische Kultur
gGmbH. Geschäftsführer ist der ehemalige Oberstleutnant im Apparat der DDR-Volkspolizei, Bernd
Wagner, der von 1975 bis 1989 Mitglied der SED gewesen ist.
Eigenen Angaben zufolge versteht sich die Gesellschaft als Institution, die sich bundesweit für
demokratische Werte einsetzt und deren Initiativen dem Schutz vor Gewalt und Extremismus dienen. Die
Gesellschaft gibt die Schriftenreihe „Bulletin“ heraus, die sie gezielt Schulen, Verwaltung, Polizei, Justiz,
Sozialarbeitern und Medien zukommen läßt. Sie soll den einzelnen Institutionen als Orientierung dienen.
Zudem ist das ZDK für das ebenfalls von Wagner gegründete Neonazi-Aussteigerprogramm Exit
verantwortlich. Ein weiterer Schwerpunkt ist das „Verbundnetz von Demokratie und Toleranz“, eine
Initiative der VNG Verbundnetz Gas AG. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Leipzig ist Deutschlands
drittgrößter Erdgasimporteur. An ihr ist unter anderem die russische Gazprom beteiligt, bei der
Altbundeskanzler Gerhard Schröder als Aufsichtsratsvorsitzender fungiert. Gesellschafter des ZDK sind
die Amadeu-Antonio Stiftung sowie die in Weinheim ansässige Freudenberg-Stiftung.
Blick nach Rechts
„Blick nach Rechts“ ist ein zweiwöchentlich erscheinender Informationsdienst zum Thema
Rechtsextremismus. Herausgeber ist der Journalist und frühere Ost-Berlin-Korrespondent der
„Süddeutschen Zeitung“ Helmut Lölhöffel. Träger des Dienstes ist die Berliner Vorwärts
Verlagsgesellschaft, die auch die gleichnamige SPD-Parteizeitung herausgibt. In Kooperation mit der
Amadeu-Antonio-Stiftung erstellt der „Blick nach Rechts“, dessen Schirmherrin die SPD-Politikerin Ute
Vogt ist, monatlich Schwerpunkte zum Thema Rechtsextremismus. Auftraggeber hierfür ist die
Bundeszentrale für politische Bildung, deren Präsident der SPD-Politiker Thomas Krüger ist. Krüger war
2005 in die Kritik geraten, weil er den Vorsitzenden der vom Verfassungsschutz beobachteten
„Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“ als „Experten für Integrationsfragen“ empfahl und auch
noch an ihm festhielt, als ihm dessen islamistischer Hintergrund schon bekannt war.
„Blick nach Rechts“ wiederum war 2004 durch eine kleine Anfrage der Unionsfraktion bezüglich der
Förderung des Dienstes durch Steuergelder ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten. Dabei stellte sich
heraus, daß das SPD-Blatt auf seiner Internetseite Verlinkungen zu linksextremistischen Organisationen
aufwies. Die Antwort auf die Anfrage hatte ergeben, daß „Blick nach Rechts“ im Jahr 2000 mit rund
56.000 Mark aus Mitteln des Bundesinnenministeriums gefördert worden war.
Bündnis für Demokratie und Toleranz
Das „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ sieht sich als „der
zentrale Ansprechpartner und Impulsgeber der Zivilgesellschaft in den unterschiedlichen Themenfeldern
der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung“. Ihr Auftrag sei es, zivilgesellschaftliches
Engagement zu sammeln, zu bündeln, zu vernetzen und öffentlich zu machen. Es wurde während der
rot-grünen Koalition am 23. Mai 2000 vom Bundesinnenministerium und vom Bundesjustizministerium
ins Leben gerufen. Im Beirat des Demokratie – und Toleranz-Bündisses ist auch Ulla Jelpke von der
83
Linkspartei vertreten. Jelpke gehörte in den achtziger Jahren dem Leitungsgremium des
Kommunistischen Bundes an und war bis 1989 Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete für die Grün-
Alternative Liste. Nach der Wende wechselte die heute 58jährige zur PDS.
Neben Jelpke ist auch ZDK-Geschäftsführer Bernd Wagner Beiratsmitglied. Darüber hinaus ist das
Bündnis ebenfalls Kooperationspartner der Amadeu-Antonio Stiftung. Unter dem Dach des Bündisses
firmierte auch das von der rot-grünen Regierung eingeführte Aktionsprogramm „Jugend für Toleranz und
Demokratie“, das sich in die Teilprogramme „Xenos“,
„Entimon“ und „Civitas“ gliederte. Bis 2006 flossen an Xenos 75 Millionen Euro an Steuergeldern, an
„Entimon“ 65 Millionen sowie an „Civitas“ 52 Millionen Euro. Rund 4.500 Projekte und Initiativen
wurden dadurch unterhalten. Inzwischen ist das Projekt eingestellt. Als Nachfolge wurde 2007 das
Programm „Vielfalt tut gut“ aufgelegt, das jährlich vom Bund mit 19 Millionen Euro ausgestattet wird.
Mut gegen rechte Gewalt
„Mut gegen rechte Gewalt“ ist eine Aktion des „Stern“ und der Amadeu-Antonio Stiftung. die über
Rechtsextremismus in Deutschland informiert. Mit seinem Engagement hat der „Stern“ der Amadeu-
Antonio Stiftung eine größere Bekanntheit verschafft. Die Spenden an „Mut gegen rechte Gewalt“ fließen
an die Amadeu-Antonio Stiftung. Der Internetauftritt von MUT wurde 2007 mit dem alternativen
Medienpreis ausgezeichnet, der von der Nürnberger Medienakademie und der Stiftung
Journalistenakademie vergeben wird. Letztere arbeitet eng mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen,
die bei dem alternativen Medienpreis ebenso als Sponsor auftritt wie Verdi und die „Linke
Medienakademie“, eine Arbeitsgemeinschaft, die sich „Rote Reporter“ nennt und eine
Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Linkspartei ist.
XVI. Man sieht, die SPD und andere Neo-Marxisten mischen in diesem Spiel
insbesondere über Ute Vogt (SPD) und Ulla Jelpke ( ) mittels
der UNESCO-Einrichtungen (u.a. UN Menschenrechtsrat) folgenden
Organisationen also kräftig einseitig über mit, ebenso die Gewerkschaften DGB
und VERDI (Bsirske aus dem radikal sozialistischen Lager) , die am 2.6.2009 den Schulterschluß offen zeigten,
indem sie als eigentlich traditioneller Partner der SPD im Rahmen eines Positionspapieres den
Schulterschluß mit öffentlich erklärten, obwohl seit geraumer Zeit, auch
bei den Anti-Islamisierungs-Kongressen für den Kenner damals schon offen
praktiziert. Erst recht nach der Bildung der Rot-Rot-Grünen Landesregierung in
Thüringen 2014. Es erfolgt offene Kooperation mit Mauermördergesinnung
unter bezahltem Einsatz des über Verdi und DGB gesteuerten ANTIFAPotentials,
wer hätte das und solchen Hochverrat vor 1989 gedacht oder überhaupt sich vorstellen
können. Im Hochverrat ist eben alles möglich, Hauptsache der ideologische Erfolg ist garantiert.
Nach der Bundestagswahl 2009 zeigte sich dieser Vorgang auf Grund des Ergebnisses „Schwarz-
Gelb“ mehr und mehr außerparlamentarisch auf den Straßen. Thüringen hat 2014 eine Beteiligung
84
von in der Regierung, bundesweit wird von allen Sozialisten und Kommunisten für die
nächste Bundestagswahl Rot-Rot-Grün (2RG) anvisiert.
Man braucht sich also nicht lange mit der Internetseite des von der UNESCO auf den Nürnberger
Verein delegierten „vor Ort“-Realisierungsgedankens zu beschäftigen, der vordergründig von der
SPD geführt, klar kommunistisches Gedankengut und die STASI-Handschrift 4Z erkennen
ließ und läßt.
Auch hier ist Mauermörder- und STASI-4Z-Mentalität kommunistischer Prägung erkennbar,
maßgebend für das eigentlich Erstaunliche: unwürdige Figuren wie Niedecken, Schramma, Roters
u.v.A. geben ihren heuchlerischen ideologisch geprägten „Senf“ immer offener einseitig dazu, indem
sie den darwinistischen Sozialismus radikal verurteilen und gleichzeitig im lamarckistischen
mitmischen. Eindeutig wird dem wirklichen Demokraten schnell klar, das man hier den „Bock zum
neo-kommunistischen Gärtner Europas“, ja Europas gemacht hat, zumal Links unter den
Gesängen von Slime „Deutschland muß sterben, damit wir leben“ vortragen läßt.“Deutschland muß weg“ ist
ein weiterer Slogan zum Untergang.
XV.Der geplante Untergang des jüdisch christlich basierten Westens
1) Die Diktion, wer „Rassist und Nazi“ ist in Europa, kommt definitiv und vorbestimmt durch die
UNESCO von hier, weshalb die Beschimpfungen wie „Rassist und Nazi“ so international innereuropäisch
einheitlich gegenüber der PRO Bewegung wie gegen die BNP und UKIP in
Großbritannien, ebenso wie in Frankreich, und…und.. ausfallen. Durch haltlose Beschimpfung und
mit Hilfe der unterwanderten insbesondere deutsche Presse gelingt so erkennbar zunehmend
erfolgreich die meinungsmäßige kommunistische Unterwanderung Europas gesteuert zu
zentralisieren, die auch bestimmt, „wo von Gewerkschaften bis ANTIFA die Flammen hochzuschlagen haben“,
wie zuletzt bei den Pro-Kongressen, den Mai-Veranstaltungen 2009, PEGIDA usw.
85
2) Der Ansatz, das abzustellen, läge primär bei der UNESCO-Zentrale, Nebenstellen in Bonn, durch
Klarstellung und Korrektur der kommunistischen/Sozialistischen ideologischen rechtswidrigen
Einvernahme des Völkerrechtsthemas, welches durch Anerkennungsbeschluß auch Bestandteil
der deutschen Gesetzgebung geworden ist. Dies insoweit unter Druck der Erkennung der
Problematik durch die UNESCO und UN zu stellen, wird eine der Hauptaufgaben der
sozialistischen Gegner sein müssen.Oder ist diese auch bereits erfolgreich unterwandert?
XVI.Wieso „Mißbrauch Der UNESCO-Regelungen“ durch die Sozialisten und
Kommunisten, Gewerkschaften und etablierte linke Parteien?
1) Zunächst ist die mangelnde Neutralität des Nürnberger Vereins neo-kommunistischer Prägung
(Führung Ute Vogt SPD) auch dem Unbefangenen direkt aus den Homepage-Themen und Artikeln des
Internets als Gebrauchswerkzeug zur bewußten politischen Diskriminierung anders Denkender und zum
Vorteil der einseitigen ideologischen Beeinflussung der Massenbevölkerung über „Aktionen gegen
Rechts“ klar und eindeutig erkennbar. (Ute Vogt ist Schirmherrin des Vereins MEHRSi und von Blick nach Rechts,
Vizepräsidentin der DLRG, Ehrenpräsidentin der THW-Jugend Baden-Württemberg). Daneben ist sie Mitglied im Auto Club Europa,
ADFC, AK Asyl Stuttgart, Bergwacht Schwarzwald, BiWu – Beschäftigungsinitiative Wiesloch und Umgebung e.V., EuroSolar, Europa-
Union Deutschland e.V. (Landesverband BW – EUD BW), Fördermitglied im BUND, Förderkreis Kulturhaus Osterfeld, Gegen Vergessen –
Für Demokratie, Gewerkschaft ver.di, Kinderzentrum Maulbronn, Kuratorium der Fachhochschule für Wirtschaft und Gestaltung
Pforzheim, Lilith e.V., Männergesangverein Arlinger, Mieterverein Stuttgart, Naturfreunde, SGK Baden-Württemberg und weiteren örtlichen
Vereinen.),
2) Es ist Tageserkenntnis jedes aufmerksamen Beobachters das es stets 100%ig nur gegen Rechts, nicht
gegen Links oder alle Radikalen anderer Strömungen geht, also ein politisch völlig einseitig genutztes
politisches UNESCO-Werkzeug vorliegt, wie der gesamte „Kampf gegen Rechts“ dem gleichen neomarxistischen
Ziel der Weltstaatenübernahme folgt. Der „Blick nach Rechts“ stellt nur einen kleinen Teil,
nur einen fragwürdigen Teil der subversiven neo-kommunistischen Taktik dar.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Blick_nach_Rechts :
3) So stellte, wie bereits angesprochen, am 28. September 2004 die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine
Kleine Anfrage an die Bundesregierung bezüglich der Förderung des BNR (=Blick nach Rechts) mit
Steuergeldern. Kritisiert wurde „die Vielzahl der Links“ von der Homepage auf „offenkundig
linksextremistische Bewegungen, die auch in Verfassungsschutzberichten erwähnt werden“. Aufgeführt
wurden zehn lokale Antifa-Gruppen oder -Bündnisse, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes –
Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten und zwei Internetseiten. Bei einigen dieser genannten
86
Gruppen wurde auf deren Einschätzung durch das Bundesamt und die Landesbehörden für
Verfassungsschutz verwiesen. Damit begründeten die Fragesteller ihren Verdacht, „dass der ‚Blick nach Rechts‘
eine mit Steuergeldern finanzierte Plattform auch für die Verbreitung linksextremistischer Parolen unter dem
Etikett der Bekämpfung des Rechtsextremismus ist.“Die Antwort der damaligen Bundesregierung ergab, dass
der BNR im Jahr 2000 mit insgesamt 56.497,75 DM aus Mitteln des Bundesinnenministeriums gefördert worden
war. Die Eigentumsfrage habe dabei keine Rolle gespielt. Das „Anliegen des ‚bnr’, über aktuelle Entwicklungen und
Hintergründe der rechtsextremistischen Szene zu informieren und aufzuklären“, sei „unterstützenswert“. Die
Bundesregierung stellte zudem klar: „Dem Impressum des ‚bnr’ ist zu entnehmen, dass sich der ‚bnr’ Inhalte von Internetseiten
dritter Anbieter, auf die von seinen Seiten aus verlinkt wird, nicht zueigen macht. Zusätzlich fordert der ‚bnr’ seine Nutzer auf, ihn auf
fehlerhafte oder rechtswidrige bzw. veränderte Inhalte solcher Internetseiten Dritter hinzuweisen.“ Die beanstandeten Links waren
bereits von der Homepage gelöscht worden).
4) Außerdem werden die Regelungen auch einseitig in der politischen Tagespolitik, z.B. im Kölner
Rat und in der Regel ihren inhaltlichen Bestimmungen nach völlig entgegengesetzt ausgelegt sowie
praktiziert und das nur „gegen Rechts“, zum Vorteil der lenkenden Massen-Meinungsführung von
Links, maßgebliche Mitbetreiber: Ute Vogt, Ulla Jelpke, Sarah Wagenknecht (Rosa Luxemburg
Epigone).
Bezahlt wird das durch den Deutschen Steuerzahler. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass mind. 24
Millionen € im „Kampf gegen Rechts“ schon von von der Leyen im Familienministerium bis zur
Wahl 2009 zur Verfügung gestellt wurden. Im Kampf gegen Links? Nichts! Ministerin Christina
Schröder behielt nach Protesten insbesondere von Claudia Roth und dem verurteilten Kriminellen
Ströbele Zahlungen an Links bei. Für „ gegen Links“ gab es damals angeblich 2 Millionen, aber
gezahlt an Wen? Mit Schwesig, SPD, hat man klar erkennbar erneut „einen Bock zum Gärtner gemacht“,
zumal sie die Zahlungen an den „Kampf gegen Rechts“ noch erhöhe und „gegen Links“ komplett
fallen ließ, die bisher erforderliche Gelobung von linken Mitgliedern zur Verfassungstreue wurde
aufgehoben.
Ute Vogt betreibt noch andere fragwürdige Vereine, so z.B. „Blick nach Rechts“(
http://de.wikipedia.org/wiki/Blick_nach_Rechts ) mit der dortigen Internet-Aussage: Blick nach
Rechts
„Blick nach Rechts“ schaut dem rechten Pöbel im Netz als Watchblog auf die Finger und
stellt Neonazis, Altnazis, Antisemiten, Ausländerhasser und Islamophobe an den Pranger
Die Abartigkeit des Wirkens spricht aus der Webseite selbst. Wer finanziert das? Am 28.
September 2004 stellte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine Kleine Anfrage an die
Bundesregierung bezüglich der Förderung des BNR mit Steuergeldern. Kritisiert wurde
87
„die Vielzahl der Links“ von der Homepage auf „offenkundig linksextremistische Bewegungen, die auch
in Verfassungsschutzberichten erwähnt werden“. Aufgeführt wurden zehn lokale Antifa-Gruppen oder –
Bündnisse, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und
Antifaschisten und zwei Internetseiten. Bei einigen dieser genannten Gruppen wurde auf deren
Einschätzung durch das Bundesamt und die Landesbehörden für Verfassungsschutz verwiesen. Dies
begründete den Verdacht der Fragesteller, „dass der ‚Blick nach Rechts‘ eine mit Steuergeldern finanzierte
Plattform auch für die Verbreitung linksextremistischer Parolen unter dem Etikett der Bekämpfung des
Rechtsextremismus ist.“
Die Antwort der damaligen Bundesregierung auf die Kleine Anfrage ergab, dass der BNR im Jahr 2000
mit insgesamt 56.497,75 DM aus Mitteln des Bundesinnenministeriums gefördert worden war. Die
Eigentumsfrage habe dabei keine Rolle gespielt. Das „Anliegen des ‚bnr’, über aktuelle Entwicklungen
und Hintergründe der rechtsextremistischen Szene zu informieren und aufzuklären“, sei
„unterstützenswert“. Die Bundesregierung stellte zudem klar: „Dem Impressum des ‚bnr’ ist zu entnehmen, dass
sich der ‚bnr’ Inhalte von Internetseiten dritter Anbieter, auf die von seinen Seiten aus verlinkt wird, nicht zueigen macht.
Zusätzlich fordert der ‚bnr’ seine Nutzer auf, ihn auf fehlerhafte oder rechtswidrige bzw. veränderte Inhalte solcher
Internetseiten Dritter hinzuweisen.“ Die beanstandeten Links waren bereits von der Homepage gelöscht
worden.
So jemand führt dann die Stelle in Nürnberg zur Realisierung der UNESCO 1978 Gedanken!
XVII: Kampftaktik der Neomarxisten auf dem Boden der Political Correctness
1) Kirk Russel hat einst geschrieben, eine der wichtigsten Einsichten der Konservativen sei, daß alle Ideologien
falsch sind. Ideologen nehmen ein erdachtes System, ein Produkt von einem oder mehreren Philosophen, und
behaupten „Dieses System muß wahr sein.“ Unvermeidlicherweise widerlegt die Realität nun dieses System,
gewöhnlich in einer wachsenden Anzahl von Punkten. Aber Ideologien, das liegt in ihrer Natur, passen
sich nicht an die Realität an; denn wenn sie das täten, dann würden sie sich selbst abschaffen.
Aus diesem Grund muß die Realität unterdrückt werden.
Wenn Ideologen Macht haben, dann nutzen sie diese Macht, die Unterdrückung durchzuführen. Sie verbieten,
daß über bestimmte Tatsachen geschrieben oder gesprochen wird. Das Ziel ist nicht nur, das Ausdrücken von
Gedanken zu verbieten, die dem entgegen lauten, „was wahr sein muß“, sondern sogar das Denken solcher
Gedanken. Am Ende stehen unausweichlich Konzentrationslager, Gulags und Gräber für die, die sich nicht
bekehren lassen
2) Aber was genau ist „Politische Korrektheit“? Marxisten und Neo-Marxisten verwenden diese
Bezeichnung seit mindestens 80 Jahren, als ein umfassendes Synonym für „die generelle Ausrichtung der Bewegung“.
Man kann sagen, daß Politische Korrektheit heutzutage die generelle Ausrichtung des amerikanischen und
europäischen Establishments und damit auch des europäischen Westens ist. Gewiß kann niemand, der sich
verpflichtet fühlt, ihr zu widersprechen, Mitglied dieses Establishments sein. Aber das sagt uns immer
noch nicht, was es wirklich ist.
88
Die Ideologie, die schon in den 30ger Jahren des letzten Jahrhunderts Amerika übernommen hat, wird
gewöhnlich als „Politische Korrektheit“ bezeichnet. Einige Leute halten sie für einen Witz. Sie ist keiner. Sie ist
todernste sozialistische Taktik. Sie versucht, nahezu alle Regeln zu verändern, formale und gewachsene, die
zwischen Menschen und Institutionen bestehen. Sie will unser Verhalten ändern, unsere Gedanken, sogar die
Worte, die wir benutzen. Zu einem Großteil hat sie dies bereits erkennbar getan. Wer auch immer oder was
auch immer Sprache kontrolliert, kontrolliert auch die Gedanken.
3) „Politische Korrektheit“?
Politische Korrektheit ist tatsächlich kultureller Marxismus – Marxismus, der von der ökonomischen auf die
kulturelle Ebene übertragen wurde. Der Versuch, Marxismus von der Ökonomie auf die Kultur zur
übertragen, begann nicht mit den Studentenaufständen in den 1960er Jahren. Er geht zurück in die 1920er
Jahre und die Schriften des italienischen Marxisten Antonio Gramsci. In Deutschland gründete dann im Jahre
1923 eine Gruppe Marxisten ein Institut, welches sich der Entwicklung dieser Übertragung widmen sollte, das
„Institut für Sozialforschung“ (später bekannt als Frankfurter Schule). Einer der Gründer des Instituts, Georg Lukacs,
beschrieb den Zweck des Instituts im Finden der Antwort auf die Frage: „Wer soll uns vor der westlichen
Zivilisation erretten?“ Die Frankfurter Schule erhielt beträchtlichen Einfluß an amerikanischen Universitäten
(Adorno, Horkheimer, und andere, die vor den National Sozialisten fliehen mußten) nachdem viele ihrer führenden Köpfe in den
1930er Jahren in die Vereinigten Staaten geflohen waren, um dem Nationalsozialismus in Deutschland zu
entkommen.
Die Frankfurter Schule kombinierte Marx mit Freud, und spätere Einflüsse (einige faschistische genauso wie marxistische)
fügten Sprachwissenschaft hinzu, um die „Kritische Theorie“ und „Dekonstruktivismus“ zu entwickeln. Dies
wiederum beeinflußte die Lehrtheorie sehr stark und über höhere und Hochschulen führte es zum Entstehen
von dem, was wir heute als „Politische Korrektheit“ bezeichnen. Die Abstammung ist vollkommen klar, und sie
kann bis zu Karl Marx zurückverfolgt werden.
Die Parallelen zwischen dem alten, ökonomischen Marxismus und dem kulturellen Marxismus sind
offenkundig. Kultureller Marxismus, d.h. Politische Korrektheit, teilt mit dem klassischen Marxismus die Vision
einer „klassenlosen“ Gesellschaft, das heißt einer Gesellschaft, in der viel weniger gleiche Chancen für alle
bestehen, sondern vielmehr eine Gesellschaft, in der alle Menschen gleichgemacht sind. Weil nun diese Vision
der menschlichen Natur widerspricht – denn Menschen entwickeln sich unabhängig vom Ausgangspunkt
verschieden, weil sie nun mal verschieden sind – akzeptiert diese die Gesellschaftsform nicht, es sei denn, sie
werden dazu gezwungen.
In beiden Varianten des Marxismus also ist die Gleichheit erzwungen. Dies ist die erste große Parallele
zwischen klassischem und kulturellem Marxismus: Beides sind totalitäre Ideologien. Die totalitäre Natur
der Politischen Korrektheit kann generell an Universitäten beobachtet werden, an denen sie die „Macht“
übernommen hat: die Freiheit der Rede, der Presse, ja sogar der Gedanken ist komplett abgeschafft.
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Die zweite große Parallele ist, daß sowohl ökonomischer, als auch kultureller Marxismus Geschichte
eindimensional erklärt. Der klassische Marxismus argumentiert, daß die gesamte Geschichte vom Eigentum
der Produktionsgüter beeinflußt wurde. Der kulturelle Marxismus sagt, daß Geschichte komplett mit der
Betrachtung erklärt werden kann, welche Gruppen über andere – und als Gruppendefinition halten
Geschlecht, Rasse und sexuelle Normalität oder Abnormität her – geherrscht haben.
Die dritte Parallele ist, daß beide Arten des Marxismus bestimmte Gruppen a priori für gut und andere für
schlecht erklären (Darwinismus/Lamarckismus), und das unabhängig vom derzeitigen Verhalten ihrer Mitglieder.
Der klassische Marxismus erklärte Arbeiter und Bauern als gut und die Bourgeoisie (die Mittelklasse) und
andere Eigentümer von Produktionskapital als schlecht. Kultureller Marxismus definiert Schwarze, Latinos,
feministische Frauen, Homosexuelle und einige andere Minderheiten als gut und weiße Männer wie anders
Denkender als schlecht. Dabei wird auch einerseits erkannt, daß es auch nichtfeministische Frauen gibt (Gender
Change) und andererseits werden Schwarze, die die Politische Korrektheit ablehnen, als Weiße definiert.
Die vierte Parallele findet sich in den verwendeten Mitteln: die Enteignung. Ökonomische Marxisten haben
dort, wo sie die Macht hatten, das Eigentum des Bürgertums enteignet und verstaatlicht, quasi als „Vertreter“
von Arbeitern und Bauern. Kulturelle Marxisten verfahren, wenn sie an der Macht sind ähnlich – sogar in
unserer Regierung: sie legen Geldbußen für weiße Männer und andere, die nicht mit ihnen übereinstimmen
fest und verschaffen den aus ihrer Sicht „guten“ Gruppen Vorteile. Positive Diskriminierung (sog. Affirmative
Action, stammt aus Amerika. Ein Schwarzer, dem die Fußfesseln abgenommen wurden, kann nicht so schnell rennen, wie Weißer ohne Fußfessel; deshalb
muß der Schwarze einen Positionsvorteil bekommen) ist dafür ein Beispiel.
Letztlich verwenden beide Arten des Marxismus Analysemethoden, die die Richtigkeit ihrer Ideologie in jeder
Situation bestätigen sollen. Klassische Marxisten verwenden hier eine ökonomische Analyse. Kulturelle
Marxisten verwenden eine linguistische Analysemethode, die „Dekonstruktion“. Mittels Dekonstruktion wird
„bewiesen“, daß jeder „Text“, alt oder neu, die Unterdrückung von Schwarzen, Frauen, Homosexuellen usw.
illustriert – und dies geschieht, indem diese Bedeutung in die Worte des Textes hineininterpretiert wird,
und das unabhängig von ihrer tatsächlichen Bedeutung.Deshalb auch viele aktuelle Buchkorrekturen
insbesondere bei Kinderbüchern. Beide Methoden sind selbstverständlich Scheinanalysen, die die Indizien
verdrehen, um zu vorgegebenen Schlüssen zu kommen, aber sie verleihen den Ideologien einen
„wissenschaftlichen“ Hauch (siehe Gender Change Institutionen an Universitäten).
Diese Parallelen sind weder ungewöhnlich, noch zufällig. Sie existieren, weil die Politische Korrektheit
direkt aus dem klassischen Marxismus abgeleitet wurde und faktisch eine Marxismus-Variante ist. In der
Vergangenheit fand durch die klassischen Marxisten eine „Auslese“ der kulturellen Marxisten aus der
marxistischen Bewegung statt. Aber heute, wo der ökonomische Marxismus tot wirken soll, ist der kulturelle in
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dessen Schuhe geschlüpft. Das Medium hat sich geändert, aber die Botschaft ist dieselbe: eine Gesellschaft
radikaler Gleichheit, die mit der Macht des Staates erzwungen wird.
Die Politische Korrektheit zog zunächst wie eine Unwetter über die amerikanische Gesellschaft und kam dann
nach Europa. Sie hatte in Amerika beide politischen Parteien übernommen – republikanische Veranstaltungen
wurden nach ihrem Diktat organisiert, während kulturell Konservative zur Tür gewiesen wurden – und wurde
und wird von Gesetzen und Regierungsbestimmungen durchgesetzt. Sie kontrolliert das mächtigste
Element amerikanischer Kultur, die Unterhaltungsindustrie, zwischenzeitlich auch in Europa,
insbesondere Deutschland. Sie dominiert sowohl die Schulen, als auch die Universitäten: der Campus vieler
Universitäten ist ein kleines, efeubedecktes Nordkorea. Sogar die höheren Kleriker in vielen christlichen
Kirchen sind erkennbar befallen, entweder durch Unterwanderung oder Naivität. Jedes Mitglieds des
Establishments, das von ihrem Diktat abfällt, ist sehr schnell kein Mitglied des Establishments mehr; jedes
Parlamentsmitglied, welches nicht mitmacht, ist schnell aus der Fraktion ausgesondert.
Kommt Ihnen bekannt auch für Europa vor? Dann dürfte klar werden, woher unsere derzeitige
europäische Entwicklung stammt. Es kommt zwangsläufig die politische Frage auf:
Wie können Amerikaner und Europa die Politische Korrektheit bekämpfen und ihre Gesellschaft von
den kulturellen Marxisten wiedererobern?
4) Es ist nicht ausreichend, die Politische Korrektheit nur zu kritisieren. Sie verträgt eine Menge Kritik, sogar
leichten Spott. Sie tut dies, weil sie zwar andere Standpunkte nicht natürlich toleriert, aber, um ihre
Gegner zu entwaffnen, weil sie so weniger gefährlich erscheint, als sie tatsächlich ist.
Die kulturellen Marxisten haben noch nicht die komplette Kontrolle aber arbeiten daran.
Sie sind zu schlau, als daß sie jetzt schon offen totalitär erscheinen, wo ihre Macht noch nicht gesichert
ist, man ist mit der Antifa als Gewaltzwangsmittel subversiv in die nächste Phase zur politischen
Übernahme getreten . Ebenso mit sozialistischer Veränderung des Ausbildungssektors, von Kita bis
Universität.
Daher müssen diejenigen, die die Politische Korrektheit besiegen wollen, sich ihr konkret widersetzen. Sie
müssen Worte nutzen, die sie verbietet und Worte meiden, die sie vorschlägt; erinnern Sie sich, daß Sex
besser ist als Gender. Sie müssen die Fakten, die Realität, die sie versucht zu unterdrücken, von den
Dächern schreien, so wie die Fakten, daß Gewaltverbrechen nachweislich überproportional von
Schwarzen begangen werden und daß die meisten Fälle von Aids verhaltensbedingt sind, z.B. durch
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unmoralische sexuelle Aktivitäten wie die der Homos. Sie müssen notfalls verhindern, daß ihre Kinder auf
öffentliche Schulen gehen, was bereits vielfach erfolgt.
Aber das wichtigste ist, das jene, die die Politische Korrektheit bekämpfen wollen, sich nach den
althergebrachten Regeln unserer christlichen Kultur verhalten müssen und nicht nach neuen Regeln, die
die kulturellen Marxisten niedergeschrieben haben. Damen sollten auch Ehefrauen und Heimchen sein
dürfen, nicht Polizisten oder Soldaten oder Aufsichtsräte und Männer sollten Damen immer noch die
Türen aufhalten und Gentlemen sein. Kinder sollten nicht außerhalb der Ehe geboren werden. Offene
Homosexualität sollte gemieden werden. Richter sollten die soziale oder kulturelle Herkunft nicht als
Entschuldigung für Mord akzeptieren.
Widerstand breitet sich aus, wie die Pro Bewegung bereits zeigte; AfD, PEGIDA, LEGIDA und andere
folgen dem Weg.
Wenn andere Amerikaner und Europäer sehen, wie jemand sich der Political Correctness widersetzt und
überlebt – und das können Sie im Moment noch – dann bestärkt sie das. Dann sind sie versucht, sich
auch zu widersetzen und einige tun das auch, wie die PEGIDA-Demonstrationen u.a. in 2014 und 2015
zeigen. Die Wellen eines einzigen Aktes des Widerstandes, von einem, der diesem Golem entgegentritt
und ihm auf die Nase schlägt, können hoch schlagen.
Politische Korrektheit fürchtet nichts mehr als Widerstand, und das aus gutem Grund:
Widerstand trifft sie dort, wo sie am verwundbarsten ist. Dies sollte kulturelle Konservative dazu
führen, den kulturellen Marxismus mit jedem Atemzug zu bekämpfen.
XIII. Alles „Gute“ kommt von oben?
Was aber sagt die ursprüngliche UNESCO Regelung 1978 und was wird
bewußt falsch ausgelegt?
Ausgangspunkt: Erklärung über Rassen und Rassenvorurteile – Deutsche UNESCO …
Die Erklärung über Rassen und Rassenvorurteile wurde am 27.11.1978 durch die 20. Generalkonferenz
der UNESCO verabschiedet. …
http://www.unesco.de/erklaerung_rassenvorurteile.html – 37k –
Auszüge. Lesen Sie bitte die gesamte Regelung im Internet selbst, wie beziehen uns hier nur auf die maßgeblichen und in der politischen Umsetzung
beanstandungswerten Teile, die bewußt politisch von links zur Machtverfestigung gegen anders Denkende mißbraucht werden!
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„Präambel
Die Generalkonferenz der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft
und Kultur, die vom 24. Oktober bis zum 28. November 1978 in Paris zu ihrer zwanzigsten
Tagung zusammengetreten ist, ………………
……. eingedenk, des Entkolonisierungsprozesses und anderer historischer Veränderungen,
welche die meisten Völker, die ehedem unter fremder Herrschaft standen, zur Wiedererlangung
ihrer Souveränität geführt haben und welche somit die internationale Gemeinschaft zu einem
allumfassenden und verschiedenartigen Ganzen machen und neue Gelegenheiten schaffen, die
Geißel des Rassismus auszumerzen und seinen verabscheuenswerten Erscheinungsformen in
allen Bereichen des sozialen und politischen Lebens sowohl national als auch international ein
Ende zu bereiten,…..
Artikel 1
1. ……
2.Alle Personen und Gruppen haben das Recht, verschieden zu sein, sich als verschieden zu
betrachten und als verschieden angesehen zu werden……
Anmerkung des Verfassers: das gilt beiderseits, also Achtung der
Urbevölkerung eines Gebietes gegenüber Migranten aber auch der der
Migranten gegenüber der Urbevölkerung und deren Kultur! Migranten mit der
Äußerung: „in 20 Jahren ist hier alles uns!“, so hier in Köln von islamischen
Migranten auch innerhalb der DITIB oft geäußert, ist purer antideutscher
Rassismus bei Migranten, heißt es doch: „unsere Kultur ersetzt in den nächsten 20
Jahren demographisch ungefragt Eure!“, was nach bisherigen Erfahrungen von Samuel
Huntington die Regel ist, wenn der Islam die Wahlmehrheit erlangt
Artikel 3:
Jede auf der Rasse, der Hautfarbe, dem Volkstum, dem nationalen Ursprung oder der von
rassistischen Überlegungen getragenen religiösen Intoleranz beruhende Unterscheidung,
Ausschließung, Beschränkung oder Bevorzugung, welche die souveräne Gleichheit der Staaten
und das Recht der Völker auf Selbstbestimmung beseitigt oder gefährdet oder welche das Recht
jedes Menschen und jeder Gruppe auf volle Entfaltung in willkürlicher und
diskriminierender Weise begrenzt, ist mit den Erfordernissen einer gerechten, die Achtung
der Menschenrechte garantierenden Weltordnung unvereinbar; das Recht auf volle
Entfaltung beinhaltet den gleichberechtigten Zugang zu den Mitteln der persönlichen und
gemeinschaftlichen Entwicklung und Erfüllung in einem Klima der Achtung für die Werte
der Zivilisation und Kulturen, sowohl national als auch weltweit.
Anmerkung Verfasser: begründete Bedenken, die sich nicht an Äußerlichkeiten orientieren,
vielmehr auf kultur-marginale, nicht übereinstimmbare konkrete Unterschiede, sind keine
willkürliche Rassendiskriminierung; rassistisch überlegte religiöse Intoleranz wird abgelehnt.
Unterschiede unüberbrückbarer Art, vor allem dann, wenn sie erklärtermaßen durch
Immigranten ohne Mitwirkungswille der Urbevölkerung kulturersetzend sein sollen, müssen
93
und sollen auch nach der UNESCO durch die Einheimischen nicht toleriert werden. Marginale
für alle Überlegungen der UNESCO-Regelung soll die Achtung der durch die Internationalen
Menschenrechte garantierende Weltordnung sein, um die es allen Beteiligten angeblich bei
Interessenausgleich geht, nur aus völlig unterschiedlicher Sicht und Intention der verschiedenen
Kulturen. Feuer und Wasser vertragen sich nicht, einige verschiedene Kulturen auch
nicht, andere schon, was eine Abwägung der Führungs-Verantwortlichen unter
Mitsprache der anderen Demokraten zwingend erfordert. Die UNESCO hat dabei die
„Internationalen Menschenrechte“ mit ihrer Regelung im Auge. Diese werden aber z. B. von
Islamisten nach der Kairoer Erklärung der Islamisten
(http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam) eben nicht akzeptiert
und toleriert. Für diese ist allein der Koran und die Scharia menschrechtsbestimmend.
(Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam ist eine 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der Organisation der
Islamischen Konferenz, welche die Schari‘a als alleinige Grundlage von „Menschenrechten“ definiert. Die Erklärung wird von Islam-
Apologeten als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen, von der sie aber erheblich abweicht. Der Rat
der Liga der arabischen Staaten hat im September 1994 separat eine Arabische Charta der Menschenrechte verabschiedet, im Januar 2004 in
einer überarbeiteten Fassung.Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte weicht von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in vieler
Hinsicht ab, vor allem dadurch, dass sie eindeutig nur diejenigen Rechte anerkennt, welche im Einklang mit der Schari’a stehen. Bei fast jedem
Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die Einschränkung, dass diese Rechte im Einklang mit der Schari‘a ausgeübt
werden müssten. Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischem Recht nicht
widersprechen. Auch das Recht zur Ausübung öffentlicher Ämter könne nur in Übereinstimmung mit der Schari’a wahrgenommen werden.
Die Kairoer Erklärung steht im Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der
Religionsfreiheit nicht anerkennt. Artikel 5 verbietet jede Einschränkung des Heiratsrechts was „Rasse“, „Hautfarbe“ oder „Nationalität“
betrifft, führt allerdings die Religion nicht auf, so dass Männer und Frauen auf Grundlage ihre Religionszugehörigkeit Heiratsbeschränkungen
unterworfen werden können.
Die Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht, sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6
garantiert Frauen gleiche Würde, aber nicht Gleichstellung in anderen Belangen. Weiterhin legt der Artikel dem Mann die Verantwortung für
den Unterhalt der Familie auf, der Frau wird keine entsprechende Rolle zugewiesen. Die Kairoer Erklärung stellt alle ihre Artikel, auch den zur
Glaubensfreiheit, ausdrücklich unter den Vorbehalt der Scharia und betont in ihrer Präambel die Führungsrolle der islamischen Gemeinschaft
bei der Lösung der „ständigen Probleme“ der „materialistischen Zivilisation“)
Artikel 5
Ziff. 1:Die Kultur als Werk aller Menschen und als gemeinsames Erbe der Menschheit sowie die
Bildung im weitesten Sinne bieten Männern und Frauen immer wirksamere Mittel der Anpassung und
ermöglichen es ihnen, nicht nur zu bestätigen, dass sie gleich an Würde und Rechten geboren sind,
sondern auch zu erkennen, dass sie das Recht aller Gruppen auf eigene kulturelle Identität und die
Entwicklung ihres spezifischen kulturellen Lebens auf nationaler und internationaler Ebene
achten ( Anm: das gilt also wieder für den Migranten wie den Ureinwohner!) sollten, wobei vorausgesetzt wird, dass es
jeder Gruppe unbenommen bleibt, in voller Freiheit über die Beibehaltung und gegebenenfalls
Anpassung oder Bereicherung der Werte zu entscheiden (Recht der Urbevölkerung und Recht zum Widerspruch,
falls die eigene Kultur bedroht wird!), die sie als für ihre Identität wesentlich betrachtet (Anm. typisch deutsch zu sein
und zu bleiben bleibt also ein schutzwertes Anrecht bei allem Multi-Kulti).
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Ziff. 2: Nach Maßgabe ihrer verfassungsrechtlichen Grundsätze und Verfahren haben
Staaten sowie andere zuständige Behörden und die gesamte Lehrerschaft die (Anm. objektiv
zu wahrende) Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Bildungsmittel aller Länder zur
Bekämpfung des Rassismus eingesetzt werden, insbesondere indem sie sicherstellen, dass
wissenschaftliche und ethische Überlegungen über die Einheit und Verschiedenheit der
Menschen in Lehrpläne und Lehrbücher aufgenommen und abfällige Unterscheidungen
bezüglich irgendeines Volkes unterlassen werden, indem sie Lehrer zur Erreichung dieses
Zieles ausbilden, indem sie die Mittel des Bildungswesen allen Gruppen der Bevölkerung ohne
Rassenbeschränkung oder Rassendiskriminierung zur Verfügung stellen und indem sie
geeignete Maßnahmen zur Beseitigung der Benachteiligungen, die für bestimmte Rassen- oder
Volksgruppen bezüglich ihres Bildungsstandes und ihres Lebensstandards bestehen, und zur
Vermeidung der Weitergabe solcher Benachteiligungen an die Kinder treffen.
Ziff 3 .Die Massenmedien und diejenigen, die sie leiten oder für sie arbeiten, sowie alle
organisierten Gruppierungen innerhalb der nationalen Gemeinschaften werden – unter
gebührender Berücksichtigung der in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
niedergelegten Grundsätze – aufgefordert, Verständnis, Toleranz und Freundschaft
zwischen Personen und Gruppen zu fördern und zur Ausmerzung von Rassismus,
Rassendiskriminierung und Rassenvorurteilen insbesondere dadurch beizutragen, dass
sie kein ( wie sie es aber absichtlich tun ) stereotypes, parteiisches, einseitiges oder tendenzielles
Bild von Personen oder verschiedenen Gruppen von Menschen zeichnen.(das trifft sie bezgl der
Migranten aber auch umgekehrt, wie die Eingangsartikel klarstellen.Unterdrückung der Urbevölkerung und Repressalien werden aber in der
Bundedeutschen Statistik, Presse, Polizeimeldungen aber bewußt unterdrückt (siehe Anti-Rechts-Presse: TAZ; Kölner Stadtanzeiger/Detlef
Schmalenberg/WDR-/RTL- Informationen); die einheimische Bevölkerung wird rechtlich wie informatorisch erst nach den Migranten
geschützt und desinformiert über Migrationshintergründe) Die Kommunikation zwischen Rassen- und
Volksgruppen muss ein wechselseitiger Vorgang sein, der es ihnen ermöglicht, sich völlig
ungehindert auszudrücken und Gehör zu verschaffen ( die berechtigte und substantiierte Kultur-Kritik der
PRO Bewegung an den ungewünschten Islamisierungsverhältnissen der deutschen Bereiche und der Unvereinbarkeit der Kulturen wird also
entgegen der eindeutigen UNESCO-Regelungen systematisch verschwiegen, durch massive Desinformanten wie durch den Journalisten Detlef
Schmalenberg beim Kölner Stadt Anzeiger, aber auch in anderen Presseorganen falsch, gar nicht oder mit falschem Aussageinhalt dargestellt
bzw., wenn möglich verschwiegen, wenn zu befürchtende Vorteile der PRO Bewegungen das gebieten, wer immer das auch in der
Presseführung bestimmt und anordnet. Die Massenmedien sollten daher für begründete und belegbare kritische Vorstellungen von Personen
und Gruppen empfänglich sein, die diese Kommunikation erleichtern. oder die Richtigkeit ihrer Kritik bestätigt werden müßte.)
Artikel 6
Der Staat trägt die Hauptverantwortung dafür, dass die Menschenrechte und Grundfreiheiten allen
Personen und Gruppen auf der Grundlage völlig gleicher Würde und Rechte zuteil werden.(
kritische Inländer werden von Staat und Links-Presse deutlich diskriminiert: „Haben Sie was gegen Ausländer?“ und politisch correct mundtot
gemacht)
Im Rahmen seiner Zuständigkeit und nach Maßgabe seiner verfassungsrechtlichen Grundsätze und
Verfahren sollte der Staat, unter anderem durch Rechtsvorschriften insbesondere auf dem Gebiet der
Bildung, Kultur und Kommunikation, alle geeigneten Schritte unternehmen, um Rassismus, rassistische
Propaganda, Rassentrennung und Apartheid zu verhindern, zu verbieten und auszumerzen und um die
Verbreitung von Wissen und von Ergebnissen der einschlägigen natur- und sozialwissenschaftlichen
Untersuchungen über die Ursachen und zur Verhütung von Rassenvorurteilen und rassistischen
Haltungen zu fördern, wobei die in der Erklärung der Menschenrechte und dem Internationalen
Pakt über bürgerliche und politische Rechte niedergelegten Grundsätze gebührend zu
berücksichtigen sind.
Da Gesetze, welche die Rassendiskriminierung verbieten, allein nicht ausreichen, haben die Staaten auch die
Pflicht, sie zu ergänzen durch einen ( politisch neutralen und nur an die neutral bewerteten Grundsätze dieser Regelung orientierten)
Verwaltungsapparat zur systematischen Untersuchung von Fällen von Rassendiskriminierung, durch
einen umfassenden Rahmen von Rechtsbehelfen gegen Akte der Rassendiskriminierung, durch breit
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angelegte Bildungs- und Forschungsprogramme zur Bekämpfung von Rassenvorurteilen und
Rassendiskriminierung und durch Programme konkreter Maßnahmen auf dem Gebiet der Politik,
des Sozialwesens, der Bildung und der Kultur zur Förderung der aufrichtigen Achtung verschiedener
Gruppen voreinander. Wo die Umstände dies rechtfertigen, sollten Sonderprogramme zur Förderung
benachteiligter Gruppen und, falls diese eigene Staatsangehörige sind, zur Gewährleistung ihrer wirksamen
Beteiligung an den Entscheidungsprozessen der Gemeinschaft durchgeführt werden“.
Zitat-Ende!
Diese an sich neutral gehaltenen und alle Interessen berücksichtigend wollende unscharf bewertende
Regelung der UNESCO ist deutlich sichtbar in die falschen juristisch wie faktischen Auslegungs-
Hände geraten, in die Hände von linken Polit-Verbrechern, bestehend aus Mannschaften von
Sozialistisch bis Grün sozialistisch über die Linkspartei bis DKP Neo-Marxisten und Marxistisch-
Leninistischen Polit-Ganoven.
Diese tragen die falschen eigennützigen Falschmeldungen als Desinformanten nicht nur über die
linksbesetzten Medien ungestraft in die Massenmedien, vielmehr auch jetzt, wie in der DDR, in die
Kindergärten und Schulen, also wie schon zu Honeckers Zeiten. Unfaßbar, daß die
politische deutsche Elite der etablierten bürgerlichen Parteien hier offen schläft und
außerhalb der sozialistisch-kommunistischen Schiene hierauf nicht einmal
ansatzweise reagiert. Die Urbevölkerung Deutschlands wird durch die selbst
erklärten „Deutschlandhasser“ überhaupt nicht gefragt, ihre kulturellen Rechts werden
zunehmend unter dem Motto „Bunte Vielfalt“ beschnitten, das Vordringen der
islamischen Kultur wird merklich gefördert und bevorteilt obwohl die damit drohende Gefahr für
jeden Menschen mit „Common Sense“ absehbar ist. Ulfkotte spricht in seinen letzten Büchern nicht
umsonst von „Bürgerkrieg“ und „Lügenpresse“.
Sind die Förderer dieser Entwicklung, darunter repräsentative Gestalten des öffentlichen Lebens
wirklich Verräter und Verbrecher? Was sagt das Strafrecht, insbesondere das von Deutschen
Strafgerichten zu beachtende Völkerstrafrecht (VStGB) dazu?
Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) vom 26.6.2002 (BGBl. I, 2254)
Teil 1: Allgemeine Regelungen
§ 1. Anwendungsbereich. Dieses Gesetz gilt für alle in ihm bezeichneten Straftaten gegen
das Völkerrecht, für die in ihm bezeichneten Verbrechen auch dann, wenn die Tat im
Ausland begangen wurde und keinen Bezug zum Inland aufweist.
§ 2. Anwendung des allgemeinen Rechts. Auf Taten nach diesem Gesetz findet das
allgemeine Strafrecht Anwendung, soweit dieses Gesetz nicht in den §§ 1 und 3 bis 5
besondere Bestimmungen trifft.
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§ 3. Handeln auf Befehl oder Anordnung. Ohne Schuld handelt, wer eine Tat nach den §§ 8
bis 14 in Ausführung eines militärischen Befehls oder einer Anordnung
von vergleichbarer tatsächlicher Bindungswirkung begeht, sofern der Täter nicht erkennt,
dass der Befehl oder die Anordnung rechtswidrig ist und deren Rechtswidrigkeit auch nicht
offensichtlich ist.
§ 7. Verbrechen gegen die Menschlichkeit. (1) Wer
im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen
Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung
2. in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile
hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz
oder teilweise herbeizuführen
8. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden,
insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
10. eine identifizierbare Gruppe oder Gemeinschaft verfolgt, indem er ihr aus
politischen, rassischen,nationalen, ethnischen, kulturellen oder religiösen Gründen, aus
Gründen des Geschlechts oder aus anderen nach den allgemeinen Regeln des
Völkerrechts als unzulässig anerkannten Gründen grundlegende Menschenrechte
entzieht oder diese wesentlich einschränkt, wird in den Fällen der Nummern 1 und 2 mit
lebenslanger Freiheitsstrafe, in den Fällen der Nummern 3 bis 7 mit Freiheitsstrafe nicht
unter fünf Jahren und in den Fällen der Nummern 8 bis 10 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei
Jahren bestraft.
(2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter
fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 3 bis 7 Freiheitsstrafe nicht unter
zwei Jahren und in minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 8 und 9 Freiheitsstrafe nicht
unter einem Jahr.
(3) Verursacht der Täter durch eine Tat nach Absatz 1 Nr. 3 bis 10 den Tod eines
Menschen, so ist die Strafe in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 3 bis 7 lebenslange
Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren und in den Fällen des Absatzes 1
Nr. 8 bis 10 Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.
(4) In minder schweren Fällen des Absatzes 3 ist die Strafe bei einer Tat nach Absatz 1 Nr. 3
bis 7 Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und bei einer Tat nach Absatz 1 Nr. 8 bis 10
Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.
(5) Wer ein Verbrechen nach Absatz 1 in der Absicht begeht, ein institutionalisiertes Regime
der systematischen Unterdrückung und Beherrschung einer rassischen
Gruppe durch eine andere aufrechtzuerhalten, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren
bestraft, soweit nicht die Tat nach Absatz 1 oder Absatz 3 mit schwererer Strafe bedroht ist.
In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren, soweit nicht
die Tat nach Absatz 2 oder Absatz 4 mit schwererer Strafe bedroht ist.
Die Bewertung dürfte Ihnen selbst als juristischem Laien nicht schwerfallen. Reaktion von
Staatsanwaltschaften oder Staats- wie Verfassungsschutz? Negativ! Absicht oder Zufall? Urteilen Sie
abermals an Hand Ihrer Erfahrungen selbst.
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Mit der PRO Bewegung, KÖGIDA;PEGIDA;LEGIDA u.a. wird das, mit Hilfe des nötigen
Stimmgewichts ein Ende haben, das garantieren wir Kritiker. Polit-Verbrecher jeder radikalen
Schattierung haben in Deutschland und Europa keinen Platz mehr. Die vorliegenden Ausführungen
sollen Ihnen als Leitfaden für Ihre Zukunft und die Ihrer Kinder dienen um zu erkennen welche
Gefahren sie umlauern.
Prüfen Sie die vorliegenden Erklärungen nebst Folgerungen selbst auf Richtigkeit und schauen Sie
sich die tatsächlichen täglichen Abläufe selbst an, vertrauen Sie weder unkritisch dem Fernseher
noch Ihrer Zeitung. Gott hat Ihnen nicht umsonst Augen und Ohren sowie ein Gehirn zum
Nachdenken leihweise überlassen.Gehören Sie zur „Spaß-Generation“, dann weiterhin viel Spaß, denn
manche von diesen Dingen kann man sich auch im Untergang noch leisten, was sich durch die
Geschichte bei Hitler und Honecker bereits bestätigte, nur manche , davon aber: Viele blieben oder
bleiben persönlich oder mit dem eigenen Lebensstil auf der Strecke. Künstlerpech oder vermeidbar?
Ist halt wie bei den Lemmingen und davon gibt es auch politisch gesehen in menschlicher Form in
Europa stets viele! Trotzdem:
XVIIII. Linke Verbrecher?
1)Eigentlich brauchte man nur 1+1 in Bezug auf „DDR2“ zusammen zu zählen, macht das aber in der
Masse erkennbar bewußt nicht, weil auch durch Medien desinformiert und abgelenkt.
Der Weg der Übernahme wird von den Verfechtern deutlich und offen beschrieben, wie das schon Hitler
und die DDR-Kommunisten taten. Gleichwohl, die Masse des kleinen Mannes macht nichts, macht sich
damit ebenso wieder durch Untätigkeit schuldig, wie der normale säkulare Muslim (?), der Radikal-
Islamisten für sich widerspruchlos wirken läßt.
Klappt es, passt er sich an, klappt es nicht, ? Auch! Unter einer gewissen „Rasenhöhe“ des politischen
Rasenmähers läßt sich eben so oder so als Otto-Normalverbraucher jedweder Prägung leben, solange die
genannte „Spaß-Gewähr“ bestehen bleibt.
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Nun wundert man sich darüber, dass eine UN-Organisation, wie die UNESCO, nicht prüft, ob sie den
„Bock zum Gärtner“ gemacht hat oder dass zumindest neutrale Menschen mit Common Sense die
Umsetzung der Regelungen „im Auge“ behalten. Das ist offensichtlich nicht der Fall. Schaut man sich die
Organisation des Vereins in Nürnberg an, hat die UNESCO nur die wissenschaftliche
Überprüfungsfunktion.
2) „Die Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus
Am 10. Dezember 2004 wurde in Nürnberg die „Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus“
gegründet und ein „Zehn-Punkte-Aktionsplan“ mit konkreten Handlungsbeispielen verabschiedet.
Um die speziellen Eigenheiten und Prioritäten der verschiedenen Weltregionen zu
berücksichtigen, werden in den nächsten zwei Jahren regionale Koalitionen gebildet, die jeweils
eigene Aktionsprogramme ausarbeiten.
Organisationsstruktur
Die Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus hat sich folgende Organisationsstruktur
gegeben:
Die Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung, die mindestens einmal jährlich stattfindet, trifft die wesentlichen
Entscheidungen für die Koalition und wählt alle zwei Jahre den Lenkungsausschuss.
Der Lenkungsausschuss
Der Lenkungsausschuss besteht aus 18 stimmberechtigten Mitgliedern und setzt sich aus 16
Vertreter/innen der Mitgliedsstädte sowie je einem Vertreter oder einer Vertreterin der UNESCO
(Paris) und der Stadt Nürnberg zusammen. Er bereitet die Entscheidungen der
Mitgliederversammlung vor und wählt aus seiner Mitte den Vorstand, der die Koalition nach
außen vertritt.
Der Lenkungsausschuss trifft sich regelmäßig, um
 die Implementierung des Aktionsplans auf der Grundlage der Berichte, die die
Mitgliedsstädte alle zwei Jahre dem Ausschuss vorlegen, zu bewerten,
 die Rahmenbedingungen, Zielsetzungen und Aktivitäten der Koalition weiterzuentwickeln,
 die Zusammenarbeit unter den Mitgliedsstädten und die Kooperation sowie den
Erfahrungsaustausch mit anderen regionalen Koalitionen und Netzwerken gegen
Rassismus zu koordinieren und zu fördern,
 die Konferenzen der Koalition, insbesondere die Tagungen zur Bewertung der
Implementierung des Aktionsplans, durchzuführen und
 alle Maßnahmen und Entscheidungen zu treffen, die der Förderung der Koalition und ihrer
Zielsetzungen dienen.
Die Geschäftsstelle
Das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg fungiert als Geschäftsstelle der Koalition, die vor
allem die Aufgabe hat,
 als Ansprechpartner für die Mitgliedsstädte und interessierte Kommunen zu dienen,
 die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen den Mitgliedsstädten zu
fördern,
 die laufenden Geschäfte der Koalition und des Lenkungsausschusses zu führen,
 die Sitzungen des Lenkungsausschusses vorzubereiten und seine Beschlüsse
durchzuführen und
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 Tagungen der Koalition zu organisieren.
Das wissenschaftliche Sekretariat
Die UNESCO in Paris hat die Aufgabe des wissenschaftlichen Sekretariats übernommen, die vor
allem darin besteht,
 die Mitgliedsstädte der Koalition bei der Implementierung des Aktionsplans durch
Beratung zu unterstützen,
 die kommunalen Maßnahmen und Aktivitäten zu evaluieren und gegebenenfalls
Verbesserungen vorzuschlagen,
 den Lenkungsausschuss bei der Bewertung der Berichte der Mitgliedsstädte über ihre
Maßnahmen zur Implementierung des Aktionsplans zu unterstützen und
 die erforderliche Datenerhebung über Rassismus und Diskriminierung in Europa
vorzunehmen und an die Mitgliedsstädte weiterzuleiten.
Mitgliedschaft
Mitglieder der Koalition können nur Städte und andere kommunale Gebietskörperschaften aus
den europäischen Staaten mit einer demokratisch gewählten Gemeindevertretung werden, sofern
sie die Zwecke des Vereins unterstützen. Die Mitgliedschaft ist nicht an eine
Mindesteinwohnerzahl der jeweiligen Stadt gebunden.
Beitritt zur Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus
Voraussetzung für den Beitritt ist eine formloser Antrag des/der Oberbürgermeister/in, des/der
Bürgermeister/in oder eines/einer autorisierten Vertreters / Vertreterin an den
Lenkungsausschuss. Die Mitgliedschaft ist erworben, wenn der Lenkungsausschuss den
Beitrittsantrag mehrheitlich annimmt.
Schreiben an den Lenkungsausschuss richten Sie bitte an die Geschäftsstelle in Nürnberg.“
(Siehe: http://www.unesco.de/impressum.html?&L=0 ).
Der „Bock“ kann mit anderen Worten, für EUROPA eingesetzt, machen, was er will und tut das auch,
wie die Aktionen z.B. zu den Anti-Islamisierungs-Kongressen der PRO Bewegung belegen.
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Auffallend ist bei Demonstrationen gegen die Islamisierung immer die Tatsache, dass vor Ort als
Gegendemonstranten primär Kommunisten aller Schattierungen, Sozialisten und Grüne, Gewerkschaften
und ANTIFA als bezahlter SA-Ersatz auftreten.
Islamisten/Muslime halten sich merklich im Hintergrund. Täten sie das nicht, bestünde die Gefahr, dass
die Urbevölkerung bemerkt, was in Ihrer Umgebung und Kultur sich übergreifend ereignet. Es käme zu
Massendemonstrationen gegen Moscheebauten. Bis das gängige Soll von 7 Moscheen /Stadtteil erreicht
ist, wird man sich taktisch ruhig halten. Die Islamisierung Europas und die Kommunistische
Machtübernahme stellt von der Denkrichtung her zwei Konkurrenten mit „Weltherrschaftsanspruch“
dar, einer Auffassung aus der auch beide Seiten keinen Hehl machen. Literatur und Schriften dazu gibt es
100
informationshalber zu Hauf. Was aber, wenn es geling, die verfassungsmäßige Ordnung in Deutschland
und Europa zu torpedieren? Wie geht es mit den Konkurrenten dann weiter?
Khomeini kam im Iran auch mit Hilfe der Kommunisten, von denen mittlerweile viele nach Deutschland
geflüchtet sind, in den Sattel. Danach liquidierte er was er in den Griff bekam und wer nicht flüchtete.
Was kommt hier auf uns zu? Europa ist eine Art Halbinsel. Nachschub und Transport-Verbindung
braucht der “Übernehmer“ aus dem Osten, zwischen Europa und dem islamischen Osten liegt Putin’s
Rußland. Was versprechen sich die islamischen bzw. die kommunistischen Kreise mit ihrem
„Weltherrschaftsgedanken“, denen die gegenseitige Lüge (Lenin)/ Tagiyya (Islam) immanent ist.
Dazu muß man sich mit dem islamischen Denken und System befassen, was unsere Führung aus
Dummheit, die wir ausschließen, oder aus Unterwanderungs-Absicht offensichtlich nicht tun „will“. Hier
die u.E. beste Zusammenstellung von
Eckhardt Kiwitt
Pfalzgrafstr. 5
D – 85356 FREISING
QS72@gmx.net
X.)Die islamische Weltherrschaft gegen kommunistische Weltherrschaft
„Das Islam-Prinzip“
Betrachtungen zu einer „umfassenden (totalitären) Religion“
„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen,
der Terror kommt aus dem Herzen des Islams,
er kommt direkt aus dem Koran.
Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln,
also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker
und Atheisten.
Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“
Zafer ŞENOCAK – türkischer Schriftsteller, *1961
http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html
101
Viele Menschen stehen dem Islam kritisch-ablehnend gegenüber
und begegnen ihm mit Mißtrauen, mit Abneigung,
sogar mit Ressentiments.
Liegt das an diesen Menschen — oder
liegt es am Islam ?
D A S
I S L A M – P R I N Z I P
Betrachtungen
zu einer
als Religion getarnten
totalitären
Gesellschaftsordnung
— oder —
Warum es keine «Islamisten» gibt
I N H A L T
1. Grundsätzliches
2. Im Namen Allahs
3. Die fünf (eigentlich sechs) Säulen des Islams
4. Warum es keine Islamisten gibt
5. Allahs unendliche Strafen
6. Resümee
7. Weiterführende Literatur und Weblinks
8. Vorsicht, Satire — Der Islamist (Sketch)
9. Zitate
.
Grundsätzliches
Der Autor dieser Schrift steht ohne Wenn und Aber zu den im „Grundgesetz für die Bundesrepublik
Deutschland“ festgeschriebenen Rechtsnormen und Grundrechten sowie zu den in der „Internationalen
Deklaration der Menschenrechte“ erklärten Werten; für ihn sind diese Rechtsnormen und Werte
unveräußerlich und unter keinen Umständen verhandelbar.
Er unterwirft sich keiner menschenverachtenden und menschenrechtsverachtenden, jeden Freiheitswillen
im Keim erstickenden Diktatur !
Diktatur hatten wir in Deutschland, in Europa und weltweit zur Genüge.
So etwas brauchen wir nicht mehr !
102
Schon gar nicht die „umfassenden“, „ganzheitlichen“, also TOTALITÄREN, alle Belange des
gesellschaftlichen wie des individuellen Lebens regelnden und somit diktatorischen Prinzipien des Islams.
Siehe dazu z.B.
„Der Idomeneo-Reflex„, Von Regina Mönch
http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~EE11D8D0922FB4867AC
17381D9EFCB3CE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
In islamischen Staaten und Gesellschaften sind die Grundsätze der „Internationalen Deklaration der
Menschenrechte“ vielfach nicht anerkannt; insbesondere die Religionsfreiheit, also die freie Wahl
derjenigen Religion, der man nach eigener Entscheidung angehören möchte — — oder eben nicht
angehören will — —, stellt für islamische Staaten und Gesellschaften sowie für die islamische „Rechts“-
Ordnung eine bislang nicht zu überwindende Hürde dar — von den sonstigen Grundrechten, die das
„Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ garantiert, oder die die „Internationale Deklaration
der Menschenrechte“ gewährleistet, ganz zu schweigen.
Menschen, die sich kritisch-ablehnend mit dem Islam als einer Gesetzesreligion und umfassenden,
ganzheitlichen, also totalitären Gesellschaftsordnung auseinandersetzen, müssen sich häufig den Vorwurf
des Rassismus gefallen lassen.
Einen solchen Vorwurf – sollte er mir jemals gemacht werden – könnte ich nur als töricht zurückweisen,
da Islam keine Rasse ist, sondern eine sogenannte „Religion“, der Menschen aller Hautfarben und
„Rassen“ angehören können und angehören dürfen — und weil meine kritisch-ablehnende Haltung
ausdrücklich und ausschließlich dem „Real Existierenden Islam“ gilt, der eine nicht zu unterschätzende
Bedrohung für jede Freiheitlich-Demokratische Rechtsordnung darstellt; und dies um so mehr, als die
Einführung islamischer Moral- und Wertvorstellungen sowie Rechtsnormen ein sehr schleichender
Prozess ist.
Siehe dazu die folgenden Kapitel dieser Abhandlung sowie diese fünf Verse aus dem Koran, die zum
Grundsatzprogramm des Islams gehören :
 Sure 2 Vers 115 :
„Und Allah gehört der Osten und der Westen; wo immer ihr euch also hinwendet, dort ist das Antlitz
Allahs. Wahrlich, Allah ist Allumfassend, Allwissend.“
 Sure 5 Vers 17 :
„Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“
 Sure 8 Vers 39 :
„Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche
Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah
sehr wohl, was sie tun.“
 Sure 9 Vers 20 :
„Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen,
nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.“
 Sure 13 Vers 15 :
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„Wer immer in den Himmeln und auf der Erde ist, wirft sich vor Allah in Anbetung nieder, willig oder
widerwillig, und (ebenfalls tun dies) ihre Schatten am Morgen und am Abend.“
– –
Alle Koran-Verszitate dieser Abhandlung in der Übersetzung von
http://islam.de
einer Website des Zentralrats der Muslime in Deutschland e.V.
– —
Sie mögen mir vorwerfen, daß die von mir zitierten Koran-Verse „aus dem Zusammenhang
gerissen“ seien. Dann sollten Sie jedoch in der Lage sein, den Zusammenhang jeweils zu erklären und
herzustellen. Falls Sie mir vorwerfen wollten, daß die von mir zitierten Koran-Verse „falsch übersetzt“
seien, bringen Sie bitte die „richtige“ Übersetzung herbei. Sollte sich der Koran nicht „richtig“ in andere
Sprachen übersetzen lassen, stellt sich die Frage, wie ein Konvertit (z.B. Deutscher + Konvertit, dessen
Muttersprache nicht das Arabische ist) den Koran „richtig“ lesen und verstehen kann. Wie und wo könnte ein
solcher Konvertit das Arabisch des Korans erlernt haben, wenn es sich möglicherweise gar nicht „richtig“
übersetzen läßt ? Könnte ein solcher Konvertit überhaupt wissen, an was er „wirklich“ „glaubt“ ?
Im Namen Allahs
„Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen“
heißt es im ersten Satz der Eröffnungs-Sure „Al-Fatiha“ des Korans, einem Buch, das aus muslimischer
Sicht göttlichen Ursprungs ist und das für Muslime verbindlichen Gesetzes-Charakter hat.
„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben
werden“
heißt es andererseits in Sure 8 Vers 55 des Korans.
Und laut Sure 5 Vers 60 hat Allah eben diese Ungläubigen in Affen, Schweine und Götzendiener
verwandelt (siehe dazu Sure 9 Vers 5 weiter unten) !
Damit sind auch SIE, liebe Leserinnen und Leser dieser Abhandlung gemeint, sofern Sie nicht an Allah,
den Gott des Islams glauben. Selbst wenn Sie — anders als ich — Christ sind. Denn Allah, der Gott des
Islams, ist nicht identisch mit dem Dreifaltigen Gott der Christen. Die Dreifaltigkeit Gottes ist im Islam
nicht nachvollziehbar.
Wie es um die Barmherzigkeit Allahs bestellt ist, will ich in dieser leicht lesbaren – und manchmal auch
vergnüglichen – Einführungsschrift zum Islam untersuchen und darstellen, die keine Vorkenntnisse zum
Islam erfordert — aber vielleicht manche Fragen aufwirft.
Der Koran darf von Muslimen nicht hinterfragt werden, weder als ganzes noch in Teilen, da jedes
Hinterfragen koranischer Inhalte aus islamischer Sicht als „Abfall vom Glauben“ (Apostasie) gewertet
werden kann — und i.d.R. auch gewertet wird. Muslime haben alles, was im Koran geschrieben steht,
bedingungslos, unterwürfig und unkritisch – also ohne Widerspruch – zu glauben (das arabische Wort
„Islam“ bedeutet „Unterwerfung“ unter den Willen Allahs) — und sie haben ihre gesamte Lebensführung
am Koran auszurichten.
Welche Folgen dies für jene Muslime hat, die sich an dem Glaubensfundament des Islams orientieren,
wird in Kapitel 4 „Warum es keine Islamisten gibt“ näher erläutert.
104
Auch darf nach islamischer Rechtslehre kein Wort, kein Buchstabe des in Arabisch verfassten Originals
verändert werden, da der Koran nach islamischer Überzeugung die „letzte Offenbarung“ und das
unabänderliche Gesetz Allahs ist, das angeblich „schon immer“ bei Allah war und an dem es gemäß Sure
2 Vers 2 keinen Zweifel gibt, in dem es laut Sure 4 Vers 82 keinen Widerspruch gibt (siehe Kapitel 5
„Allahs unendliche Strafen“), und das in mehreren islamischen Staaten – zusammen mit der Scharia und
dem Hadith – Verfassungsrang hat und alle Belange des gesellschaftlichen wie des privaten Lebens
peinlich genau vorschreibt und regelt; selbst Belange der Ökonomie, der Judikative, der Exekutive etc.
Einer wie auch immer gearteten „Reformation“ oder einer sonstigen inneren Veränderung des Islams ist
damit ein Riegel vorgeschoben — sie ist, zumindest bis auf weiteres, ausgeschlossen.
Kompromisse erscheinen aus muslimischer Sicht nicht möglich, wenn es um den Islam, den Koran, das
Hadith oder um das „Vorbild“ Mohammed geht !
Auf Abfall vom Glauben (Apostasie) steht nach islamischem Recht ausschließlich die Todesstrafe, da
Apostasie aus islamischer Sicht mit dem Verlassen der „Ummah“ (Umma), der Islamischen
Gemeinschaft, gleichgesetzt wird und als Hochverrat am Islam gilt, einer „Religion“, die gemäß den
Darstellungen von Muslimen die „Religion“ der Toleranz und des Friedens ist.
Siehe dazu http://de.wikipedia.org/wiki/Ridda in der Version vom 07. April 2007 : «Apostasie im Islam,
meist Ridda oder Irtidad genannt, (arabisch: ridda, irtidâd) bezeichnet den Abfall vom islamischen
Glauben und ist nach dem islamischen Recht (Schari’a) verboten und wird streng geahndet.
Derjenige, der vom Islam abgefallen ist, wird Murtadd (Apostat) genannt. Nach dem klassischen
islamischen Recht ist die Todesstrafe die allgemein akzeptierte und in der Sunna des Propheten verankerte
Strafe für Apostaten. Dabei beziehen sich die verschiedenen Rechtsschulen auf überlieferte Aussagen des
Propheten Mohammed, Hadith, wie: „tötet denjenigen, der seine Religion wechselt“.
Diese für die Verurteilung eines Apostaten maßgebliche Anweisung des Propheten wird schon im
Muwatta’ des Malik ibn Anas im 8. Jahrhundert und in den kanonischen Hadithsammlungen der
Traditionswissenschaft einstimmig überliefert.»
Damit aber sind Muslime in ihrer „Religion“ gefangen – sie sind Geiseln dieser „Religion“. Und dies um
so mehr, als jedes Kind eines muslimischen Vaters ebenfalls Moslem ist. Es wird nicht „getauft“, sondern
in die „Religion“ hineingeboren und kann ihr nur unter Inkaufnahme von Todesdrohungen entkommen.
Dies erinnert mich sehr an die „DDR“ und an andere Staaten des untergegangenen „Ostblocks“, aber
auch an Nord-Korea, Kuba und andere noch immer bestehende Diktaturen.
In der „DDR“ waren die Menschen eingesperrt und wurden mittels Mauer, Stacheldraht und
Selbstschußanlagen als Geiseln eines totalitären Systems in Gefangenschaft gehalten. Nicht anders ist es
im Islam — nur die Mittel sind andere.
Die Androhung der Todesstrafe bei Apostasie nennt man Erpressung; Geiselnahme ist ein terroristischer
Akt und ein Gewaltverbrechen.
Dies wurde der Weltöffentlichkeit im Fall des Afghanen „Abdul Rahman“ vor Augen geführt, der Anfang
2006 in Afghanistan zum Tod verurteilt wurde, weil er viele Jahre zuvor – während eines mehrjährigen
Aufenthalts in Europa – vom Islam zum Christentum konvertiert war.
In Afghanistan darf laut Verfassung kein staatliches Gesetz dem islamischen Recht, der Scharia,
widersprechen. Folgerichtig kam für „Abdul Rahman“ in Afghanistan nur die Todesstrafe wegen Abfalls
vom Islam und Übertritts zum Christentum in Frage. Ihm blieb – nach internationalen Protesten gegen
dieses Todesurteil – nur die „freie“ Wahl zwischen Todesstrafe (in seinem Heimatland Afghanistan) und
Asyl, das er in Europa (Italien) fand.
In mehreren anderen islamischen Staaten wird die Todesstrafe an Apostaten gemäß dem islamischen
Rechtssystem, der Scharia, regelmäßig vollzogen — z.B. in Saudi-Arabien, im Iran, in Somalia und Sudan,
sowie in den Landesteilen Nigerias, wo der Islam dominiert; und dies nur, weil sie nicht länger an den
Gott des Islams, Allah, GLAUBEN wollen.
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Aiman Mazyek, in den Jahren 2006 ff Generalsekretär des „Zentralrats der Muslime in Deutschland“
(ZMD), kommentierte das Gerichtsurteil aus Afghanistan in einem in der Tagesschau der ARD
ausgestrahlten Fernseh-Interview lediglich mit den Worten, daß es im Koran einen Vers gibt, der besagt
„Es gibt keinen Zwang im Glauben“ (Sure 2:256).
Damit hatte er aber nur den ersten Satz aus diesem Koran-Vers zitiert; denn weiters heißt es in Sure 2
Vers 256 :
„Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen
nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen
gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.“
Als Götzen gelten im Islam alle Götter außer Allah. Es gibt also laut Koran deshalb keinen Zwang im
Glauben, weil es für Muslime unstrittig ist, daß der Glaube an Allah über jeden Zweifel erhaben und der
richtige Weg ist.
So gilt Sure 2 Vers 256 denn auch nur für Muslime untereinander; auf Nicht-Muslime findet er keine
Anwendung !
Ebensogut hätte Mazyek aus Sure 18 Vers 29 zitieren können, wo es heißt :
„Darum laß den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will.“
So hat es z.B. Hadayatullah Hübsch, Mitglied der Ahmadiyya-Gemeinde, in seinem Buch „Fanatische
Krieger im Namen Allahs“ auf S. 64 unten vorgemacht; er hat das Wesentliche einfach weggelassen, weil
es nicht in seine Darstellung des Islams als einer angeblich friedlichen „Religion“ paßt; er täuscht seine
Leser, indem er ihnen Halbwahrheiten erzählt.
Dies ist „gute“ und übliche islamische Praxis — siehe Taqiyya weiter unten. Denn in diesem Vers (18:29)
heißt es weiters :
„Siehe, Wir haben für die Frevler ein Feuer bereitet, das sie wie eine Zeltdecke umschließen wird. Und
wenn sie um Hilfe schreien, so wird ihnen mit Wasser gleich geschmolzenem Metall, das die Gesichter
verbrennt, geholfen werden. Wie schrecklich ist der Trank, und wie schlimm ist die Raststätte !“
Wie und warum es zu dem Todesurteil gegen „Abdul Rahman“ in Afghanistan kommen konnte, ließ
ZMD-Generalsekretär Aiman Mazyek leider offen. Über seine Beweggründe will ich hier keine
Mutmaßungen anstellen.
Vielen Menschen weltweit wird das islamische Rechtssystem sehr sauer aufstoßen, da es für
Homosexuelle ausschließlich die Todesstrafe vorsieht – wie sie in Saudi-Arabien, Iran etc. regelmäßig
vollzogen wird; und dies, obwohl Homosexualität eine natürliche Veranlagung ist, die nicht nur bei
Menschen, sondern genauso bei anderen Säugetieren vorkommt — und die gar nicht „bestraft“ werden
kann.
Im März 2007 sorgte das Urteil einer Frankfurter Familienrichterin in Deutschland und darüber hinaus
für großes Aufsehen. Die Richterin hatte einer aus Marokko stammenden Frau die vorzeitige Scheidung
von ihrem prügelnden Ehemann mit Bezug auf einen Koran-Vers verweigert, der es dem muslimischen
Ehemann ausdrücklich gestattet, ja sogar vorschreibt, seine Frau unter bestimmten Bedingungen zu
schlagen.
Sure 4 Vers 34 : „Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten)
Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie,
meidet sie im Ehebett und schlagt sie ! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.
Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“
Ich frage mich, welche Geheimnisse ihrer Gatten „mit Allahs Hilfe“ gewahrt werden müssen.
Ich verurteile es ausdrücklich, daß es auch außerhalb des islamischen Kulturkreises Männer gibt, die ihre
106
Frauen, aus welchen Gründen auch immer, verprügeln, wie es auch umgekehrt Frauen gibt, die ihre
Männer oder gar ihre wehrlosen Kinder verprügeln — dies soll hier nicht unterschlagen werden, weil so
etwas mit meiner Moral, aber auch mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist (Artikel 2 Satz 2 : Jeder
hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit) !
Ich möchte schließlich auch nicht geschlagen oder verprügelt werden, oder, wie es in einem schönen
Sprichwort heißt :
Was Du nicht willst das man Dir tu’ das füg’ auch keinem andern zu.
Daß aber – gemäß diesem Koran-Vers (Sure 4 Vers 34) – Männer nur dann darauf verzichten sollen, ihre
Frauen zu schlagen, wenn sie ihnen „gehorchen“, ist an Widerwärtigkeit so leicht nicht zu überbieten und
findet sich als heute gültiges Gesetz wohl in keiner anderen religiösen Schrift — nur im Koran !
Religiöse Schriften zielen normalerweise darauf ab, den Menschen eine Rechtleitung für eine gute
Lebensführung an die Hand zu geben, sie also im positiven Sinne zu erziehen.
Der Koran weicht davon gar zu oft ab und verkündet das gerade Gegenteil guter Lebensführung —
nämlich Hass auf alles Un-Islamische, Feindschaft gegen Juden und Christen (im Koran i.d.R. als
Schriftbesitzer, als Götzendiener oder als Ungläubige bezeichnet), Tötung aller Nicht-Muslime (wird in
sehr vielen Koran-Versen – am schärfsten in Sure 9:5 – gefordert !), sowie konsequente (!!)
Unterdrückung der Frauen, denen laut Koran beispielsweise nur das halbe Erbteil eines männlichen
Nachkommen zusteht (Sure 4:11), deren Aussagen bei Gericht nur die Hälfte der Aussagen von Männern
wert sind (Sure 2:282 — siehe z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Arabist/Frau_im_Islam ), und
die sich laut einem Koran-Vers verschleiern sollen (33:59).
Bei diesem Verschleiern geht es in erster Linie um das Verbergen des Haupthaares; aber Augenbrauen
und Wimpern sind auch Haare.
Wobei das mit dem Verschleiern ohnehin so eine Sache ist; warum sollen sich Frauen verschleiern und
ihre „Schönheit“ gegenüber Männern verbergen ? Das ist von der Natur so nicht vorgesehen !
Im Gegenteil.
Ebensogut könnten sich muslimische Frauen an der Maskerade des „Karnevals in Venedig“ orientieren
oder sich einen Taucheranzug anziehen, um ihre eigentliche Schönheit, nämlich ihr Gesicht – und ihre
Augen, ihre Augenbrauen und Wimpern – gegenüber Männern zu verbergen.
Wenn aber ein Mann die Schönheit der Frauen nicht ertragen kann, dann soll er sich halt die Augen
verbinden, oder immer dann, wenn ihm eine Frau begegnet, in Demut vor ihrer Schönheit die Augen
schließen oder sein Haupt zu Boden senken. Das wäre konsequent.
Noch konsequenter wäre es, wenn auch Männer ihre „Schönheit“ gegenüber den Frauen verbergen und
sich verschleiern, mit Kopftüchern oder gar mit Burqas „ver“kleiden würden.
Der oben zitierte Koranvers (Sure 4 Vers 34) ist mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik
Deutschland nicht vereinbar. Das spielte für die Frankfurter Richterin, die den Gesetzen Deutschlands
verpflichtet ist, bei ihrer Urteilsfindung jedoch keine Rolle. Sie zog es in ihrem Urteil vor, sich am Koran
und am islamischen Recht zu orientieren, das in Deutschland aus guten Gründen keine Gültigkeit hat,
weil es gar zu häufig verfassungswidrig ist.
Vertreter muslimischer Verbände in Deutschland konnten sich in ihren öffentlichen Stellungnahmen
unmittelbar nach Bekanntwerden des Gerichtsurteils nicht dazu aufraffen, sich von diesem „Prügel-Vers“
(Sure 4 Vers 34) mit klaren Worten zu distanzieren, sondern hielten sich lieber an ihre bewährte Praxis,
mit „Nebel-Sprache“ (Taqiyya) nichts Konkretes zu sagen, sondern die Gesetze, das wahre Wesen und
die tatsächlichen Ziele ihrer „Religion“ mit Hilfe von Schein-Argumenten zu rechtfertigen und zu
verschleiern.
Die Internet-Encyklopädie Wikipedia.de erklärte Taqiyya am 07. April 2007 so : «Die Taqiyya (arabisch:
taqīya „Furcht“, „Vorsicht“) ist im Islam die Verheimlichung des eigenen religiösen Bekenntnisses bei
107
Zwang oder drohendem Schaden, auch gegenüber anderen Muslimen.
Als Begründung für die mit der Taqiyya verbundene (und Muslimen eigentlich verbotene) Lüge und
Täuschung dient z. B. Sure 16, Vers 106, der dem vom Glauben abgefallenen Gottes Zorn androht,
„außer wenn einer (äußerlich zum Unglauben) gezwungen wird, während sein Herz (endgültig) im
Glauben Ruhe gefunden hat” oder Sure 3, Vers 29: „Ihr mögt geheimhalten, was ihr in eurem Innersten
hegt, oder es kundtun, Gott weiß es”, allerdings mit der Einschränkung in Vers 28: „wenn ihr euch vor
ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich fürchtet”. … Taqiyya ist auch in der heutigen Zeit ein von
Moslems angewandtes Mittel, um den politischen Gegner über die wahren Absichten zu
täuschen. … Andere, auch sunnitische Islamisten, haben von den Schiiten die Praxis der ‘Taqiyya’
(Täuschung durch Verstellung) gelernt und präsentieren sich als brave Demokraten so, dass selbst eine so
wichtige deutsche Zeitung wie DIE ZEIT den von Islamisten täuschend vorgetragenen ‘Jihad für die
Demokratie’ für bare Münze nimmt und diese Formel als Titel für einen zentralen Artikel heranzieht, in
dem die Islamisten gut davonkommen. Der Weg vom Jihad zum Jihadismus als totalitärer Ideologie ist
jedoch sehr kurz und er ist seit Al Qaida Weltrealität, also nicht nur eine Geisteshaltung der neuen
Totalitaristen …“
– Bassam Tibi: St.Galler Tagblatt[1]»
Taqiyya betreiben konservative Muslime u.a. dort, wo sie als Minderheit in einer nicht-islamischen
Gesellschaft leben, also im Dar el-Gharb (Haus des Krieges), und lediglich vortäuschen, sich an die Werte
der Mehrheitsgesellschaft angepasst zu haben.
Sobald sie vermuten, über eine – evtl. auch nur regional vorhandene – hinreichende Mehrheit zu verfügen
und dort das Dar el-Islam (Haus des Islams) errichten zu können, drehen sie den Spieß um und fordern
ihre totalitären Rechtsnormen und rückständigen Wertvorstellungen als allein verbindlich ein.
Merke : Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.
Wer in bestimmten Situationen verpflichtet ist zu lügen, dem kann man von vornherein nicht glauben !
— 3 —
Die fünf (eigentlich sind es sechs) Säulen des Islams
1. : Das Glaubensbekenntnis — Schahada
„La ilaha illa Allah, Muhammadur rasuulu Allah“ (Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer (dem
einzigen) Allah und Mohammed ist der Gesandte Allahs.)
Liebe Leser, hüten Sie sich davor, diesen Satz öffentlich drei mal hintereinander laut auszusprechen, denn
sonst wären Sie – nach islamischem Verständnis – bereits zum Islam übergetreten !
Falls Ihnen der Islam – nach einer Probezeit des „Glaubens“, oder irgendwann später – nicht mehr
gefallen sollte und Sie aus dieser „Religion“ austreten möchten, droht Ihnen gemäß islamischem Recht
(Scharia) leider die Todesstrafe, die von islamischen Fanatikern – auch in Deutschland, in Europa und
weltweit – angewendet und durchgesetzt wird, indem sie Apostaten einfach ermorden, wie es das
islamische Recht und diese „tolerante“ und „friedliche“ „Religion“ nun mal vorsehen — oder sie
wenigstens mit dem Tode bedrohen.
Die Mitglieder des Zentralrats der Ex-Muslime wissen ein Lied davon zu singen.
Ein kurzer Blick in die Menschheitsgeschichte sowie in die Gegenwart zeigt, daß wir Menschen zu allen
Zeiten unserer Kulturgeschichte an viele verschiedene Göttinnen und Götter geglaubt haben und noch
heute glauben. All diese Göttinnen und Götter dienten und dienen dabei oft als einfache / einfältige
Erklärungshilfen für (noch) nicht verstandene Natur-Phänomene, aber häufig auch als primitive und –
weil nicht nachweisbare, somit aber perfekte und den Aberglauben vieler Menschen befriedigende –
Macht-Instrumente so manches „Geistlichen“ oder Politikers.
Oder schlicht als Erziehungshilfen für widerspenstige, vielleicht auch nur sehr neugierige und
wissbegierige !! Kinder, die auf ihre Fragen plausible und logische Antworten erwarten, denen man aber
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bekanntlich fast jedes Märchen erzählen kann, das sie dann mangels Vergleichsmöglichkeiten wie auch
mangels Kritikfähigkeit (die sich aus der kindlichen Unsicherheit, Unwissenheit und Unerfahrenheit
erklärt, die wir alle während unserer Kindheit erlebt haben) bereitwillig glauben.
So manche Eltern sind leider nicht oder nur kaum in der Lage, ihren Kindern plausible und logische
Antworten auf gestellte Fragen zu geben, da es ihnen selbst an Bildung mangelt. Also versuchen sie,
diesen Bildungs-Mangel mittels Schein-Antworten zu kompensieren – und erzählen ihren Kindern
dumme Märchen (z.B. das Märchen von Schneewittchen, das islamische Märchen vom „Propheten“ und
großartigen „Vorbild“ Mohammed, oder das biblische Märchen von der Entstehung der Welt, also DIE
„Schöpfungs-Geschichte“). Allegorien also (Gleichnisse, bildliche Darstellungen), die für Kinder, aber
auch für kindliche Gemüter geeignet sind.
Besser wäre es, wenn sie ihren Kindern die Prinzipien und Mechanismen der Evolution erklären würden,
also jene Funktionsweisen, die wir z.B. in der Entwicklung (Evolution) technischer Geräte wie des
Computers seit Jahrzehnten beobachten und verfolgen können !
Denn die gleichen Prinzipien gelten in der Natur – auch wenn dort so manches viel langsamer abläuft und
sich nicht binnen Jahren oder Jahrzehnten vollzieht, sondern oft in Zeiträumen von Jahrmillionen.
Es gibt Menschen, die behaupten, sie hätten eine persönliche „Gotteserfahrung“ gemacht, also Gott
selbst erlebt.
Dieses Phänomen (der „Gotteserfahrung“ oder ähnlichem) ist jedem Psychiater und Psychologen wohl
bekannt — nur nennen sie es, je nach Ausprägung / Intensität der „Erfahrung“ entweder
Traum / Tagtraum, Autosuggestion (Selbst-Täuschung), Halluzination (Sinnestäuschung) – oder
Wahnvorstellung.
Der Hinduismus ist ein lebendes Beispiel für Aberglauben : Hindus glauben an mehrere Götter (Rama,
Krishna, Vishnu, Brahman …).
Die Japaner haben in der Vergangenheit an die Sonnengöttin Amaterasu geglaubt, und ihr früherer Kaiser
Hirohito galt ihnen, zumindest bis 1945, sogar als lebender Gott.
Die Azteken verehrten den Gott und Kulturbringer Quetzalcoatl; die alten Germanen haben den
Donnergott Donar erfunden, der für Blitz und Donner zuständig war und der diesem abergläubischen
Volk die Natur-Phänomene Blitz und Donner in einem einfachen und einfältigen Märchen „erklärte“; die
alten Ägypter betrachteten in Pharaonischer Zeit die Sonne (Ra oder Re, eigentlich Rä) als eine von vielen
Gottheiten, bis der Pharao Echnaton ca. 1300 v. Chr. den ersten Ein-Gott Aton erfand (zu dessen Sohn
er sich kurzerhand – und machtpolitisch sehr klug – erklärte; daher sein Name Echnaton — Sohn des
Aton) und damit das Vorbild für die anderen von Menschen erfundenen Eingötter „Jahwe“, „Gott“ und
„Allah“ schuf, aber auch die Gottessohnschaft des Jesus von Nazareth im Christentum vorweg nahm; im
Antiken Griechenland gab es einen illustren Kreis von Göttinnen und Göttern – die Göttin der Liebe, der
Schönheit und der sinnlichen Begierde und eine der kanonischen zwölf olympischen Gottheiten
Aphrodite, den Kriegsgott Ares, … bis hin zum „Göttervater“ Zeus, der, weil ER der Göttervater ist,
vermutlich auch der Vater der Götter des Judentums (Jahwe), des Christentums (Gott) und auch der
Vater des Gottes der Muslime (Allah) ist.
Eine Gottes-Mutter allerdings kennt – unter den drei monotheistischen Religionen – nur das Christentum
in Gestalt der Gottesmutter Maria.
Im Judentum ist sie nicht bekannt, und im Islam, der mehr als 600 Jahre nach dem Christentum erfunden
wurde, verschwindet sie einfach wieder; Allah hat offenbar keine Mutter, sondern ist möglicherweise aus
sich selbst geboren.
Die alten Römer kannten vergleichbare Göttinnen und Götter wie die alten Griechen : Z.B. die
Liebesgöttin Venus oder den Kriegsgott Mars.
Das islamische Glaubensbekenntnis : „Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer (dem einzigen) Gott
und Mohammed ist der Gesandte Gottes“ ist, kulturgeschichtlich betrachtet, nicht haltbar und
nachweislich falsch. Denn „glauben“ und „bezeugen“ ist zweierlei.
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Etwas zu „glauben“ bedeutet, eine Meinung zu vertreten. Ich kann und darf z.B. „glauben“, daß Allah ein
Gartenzwerg ist; dies zu „glauben“ kann mir niemand verbieten.
Etwas zu „bezeugen“ hingegen bedeutet, einer (bei Gericht) nachprüfbaren und verifizierbaren Wahrheit
beizupflichten.
Götterglaube aber ist keine nachprüfbare oder in irgendeiner Weise verifizierbare Wahrheit, sondern ein
auf bloßer Phantasie beruhender Trugschluß, der z.B. unterstellt, daß „die Welt“ von einem Gott
„erschaffen“ worden sein muss, weil es „die Welt“ angeblich nicht „schon immer“ gegeben haben kann.
Warum es aber „Gott“, der „die Welt“ angeblich erschaffen hat, schon immer geben kann, wird damit
nicht erklärt.
Wenn es „Gott“, „Allah“, „Jahwe“, irgend einen anderen „Gott“ oder eine andere „Göttin“ „schon
immer“ gegeben haben kann, dann kann es auch „die Welt“ oder „das Universum“ mit der gleichen
logischen Berechtigung „schon immer“ gegeben haben oder geben.
2. : Das fünfmalige tägliche Gebet — Salât
ist religiöse Pflicht und hat den Zweck, die „Gläubigen“ möglichst intensiv an die „Religion“ zu binden.
Es führt zu psychischer Abhängigkeit vom „Glauben“, da Schuldgefühle entstehen, falls ein „Gebet“, aus
welchen Gründen auch immer, ausgelassen wird. Das „Gebet“ wird zur Zwangshandlung.
Zwangshandlungen aber sind typische Merkmale aller Zwangsneurotiker.
Ein Gebet, das echten Trost – z.B. in einer verzweifelten Lebenslage – bringen soll, wie man dies von
anderen Religionen kennt, das also einem inneren Bedürfnis nach Ruhe oder Kontemplation entspringt,
das aus dem Herzen kommt, kann mit dem fünfmaligen täglichen Zwangs-Gebet im Islam nicht
verglichen werden, weil dieses fünfmalige tägliche „Gebet“ im Islam zu festgesetzen Tageszeiten
heruntergeleiert werden muss und somit kaum Trost z.B. in einer verzweifelten Lebenslage bringen kann
– und damit völlig unabhängig von der individuellen Befindlichkeit des „Betenden“ ist ! Darin liegt die
Zwangshandlung; das begründet die Zwangsneurose.
Wenn es anders wäre, dann befänden sich Muslime fünf mal täglich pünktlich (!!) zu festgesetzen Zeiten
z.B. in einer verzweifelten Lebenslage.
Das aber wäre absurd (laut DUDEN : dem gesunden Menschenverstand widersprechend, abwegig,
sinnlos), ja geradezu lächerlich und völlig unglaubwürdig.
Das fünfmalige tägliche „Gebet“ im Islam kann mit anderen Formen des Gebets insofern nicht
verglichen werden.
3. : Die „Almosensteuer“ — Zakat
wird von Hajj Asadullah Yate auf < http://www.enfal.de/grund3.htm&gt;
aus islamischer Sicht wie folgt erklärt :
„Eines der charakteristischsten Beispiele für die absichtliche Mißinterpretation qur’anischer Ausdrücke in
europäischen Sprachen ist vielleicht das Wort Zakat (oder das Wort Sadaqa, das in der Regel ein Synonym
für Zakat ist). Indem die Orientalisten das Konzept des ‚Almosengebens‘ oder der ‚Wohltätigkeit‘ in
dieses Wort hineininterpretieren, verstümmeln sie diesen für den Islam politisch und ökonomisch
lebenswichtigen Begriff und verknüpfen ihn semantisch mit christlichen Inhalten von Liebe und Milde.
. . .
Die Leute, die den Begriff ‚Almosen‘ gebrauchen, verdecken somit die Tatsache, daß Zakat mit Gewalt
durchgesetzt wird, wenn die freiwillige Aushändigung verweigert wird. Dies geschah zuerst im Falle des
ersten Kalifen, Abu Bakr, der einen Feldzug gegen die Stämme in den östlichen Provinzen unternahm, die
nach dem Tode des Gesandten Allahs, Friede sei mit ihm, die Aushändigung von Zakat nicht mehr für
notwendig erachteten. Diese Leute verleugnen gleichzeitig, daß die Einrichtung des Pfeilers Zakat eine der
Verantwortungsbereiche des Amirs (Emirs) ist, oder anders gesagt, daß Zakat im Prozeß seiner
Einrichtung Amirat (Emirat), Autorität und politische Macht bedingt.
. . .
110
Zakat wird oft als ‚Armensteuer‘ dargestellt. Das reduziert jedoch den eigentlichen Sinn stark. Selten wird
erwähnt, und dann auch nur entschuldigend und mit bewußter Einschränkung auf ‚den historischen
Kontext‘, daß Allah bestimmt hat, daß zu den acht Gruppen, denen Zakat zusteht, ‚Kämpfer auf dem
Wege Allahs‘ gehören und ‚Menschen, deren Herzen dem Islam zugeneigt sind‘.
. . .
Allah sagt: Zakat ist für die Armen und die Mittellosen und jene, die (diese Steuer) Einsammeln und jene,
deren Herzen nahe sind (dem Islam) und für (die Befreiung von) Sklaven und für die Schuldner und jene
(die kämpfen) auf dem Weg Allahs und für die Reisenden, eine Verpflichtung von Allah, und Allah ist der
Wissende, der Weise.
Diese Art der Zakatpraxis hätte umwälzende Auswirkungen auf unsere Situation: Sie würde alle
wirtschaftlichen Aktivität im politischen und geistigen Zentrum der Gemeinschaft, dem Amir, bündeln
und eine fortwährende weitausgreifende Da’wa („Ruf“ (zum Islam), also Missionierung) zu
Nichtmuslimen im großen Rahmen ermöglichen.“
4. : Das Fasten während des Ramadans — Saum
kann biologisch bzw. natürlich nicht begründet oder erklärt werden, denn sonst hätte „die Natur“ diese
Hungerperiode für Muslime und andere Menschen von sich aus vorgesehen, so wie sie es für diejenigen
Tiere eingerichtet hat, die vernünftigerweise einen Winterschlaf halten, da sie während dieser Kälteperiode
nicht genügend Nahrung finden können.
Das „Fasten“ im Islam dient dem Zweck, einmal jährlich die Glaubensfestigkeit der Angehörigen der
„Religion“ auf den Prüfstand zu stellen, ist also ein Zwangs-Instrument.
Diese tagtägliche Hungerzeit beginnt während des Ramadans für Muslime jeweils in den Morgenstunden,
wenn sie – bei natürlicher Beleuchtung – „einen weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden“
können, und endet am Abend folglich, wenn sie den weißen von dem schwarzen Faden bei natürlicher
Beleuchtung nicht mehr unterscheiden können.
Essen und trinken dürfen Muslime während des Ramadans täglich erst, nachdem der örtliche Muezzin
(zumindest in den traditionellen islamischen Staaten) abends den Sonnenuntergang öffentlich verkündet hat.
Einem gewöhnlichen Moslem wird also offenbar nicht zugetraut, daß er erkennen und beurteilen kann,
ob die Sonne bereits untergegangen ist oder nicht.
Das Fasten führt während der aktiven Tagzeit eines Menschen zu erheblichem Leistungsabfall, zu
Lethargie, bisweilen gar zu Schwächeanfällen und vorübergehender Handlungs- bzw. Arbeitsunfähigkeit –
ist also in jeder Hinsicht widernatürlich und sehr unökonomisch.
Verlängert wird der (abendliche / nächtliche) Zeitraum, während dessen gegessen und getrunken werden darf
gern dadurch, daß in den Räumen der „Gläubigen“ die Vorhänge zugezogen werden; so kann man erst
später am Morgen oder bereits früher am Abend „einen weißen Faden nicht von einem schwarzen Faden
unterscheiden“.
Dann aber wird gern gegessen und getrunken, was man bei Schlemmergelagen verspeisen kann.
Mit solchen abendlichen / nächtlichen Trink- und Fress-Orgien läßt es sich — zumindest in den
traditionell islamischen Staaten — gut leben in der „Fastenzeit“ !

Der Ramadan kann jedoch — sowohl auf der Nordhalbkugel der Erde wie auch auf der Südhalbkugel
unseres Globus’ — in jede Jahreszeit fallen, da der islamische Kalender nicht dem neuzeitlichen,
111
logischen Sonnenjahr folgt, sondern dem Mondjahr.
Wie sich der Ramadan für einen Moslem gestaltet, der z.B. im Norden von Island oder auf Spitzbergen im
Norden von Norwegen lebt – oder der z.B. als Wissenschaftler in der Antarktis tätig ist – bleibt ein
Rätsel; denn wenn der Ramadan in die Zeit des Sommers der Nordhalbkugel fällt, ist es dort mehrere
Monate lang „Tag“. Die Sonne geht dort dann nie unter, und ein Moslem, ob Isländer, Norweger, Same,
Türke, Araber oder Deutscher … kann dort über einen Zeitraum von mehreren Monaten bei natürlichem
Licht jederzeit „einen weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden“. Dann aber wird das Fasten
während des Ramadans z.B. im Norden von Island oder auf Spitzbergen oder anderswo nördlich des
Polarkreises für Muslime ein existenzielles Problem.
5. : Die Pilgerfahrt nach Mekkah — Hajj (Hadsch)
dient abermals dem Zweck, die Bindung an die „Religion“ zu verfestigen, insbesondere deshalb, weil
während der Hajj sehr viele Muslime aus allen Teilen der Welt beisammen sind und sich gegenseitig in
ihrer Glaubensfestigkeit kontrollieren bzw. überwachen können (Gruppenzwang; soziologisch :
Angehörige der In-Group kontrollieren und überwachen sich gegenseitig).
Jeder Moslem sollte die Hajj mindestens ein mal im Leben absolvieren, sich also mindesten einmal von
der „Ummah“ – der Weltgemeinschaft der „Gläubigen“ – in seiner Glaubensfestigkeit kontrollieren
lassen.
Die Hajj ist im Kern ein heidnischer Ritus, da während der Hajj ein kleiner Stein, der vom Himmel
gefallen ist, „angebetet“ wird — also ein Meteorit, der in der Ka’aba in Mekkah aufbewahrt wird. Viele
solcher kleinen Steine (Meteoriten) fallen täglich – meist unbemerkt – vom Himmel, aber niemand betet
sie an.
Außerdem wird während der Hajj „der Teufel“ „gesteinigt“, indem Muslime in Mekkah mit kleinen
Steinen um sich werfen — bei dem Millionen-Andrang dort allerdings manchmal auch Glaubensbrüder
versehentlich treffen und sich dann, im entstehenden Aufruhr und Gedränge, gegenseitig tot trampeln.
Im Koran heißt es regelmäßig : Wahrlich, Allah ist Gnädig, Barmherzig, Allwissend, Allmächtig, Allweise.
Diese Aussage, die im Koran in mehreren Varianten vorkommt, will ich hier einfach so stehen lassen.
6. : Todesstrafe bei Abfall vom Glauben (bei Apostasie)
Die Androhung der Todesstrafe für Apostaten wird in ihrer Funktion als sechste Säule des Islams offiziell
zwar nirgends erwähnt, ist jedoch die wichtigste Säule des Islams und sein stärkstes Machtinstrument. Sie
stützt sich – neben dem oben erwähnten Ausspruch des „Propheten“ Mohammed – evtl. auch auf Sure 2
Vers 191, wo es u.a. heißt „Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.“
Mit der Androhung der Todesstrafe für Apostaten hat der „Prophet“ Mohammed ein Machtinstrument
geschaffen, das seinesgleichen sucht.
Muslime sind mit dieser Todesandrohung bei Abfall vom „Glauben“ zu Geiseln der „Religion“
genommen; sie können ihr nur unter Inkaufnahme gesellschaftlicher wie auch familiärer Ächtung
entkommen und müssen ständig damit rechnen, selbst in Deutschland oder in anderen nicht-islamischen
Staaten Europas und der Welt von Familienangehörigen, anderen Verwandten, von Freunden, oder von
ihnen unbekannten Muslimen mit dem Tode bedroht oder ermordet zu werden.
Die Androhung der Todesstrafe bei „Abfall vom Glauben“ nennt man Erpressung – denn GLAUBEN
darf jeder, was er will, also denken und eine bestimmte Meinung vertreten ! Im Islam hingegen gilt : Frag’
nicht, sondern glaube, was im Koran steht — Basta !
Erpressung aber ist ein Gewaltverbrechen; Geiselnahme ist ein terroristischer Akt.
In Deutschland ist die Todesstrafe gemäß Grundgesetz Artikel 102 abgeschafft, also verfassungswidrig.
Auch genießt jeder Bürger dieses Landes gemäß Artikel 2 Satz 2 „das Recht auf körperliche
Unversehrtheit.“
Im Islam gelten diese Grundrechte und diese Menschenrechte nicht.
Nicht von Ungefähr sind bzw. werden die „Internationale Deklaration der Menschenrechte“ sowie die
112
„Europäische Menschenrechtskonvention“ in islamischen Staaten nicht anerkannt.
In vielen islamischen Staaten gilt islamisches „Menschenrecht“ !
Dieses schließt die Ermordung / Hinrichtung z.B. von Apostaten und Homosexuellen; die Steinigung von
Frauen, denen Ehebruch nur vorgeworfen zu werden braucht; Dieben, denen die Hand abgeschnitten
werden soll; … ausdrücklich ein. Apostaten z.B. genießen im Islam das „Menschenrecht“, hingerichtet zu
werden.
Ich will nicht verschweigen, daß es die Todesstrafe als „Vergeltung“ für Gewaltverbrechen auch z.B. in
mehreren Bundesstaaten der USA gibt. Das muss man widerwärtig finden, denn es ist eines
demokratischen Rechtsstaates unwürdig, die Todesstrafe zu praktizieren !! Es ist nicht möglich, einen
Menschen dadurch zu „bestrafen“ daß man ihn umbringt — ihn also aus niederen Beweggründen oder
Rachegelüsten ermordet.
Jede Strafe soll eigentlich eine erzieherische Maßnahme sein. Die Todes-„Strafe“ ist dafür folglich
ungeeignet, da sie den Delinquenten nicht erzieht, sondern ihm das — auch in der Verfassung der USA
garantierte — Recht auf Leben aberkennt. Das ist — auch in den USA — eigentlich verfassungswidrig.
In den USA wird seit vielen Jahren beobachtet und dokumentiert, daß die Zahl der Gewaltverbrechen
immer dann signifikant ansteigt, wenn ein Todesurteil vollstreckt, und über diese Vollstreckung in den
Öffentlichen Medien berichtet worden ist. Die Vollstreckung eines Todesurteils und die öffentliche
Berichterstattung darüber ist in den USA somit offenkundig völlig kontraproduktiv.
Aber immerhin glauben darf in den USA jeder, was er will.
Der Islam ist – allein wegen der Androhung der Todesstrafe für Apostaten, aber auch wegen anderer
Rechtsnormen wie „Handabhacken für Diebe“ gemäß Sure 5:38 – in Deutschland teilweise
verfassungswidrig — und in allen anderen Staaten Europas mindestens rechtswidrig.
(siehe dazu : „Bedrohte Freiheit“, ISBN 978-3-9812099-0-7)
.
— 4 —
Warum es keine «Islamisten» gibt
Im Koran gibt es einen Vers (Sure 5:90), der es Muslimen untersagt, „Berauschendes“ zu sich zu nehmen,
also z.B. alkoholische Getränke oder andere Rauschmittel zu konsumieren. In der Koran-Übersetzung
von Mohammed Rassoul (siehe Websites mit Koran-Surenvergleichen, oder http://www.islam.de —▶ Vibliothek —▶
Koran) heißt es dazu :
„O ihr, die ihr glaubt ! Berauschendes, Glücksspiel, Opfersteine und Lospfeile sind ein Greuel, das Werk
des Satans. So meidet sie, auf daß ihr erfolgreich seid.“
Die Muslime im Yemen und in anderen Staaten der Arabischen Halbinsel sowie in einigen Staaten
Nordost-Afrikas folgen diesem Koran-Vers nicht gar so genau, denn sie kauen tagaus, tagein und von
morgens bis abends ihre berauschenden Qat-Blätter, die — neben dem Dauerrausch — bewirken, daß ihr
Hungergefühl ein wenig betäubt wird, welches sie aufgrund der kargen Vegetation ihrer armen Länder –
und somit des spärlichen Nahrungsangebotes – offenbar sehr häufig quält.
Auch in der Türkei — angeblich ein säkularer Staat, der sich allerdings den ganz unsäkularen Luxus eines
„Ministeriums für religiöse Angelegenheiten“ (Diyanet, eine der größten Behörden der Welt) mit einem Ableger
in Deutschland (DITIB) leistet, das hierzulande die allermeisten Moschee-Neubauten einleitet und
vorantreibt — nimmt man es mit diesem Verbot, „Berauschendes“ zu sich zu nehmen, nicht sonderlich
ernst; dort ist der Raki (z.B. Yeni Rakı – ein 45-%iger Anis-Schnaps ähnlich dem Griechischen Ouzo) sehr beliebt.
Und auch Bier gibt es in der Türkei – wie in vielen anderen islamischen Staaten – reichlich (siehe
113
http://www.bier1.de ).
Nichtsdestotrotz folgen wohl die meisten Muslime weltweit der Forderung des Korans (Sure 5:90) und
nehmen zumindest keine alkoholischen Getränke zu sich. Schlafmohn-Anbau allerdings ist im islamischen
Afghanistan aus rein ökonomischen Gründen sehr populär und erfolgreich – mehr als 90 % der
weltweiten Opium-Produktion stammen aus Afghanistan (Prozent-Angabe für das Jahr 2007). Auch
Tabak oder gar Haschisch zu rauchen ist in islamischen Gesellschaften keineswegs verpönt, und war es
auch schon vor vielen Jahrhunderten nicht.
Bereits die Haschischinen (haschīschiyyīn von arabisch haschīsch Kräuter, Gräser, Hanf – Cannabis
sativa) konsumierten dieses Rauschgift mit Vorliebe, und begingen dann im Rausch insbesondere
politische Morde, wie die Kreuzfahrer des Mittelalters – und später auch Marco Polo – zu berichten
wussten.
Vom arabischen Wort Haschischin leitet sich das Französische / Englische Wort Assassin – Mörder bzw.
Meuchelmörder – ab.
Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Haschischin
Nun käme allerdings wohl kaum jemand auf den Gedanken, einen Moslem, der gemäß Sure 5 Vers 90
kein Bier, keinen Wein und keinen Schnaps trinkt, der keinen Tabak oder Haschisch raucht, als
„Islamisten“ zu bezeichnen oder zu verurteilen; im Gegenteil : man würde ihn vielleicht einen getreuen
und ehrlichen Gefolgsmann seiner „Religion“ nennen – so wie man auch einen Christen, der sich an den
Fundamenten oder an den Wurzeln seiner Religion orientiert, nicht als „Christisten“ bezeichnet. Man
würde ihn, da er sich auf das Fundament oder die Wurzeln seines Glaubens beruft (lat. Radix = Wurzel;
daher das Wort Radikal), entsprechend positiv einen Fundamentalisten oder Radikalen nennen.
Von solchen Fundamentalisten oder Radikalen wurde Afghanistan während der Herrschaft der Taliban
(Schüler, Koranschüler) von Mitte der 1990er Jahre bis Ende 2001 „regiert“, die sich lediglich auf die
Wurzeln des Islams beriefen und einen islamischen Staat auf den Fundamenten ihrer „Religion“ errichten
wollten, also ein Gemeinwesen, wie es in der Idealvorstellung vieler heutiger Muslime zu Lebzeiten ihres
„Propheten“ angeblich bestanden hat — mit den bekannten Folgen, daß es während dieser Jahre in
Afghanistan keine Telefonanschlüsse gab (das Land hatte während dieser Zeit nicht einmal eine
internationale Telefon-Ländervorwahl, da es so etwas zu Lebzeiten des „Propheten“ Mohammed auch
nicht gegeben hatte), keine Fernseh-Sender oder -Geräte (hatte Mohammed auch nicht), kein Internet
(Mohammed kam auch ohne Internet zurecht — wozu also dieser ganze „moderne Quatsch“, dachten
sich wohl die Taliban); stattdessen wurde z.B. Frauen, die es wagten, sich ihre Fingernägel zu lackieren,
einfach die Fingerkuppen abgehackt; dann gab es nichts mehr zu lackieren. So einfach ist das im Islam,
wenn man nur dem mohammedanischen Vorbild und „Ideal“ folgt.
Einen Moslem, der nicht nur Sure 5 Vers 90, sondern auch andere Verse und Gebote aus dem Koran
befolgt und seine Lebensführung am „Gesetz Allahs“ ausrichtet, den bezeichnet man oft als „Islamisten“.
Warum eigentlich ?
Genannt seien hier einige Verse, die den Grundtenor des Korans gut widerspiegeln :
 Sure 3 Vers 110
„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr
verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah.“
Mit dieser Aussage aus dem Koran wird die kaum zu überbietende Arroganz von so manchem
islamischem Geistlichen, aber auch einiger gewöhnlicher strenggläubiger Muslime verständlich, die sich
zum einen im Besitz einer absoluten Wahrheit wähnen nur weil sie an Allah glauben, sich zum anderen
anmaßen, uns ihre Wertvorstellungen und Rechtsnormen aufzuzwingen und diese scheibchenweise
einzuführen und durchzusetzen.
114
Beispiele dazu :
– In Dänemark ist im Jahr 2007 die Verpflegung an allen staatlichen Schulen für alle Schüler auf die
Essensvorschriften der Muslime umgestellt worden.
– In mehreren Städten der Niederlande darf an den staatlichen Schulen während des Biologie-Unterrichts
das Schwein als Unterrichtsstoff nicht mehr behandelt werden, weil Muslime dieses Tier als unrein
ansehen. Die Juden in den Niederlanden haben eine vergleichbare Forderung nie gestellt.
 Sure 98 Vers 6
„Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und die Götzendiener werden im Feuer
der Dschahannam sein; ewig werden sie darin bleiben; diese sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
Mit „Volk der Schrift“ und mit „Götzendiener“ sind im Koran Juden und Christen gemeint, wie sich aus
dem Kontext des Korans ergibt — denn der „Prophet“ Mohammed war, nach heutigem Kenntnisstand,
ein Analphabet; er hat deshalb alle Menschen, die zu seiner Zeit bereits lesen und schreiben konnten, aus
einem Gefühl der Unsicherheit, Unwissenheit, und Verunsicherung gegenüber seinem „Glauben“
betrachtet, mit großem Neid angesehen und – angesichts seiner Unsicherheit / Unwissenheit – mit
krankhaftem Mißtrauen bedacht !
Mohammed hatte einen ausgeprägten Minderwertigkeits-Komplex. Dies geht aus vielen Versen des
Korans hervor.
 Sure 8 Vers 55
„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“
Diese Verse (3:110, 98:6 und 8:55) machen verständlich, warum alle Nicht-Muslime im Islam als
minderwertige Menschen — Kuffar oder Kafir genannt — erachtet (und verachtet) werden, und warum
es außerordentlich vielen Muslimen sehr schwer fällt, sich in eine nicht-islamische, freie Gesellschaft
vollständig zu integrieren, statt dessen ihre Integration aktiv behindern und hintertreiben indem sie
Sonderrechte für sich beanspruchen wie :
Ausschluß ihrer Kinder vom schulischen Schwimm-, Turn- und Biologie-Unterricht, oder Badetage nur
für muslimische Frauen in städtischen Bädern (wie es sie vor mehreren Jahren z.B. in München gegeben
hat und dort nur nach massiven Protesten der Einheimischen Bevölkerung – der „Ureinwohner“ – wieder
abgeschafft wurden) … die ihnen von der Mehrheitsgesellschaft oft – unterwürfig gegenüber „dem
Islam“ – zugestanden werden, wenngleich sich dagegen zunehmender Widerstand, auch von Seiten der
Politik und der Kirchen, erhebt.
Bei keiner anderen Gruppe von Einwanderern kann ein solches Integrations–ablehnendes Verhalten
beobachtet werden — nur bei Muslimen !
Dieses Verhalten kann man nur verstehen, wenn man weiß, daß es zu den Aufgaben eines jeden Moslems
gehört, den Islam, diese in den Worten von Muslimen „umfassende“, „ganzheitliche“, also totalitäre
Ideologie, weltweit als einzige anerkannte „Religion“ und Gesellschaftsordnung – auch mit Waffengewalt,
mit dem Schwert – zu verbreiten, wie es der „Prophet“ Mohammed vorgeschrieben hat.
So wird das Schwert denn auch bis heute in der Staatsflagge von Saudi-Arabien gezeigt; im Wappen des
Papstes hingegen oder in den Flaggen des Vatikans oder anderer Staaten kommt das Schwert nicht vor.
Islam heißt UNTERWERFUNG, wie jedes Deutsch-Arabische Wörterbuch erklärt, also unterwerfen wir
uns so mancher Forderung von seiten des Islams bzw. von Muslimen – bevor sie uns töten, wie es der
Koran in vielen Versen vorschreibt – und geben unsere freiheitlichen Werte zugunsten islamischer Werte
und „Rechts“-Normen aus Angst teilweise preis. So erweist sich das Islam-Prinzip als funktionstüchtig,
das auf Drohen, Erpressen und auf der Anwendung von Gewalt basiert.
An dieser Stelle möchte ich betonen und klarstellen, daß ich Muslime als Menschen wertschätze, sie als
Nachbarn und Freunde respektiere. Meine tägliche Frühstücks-Semmel kaufe ich bei meinem türkischen
115
(integrierten) Nachbarn – und habe damit überhaupt kein Problem. In meiner Stammkneipe werde ich
häufig von einem netten und fröhlichen Pakistani (Moslem) bedient, der übrigens auch gern mal ein Bier
trinkt. So what ?
Aber ihr Glaubensfundament, der Koran — aus dem die meisten Muslime wohl kaum einen Vers
wörtlich zitieren können, weil sie nie in diesem Buch gelesen haben und folglich gar nicht wissen, an was
sie „glauben“ — und der Glaubensgründer Mohammed müssen in aller Schärfe kritisiert und verurteilt
werden, damit sich der Islam zum Humanismus hin entwickeln kann (auch wenn dies derzeit — im Jahr
2008 n.Chr. — sehr zum Nachteil aller Muslime ausgeschlossen werden muß), statt, wie seit mehr als 500
Jahren, weiter in innerer Erstarrung zu verbleiben und Muslimen jede positive Zukunftsperspektive zu
nehmen und zielstrebig zu verbauen.
Mohammed hat 77 (siebenundsiebzig) ANGRIFFS-Kriege geführt und dabei auf der Arabischen
Halbinsel mehrere Völker (damals vielleicht eher Volksstämme oder Clans) ausgerottet; er hat, als er ca.
52 Jahre alt war, ein kleines Mädchen im Alter von neun Jahren gegen ihren eigenen Willen und gegen
den ausdrücklichen Willen ihres Vaters zum Geschlechtsverkehr gezwungen, also vergewaltigt (siehe
http://www.pi-news.net/2008/10/marokko-saekularer-angriff-auf-islamische-nation und
http://diestandard.at/?url=/?id=1220458887225 : „Verheiratung neunjähriger Mädchen in Marokko
verboten — gegenteiliges Dekret eines Geistlichen wurde damit vom obersten theologischen Rat
verworfen“ . . . „Sheikh Maghraoui hatte in seiner “Fatwa” argumentiert, die Hochzeit mit neunjährigen
Mädchen sei erlaubt, da bereits der Prophet Mohammed die Ehe mit einer Braut diesen Alters
vollzogen habe. Es gebe “nichts” im Koran, was darauf hindeute, dass eine Neunjährige nicht ebenso befähigt zur Ehe
sei wie eine Frau im Alter von 20 Jahren oder mehr.“) — entsprechend war das Mindestalter für Mädchen, die in
der „Islamischen Republik“ Iran verheiratet werden dürfen, lange Zeit auf 9 Jahre angesetzt, wie ich von
einer Exil-Iranerin weiß (es wurde erst nach massiven internationalen Protesten auf immerhin 14 Jahre
heraufgesetzt); er hat so manchen gewaltverherrlichenden oder -legitimierenden Koran-Vers nur
erfunden, um seinen Gewalttaten eine „göttliche“ Legitimation zu geben (siehe Dünya Asad : „Ist Islam
eine Religion ?“); und er hat seine Kritiker entweder eigenhändig umgebracht oder ihre Ermordung
angeordnet; kurz gesagt :
Mohammed war ein Menschenschlächter, ein Tyrann, und ein gemeiner Verbrecher und Kinderschänder;
seine Biographie liest sich vielfach wie die des früheren irakischen Diktators Saddam Hussein, der am 30.
Dezember 2006 wegen all der Verbrechen vor laufender Kamera gehenkt wurde, die er während seiner
Terror-Herrschaft selbst begangen oder in Auftrag gegeben hatte.
Würde dieser Mohammed heute leben, müßte er sich wegen all der Verbrechen, die er während seiner 23-
jährigen „Propheten“-Karriere begangen hat, vor dem Internationalen Kriegsverbrecher-Tribunal in Den
Haag und vor einem zivilen Strafgericht verantworten !
All dies ist im Hadith / in der Sunna (Überlieferungen über Mohammed) hinreichend dargestellt (siehe
Kapitel 7 : Weiterführende Literatur — insbesondere das Buch GABRIELS EINFLÜSTERUNGEN
von Jaya Gopal).
Nicht von Ungefähr gibt es in islamischen Staaten und Gesellschaften seit vielen Jahrhunderten kaum, um
nicht zu sagen : so gut wie keine wissenschaftliche Forschung; Muslime, die etwas aus ihrem Leben
machen wollen, studieren in den USA oder in Europa, führen dort ein säkulares, also weltliches und sehr
westliches Leben — und bleiben nach ihrem Studienabschluß nur zu gern in ihren Gastländern statt in
ihre Heimat zurückzukehren, weil sie sich bewußt sind, daß ihnen in der Heimat aufgrund der inneren
gesellschaftlichen und religiösen Erstarrung kaum berufliche Chancen oder Lebensperspektiven auftun
würden.
In den vergangenen Jahrhunderten hätte es niemand einem Moslem verbieten können, z.B. die
Elektrizität zu erforschen, den Buchdruck mit beweglichen Lettern zu erfinden, Dampfmaschine,
116
Elektromotor, Kühlschrank, … Fernseher, Satelliten, Computer, … — oder gar die Relativitätstheorie,
die Heisenberg’sche Unschärferelation oder die Planck’sche Quantenphysik zu erdenken, die sich in der
Praxis als richtig erwiesen haben !
Ohne die von Albert Einstein in seiner Relativitätstheorie vorhergesagte Zeitdehnung (Zeit-Dilatation) –
das sei hier nur der Vollständigkeit halber angemerkt – wäre Satelliten-Navigation nicht möglich, da die
Zeit in einem Satelliten etwas langsamer verstreicht als auf der Erde. Und ohne die Quantenphysik gäbe
es z.B. keine CD-Player.
Auch die weniger schönen Dinge wie Gewehr, Pistole, Panzer, Atombombe … hätten Muslime durchaus
erfinden können, und niemand hätte es ihnen verboten, niemand hätte sie daran hindern können.
Viele Muslime wähnen (wähnen kommt von Wahn !), mit dem „Glauben“ an Allah im Besitz „der“
Wahrheit zu sein. Wer aber von der Wahnvorstellung ergriffen ist, im Besitz der Wahrheit zu sein, der hat
keinen Grund, noch irgendetwas zu erfinden, zu erforschen oder zu erdenken — er weiß ja vermeintlich
schon alles.
Die Ölförder-Anlagen und Raffinerien, die in den arabischen und islamischen Staaten das „Schwarze
Gold“ aus der Erde pumpen und zu Benzin, Diesel, Kerosin (= Petroleum) etc. verarbeiten und
wertsteigernd veredeln, werden von Ingenieuren aus westlichen Industriestaaten errichtet, weil die
islamischen Gesellschaften sich nicht das Wissen angeeignet haben, solche komplexen Industrie-Anlagen
zu errichten. Das Erdöl- und Gas-Förderland Iran ist bis heute auf Treibstoff-Importe (also Einfuhr von
Benzin und Diesel) angewiesen, da es im Iran nicht die nötige Kapazität an Raffinerien gibt, um das
eigene Erdöl zu verarbeiten.
Die seit 1979 im Iran regierenden Mullahs waren dazu – selbst mit Allahs Hilfe – bislang nicht in der Lage
— vielleicht, weil die klügsten Köpfe des Landes es vorziehen, ihr Glück im westlichen Ausland zu
suchen. Also dort, wo das Gesetz Allahs nicht gilt.
Ein selbstkritisches und dialektisches Hinterfragen der Gründe für Unfähigkeit und Rückständigkeit ist in
islamischen Gesellschaften eher unüblich und politisch unerwünscht. Statt dessen wird die Schuld daran
gern „anderen“ zugeschoben und z.B. mit dem AKTUELLEN Israelisch-Palästinensischen Konflikt in
Verbindung gebracht, den es seit der Gründung des Staates Israel Mitte Mai 1948 gibt. Die vermeintliche
„Schuld“ für diese Rückständigkeit würde damit bei „den Juden“ liegen (mal wieder DIE Juden, wie einst
bei den Nazis).
Die Juden aber haben ihren Staat Israel im Jahr 1948 in einer Region (Palästina) neu gegründet, in der sie
schon in biblischer Zeit gesiedelt hatten, und wo sie schon damals mit den Palästinensern – in der Bibel
heißen die Philister – ihre Probleme hatten. Die Stagnation in der islamischen Welt dauert jedoch bereits
seit vielen Jahrhunderten an und kann folglich mit dem aktuellen Israelisch-Palästinensischen Konflikt
nichts zu tun haben, sondern ist in der „Religion“ Islam begründet (siehe Dan Diner : „Versiegelte Zeit“).
Erst in jüngster Zeit beginnt, das will ich fairerweise sagen, in mehreren islamischen Staaten ein –
allerdings sehr zaghafter – Prozess des Umdenkens oder zumindest des Anders-Denkens — selbst in
Saudi-Arabien.
Ob man dort wohl beginnt zu erkennen, daß man auf dem Holzweg ist, auf einem Irr-Weg ?
Der Staatsgründer der Türkischen Republik, Mustafa Kemal Atatürk, hat in einem seiner vielen
politischen Aufsätze in den 1920er Jahren geschrieben:
„Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und
die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei
sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt.
Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt,
seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten
Gedanken.
Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der
unser Leben vergiftet.
Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre
Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“
Jacques Benoist-Mechin, zitiert in dessen 1954 erschienener Biographie des türkischen Republiksgründers.
117
Atatürk war offenbar ein Freigeist, der es gewagt hat, sich über den Islam, dessen Gesetze und geistliche
Würdenträger hinwegzusetzen. Er hat das Kalifat des Osmanischen Reiches 1924 abgeschafft, das mit
dem „Führer“-Staat der National-Sozialisten so manche Gemeinsamkeit aufweist wie : „Führer“-Prinzip;
unumschränkte Herrschaft des „Führers“ (des Kalifen); Zuständigkeit des „Führers“ (des Kalifen) selbst
in recht belanglosen Dingen; Gleichheit aller Angehörigen der Ummah, der „Volksgemeinschaft“ im
Sinne des National-Sozialistischen / Real-Sozialistischen „Volksstaates“ – und Unterordnung des Volkes
unter eine kleine Führungs-Clique – (nicht zu verwechseln mit dem Gleichheitsgrundsatz des Deutschen
Grundgesetzes, wo es in Artikel 3 Satz 1 heißt „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ — aber nicht
vor dem „Führer“ oder dem „Kalifen“, oder der „Regierung“ !).
Ganz anders der konservativ-islamische Ministerpräsident der Türkei in den Jahren 2003 – 20xx, Recep
Tayyip Erdoğan, der im Jahr 1997 in der Öffentlichkeit gesagt hat : „Die Demokratie ist nur der Zug,
auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen / Die Kuppeln
unsere Helme / Die Minarette unsere Bajonette / Und die Gläubigen unsere Soldaten“.

Viele traditionsbehaftete Muslime halten das Kalifat, diese totalitäre Herrschaftsform, auch heute noch für
die ideale Staats- und Regierungsform (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kalifat ) und stilisieren
insbesondere das Kalifat des „Goldenen Zeitalters des Islam“ während der Herrschaft der Muslime im
Spanischen el-Andalus (Andalusien) nostalgisch verklärt zu einer Epoche der islamischen
Fortschrittlichkeit und der besonderen Toleranz.
Dabei unterschlagen sie — wie auch so mancher Europäische Geschichtsschreiber und Gelehrte —
allerdings, daß gerade während dieser Zeit in al-Andalus die dort ansässigen Juden und Christen weit
weniger Rechte hatten als die Muslime.
Juden und Christen durften damals dort nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, was eine
öffentliche Demütigung bedeutete; Juden und Christen konnten keine höheren Ämter im Militär oder in
der staatlichen Verwaltung erlangen; Juden und Christen mussten Sondersteuern zahlen, von denen
Muslime befreit waren; …
Der jüdische Arzt und Philosoph Maimonides sah sich aufgrund der vielen Repressionen während dieses
„Goldenen Zeitalters des Islams“ gezwungen, al-Andalus – Andalusien – zu verlassen; wohl auch, weil er,
wie alle Juden während dieses „Goldenen Zeitalters“, in der Öffentlichkeit ein Gelbes Stoffzeichen an der
Kleidung tragen musste, das zum Vorbild für den Gelben Judenstern wurde, den die Juden in
Deutschland während der Terrorherrschaft der Nazis tragen mussten — siehe dazu „Auf dem Weg zum
Djihad“ – von Francisco Garcia Fitz; DIE WELT, 1./5. Juni 2006, http://www.welt.de/printwelt/
article220620/Auf_dem_Weg_zum_Djihad.html
Trotz Atatürk ist die Türkei bis heute kein säkularer, weltlicher und westlicher Staat, denn säkulare Staaten
brauchen per se keine Religionsbehörde, wie es sie in der Türkei in Form des Diyanet gibt (Amt für
Religiöse Angelegenheiten – das in Deutschland durch das DITIB vertreten wird).
Auch wenn die meisten Muslime sicherlich daran interessiert sind, in Frieden zu leben, spuken die alten
Verse – die Moral von Mekkah und Medina – oft noch in ihren Köpfen herum :
Unser „Du sollst nicht töten!“ heißt dann : „Du sollst nicht ohne Grund töten !“. Und „Wiedervergeltung
ist euch geboten !“ (Sure 2, Verse 178 und 194) rechtfertigt dann leicht einen sogenannten „Ehren“-Mord.
Siehe dazu auch
http://www.welt.de/welt_print/article1061438/Der_triebhafte_Mann_als_Mass_aller_Dinge.html sowie
http://www.cicero.de/97.php?item=1287&ress_id=0
118
Vielen Menschen ist offenbar nicht bewußt, daß, wer seine „Ehre“ durch einen Mord wiederherzustellen
versucht, diese Ehre gerade dadurch verliert, weil er mordet !
Mord ist nichts „ehren“-wertes, sondern ein Kapitalverbrechen, das in allen Gesellschaften und Staaten
bestraft wird. „Ehren“-Mord allerdings wird in einigen Gesellschaften noch immer stillschweigend
gebilligt.
Koranischer Moral scheinen wir es auch zu verdanken, daß der islamische Terrorist Osama Bin Laden
von ganz normalen Muslimen als „besonders fromm“ bezeichnet wird, wie ich in Gesprächen bestürzt
feststellen musste; und daß schon Kinder sagen: „Ich schwör auf Koran, ich bring dich um !“ oder „Mein
Allah ist ein Killer !“
Neben dem großen Terror erlebt man in den muslimischen Ghettos unserer Großstädte vielfach
alltäglichen Terror (siehe z.B. die Problemviertel in Berlin und anderswo).
 Sure 9 Vers 111
„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs
Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung – bindend für Ihn – in der Thora und im
Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures
Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.“
Auf diesen Koran-Vers haben sich bereits die Selbstmord-Attentäter des 11. September 2001 berufen;
dieser Vers gilt auch allen anderen muslimischen Selbstmord-Attentätern als hinreichende Rechtfertigung
für ihre Taten.
 Sure 5 Vers 33
„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu
erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße
wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine
Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“
Auf diesen Vers hatte sich der Mörder des Niederländischen Filmemachers Theo van Gogh berufen. Er
hat nur getan, was der Koran ihm als „religiöse“ Pflicht auferlegt hat. Gibt es an religiöser Pflichterfüllung
irgendetwas zu beanstanden ? Mir ist das bislang nicht bekannt, und es wäre wohl recht ungewöhnlich,
wenn man Muslimen die Erfüllung „religiöser“ Pflichten verbieten wollte.–
 Sure 9 Vers 5
„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet,
und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das
Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist
Allvergebend, Barmherzig“
Laut diesem Koran-Vers sollen eben jene Götzendiener getötet werden, in die Allah höchstselbst die
Ungläubigen gemäß dem eingangs zitierten Vers 60 aus Sure 5 verwandelt hat.
Absurder geht es nicht !
Und zynischer als in diesem Koran-Vers kann man einem Menschen das Recht auf Leben kaum
absprechen. Jedem Menschen wird dieses Grundrecht laut Koran nur dann gewährt, wenn er bereit ist,
Allah, den Gott des Islams, anzubeten — „willig oder widerwillig“; siehe eingangs erwähnte Sure 13 Vers
15.
 Sure 5 Vers 38
119
„Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben,
und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.“
Diese bestialische Strafe des Handabschneidens, die in mehreren islamischen Staaten bis heute praktiziert
wird, ist in Deutschland verfassungswidrig, denn bei uns hat jeder Mensch das Recht auf körperliche
Unversehrtheit, wie es in Artikel 2 Satz 2 unseres Grundgesetzes garantiert ist. In dieses Recht auf
körperliche Unversehrtheit darf in Deutschland aus gutem Grund nur aufgrund eines Gesetzes
eingegriffen werden, denn sonst würde sich z.B. jeder Zahnarzt, jeder Chirurg strafbar machen, der einen
Patienten behandelt oder operiert.
An der Allmächtigkeit und Allweisheit Allahs darf somit gezweifelt werden, denn in seiner Allweisheit
hätte Allah voraussehen können und müssen, daß es in Deutschland seit 1949 ein Grundgesetz gibt.
Darin, wie auch in unserem Strafgesetzbuch, ist Handabschneiden für Diebe nicht vorgesehen.
Das hat Allah in seiner Allweisheit jedoch nicht gewußt. Allah ist also überhaupt nicht „Allweise“,
sondern einer, der die kulturelle Entwicklung der Menschheit schlicht verschlafen hat.
Allah ist ein Hinterwäldler.
 Sure 4 Vers 34
„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen
ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die
Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren
Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann
gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“
Hier muß die Frage erlaubt sein, ob Allah in seinem Männlichkeits-Wahn völlig überzogen hat oder sehr
verwirrt gewesen ist ! Warum soll oder muß ein Mann seine Frau bei „befürchteter“ Widerspenstigkeit
schlagen ? Hat Allah in seiner Allweisheit nicht gewußt, daß dies mit den Menschenrechten des 20. / 21.
Jahrhunderts nicht vereinbar ist ? Er hätte es wissen müssen, wenn er Allweise ist, wie es vielfach im
Koran heißt. Die Menschenrechte gelten für ALLE Menschen, also auch für Frauen !
 Sure 5 Vers 51
„O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (in der KoranÜbersetzung
der Ahmadiyya-Gemeinde ist von „Freunden“ statt von „Beschützern“ die Rede). Sie sind
einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen.
Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“
 Sure 2 Vers 221
„Und heiratet keine Götzenanbeterinnen, ehe sie glauben. Und eine gläubige Dienerin ist besser als eine
Götzenanbeterin, mag sie euch auch noch so gut gefallen. Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit
Götzenanbetern, ehe sie glauben. Und ein gläubiger Diener ist besser als ein Götzenanbeter, mag er euch
auch noch so gut gefallen. Jene rufen zum Feuer, doch Allah ruft zum Paradies und zur Verzeihung mit
Seiner Erlaubnis und macht den Menschen Seine Zeichen klar, damit sie Seiner gedenken mögen.“
Dieser Vers (2:221), wie auch der zuvor zitierte (5:51), zeigt wie kaum ein anderer die Ähnlichkeit
zwischen Islam und National-Sozialismus auf. Und es sind u.a. diese beiden zuletzt zitierten
Verse, die verständlich machen, warum der Gröfaz Adolf Hitler — erleben Sie ihn HIER :
Hitler Leasing <www.youtube.com/watch?v=q-7QoiOH9r0> — laut einer Aussage seines
Architekten Albert Speer den Islam für „die ideale Religion“ gehalten hat, nimmt der Koran
in diesen beiden Versen doch wesentliche ideologische Elemente des National-Sozialismus
vorweg, nämlich den Judenhass der Nazis („Nehmt nicht die Juden und die Christen zu
Freunden“) wie auch, wenngleich in abgewandelter Form, die Nürnberger Rassengesetze
120
(„Und heiratet keine Götzenanbeterinnen“), was dem Verbots-Gesetz der Nazis, Juden oder Jüdinnen zu
heiraten, verblüffend ähnlich klingt. Siehe dazu auch GABRIELS EINFLÜSTERUNGEN von Jaya
Gopal, Seite „xxix“ (römische 29) oben.
Der Koran ist halt in vielerlei Hinsicht eine Quelle der Inspiration – nicht nur für Taliban- und Al-Qaida-
Kämpfer, „Ehren“-Mörder, Juden-Hasser, Rassisten und Nazis, sondern auch für ganz normale
Selbstmord-Attentäter, wie z.B. Sure 9 Vers 111 (siehe unten) verdeutlicht.
Dem mag man relativierend entgegenhalten, daß auch in anderen religiösen Schriften viel von Gewalt die
Rede ist. Diese Beschreibungen von Gewalt – ob in der Bibel der Juden und Christen, im Ramayana der
Hindus, im Kala Chakra der Buddhisten – sind jedoch entweder Beschreibungen historischer Ereignisse,
oder es handelt sich um Mythen bzw. Märchen.
Die Gewaltforderungen im Koran sind jedoch in keinen historischen Zusammenhang gestellt, sondern sie
sind, wie alle Handlungsanweisungen des Korans, zeitlos gültige „göttliche“ Gesetze für alle Generationen
von Muslimen. Diese Gesetze werden vielen muslimischen Kindern in den Koranschulen beim
Auswendiglernen des Korans vermittelt, was einer Art von Gehirnwäsche bzw. Indoktrination
gleichkommt.
Bild aus einer Koran-„Schule“ in Pakistan.
Einem muslimischen Kind, das sich weigert, den Koran stumpfsinnig auswendig zu lernen,
weil es lieber mit anderen Kindern spielen möchte, droht evtl.
das Schicksal des Kindes auf dem Bild oben !

Im Christentum darf wohl jeder Gläubige, der sich in seinem Leben nichts hat zuschulden kommen
lassen, der nicht „gesündigt“ hat, oder aber sich zu Lebzeiten zu seinen Sünden bekannt — „gebeichtet“
— hat, darauf vertrauen, daß er Eingang ins Paradies findet.
Nicht so im Islam.
Ein Moslem kann ein noch so gutes, einwandfreies, nicht zu beanstandendes Leben im Sinne des Islams
geführt haben, immer den Gesetzen des Islams gefolgt sein : Er darf nie die Gewißheit haben, daß er
Eingang in Allahs Paradies finden wird.
Dies ist, nach islamischer Glaubensüberzeugung, allein der Entscheidung – oder der Willkür (?) – Allahs
überlassen. Allah wirft also möglicherweise eine Münze und entscheidet nach „Kopf oder Zahl“, wer
Eingang in sein Paradies finden wird.
Außer ein Moslem wird zum „Märtyrer“; nur dann ist ihm der Einzug in Allahs Paradies vorbehaltlos
garantiert; dort wird er dann von ca. 70 Jungfrauen erwartet — seine Familienangehörigen und Freunde
feiern und bejubeln ihn – und glorifizieren ihn als Helden.
121
Dazu heißt es im Koran in Sure 13 Vers 27 : „Allah läßt zugrunde gehen, wen Er will, und leitet die zu
Sich, welche sich bekehren.“
Zum „Märtyrer“ wird jeder Moslem dann, wenn er – gemäß Sure 9 Vers 111, aber auch gemäß
Sure 4 Vers 74 – im Kampf für die Sache Allahs tötet und getötet wird — also z.B. ein
Selbstmord-Attentat verübt und dabei möglichst viele unschuldige Menschen mit in den Tod
reißt.
Darüber wird seit vielen Jahren regelmäßig in den Öffentlichen Medien berichtet.
Mit solchen Märtyrern möchte man vielleicht lieber nicht im Paradies verweilen — denn wer weiß, was
die dort anstellen. Womöglich geben sie sich mit den ca. 70 Jungfrauen nicht zufrieden, sondern wollen
mehr.
Bei Sahih al-Buhari (Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad) erfahren wir
auf Seite 298 ff mehr dazu (siehe Kapitel 7 : „Weiterführende Literatur“).
In anderen Religionen wird ein Mensch zum Märtyrer, wenn er sein Leben opfert, um andere Menschen
vor dem Tod zu bewahren !
Wo aber all die Jungfrauen für die vielen muslimischen „Märtyrer“ herkommen, von denen in den Medien
seit etlichen Jahren häufig berichtet wird, weiß nur Allah — denn Allah ist Allweise, Allwissend und
Allmächtig, wie es der Koran „lehrt“.
Vielleicht entstammen all diese Jungfrauen einer noch nicht erforschten Möglichkeit der „Jungfern“-
Zeugung, die es nur in Allahs Paradies gibt und die sicherstellt, daß es für jeden „Märtyrer“ garantiert
mindestens 70 Jungfrauen gibt, an denen er sich ergötzen darf.
Was die muslimischen Märtyrerinnen / Selbstmord-Attentäterinnen, die es schließlich auch hier und da
gibt, im Paradies von diesem Allah erwartet, muß von islamischen Rechtsgelehrten wohl noch geklärt
werden.
Gegen Salman Rushdie, Autor des Buches „Die Satanischen Verse“, wurde vom iranischen Revolutions-
„Führer“ Ayatolla Ruhollah Chomeini eine Todes-Fatwa, also das Todesurteil, ausgesprochen — weil
Rushdie in diesem Buch angeblich den Islam beleidigt (als ob man eine Religion oder eine sonstige
Ideologie oder Weltanschauung „beleidigen“ könnte).
Von einem vergleichbaren islamischen Rechtsgutachten (Fatwa), das den Muslimen Selbstmord-Attentate
verbietet, ist mir nichts bekannt. Auch von einer Fatwa gegen Osama bin-Laden habe ich bislang nichts
vernommen.
Allahs unendliche Strafen
Die große Barmherzigkeit Allahs findet ihren Niederschlag u.a. in jenem Koran-Vers, in dem Allah
verkündet :
„Verliert nicht die Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit. Gewiss, Gott vergibt alle Sünden. Er ist ja
der Allvergebende und Barmherzige.“ (Sure 39 Vers 53)
Andererseits heißt es im Koran :
„Diejenigen, die verbergen, was Allah von dem Buch herabgesandt hat, und es um einen geringen Preis
verkaufen, diese verzehren in ihren Bäuchen nichts als Feuer. Und Allah wird zu ihnen am Tage der
Auferstehung weder sprechen noch wird Er sie läutern; und ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil
sein.“ [2:174]
„Was aber die Ungläubigen anbelangt, so werde Ich sie schwer im Diesseits und im Jenseits bestrafen;
und sie werden keine Helfer finden.“ [3:56]
„Und laß dich nicht von jenen betrüben, die energisch dem Unglauben nacheilen; siehe, nimmer können
sie Allah etwas zuleide tun. Allah will ihnen keinen Anteil am Jenseits geben, und für sie ist eine große
Strafe bestimmt.“ [3:176]
122
„Wahrlich, wer den Glauben für den Unglauben verkauft – nimmer vermögen sie Allah etwas zuleide zu
tun, und für sie ist eine schmerzliche Strafe bereitet.“ [3:177]
„Und die Ungläubigen sollen nicht wähnen, daß das, was Wir ihnen an Frist gewähren, für sie gut sei; Wir
geben ihnen nur langes Leben, so daß sie in Sünde wachsen. Und für sie ist eine schändende Strafe
bestimmt.“ [3:178]
„Du sollst nicht meinen, daß diejenigen, die sich ihrer Tat freuen und gerühmt zu werden wünschen für
das, was sie nicht getan haben, der Strafe entronnen seien. Ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil
sein.“ [3:188]
„Ihr Lohn ist, daß auf ihnen der Fluch Allahs und der Engel und der Menschen insgesamt lastet.“ [3:87]
„Und wer Allah und Seinem Gesandten den Gehorsam versagt und Seine Schranken übertritt, den führt
Er ins Feuer; darin muß er ewig bleiben; und ihm wird eine schmähliche Strafe zuteil.“ [4:14]
„ … Aber Allah hat sie zur Strafe für ihren Unglauben verflucht; darum glauben sie nur wenig.“ [4:46]
„Diejenigen, die nicht an Unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft ihre
Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Allah ist
Allmächtig, Allweise.“ [4:56]
„Ewig bleiben sie darin; ihnen wird die Strafe nicht erleichtert und ihnen wird kein Aufschub gewährt.“
[3:88]
„Diejenigen aber haben keine Vergebung zu erwarten, die schlechte Taten begehen, und die erst, wenn sie
zum Sterben kommen, sagen: „Jetzt kehre ich um.“ Auch diejenigen nicht, die als Ungläubige sterben. Für
sie haben Wir eine schmerzhafte Strafe bereitet.“ [4:18]
„Und seid nicht wie jene, die gespalten und uneins sind, nachdem die deutlichen Zeichen zu ihnen kamen;
und jene erwartet eine schmerzliche Strafe.“ [3:105]
„Und Allah ist Allmächtig und Herr der Vergeltung.“ [3:4]
„Kämpfe darum für Allahs Sache – du wirst für keinen verantwortlich gemacht außer für dich selbst –
und feuere die Gläubigen zum Kampf an.“ [4:84]
„Diese sind es, denen Allah vergeben möge; denn Allah ist Allvergebend, Allverzeihend.“ [4:99]
„Und wenn du unter ihnen bist und für sie das Gebet anführst, so soll ein Teil von ihnen (für das Gebet)
bei dir stehen, doch sollen sie ihre Waffen tragen. Und wenn sie sich niederwerfen, so sollen sie hinter
euch treten und eine andere Abteilung, die noch nicht gebetet hat, soll mit dir beten; doch sollen sie auf
der Hut sein und ihre Waffen bei sich haben. Die Ungläubigen sähen es gerne, daß ihr eure Waffen und
euer Gepäck außer acht ließet, so daß sie euch auf einmal überfallen könnten. Und es ist keine Sünde für
euch, wenn ihr eure Waffen ablegt, falls ihr unter Regen leidet oder krank seid. Seid jedoch (immer) auf
der Hut. Wahrlich, Allah hat für die Ungläubigen eine schmähliche Strafe bereitet.“ [4:102]
„Verkündige den Heuchlern die frohe Botschaft, daß ihnen schmerzliche Strafe zuteil werde.“ [4:138]
Es gibt sie also auch im Koran und im Islam, die „frohe Botschaft“.
.
— 6 —
RESÜMEE
Diese Litanei der Strafen des Allvergebenden und Barmherzigen Allah könnte hier noch so lange
fortgesetzt werden, wie es der Koran in seinen 114 Suren zuläßt. Ich will aber bei Sure 4 Vers 138 einen
Schlußpunkt setzen, weil es sonst den Rahmen dieser Abhandlung bei weitem sprengen würde.
Gemäß des eingangs zitierten Textes aus einem Artikel von Zafer Senocak, veröffentlicht in der
Tageszeitung DIE WELT, kommt der Terror „aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem
Koran“.
123
Folglich muß es erlaubt sein, den Islam als eine Terror-Ideologie zu bezeichnen – und zu behaupten, daß
der Koran, diese geistige Grundlage aller „Islame“, schlicht und einfach ein Handbuch für Terroristen wie
z.B. die TALIBAN ist (Koran-Schüler / Koran-Studenten in Afghanistan — siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Taliban ).
Im Johannes-Evangelium des Neuen Testaments, Kapitel 8,7 heißt es : „Wer von euch ohne Sünde ist,
werfe als Erster einen Stein auf sie.“
Vergleichbares, das von echter Vergebung der Sünden zeugt, werden Sie im Koran vergeblich suchen.
Wenn es konkret wird, vergibt Allah nicht, sondern straft über alle Maßen. Auch finden sich im Koran
keine Verse oder Aussagen, die mit den Zehn Geboten des Alten Testaments vergleichbar wären.
Das Christentum mit dem Neuen Testament ist aus dem Judentum des Alten Testaments hervorgegangen
und baut auf ihm auf, hat es im positiven Sinne weiterentwickelt.
Der Islam ist ebenfalls — zumindest in Teilen — aus Judentum und Christentum hervorgegangen; im
Koran finden sich Verse, die eindeutig der Bibel entnommen oder entlehnt sind. Insgesamt entwickelt der
Islam jedoch weder das Judentum noch das Christentum weiter, sondern fällt mit seiner Intoleranz und
Gnadenlosigkeit hinter beide Religionen sehr weit zurück !
Dem Islam wird manchmal entschuldigend zugute gehalten, daß es ihn erst seit ca. 1.400 Jahren gibt und
er sich weiterentwickeln würde. Dieses Argument ist unlogisch, denn der Islam hätte die Möglichkeit
gehabt, Judentum und Christentum weiterzuentwickeln. Diese Chance aber hat Mohammed aufgrund
seiner krankhaft aggressiven Natur von Anfang an vertan !
Die Widersprüche zwischen dem oben zitierten Vers 53 aus Sure 39 einerseits und den danach zitierten
Versen aus den Suren 2, 3 und 4 andererseits haben ihre Ursache in der Entstehungsgeschichte der 114
Suren, die im Koran leider nicht chronologisch geordnet sind, sondern, mit Ausnahme der Eröffnungs-
Sure (Sure 1; Al Fatiha), weitestgehend der Länge nach.
Die „milden“, theologisch teils respektablen Suren und Verse hat Mohammed während seiner Jahre in
Mekkah erfunden, als er politisch wie militärisch noch schwach war.
Die vielen gewaltverherrlichenden, Gewalt fordernden und von großer Intoleranz geprägten späten, also
endgültigeren Suren und Verse hat er nach der Hidschra — also nach seinem Auszug aus Mekkah — in
Medina erfunden und zusammenphantasiert, nachdem er dort politische und militärische Macht errungen
und sich zunehmend zum Tyrannen und Verbrecher hin entwickelt hatte.
Dieser Sachverhalt ist im Hadith / in der Sunna (Überlieferungen über Mohammed) hinreichend
dargestellt.
Mohammed war spätestens während seiner Jahre in Medina mit sehr großer Wahrscheinlichkeit
geisteskrank, hatte jedenfalls den Überblick über sein zusammenphantasiertes „Werk“ völlig verloren, da
er – auch aufgrund seiner in Medina immer häufiger auftretenden epileptischen Anfälle – die
offenkundigen Widersprüche zwischen seinen frühen Phantasien und seinen späten Wahnvorstellungen
nicht mehr erkennen oder wahrnehmen konnte (siehe dazu z.B.: Ali Dashti : „23 Jahre — Die Karriere
des Propheten Muhammad“; Seite 104 unten bis 105 oben, aber auch Hadith).
Die frühen Suren aus Mekkahnischer und die späten, endgültigeren aus Medinesischer Zeit sind in den
Koran-Ausgaben entsprechend gekennzeichnet (aus Mekka / aus Medina).
Nach allgemeinem — auch islamischem bzw. muslimischem — Rechtsverständnis wird ein früher
erlassenes Gesetz ungültig, wenn es ein später erlassenes Gesetz gibt, das dem früher erlassenen Gesetz
widerspricht.
Dies nennt man Abrogation.
Dementsprechend sind die frühen, milden, theologisch teils respektablen Suren und Verse des Korans
weitestgehend ungültig (abrogiert, verworfen oder abgeschafft); die späten, intoleranten, von viel Hass
und Gewalt, ja Bösartigkeit durchtränkten Koran-Verse — also die ENDGÜLTIGEREN Suren und
Verse des Korans — sind fast ausschließlich rechtlich bindend und bilden die „religiöse“ Grundlage des
124
Islams.
Jene Muslime, die ihre alltägliche Lebensführung an diesen späten, rechtlich verbindlichen Koran-Versen
ausrichten, sind im Sinne des Korans / Islams aufrechte Muslime. Denn sie praktizieren das „Gesetz
Allahs“ — und werden somit zwangsläufig zu Kriminellen und Terroristen – und gemäß Sure 9 Vers 111
nur allzu gern auch zu Selbstmord-Attentätern.
Dies trifft auch für jene Kinder und Jugendlichen zu, die in den Koranschulen (z.B. in Pakistan — die
„Rote Moschee“ in Islamabad ist inzwischen eine weltweit bekannte Institution) mit den Inhalten des
Korans vertraut gemacht werden und dessen „richtige“ Auslegung dort erlernen. Sie werden in
Koranschulen auf dem Wege der Vermittlung der Inhalte des Korans und der Werte des Islams zielstrebig
zu potentiellen Terroristen und Selbstmord-Attentätern erzogen und herangezogen.
Es darf nicht verwundern, daß der „Real Existierende Islam“ eine Gewalt-Ideologie und eine
„ganzheitliche“, „umfassende“, also totalitäre Gesellschaftsordnung ist und daß die traditionellislamischen
Gesellschaften und Staaten, in denen das islamische Recht gilt, ausnahmslos Diktaturen sind;
die einen mehr, die anderen noch mehr — und in denen bisweilen selbst das Zelebrieren eines nichtislamischen
Gottesdienstes schwer bestraft wird (siehe dazu u.a.
http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.55+M5022f5a5cc2.0.html ).
Der Islam ist eine Beleidigung für alle Menschen, denen das Leben in Freiheit und in einem
demokratischen Rechtsstaat lieb und teuer ist !
Koran, Islam und Scharia beleidigen den gesunden Menschenverstand, wie schon der Europäische
Aufklärer VOLTAIRE in einem Brief an Friedrich den Großen schrieb :
„Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch
daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern Glauben machen will,
daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Daß er sich damit brüstet in den Himmel entrückt
worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite
den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein
Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den
Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt : Das ist mit Sicherheit etwas, das
kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der
Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“ Siehe auch http://www.buergerbewegungen.de/ma-vo-goe.html
„Ich für meinen Teil bin der Meinung, daß es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, daß sie selber die
Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Ja, ich möchte weiter gehen. Ich möchte sagen: Demokratie
ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an
sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn man aber diesen Mut hat, dann
muß man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen
wollen, um sie umzubringen.“
; ; Carlo Schmid, einer der Väter unseres Grundgesetzes
http://www.costima.de/beruf/Politik/CSchmid.htm
„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht
hat.“
Carl von Ossietzky
Wäre der Koran die grundlegende programmatische Schrift einer Partei, so gäbe es zureichende Gründe,
diese Partei zu verbieten.
Zitat: n.n.
125
Also sollte es auch hinreichende Gründe geben, dieses Buch zu verbieten, das in seiner Widerwärtigkeit
dem Buch des Gröfaz, «Mein Kampf», in Nichts nachsteht, es vielfach sogar übertrifft !
Denn es ist nicht möglich, für den Freiheitlich-Demokratischen Rechtsstaat einzutreten und gleichzeitig
für die Ausbreitung des Islams zu sein. Entweder ist man für Freiheit (Freiheit des Denkens, Freiheit des
Glaubens, Freiheit der Rede und Freiheit des Schreibens sowie für jede Freiheit der Kunst – also auch die
Freiheit der Karikatur – und Freiheit der Wissenschaft) — oder man ist für den Islam – also für Diktatur.
Beides geht nicht !
Es ist schließlich auch nicht möglich, daß eine Frau schwanger ist und gleichzeitig nicht schwanger ist.
Beides geht nicht !
Weiterführende Literatur
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Ausgaben mehrerer Verlage sind im Buchhandel erhältlich;
siehe auch : <www.gesetze-im-internet.de/gg/index.html>
Ist Islam eine Religion ?
Dünya Asad; Verlag Haag+Herchen, Frankfurt; ISBN 978-3-89846-142-9
Bedrohte Freiheit, ISBN 978-3-9812099-0-7, Bestellungen bei Schalom44@gmx.de
Islam und Gewalt, ISBN 978-3-9812099-1-4, Bestellungen bei Schalom44@gmx.de
THE GOD DELUSION
Richard Dawkins; Verlag Black Swan; ISBN 978-0-552-77429-1 — http://richarddawkins.net
– auch auf Deutsch – :
DER GOTTESWAHN
Richard Dawkins; Verlag Ullstein; ISBN 978-3-550-08688-5 — http://richarddawkins.net
Wir brauchen keinen Gott
Michel Onfray; Verlag Piper; ISBN 978-3-492-24949-2
Gott behüte! – Warum wir die Religion aus der Politik raushalten müssen
Robert Misik; Verlag Ueberreuter; ISBN 978-3-8000-7296-5
Klappentext aus „Gott behüte!“ — Zitat
„Jeder soll glauben, wozu er lustig ist.Nahe Verwandte von mir glauben z.B.,dass es Unglück bringt, einen Hut auf das
Bett zu legen. Damit schaden sie niemandem, und sie wollen auch nicht,dass alle Menschen glauben, dass die Hutablage am
Bett Unglück bringt.Sie meinen nicht, dass Menschen, die
das tun, Ungläubige sind, der ewigen Verdammnis preisgegeben. Sie finden auch nicht, dass man die Lehre von der Pech
bringenden Hutablage in den Schulen unterrichten soll. Und sie sind
insbesondere nicht der Meinung, dass Menschen, die die Hut-Lehre nicht teilen, einer anderen Kultur angehören, von der
man Abstand halten oder die man sogar aktiv bekämpfen solle. Ja sie finden noch nicht einmal, dass sie ein festes Anrecht
darauf haben, vom Bundeskanzler, von Ministern oder
Parlamentariern angehört zu werden, bevor diese knifflige Entscheidungen über medizinische Angelegenheiten treffen.“
126
„Karl Marx hielt die Religion für das Opium des Volkes’.
Heute wissen wir:
Sie sind weniger ein Beruhigungsmittel,
um die Härten des Lebens zu ertragen,
sondern das Aufputschmittel der Völker –
bestens geeignet, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen.“
Gabriels Einflüsterungen — Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des Islam
Jaya Gopal; Ahriman-Verlag, Freiburg; ISBN 978-3-89484-601-5
Der Autor weist anhand konkreter Beispiele / Textvergleiche zwischen Mohammeds „Koran“ einerseits
und Hitlers „Mein Kampf“ andererseits nach, daß Mohammeds „Islam“ und Hitlers
„Nationalsozialismus“ aufgrund ihrer „Schriften“ zwei erstaunlich wesensverwandte Ideologien sind.
Warum ich kein Muslim bin
Ibn Warraq; Verlag Matthes und Seitz, Berlin; ISBN 978-88221-838-1
23 Jahre — Die Karriere des Propheten Muhammad
Ali Dashti; Verlag Alibri, Aschaffenburg; ISBN 978-3-932710-80-3
Kritik der reinen Toleranz
Henryk M. Broder; Verlag wjs (Wolf Jobst Siedler), Berlin; ISBN 978-3-937989-41-9
Das Gesetz Allahs — Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum
Hiltrud Schröter; Verlag Ulrike Helmer, Königstein im Taunus; ISBN 978-3-89741-221-7
Mohammeds deutsche Töchter
Hiltrud Schröter; Verlag Ulrike Helmer, Königstein im Taunus; ISBN 978-3-89741-103-6
Feindbild Christentum im Islam — Eine Bestandsaufnahme
Ursula Spuler-Stegemann; Verlag Herder, Freiburg; ISBN 978-3-4510-5437-2
Ich klage an — Plädoyer für die Befreiung der muslimischen Frauen
Ayaan Hirsi Ali; Verlag Piper, München; ISBN 978-3-492-24791-7
Nehmt den Männern den Koran ! — Für eine weibliche Interpretation des Islam
Nahed Selim; Verlag Piper, München; ISBN 978-3-492-04893-4
Versiegelte Zeit — Über den Stillstand in der islamischen Welt
Dan Diner; Verlag Propyläen, Berlin; ISBN 978-3-549-07244-8
Hurra, wir kapitulieren ! — Von der Lust am Einknicken
Henryk M. Broder; Verlag wjs (Wolf Jobst Siedler), Berlin; ISBN 978-3-937989-20-4
Der wahre Feind … — warum ich kein Terrorist geworden bin
Nassim Ben Iman; Verlag Leuchter Edition, Erzhausen; ISBN 978-3-87482-514-6
Islam und Terrorismus
Mark A. Gabriel; Verlag Resch, Gräfelfing; ISBN 978-3-935197-39-7
127
Jesus und Mohammed
Mark A. Gabriel; Verlag Resch, Gräfelfing; ISBN 978-3-935197-52-6
Der Islam — Anatomie einer unbarmherzigen Religion
Renate Golombek; Verlag Haag+Herchen, Frankfurt; ISBN 978-3-86137-441-1
The Truth about Muhammad — Founder of the World’s Most Intolerant Religion
Robert Spencer; Regnery Publishing, Washington, DC; ISBN 978-1-59698-028-0
The Politically Incorrect Guide to Islam — (And The Crusades)
Robert Spencer; Regnery Publishing, Washington, DC; ISBN 978-0-89526-013-0
Die Bibel
Mahomet
Voltaire / Übersetzung : Johann Wolfgang v. Goethe
kostenlos unter <http://buergerbewegung-pax-europa.de/&gt; -> Publikationen
Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad
Sahih al-Buhari; Verlag Reclam, Stuttgart; ISBN 978-3-15-004208-3
Rabi’a von Basra „Oh, mein Herr, Du genügst mir !“
Margaret Smith; Verlag Geistfeuer, Überlingen; ISBN 978-3-926493-11-8
Fanatische Krieger im Namen Allahs — Die Wurzeln des islamistischen Terrors
Hadayatullah Hübsch; Verlag Diederichs, Kreuzlingen; ISBN 978-3-7205-2296-0
Koran
ACHTUNG : die Vers-Zählung ist — je nach Übersetzung — eine andere und kann um eine oder mehrere Nummern
aufwärts wie abwärts abweichen !!
Ausgaben mehrerer Verlage sind in unterschiedlichen Übersetzungen im
Buchhandel erhältlich und stehen im Internet zur Verfügung;
siehe auch : <www.koransuren.de/koran/surenvergleich>; ; ;

Bat Ye’or
hat mehrere Bücher, meist in Englischer Sprache, zum Thema Islamisierung Europas
veröffentlicht; siehe <http://www.buergerbewegungen.de/xliterat.html&gt;
Aber auch auf Deutsch:
Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam — Vom Dschihad zum
Schutzvertrag Verlag Resch, Gräfelfing; ISBN 978-3-935197-19-9
Hans-Peter Raddatz
hat mehrere Bücher über den „Real Existierenden Islam“ veröffentlicht.
Siehe Buchhandel.
Außerdem im Internet (die Reihenfolge der Web-Adressen stellt keine Wertung der Inhalte dar) :
128
http://www.dasistislam.de – Stellungnahmen des Ex-Moslems BARINO B. zum Islam
http://www.Buergerbewegung-Pax-Europa.de
http://bpeinfo.wordpress.com
http://www.Ex-Muslime.de
http://www.Koran.Terror.ms
http://MEMRI.org
http://www.PI-News.net — Politically Incorrect – Nomen est omen — ist die bekannteste islamkritische
Website im deutschsprachigen Raum; PI bietet sehr viele weiterführende – auch internationale – Web-Links sowie
weiterführende Literatur.
http://www.unterm-schleier.com
http://Etzel.wordpress.com
http://www.ArzuToker.de
http://www.Apostatesofislam.com
http://www.KVE-Zentrum.org
http://www.Buergerbewegungen.de
http://www.Deusvult.info
http://www.islamreview.com/articles/trueislam.shtml
http://www.Gegenstimme.net
http://www.Thereligionofpeace.com
http://Wafasultan.org
http://www.Wcurrlin.de/links/basiswissen/basiswissen_islam.htm
http://www.whatthewestneedstoknow.com
http://www.kybeline.com
http://sioede.wordpress.com
http://www.die-gruene-pest.com
129
Beten mit Kalaschnikow !
Zitate
ATATÜRK, Gazi Mustafa Kemal, 1881 – 1938, Gründer der Türkischen Republik
„Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und
die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei
sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt.
Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt,
seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten
Gedanken.
Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der
unser Leben vergiftet.
Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre
Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“
Zitiert nach seinem Biographen Jacques Benoist-Mechin
BRECHT, Bertolt, 1898 – 1956, Dramatiker und Lyriker
„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“
FLAUBERT, Gustave, 1821 – 1880, in einem Brief an „Madame Roger des Genettes“ vom 12. oder
19.1.1878
„Diese Einbildung, den Islamismus (der an sich ein monströses Ding ist) verteidigen zu wollen, macht
mich wütend. Ich verlange im Namen der Menschheit, daß der Schwarze Stein zermalmt und seine Asche
in den Wind zerstreut wird, ich verlange die Zerstörung von Mekka und die Schändung des Grabs des
Mohammed. Auf diese Weise könnten wir den Fanatismus entkräften.“
Zitiert nach <http://atheisme.free.fr/Biographies/Flaubert.htm&gt;
N.N.
Wäre der Koran die grundlegende programmatische Schrift einer Partei, so gäbe es zureichende Gründe,
diese Partei zu verbieten.
OSSIETZKY, Carl von, 1889 – 1938
„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht
hat.“
SCHILY, Otto, Deutscher Innenminister von 1998 bis 2005
„Es muss erlaubt sein zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist.“
SCHMID, Carlo, 1896 – 1979, einer der Väter unseres GG
„Ich für meinen Teil bin der Meinung, daß es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, daß sie selber die
Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Ja, ich möchte weiter gehen. Ich möchte sagen: Demokratie
ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an
sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn man aber diesen Mut hat, dann
muß man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen
wollen, um sie umzubringen.“
SHAW, George Bernard, 1856 – 1950, Irischer Schriftsteller
„Die Tatsache, daß ein gläubiger Mensch glücklicher ist als ein Skeptiker, ist nicht weniger verwunderlich
als die Tatsache, daß ein Betrunkener glücklicher ist als ein Nüchterner.“
130
Zitiert aus : Richard Dawkins, The God Delusion, TB-Ausgabe, Seite 194 unten (auf Deutsch : Der
Gotteswahn).
„The fact that a believer is happier than a skeptic is no more to the point than the fact that a drunken
man is happier than a sober one.“
TOPHOVEN, Rolf, Terrorismusexperte und freier Journalist in einem Interview mit dem Polit-Magazin
CICERO.
„Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber die meisten Terroristen sind Muslime.“
UNBEKANNT
„Man kommt aus der Bedeutungslosigkeit, und man geht in die Bedeutungslosigkeit — und dazwischen
sollte man das Beste aus seinem Leben gemacht haben. Dafür aber braucht man keinen Gott, sondern nur
Selbstbewußtsein.“
VOLTAIRE (François Marie Arouet) 1694 – 1778, Europäischer Aufklärer, in einem Brief an Friedrich
den Großen
„Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch
daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern Glauben machen will,
daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Daß er sich damit brüstet in den Himmel entrückt
worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite
den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein
Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den
Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt : Das ist mit Sicherheit etwas, das
kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der
Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“
WIESENTHAL, Simon, 1908 – 2005
„Keiner wird als Verbrecher geboren“.
Für den Triumph des Bösen reicht es,
wenn die Guten nichts tun.
„All that is necessary for evil to triumph, is for good men to do nothing.“
Edmund Burke
irischer Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker
1729 – 1797
_________________
Disclaimer :
Alle vom Autor verwendeten Koran-Verszitate sind, sofern nicht anders gekennzeichnet, der
Deutschsprachigen Koran-Übersetzung entnommen, die der Zentralrat der Muslime in Deutschland
(ZMD) auf der Website anbietet — oder die Sie bei mir als TEXT-Datei im Editor-
Format (Koran_Islam_DE.txt) oder als PDF kostenlos anfordern können.
Alle vom Autor verwendeten Wikipedia-Zitate unterliegen der internationalen GNU General Public
License und sind weltweit frei verfüg- und verwendbar.
Der gesamte Text dieser Abhandlung unterliegt der GNU General Public License und darf weltweit, auch
131
in Übersetzungen, beliebig und ohne jegliche Einschränkungen verwendet, verbreitet und veröffentlicht
werden.
Sie mögen mir vorwerfen, daß die von mir zitierten Koran-Verse „aus dem Zusammenhang gerissen“
seien. Dann sollten Sie jedoch in der Lage sein, den Zusammenhang jeweils — also für jeden von mir
zitierten Koran-Vers — herzustellen und zu erklären.
Falls Sie mir vorwerfen wollten, daß die von mir zitierten Koran-Verse „falsch übersetzt“ seien, bringen
Sie bitte die „richtige“ Übersetzung für jeden von mir zitierten Koran-Vers herbei.
Sollte sich der Koran nicht „richtig“ in andere Sprachen übersetzen lassen, stellt sich die Frage, wie ein
Konvertit zum Islam (z.B. Deutscher + Konvertit, dessen Muttersprache nicht das Arabische ist) den
Koran „richtig“ lesen und verstehen kann.
Wie und wo könnte ein solcher Konvertit das Arabisch des Korans erlernt haben, wenn sich das Arabisch
des Korans möglicherweise gar nicht „richtig“ übersetzen läßt ?
Könnte ein solcher Konvertit überhaupt wissen, an was er „wirklich“ „glaubt“ ?
Sie möchten mir schreiben :
Eckhardt Kiwitt
Pfalzgrafstr. 5
D – 85356 FREISING
QS72@gmx.net

Die Buchhandels-Ausgabe (64 Seiten DIN-A5 zum Preis von 4,20 Euro)
können Sie in jeder Buchhandlung unter der
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Unterstützen Sie bitte Ihre örtliche Buchhandlung !
Für mich ist es unerheblich, wo Sie bestellen;
für Ihren örtlichen Buchhändler nicht.
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132
Eckhardt Kiwitt
Pfalzgrafstr. 5
D – 85356 FREISING
QS72@gmx.net
Die Wahrheit ist manchmal ein UNBEQUEMER Freund.
Aber sie ist — im Gegensatz zur Lüge — ein FREUND.
______________________________________
XI. UNO im Widerstreit Islam zu Christentum
Man fragt sich bei den immer wieder auftauchenden UN, UNO, UNESCO Verbindungen zu den
Themen, wer und warum macht die UN-Mitarbeiterbesatzung keine Checks und sonstigen Prüfungen,
inwieweit die internationalen Regelungen eingehalten und realisiert werden und wo Zweckentfremdung
durch andere Ziele verfolgende Ideologieen stattfindet?
Vereinte Nationen: Sicherheitspolitische Kritik an der “Durban II”-Konferenz
http://weblog-sicherheitspolitik.info/category/herausforderungen/islamismus/
Die Konfrontation mit dem Kommunismus entschied der Westen durch weltanschauliche
Konfrontation; konform in Deutschland durch Berufung auf die im Grundgesetz verankerten
Freiheitswerte und -rechte einer offenen, demokratischen Gesellschaft nach westlichem Muster. An
diesen Werten ist nichts spezifisch Deutsches. Es sind die universalen Werte von Aufklärung und
Menschenrechten, die sich, ausgehend von ihrer Formulierung in den Verfassungen der USA
und Frankreich, gegen heftige und katastrophale Widerstände schließlich auch in Deutschland
durchgesetzt haben.
2)Links-Politische Bestrebungen haben den Kampf jedoch noch nicht aufgegeben und versuchen die
„weltanschauliche Konfrontation“ durch Einschaltung der Entwicklungsländer, hier insbesondere der
133
muslimischen, wieder zu ihrem eigenen ideologischen Vorteil umzukrempeln. Sie verwenden dazu in
ihrem Vorgehen den Begriff „Multikulturalismus“ und die damit verbundene „bunte Vielfalt“. Auch hier
liegt aber wieder ein bewusst missbrauchter Begriff (vergleiche „Begriffsbesetzung“/Lenin) vor, in Form eines
„radikalen Multikulturalismuses“, weil ideologisch besetzt, der der linken Bewegung von Vorteil erscheint,
im Rahmen der weltkommunistischen Bewegung (Sozialistische Internationale/Kommunistische
Internationale (KOMINTERN)) zum Einsatz gebracht wird. Ähnlich wie die bewusst falsch
interpretierten Begriffe wie „Rassist“ und „Nazi“,“Kolonialist“ wird so auch der Begriff „Multikulturalismus“
zur Durchsetzung der letztlich eigenen ideologischen Ziele, diesmal über die Islamschiene, missbraucht.
3) Der Begriff „Multikulturalismus“ hat statt dessen eine lange geistes- und gesellschaftliche Tradition, die
die Entwicklung unserer westlichen Gesellschaften stark geprägt hat.
So stellten schon Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA Autoren wie W.E.B. Du Bois, Mitbegründer
der schwarzen Bürgerrechtsorganisation NAACP, das Konzept des „Melting Pots“ in Frage – die
Vorstellung eines „Schmelztiegels“, in dem sich aus diversen Einwanderergruppen ein neues, einheitliches
nationales Gebilde formen werde. Dagegen setzten Vordenker des Multikulturalismus die Idee eines
kulturellen Pluralismus, der den diversen ethnischen Gruppen und Minderheiten erlauben würde, ihre
Eigenheiten zu bewahren und sich doch als gleichwertiger Teil der amerikanischen Kultur fühlen zu
können.
4) Was zunächst als Kritik an der politisch-kulturellen Dominanz der „Weißen angelsächsischen
Protestanten“ (WASPs) intendiert war, verschärfte sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts im Zuge der
Entkolonialisierung. Radikale Kolonialismus-Kritiker wie Frantz Fanon (Vordenker der Entkolonialisierung )
erklärten die universalen Werte des aufklärerischen Humanismus zu einem Mythos, der die fortgesetzte
Herrschaft der weißen europäischen Kultur über die einstmals kolonisierten Völker festschreiben solle. Es
genüge daher nicht, die politische Herrschaft des weißen Mannes zu beenden. Die Kolonisierten müssten
sich auch von der Herrschaftsideologie angeblich universal gültiger Werte wie Individualismus und
Demokratie befreien, mittels derer unterdrückte Völker unter eine „weiße Maske“ gepresst würden.
In den 60er und 70er Jahren wurden diese Gedanken im Zuge der Theorien des „Postkolonialismus“ zu
einer aggressiven kulturrelativistischen Links-Ideologie ausgebaut, die in amerikanischen
Universitäten bis heute fortwirkt. Es galt nun als „rassistisch“ und „kolonialistisch“, das universalistische Erbe
der europäischen Geistesgeschichte, von Platon bis Kant, zum Maßstab der Bewertung unterschiedlicher
Sitten und Gebräuche zu machen. Und in zahlreichen Staaten der „Dritten Welt“ nahmen insbesondere
Links -Diktaturen die Diskreditierung universaler Werte als Herrschaftsideologie der westlichen Kultur
134
zum Vorwand, die brutale Missachtung elementarer Menschenrechte mit dem Hinweis auf die
Besonderheit eigener „kultureller Traditionen“ zu rechtfertigen.
Ein inzwischen gemäßigter „Multikulturalismus“, wie er heute etwa in den USA, Kanada und
Australien allgemein akzeptiert ist, fordert zwar das gleichwertige Miteinander unterschiedlicher
ethnischer Kulturtraditionen, erkennt aber die für alle bindende Gültigkeit universaler
Verfassungsgrundsätze an.
5) Die radikale Variante des Links-„Multikulturalismus“ ist alles andere als „tot“, wie Kanzlerin
Merkel im Oktober 2010 noch festzustellen vermeinte. Die radikale Variante beherrscht, gesteuert von
der Komintern, heute internationale Institutionen wie den Menschenrechtsrat der UN, in dem namentlich
islamische Staaten ein „kulturelles Menschenrecht“ auf die eigene Tradition und Religion
propagieren, das sie westlichen Staaten entgegenhalten, wenn diese gegen Verbrechen wie die Steinigung
oder die Folterung und Hinrichtung von Oppositionellen als „Feinde Gottes“ protestieren Dieser Ideologie
machen wir entgegen unserer westlichen Aufklärungserkenntnisse spätestens seit dem Jahr 2000
zunehmend Konzessionen – etwa, wenn westliche Politiker von „Kulturkreisen“ reden, die „für Demokratie
ungeeignet“ seien und damit zum Beispiel mit diesem Gerede den „Rückzug aus Afghanistan „ begründen
wollen.
6) Im Konflikt mit islamistischer Weltanschauung, die von der weltweiten Linksbewegung aus
Gründen des radikalen Multikulturalismusses kolportiert wird, fehlt hingegen westlichen
Akteuren häufig das Bewusstsein, dass der Konflikt überhaupt eine „weltanschauliche
Dimension“ hat. Islamistische Akteure tragen einen Großteil der Auseinandersetzung gerade auf
weltanschaulichem Gebiet aus, siehe Palästina. Als Mittel dazu werden auch die Vereinten Nationen
instrumentalisiert, wie Entwicklungen im Zusammenhang mit der bevorstehenden
“Antirassismuskonferenz” der VN in Genf (wegen ihrer Vorgängerkonferenz in Durban auch als
“Durban II” bezeichnet) zeigen.
Damals vor der angekündigten Konferenz mehrten sich auch in Deutschland die Stimmen, die einen
Boykott der Konferenz fordern. Solche Forderungen sind bei Hintergrundkenntnissen zu unterstützen, da
aufgrund der auf der Konferenz zu erwartenden Kräfteverhältnisse die Verabschiedung einer
Abschlußerklärung zu erwarten war, deren Inhalte einen direkten Angriff auf westlich liberaldemokratische
politische Ordnungen darstellen. Die Organisation “UN Watch” fasste die Erklärung
zusammen und kommentierte ihre problematischen Inhalte.
135
Der Kritik an der Konferenz widmete sich ein eigener Weblog, der die weltanschauliche Kritik
zusammenfasst:
7) Der Antirassismus sei in der UNO zur Ideologie der totalitären Bewegungen geworden, die ihn
für ihre Zwecke benutzen. Diktaturen oder notorische Halbdiktaturen (Libyen, Pakistan, Iran, Saudi
Arabien, Algerien; Kuba, Venezuela und so weiter) bemächtigten sich einer demokratischen Sprache
und instrumentalisierten juristische Standards, um sie gegen die Demokratien in Stellung zu
bringen und sich selbst niemals in Frage zu stellen. Eine Neue Inquisition etabliere sich, die den
Begriff der “Verunglimpfung der Religion” hochhält, um jede Regung des Zweifels, besonders in
islamischen Ländern, zu unterdrücken.
8) Aus sicherheitspolitischer Sicht erscheint besonders problematisch, dass versucht wird, das Konzept
der “Islamophobie” bzw. “Verunglimpfung der Religion” im Völkerrecht zu verankern. Das
Konzept wurde von islamistischen Akteuren geschaffen, um Kritik deren Handelns als “Rassismus”
etc. zu delegitimieren und islamistische Weltanschauung unter besonderen rechtlichen Schutz zu
stellen.
9) Saudi-Arabien bzw. die von Saudi-Arabien dominierte “Organisation der Islamischen Konferenz”
(OIK) versucht seit einigen Jahren, das Konzept auf völkerrechtlicher Ebene zu propagieren. Die OIK
hat auch die Abschlußerklärung der Konferenz wesentlich beeinflusst. Absicht ist es, den
Geltungsanspruch islamischen Rechts auf globaler Ebene einzufordern. Unterstützung erhalten
die Saudis dabei von islamistischen Kräften sowie von Regierungen von Staaten mit muslimischer
Bevölkerungsmehrheit, die sich angesichts erstarkender islamistischer Oppositionen als “Verteidiger des
Islams” profilieren wollen.
10) “Islamophobie” wird nur unscharf definiert als “Beleidigung des Islams” oder “Verletzung religiöser
Gefühle”. Das Problem dabei ist, dass auch “moderate” Islamisten ihre weltanschaulichen
Gefühle u.a. durch die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Evolutionstheorie oder
Religions- und Meinungsfreiheit verletzt sehen. Ein aktueller Fall aus der Türkei zeigt, in welche
Konflikte freie Gesellschaften geraten, wenn islamistischer Ideologie besonderer Respekt eingeräumt
wird. Dies ist nur unter Aufgabe wesentlicher Prinzipien der liberalen Demokratie umsetzbar.
Für weitsichtige, unideologisierte deutscher Politiker sollte sich auch künftig eine Legitimation solcher
Forderungen durch Teilnahme an einer entsprechenden Konferenz daher grundsätzlich ausschließen. Die
Freie Demokratische Grundordnung darf für deutsche Politiker nicht zur Debatte stehen. Wer sich
dennoch auf solche Diskussionen einlässt, setzt ein falsches politisches Zeichen, es sei denn, man will es
136
aus ideologischen Gründen zur Vorteilserreichung für eigene politische Ziele. Das Zusammengehen von
Kommunisten, Sozialisten und Islamisten ist deshalb kein Zufall!
11) Auch die bereits erfolgte Konzentration der Abschlußerklärung der Konferenz auf Israel ist
problematisch, da die Autoren der Erklärung offenbar anstreben, unter Muslimen die
Wahrnehmung zu verstärken, der Westen würde in Allianz mit Israel einen Krieg gegen den
Islam führen. Diese Wahrnehmung ist eine der zentralen Motivationen des Handelns von
Islamisten, und wer sie verbreitet, schafft damit den Nährboden für die weitere Radikalisierung
von Muslimen gegen den Westen. Es gibt keinerlei Grund, derartige Propaganda durch Anwesenheit
wahrhaft westlicher Politiker zu legitimieren. Es sollte auch überprüft werden, ob deutsche Steuergelder
für die Förderung solcher Aktivitäten zweckwidrig verwendet werden.
Es bestehen begründete Zweifel, ob Kommunisten und Sozialisten wegen ihrer ideologischen
Ausrichtung deutsche Interessen in diesem Fall angemessen vertreten würden und werden, was ebenfalls
gegen Rot-Rot-Grüne Koalitionen spricht. Linkes Ideengut zeigte schon in der Vergangenheit mehrfach
bewußt mangelndes Konfliktbewusststein und Stärkungsabsicht gegenüber islamistischen Fundamental-
Gegnern Deutschlands, z.B. indem Linke wie Steinmeier unrichtig behaupteten, eine von Taliban
ermordete deutsche Geisel sei aus “gesundheitlichen Ursachen” gestorben, oder als Steinmeier als
gehobener Politiker mit einem bekennenden Islamisten einen “Integrationssong” aufnahm.
Kurz nachdem die EU damals aus vorbezeichneten Gründen mit einem Boykott gedroht hatte, einigte
man sich damals noch auf eine Entfernung der besonders problematischen Passagen aus dem Entwurf.
Druck funktioniert zwar, aber die UN-Pressionen gehen weiter.
XII. Erstens: kommt es anders und zweitens: „Anders als man denkt“
Daß man auf das falsche Pferd gesetzt hatte, mußte die Internationale (Neokommunisten wie Sozialisten)
nach Khomeni feststellen. Gemeinsam half man ihm in den Sattel, um den von Amerika implementierten
Schah zu stürzen. Er bedankte sich dafür durch Verfolgung und Beseitigung der Kommunisten, von
denen noch viele auch nach Deutschland fliehen konnten. Islamistischer wie kommunistischer Lehre ist
die erlaubte „Lüge“ gemein. Deshalb kein Wunder:
Geheimpapier enthüllt totalitäre Infiltrationspläne zur Eroberung Europas
Veröffentlicht am 6. Mai 2015 von conservo
Von Peter Helmes
Die detaillierte Kampfstrategie des Islam für den Dschihad
137
Durch Zufall geriet ich an ein Dokument, das (leider) keine Fälschung ist (siehe Fußnote). Es enthält
unglaublich brisante Informationen und legt Strategie und Taktik von Islamisten offen, die „die Welt
erobern“ wollen. Das Papier ist zwar umfangreich, aber sehr lesenswert; denn es läßt keine Frage offen,
mit welcher Wucht und Gefühlskälte der Dschihad betrieben wird. Wer angesichts der Gefährlichkeit der
Absichten noch immer glaubt (und verbreitet), der Islam sei „eine friedliche Religion“, leistet diesen
„Kämpfern Allahs“ Vorschub. Ob dies den Gutgläubigen beider Kirchen ebenfalls bewußt ist?
In militärischer Strategie und Taktik geschulte Menschen dürften nach der Lektüre
des „The Project“ keinen Zweifel daran haben, daß die weltweite Islamisierung einer
detailgenauen Planung folgt. Schritt für Schritt wird dargelegt, was die „Kämpfer
Allahs“ zu berücksichtigen, zu planen, zu besorgen haben. Ohne Zweifel, wenn diese
Liste abgearbeitet ist, wird das Gesicht der Welt muslimisch sein.
Das im Folgenden vorgestellte Dokument der Moslem-Bruderschaft enthält eine detaillierte Strategie zur
Unterwanderung der westlichen Gesellschaften und ihrer Institutionen. Die in medinensischer Zeit von
Allah gebotene Ausbreitung des Islam wird heute mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln fortgeführt.
„The Project“ – Bei einer Razzia entdeckt und bei westl. Geheimdiensten verborgen
Tatsächlich wurde ein solches Dokument von den Schweizer Behörden im November 2001 während
einer Razzia entdeckt, zwei Monate nach den Schrecken des 11. Septembers. Seither blieb die Information
über das Dokument, in Terrorabwehrkreisen als „The Project“ bekannt, und die Diskussion über seinen
Inhalt auf die abgeschirmte Welt westlicher Geheimdienste beschränkt. Es ist dem Einsatz eines
unerschrockenen Schweizer Journalisten, Sylvain Besson von Le Temps und seinem Buch „La conquête
de l’Occident: Le projet secret des Islamistes“, zu verdanken, daß Informationen betreffend „The
Project“ endlich an die Öffentlichkeit gelangt sind. Ein westlicher Beamter, welcher von Besson zitiert
wird, beschreibt „The Project“ als „eine totalitäre Infiltrationsideologie, welche letztendlich die größte Gefahr für die
europäische Gesellschaft bedeutet.“
Wer dies liest, darf keinen Zweifel an der Zielsetzung des Djihad mehr haben. Und es wird
deutlich, daß alle Staaten (der „Ungläubigen“) davon betroffen sind, auch Deutschland. Und: Wer
dies versteht, kann nicht mehr von einem „friedlichen Islam“ faseln. Wer dennoch Tor und Tür
für diese neue Ideologie öffnet, verrät unser Vaterland.
(Peter Helmes)
Das Dokument selber ist hier in deutscher Übersetzung angefügt:
„Im Namen des wohltätigen und barmherzigen Allah
(S/5/100 Report 1/12/1982 [1.Dezember 1982])
Für eine weltweite Strategie in islamischer Politik
(Voraussetzungen, Bestandteile, Vorgehensweise und empfohlene Aktionen)
Dieser Bericht stellt eine globale Vision für eine weltweite Strategie islamischer Politik (oder „politischen
Islam“) vor. Lokale islamische Politik wird in verschiedenen Regionen in Übereinkunft mit diesen
Richtlinien entworfen. Er definiert zuallererst die Voraussetzungen dieser Politik, weiter stellt er die
Bestandteile und wichtigsten Vorgehensweisen zusammen, welche sich aus diesen Voraussetzungen
138
ergeben; schließlich schlagen wir, anhand von Beispielen, verschiedene Aktionen vor, möge Allah uns
beschützen.
Voraussetzungen der islamistischen Strategie
Im Folgenden werden die hauptsächlichsten Voraussetzungen dieser Politik aufgezeigt:
Voraussetzung Nr. 1: das Umfeld kennen und sich eine wissenschaftliche Methodik für die Planung und
Ausführung zu eigen machen
Voraussetzung Nr. 2: den Beweis der Ernsthaftigkeit dieser Arbeit erbringen
Voraussetzung Nr. 3: Der internationale Einsatz muss mit den lokalen Gegebenheiten auf flexible
Weise in Übereinkunft gebracht werden.
Voraussetzung Nr. 4: Bei unserem politischen Einsatz müssen einerseits Isolation vermieden und
andererseits fortwährende Ausbildung und Arbeit in Institutionen gewährleistet werden.
Voraussetzung Nr. 5: Sich der Gründung eines islamischen Staates widmen, parallel dazu sind
Bemühungen stufenweise und zielgerichtet einzusetzen, um Kontrolle über die lokalen Machtzentren
durch institutionalisiertes Vorgehen zu gewinnen
Voraussetzung Nr. 6: In loyaler Art und Weise mit anderen islamischen Gruppen und Institutionen in
verschiedenen Bereichen auf gemeinsamer Grundlage Seite an Seite arbeiten, um „ in den Bereichen, wo
man sich geeinigt hat, zusammen zu arbeiten und die Uneinigkeiten beiseite zu legen“
Voraussetzung Nr. 7: Anwendung des Prinzips zeitlich begrenzter Zusammenarbeit zwischen
islamischen und nationalistischen Bewegungen in allgemeinen Bereichen und auf gemeinsamer Basis wie
zum Beispiel im Kampf gegen den Kolonialismus, die (christliche) Missionstätigkeit und den Jüdischen
Staat ohne jedoch Bündnisse eingehen zu müssen. (Diese Strategie) bedingt auch, dass von Fall zu Fall
begrenzte Kontakte mit gewissen Machtinhabern hergestellt werden müssen, solange diese Kontakte die
Shari’a Gesetzgebung nicht verletzen. Man darf ihnen jedoch nicht Loyalität entgegenbringen oder sie ins
Vertrauen ziehen; man muss vor Augen halten, dass die Islamische Bewegung der Grund für diese
Initiativen ist und dass die Orientierung daher stammt.
Voraussetzung Nr. 8: Die Kunst, mit begrenztem Zeiteinsatz das Bestmögliche zu erreichen, ohne die
grundsätzlichen Prinzipien zu missbrauchen, indem man sich stets daran erinnert, dass Allahs Lehre
immer angewendet werden muss. Man muss das Passende anordnen und das Unpassende verbieten sowie
stets eine dokumentierte Stellungnahme liefern. Wir sollten es jedoch nicht auf eine Konfrontation mit
unseren Feinden ankommen lassen, weder auf der lokalen noch auf der globalen Ebene; dies wäre
unverhältnismäßig und würde zu Angriffen auf Dawa oder seine Anhänger führen.
Voraussetzung Nr. 9: eine permanente Streitmacht für Dawa einrichten und Bewegungen unterstützen,
welche sich in den Gebieten des Islam für den Heiligen Krieg (Jihad) engagieren, stufenweise und so weit
wie möglich
Voraussetzung Nr. 10: zahlreiche und verschiedenartige Überwachungssysteme an mehreren Standorten
unterhalten um einerseits Informationen zu sammeln und andererseits ein einzigartig effizientes
Warnsystem einzurichten, welches der weltweiten islamischen Gemeinde dient. In Tat und Wahrheit
ergänzen sich Überwachung, politische Entscheidungen und nutzbare Kommunikationssysteme.
139
Voraussetzung Nr. 11: mittels politischer Planung und Jihad soll sich die palästinensische Sache als Teil
des weltweiten islamischen Plans zu Eigen gemacht werden – weil sie schließlich die Schlüsselposition der
Renaissance der Arabischen Welt im heutigen Zeitalter darstellt
Voraussetzung Nr. 12: verstehen, wie man Selbstkritik und fortwährende Auswertung der weltweiten
islamischen Politik und ihren Zielen ausübt- sowohl betreffend ihres Inhaltes wie auch ihres Vorgehens –
um sie zu verbessern. Dies ist eine Pflicht und eine Notwendigkeit aufgrund der Vorschriften der Shari’a.
PUNKT 1: Kenne das Umfeld und eigne dir eine wissenschaftliche Methodik für die Planung
und Ausführung an
1. Bestandteile
Kenne weltweit die einflussreichen Vertreter, ob dies nun islamische, gegnerische oder neutrale Kräfte
sind. Setze die nötigen wissenschaftlichen und technischen Mittel ein für Planung, Organisation,
Ausführung und Nachkontrolle.
2.Vorgehensweise
Stelle Beobachtungszentren auf, um Informationen für sämtliche nützliche Zwecke zu sammeln und
aufzubewahren; falls nötig, kannst du auch moderne technologische Methoden anwenden. Gründe
Studien- und Forschungszentren und veranlasse Studien zum Thema der politischen Dimension der
islamischen Bewegung.
3.Empfohlene Aktionen
Entwerfe eine Zusammenstellung betreffend religiöser und ideologischer Doktrin um eine globale
Übersicht der letzten 100 Jahre zu erhalten und analysiere die gegenwärtige Situation im Lichte dieser
Aufstellung, einschließlich der Änderungen, welche bereits passiert sind oder die vorausgesehen werden.
Entwerfe eine Aufstellung der weltweiten islamischen Doktrin.
Entwerfe eine Aufstellung der weltweiten islamischen Bewegungen.
Führe gestaffelte politische und wissenschaftliche Studien in verschiedenen islamischen Gebieten mit dem
Schwerpunkt auf gegenwärtiges Geschehen durch.
Führe eine wissenschaftliche Studie zum Thema der Geschichte der zeitgenössischen islamischen
Bewegungen durch und setze sie ein.
PUNKT 2: Den Beweis der Ernsthaftigkeit dieser Arbeit erbringen
1. Bestandteile
Klarheit haben über die allgemein anerkannten Ziele von dawa – wie auch über die vorläufigen Ziele –
was zu effizienter Ausnutzung, Kanalisierung und Zielgerichtetheit der eingesetzten Energien führt.
Widme genügend Aufwand im Dienste der Arbeiter (für Allah) und koordiniere ihr Bemühen im Hinblick
auf das einzige und selbe Ziel.
140
Erlaube genug Zeitaufwand.
Investiere finanziell in größtmöglichem Umfang.
2. Vorgehensweise
Nütze allen Energieaufwand der Arbeiter im Dienste von dawa, jeder soll auf seinem Niveau mitarbeiten
(es wird angenommen, dass jeder sich der Aufgabe, welche ihm übertragen wurde, mit Hingabe widmet).
Mobilisiere die größtmögliche Zahl von Anhängern und Beamten.
Ziehe Geld auf effiziente Weise ein, kontrolliere die Ausgaben und investiere in Bereiche von
allgemeinem Interesse.
3. empfohlene Aktionen
Erstelle ein Gutachten betreffend der Arbeiter (Mitstreiter und Einsatzgebiet sind in Übereinkunft zu
bringen)
Stelle einen Stundenplan für die Arbeiter und Spezialisten auf, benütze ihren Einsatz prompt und mit
entsprechendem Urteilsvermögen (richtiger Aufwand zum richtigen Zeitpunkt).
Mach dir, soweit wie möglich, finanzielle Institutionen dienstbar, so dass du genügend finanzielle
Unterstützung erhältst.
PUNKT 3: Der internationale Einsatz muss mit den lokalen Gegebenheiten auf flexible Weise in
Übereinkunft gebracht werden
1. Bestandteile
Richtlinien definieren, welche weltweit befolgt werden müssen
Auf lokaler Ebene genügend Spielraum für Flexibilität bezüglich jener Themen erlauben, welche mit den
allgemeinen Richtlinien der globalen islamischen Politik nicht in Konflikt geraten können
2.Vorgehensweise
Die Bewegung wird auf globaler Ebene auf allgemeine Art und Weise definieren, was den islamischen
(Herrschafts-) Bereich und seine Themen ausmacht. Dies wird den Einsatz von Allen aufgrund von
anfänglich festgelegten Prioritäten verlangen.
Die lokale Führerschaft wird aufgrund ihres Vorrechtes die örtlichen Themen bestimmen, in
Übereinkunft mit dem Prinzip der Flexibilität und der anfänglich festgelegten Prioritäten.
3. empfohlene Aktionen
Der weltweite islamische Einsatz für die totale Befreiung von Palästina und die Gründung eines
islamischen Staates ist derjenige Missionsauftrag, welcher der globalen Führung zufällt.
141
Auf lokaler Ebene einen Dialog mit denjenigen führen, welche für die Sache im Einsatz sind, dies in
Übereinkunft mit den politischen Richtlinien der Bewegung. Die Form dieses Dialoges wird von der
lokalen Führerschaft bestimmt.
PUNKT 4: Bei unserem politischen Einsatz Isolation vermeiden und fortwährende Ausbildung
und Arbeit in Institutionen gewährleisten
1. Bestandteile
In jedem Land soll, entsprechend den örtlichen Gegebenheiten, politisch frei agiert werden, ohne jedoch
in Entscheidungsprozesse verwickelt zu werden, welche dem Gebot der Shari’a widersprechen.
Jedermann soll eingeladen werden, an Parlaments- und Stadtratssitzungen, sowie an Zusammenkünften
gewerkschaftlicher und weiterer Organisationen teilzunehmen, wenn dort im Interesse des Islam und der
Muslime Einfluss genommen werden kann.
Einzelne Individuen und nachfolgende Generationen sind aufgrund eines vorgängig entworfenen Planes
zu unterrichten und ein Spezialistentraining für verschiedene Aufgaben ist sicherzustellen
Es sind Organisationen im sozialen, ökonomischen und wissenschaftlichen Bereich sowie im
Gesundheitswesen einzurichten und es muss in das Gebiet der sozialen Dienste eingedrungen werden, um
den Menschen mittels islamischer Institutionen zu dienen
2.Vorgehensweise
Die verschiedenen politischen Umfelder studieren um die Erfolgswahrscheinlichkeit in jedem Land
beurteilen zu können
Spezialisierte Studiengruppen in nutzbringenden Bereichen wie Kommunikationssystemen, islamischem
Geschichtsunterricht etc. einsetzen
Durchführbarkeitsstudien bezüglich verschiedener Institutionen erstellen und bezüglich individuell
verschiedener Prioritäten – je nach Land – auflisten
3. empfohlene Aktionen
Studien durchführen, welche sich auf die Erfahrungen des politischen Islam berufen und Lektionen
davon ableiten
Dringliche aktuelle Fragen sind aus der Perspektive islamischer Politik zu beurteilen
Wichtige Fragen auf lokaler Ebene, z.B. betreffend Arbeiter, Gewerkschaften etc. in den Islamischen
Kontext stellen
Eine Anzahl von Institutionen im ökonomischen und sozialen Bereich, sowie im Gesundheits- und
Bildungsbereich errichten, soweit die Mittel reichen um den Menschen im islamischen Kontext zu dienen
PUNKT 5: Sich der Gründung eines islamischen Staates widmen, parallel dazu Bemühungen
stufenweise und zielgerichtet einsetzen, um Kontrolle über die lokalen Machtzentren durch
institutionalisiertes Vorgehen zu gewinnen
142
1. Bestandteile
Gedankengut, Bildung und Handlung so in Bahnen lenken, dass eine islamische Regierung weltweit an die
Macht kommen kann
Lokale und globale Machtzentren dahingehend beeinflussen, dass sie dem Islam dienen
2.Vorgehensweise
Eine wissenschaftliche Studie über die Möglichkeit erstellen, das Reich Gottes weltweit aufgrund
festgesetzter Prioritäten einzurichten
Lokale und weltweite Machtzentren dahingehend untersuchen, ob sie (islamischem) Einfluss ausgesetzt
werden können
Eine zeitgenössische Studie betreffend dem Konzept der Unterstützung für dawa durchführen,
insbesondere im Hinblick auf einflussreiche Persönlichkeiten
3. empfohlene Aktionen
Eine islamische Verfassung aufgrund der bisher geleisteten Bemühungen entwerfen
Islamische Gesetze, Zivilgesetzgebung etc. entwerfen
Innerhalb verschiedener einflussreicher Institutionen arbeiten und sie im Dienste des Islam gebrauchen
Arbeitsmaterial von ökonomischen, sozialen und anderen spezialisierten islamischen Institutionen
verwerten
PUNKT 6: In loyaler Art und Weise mit anderen islamischen Gruppen und Institutionen in
verschiedenen Bereichen auf gemeinsamer Grundlage Seite an Seite arbeiten um „in den
Bereichen wo man sich geeinigt hat zusammenzuarbeiten und die Uneinigkeiten beiseite zu
legen”
1. Bestandteile
Das islamische Werk auf eine einzige Ausrichtung hin koordinieren, was erlaubt, die Grundlagen für das
Wachstum der islamischen Gesellschaft und der Hingabe an die Macht Gottes auf der Erde festzulegen
Jeder Mitstreiter soll sein Tätigkeitsgebiet in Übereinstimmung mit seiner Leistungsfähigkeit aussuchen, in
Loyalität und mit dem Willen zu koordiniertem Handeln
2.Vorgehensweise
Die wahre Natur der islamischen Bewegungen analysieren, ihre Erfahrungen auswerten und Pläne für die
Zusammenarbeit zwischen ihnen entwickeln
Vermeiden, neue islamische Bewegungen in einem Land zu errichten, in welchem schon eine tätig ist; es
wird nur eine aufrichtige und vollkommene Bewegung geben
143
3. empfohlene Aktionen
In jedem Land die Bemühungen aller, welche für den Islam arbeiten koordinieren und einen guten
Kontakt zwischen ihnen herstellen ob sie nun individuell oder in einer Gruppe arbeiten
Die existierenden Meinungsverschiedenheiten unter den islamischen Mitstreitern reduzieren und ihre
Konflikte im Rahmen der Shari’a Gesetzgebung lösen
PUNKT 7: Anwendung des Prinzips zeitlich begrenzter Zusammenarbeit zwischen islamischen
und nationalistischen Bewegungen in allgemeinen Bereichen und auf gemeinsamer Basis wie
zum Beispiel im Kampf gegen den Kolonialismus, die (christliche) Missionstätigkeit und den
Jüdischen Staat ohne jedoch Bündnisse eingehen zu müssen. Diese Strategie bedingt auch, dass von
Fall zu Fall begrenzte Kontakte mit gewissen Machtinhabern hergestellt werden müssen, solange diese
Kontakte die shari’a Gesetzgebung nicht verletzen. Man darf ihnen jedoch nicht Loyalität
entgegenbringen oder sie ins Vertrauen ziehen; man muss vor Augen halten, dass die Islamische
Bewegung der Grund für diese Initiativen ist und dass die Orientierung daher stammt.
1. Bestandteile
Alle Bemühungen gegen die Mächte des Bösen zusammenführen in Übereinkunft mit dem Prinzip, dass
man „das Böse mit dem weniger Bösen bekämpfen muss“
Diese Zusammenarbeit muss auf die Führerschaft oder eine eingegrenzte Anzahl von Individuen
beschränkt werden um die Vorteile vollumfänglich auszunutzen und die Nachteile zu verringern
Aus der Perspektive der vorgängig definierten Ziele für dawa arbeiten
2. Vorgehensweise
Eine Studie erstellen, um Bereiche gegenseitiger Unterstützung zwischen muslimischen und anderen
Bewegungen zu evaluieren, und Schlüsse daraus ziehen
Bereiche zu untersuchen, welche Zusammenarbeit erlauben und die Grenzen abstecken
Die Philosophie und strategische Pläne anderer Bewegungen untersuchen
3. empfohlene Aktionen
Jedes Land soll in Zukunft die Möglichkeit für verstärkte inländische Zusammenarbeit untersuchen
PUNKT 8: Die Kunst, mit begrenztem Zeiteinsatz das Bestmögliche zu erreichen, ohne die
grundsätzlichen Prinzipien zu missbrauchen, indem man sich stets daran erinnert, dass Allahs
Lehre immer angewendet werden muss. Man muss das Passende anordnen und das Unpassende
verbieten sowie stets eine dokumentierte Stellungnahme liefern. Wir sollten es jedoch nicht auf eine
Konfrontation mit unseren Feinden ankommen lassen, weder auf der lokalen noch auf der globalen
Ebene; dies wäre unverhältnismäßig und würde zu Angriffen auf dawa oder seine Anhänger führen.
1. Bestandteile
Erziehungssysteme untersuchen und die typische moderne Erziehung nicht im Übermaß anwenden, da
sie nicht mit der Wirklichkeit in Übereinstimmung ist, keine Flexibilität beinhaltet und schwerwiegende
144
Konsequenzen haben könnte wie z.B. der Konflikt zwischen Individuen wegen einer simplen Bemerkung
oder eines kleinen Misserfolges
in Form von Reden, Kommuniqués und Büchern eine dokumentierte und wissenschaftliche Sichtweise
veröffentlichen, welche auf Ereignissen fußt, die wichtig für die ummah sind
Verhindern, dass die Bewegung in größeren Auseinandersetzungen geschwächt wird; dies könnte die
Gegner veranlassen, ihr einen verhängnisvollen Schlag zu erteilen
2. Vorgehensweise
Eine Studie über die Erfahrungen islamistischer Bewegungen erstellen um deren verhängnisvolle Fehler
zu verhindern
Erziehungsmethoden entwickeln, welche gemäß unseren Prinzipien gleichzeitig exemplarisch, realistisch
und wahrheitsgetreu sind und die gleichzeitig flexibel genug sind, um die Realität zu konfrontieren
3. empfohlene Aktionen
Einführungsprogramme für die Gläubigen entwickeln und diese auf Grund gemachter Erfahrungen
weiterentwickeln.
Individuen gemäß moderner Erziehungsmethoden vorbereiten
PUNKT 9: Eine permanente Streitmacht für dawa einrichten und Bewegungen unterstützen,
welche sich in den Gebieten des Islam für den Heiligen Krieg (jihad) engagieren, stufenweise
und so weit wie möglich
1. Bestandteile
Dawa mit der nötigen Streitmacht schützen und die Sicherheit auf lokaler und internationaler Ebene
garantieren
Mit allen neuen Bewegungen welche sich für jihad einsetzen, weltweit Kontakt aufnehmen, sowie auch
mit muslimischen Minderheiten, und sie, wo nötig, vereinen und die Zusammenarbeit unterstützen
Jihad aufrechterhalten und in der ganzen ummah anfachen
2. Vorgehensweise
Eine autonome Sicherheitsstreitkraft etablieren um dawa und die Gläubigen lokal und weltweit zu
schützen
Bewegungen untersuchen, welche sich sowohl in der muslimischen Welt als auch zwischen den
muslimischen Minoritäten für jihad einsetzen um sie besser verstehen zu können
3.empfohlene Aktionen
145
Brücken schlagen zwischen Bewegungen welche sich für Jihad in der muslimischen Welt einsetzen und
zwischen muslimischen Minoritäten und sie soweit wie möglich unterstützen innerhalb eines gesetzten
Bezugsrahmens für Zusammenarbeit
PUNKT 10: Zahlreiche und verschiedenartige Überwachungssysteme an mehreren Standorten
unterhalten um einerseits Informationen zu sammeln und andererseits ein einzigartig effizientes
Warnsystem einzurichten, welches der weltweiten islamischen Gemeinde dient. In Tat und Wahrheit
ergänzen sich Überwachung, politische Entscheidungen und nutzbare Kommunikationssysteme.
1. Bestandteile
Politisch wirksame Entscheidungen fällen um wichtige und präzise Informationen zu sammeln
Islampolitisches Gedankengut so verbreiten, dass von den Medien breit gefächert und effizient darüber
berichtet wird
2. Vorgehensweise
Ein modernes Überwachungssystem mittels fortgeschrittener Technologie (welche wenn möglich an den
oben erwähnten Forschungszentren hergestellt wird) erschaffen
Ein wirkungsvolles und seriöses Medienzentrum einrichten
3. empfohlene Aktionen
Die Muslime betreffend der Gefahren, welche sie bedrohen, und der internationalen Verschwörungen,
welche gegen sie gerichtet sind, warnen
Unsere Anschauung betreffend gegenwärtiger Ereignisse und zukünftiger Problemstellungen bekannt
machen
PUNKT 11: Mittels politischer Planung und Jihad soll sich die palästinensische Sache als Teil
des weltweiten islamischen Plans zueigen gemacht werden – weil sie schließlich die
Schlüsselposition der Renaissance der arabischen Welt im heutigen Zeitalter darstellt
1. Bestandteile
Islamische Anschauungen über alle Bereiche, Probleme und Lösungsansätze der palästinensischen Sache
liefern, dies basierend auf den Vorschriften des Islam
Die Gemeinde der Gläubigen für den Jihad in Bezug auf die Befreiung Palästinas vorbereiten [man kann
der Ummah die Pläne der islamischen Bewegung verständlich machen, vor allem wenn uns der Sieg
gewiss ist], falls Gott es so will.
Eine bescheidene Kerngruppe für den Jihad in Palästina gründen und sie nähren, damit die Flamme,
welche die Straße zur Befreiung von Palästina erhellt, erhalten bleibt und demzufolge die palästinensische
Sache bis zum Moment der Befreiung andauern kann
2. Vorgehensweise
146
Genügend Kapital für die Verewigung des Jihad auftreiben
Eine Studie über die Situation der Muslime und des Feindes im besetzten Palästina erstellen
3.empfohlene Aktionen
Studien erstellen über die Juden, die Feinde der Muslime und die Unterdrückung, welche diese unseren
Brüdern im besetzten Palästina auferlegen, sowie predigen und publizieren
Gegen ein Gefühl von Niederlage innerhalb der Ummah ankämpfen, defätistische Lösungen
zurückweisen sowie aufzeigen dass eine Versöhnung mit den Juden unsere Bewegung und ihre
Geschichte unterwandert
Vergleichende Studien zu den Kreuzzügen und Israel herstellen und (zeigen, dass der Sieg dem Islam
gehören wird)
Zellen für den Jihad in Palästina errichten und fördern, damit sie das ganze Gebiet des besetzten
Palästinas bedienen können
Eine Verbindung zwischen den Kämpfern für den Jihad in Palästina und denjenigen der übrigen
islamischen Welt herstellen
Ein Hassgefühl gegenüber den Juden nähren und jegliche Koexistenz verweigern
PUNKT 12: Verstehen, wie man Selbstkritik und fortwährende Auswertung der weltweiten
islamischen Politik und ihren Zielen ausübt – sowohl betreffend ihres Inhaltes wie auch ihres
Vorgehens – um sie zu verbessern. Dies ist eine Pflicht und eine Notwendigkeit aufgrund der
Vorschriften der Shari’a.
1. Bestandteile
Konstruktive Selbstkritik üben um Fallen zu vermeiden
Mit fortwährender Auswertung auf wissenschaftlicher Basis vorgehen um den Aufbau der geeigneten
Politik voranzutreiben
Es muss eine klare und wichtige Zielsetzung sein, islamische Politik zu verbessern und von vergangenen
Erfahrungen zu lernen.
2. Vorgehensweise
Gegenwärtige Praktiken evaluieren und von vergangenen Erfahrungen profitieren
Die Machtinhaber verschiedener Länder um ihre Ansicht anfragen betreffend Richtung, Methoden und
Resultate
3. empfohlene Aktionen
Ein offizielles Dokument über weltweite islamische Politik erstellen
147
Die Länder, Machtinhaber und die Bevölkerung darauf aufmerksam machen
Damit beginnen, diese Politik anzuwenden, sie jährlich auszuwerten und wenn nötig zu verbessern
(Dieser Text basiert auf der englischen Übersetzung (“The Project”) von Scott Burgess, die ihrerseits auf
der französischen Version von Sylvain Besson fußt, welche im Buch mit dem Titel “La conquête de
l’Occident: Le projet secret des Islamistes” (Paris: Le Seul, 2005, Seiten 193-205) erschienen ist. Quelle für
den ganzen Bericht: Patrick Poole: frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=22415)
http://www.conservo.wordpress.com
Und was soll daran islamisch originell sein, fragt man sich im Vollbesitz des Durchblicks?
Das ist ganz klar das Programm der Komintern. Man bemerkt die enge strategische
Zusammenarbeit beider Ideologenseiten „Islam und Neo-Kommunismus“ bereits an der
apodiktischen Sprache? Das angebliche Islamprogramm liest sich wie ein
Parteiprogramm der Kommunisten.
Shelley läßt die Zusammenarbeit der Neo-Kommunistischen Interntionale mit Terroristen
wie der kolumbianischen FARC u.a eben so erkennen, wie die dichte Zusammenarbeit mit islamischen
Verbrecherorganisationen wie Hamas, Fatah, IRA, Hezbollah, Al-Qaeda und kurdischer kommunistischer
PKK. und führen ebenfalls direkte Verbindungen zur FARC, Hamas, Fatah und PKK.
Inwieweit der angebliche Niedergang der Sowjetunion real oder ein Trojanisches Pferd war, wird sich im
Rahmen der weiteren Entpuppung von Putin noch zeitlich zeigen, ebenso der direkte Zusammenhang zu
den vorbezeichneten Verbrecherverbindungen.
Wer hier skeptisch ist, ob das wirklich alles so sein könnte, der lese Die Leitsätze über die Rolle der
kommunistischen Parteien in der Revolution, beschlossen vom II. Weltkongreß der Komintern, Moskau,
Juli/August 1920.
Zum besseren Verständnis des Projektes der Muslimbruderschaft braucht man nur folgende Begriffe
auszutauschen. Die Aufzählung erfolgt in der Reihenfolge der Nennung in den „Leitsätzen“:
Weltproletariat = Pan-Islam
Kämpfe = Glaubenskriege
Bürgerkriege = Kriege der Ungläubigen gegen die Muslime
Arbeiterbewegung = Bewegung der Muslimbrüder
Arbeiterklasse/Arbeiterschaft = Muslime
Pariser Kommune (1871) = Nakbah (1948/49) in Palästina
Kommunistische Partei = Muslimbruderschaft
148
französische Proletarier = palästinensische Araber
Proletariat/Arbeiter/Arbeitermasse = Araber
Weltkongreß der Kommunistischen Internationale = Ikhwan Weltkongreß
klassenbewußt = gläubig
gesamte Arbeiterklasse = Ummah
Gruppe = Muslimvereinigung
Berufe = Koranschulen
Halbproletariat = Perser und Türken
bürgerlich = ungläubig
geistig = religiös
Ersetzt man die Begriffe in den „Leitsätzen“, so hat man in groben Zügen das Projekt der
Muslimbruderschaft (Die Muslimbruderschaft ist ein Teil der Muslime, und zwar der fortgeschrittenste, gläubigste und daher revolutionärste. Die Muslimbruderschaft wird auf dem Wege der
Auslese der besten, gläubigsten, selbstaufopfernden, weitsichtigen Araber geschaffen. Die Muslimbruderschaft hat keine von den Interessen der Ummah abweichenden Interessen. Die Muslimbruderschaft
unterscheidet sich von den gesamten Arabern dadurch, daß sie eine Übersicht über den ganzen historischen Weg der Muslime in ihrer Gesamtheit hat und bestrebt ist, auf allen Biegungen dieses Weges [at-tariq ila
al-islam] nicht die Interessen einzelner Muslimvereinigungen oder einzelner Koranschulen zu verteidigen, sondern die Interessen der Muslime in ihrer Gesamtheit. Die Muslimbruderschaft ist der organisatorischpolitische
Hebel, mit dessen Hilfe der fortgeschrittenste Teil der Muslime die gesamte Masse der Araber sowie der Perser und Türken auf den richtigen Weg lenkt) und die Rolle ihrer
Zweigstellen in der Welt:
Der Pan-Islam steht vor entscheidenden Kämpfen. Die Epoche, in der wir jetzt leben, ist die
Epoche der direkten Glaubenskriege. Die entscheidende Stunde naht. Fast in allen Ländern, wo
es eine bedeutende Bewegung der Muslimbrüder gibt, stehen diese vor einer Reihe erbitterter
Glaubenskriege mit der Waffe in der Hand. Mehr als jemals brauchen die Muslime straffe
Organisation. Unermüdlich müssen sich jetzt die Muslime für diese Kämpfe vorbereiten, ohne
eine einzige Stunde der kostbaren Zeit zu versäumen. Dumme europäische Politiker nehmen sie
als „Wirtschaftsflüchtlinge auf und verteilen sie dezentral über die europäischen Städte. Einer
islamischen Armeeinvasion bedarf es nicht, die potentielle Armee ist bereits da, braucht für ihren
Einsatz nur noch Waffen.
Die politische Zusammenarbeit von Neo-Kommunisten/Sozialisten und Islamisten macht erklärlich,
wieso die aus den K-Gruppen hervorgegangenen kommunistischen und sozialistischen Kader sich stets
gegen den Staat Israel und für die Zusammenarbeit mit Funktionären des Islam entscheiden und
muslimische Immigration bevorzugen. Sie treffen ideologisch auf bekannte Denk-Strukturen. Sie kennen
sich in gleicher politischer Struktur bestens aus, es müssen ideologisch gedanklich nur einige wenige
Begriffe in der praktisch politischen Umsetzung ausgetauscht werden.
Womit sie sich, wie die damaligen iranischen Kommunisten erkennbar nicht auskennen, das ist das
Ausmaß des islamischen Totalitarismus, der ist dogmatisch konsequenter als Nationalsozialismus und
149
Sozialismus/Neo-Kommunismus zusammengenommen und gegen alle „Ungläubigen“ gerichtet, seien sie
nun gottgläubig oder atheistisch.
Neo-Kommunisten/Sozialisten bilden sich ein, sie befänden sich mit den Vertretern der
Muslimvereinigungen, allen voran der Muslimbruderschaft, in einem Gleichgewicht der Kräfte, sie seien
vielleicht gar stärker, was ihnen ihre Illusion über die „armen Muslime“, die stets die vermeintlichen Opfer
sind, tagaus tagein naiv vorgaukelt. Man müsse sich nur zusammentun, die Linken und die Muslime, und
die Herrschaft über das verhaßte klassisch demokratische System könne existentiell zerstört und damit
verändert werden.
Dem wird, wie im Iran, nicht so sein. Ihre Führer werden bei endgültiger Machtübernahme der Muslime
enden wie z.B. der Iraner Noureddin Kianouri. Alle werden ausnahmslos schlimm enden, verfolgt,
zwangskonvertiert, ins Exil getrieben, ermordet. Propheten (siehe unten) haben das bereits
vorausgesehen!
Das größte Täuschungsmanöver der Weltgeschichte?
XIII. Putin oder „Das Trojanische Pferd“ und die strategisch günstige „Halbinsel“ EUROPA.
„Wer zuletzt lacht, lacht am besten?“
Angesichts der derzeitigen Entwicklung in der Ukraine und der seinerzeitigen Entwicklung in der
Sowjetunion, später Russland und dem Aufkommen von Putin, stellt sich die Frage von Russlands
Weltstellung und Putins persönlicher Einstellung und der Stellung von Putin und Russland im Verhältnis
zum Neo-Marxismus. Kann man Putin vertrauen und mit ihm und Russland zusammenarbeiten oder
nicht. Fragt man im Jahre 2015 einen Ukrainer wird die Antwort sicherlich sein: Nein! Ist der
Kommunismus in Russland endgültig weg oder handelt es sich um ein trojanisches Pferd, d.h. unter der
Oberfläche ist der Kommunismus nach wie vor existent und jederzeit bereit zum zuschlagen durch
Zusammenwirken mit europäischen Neo-Marxisten und Islamisten?
Der nachfolgende Bericht, schon etwas älter, enthüllt den nach wie vor aktuellen politischen
Hintergrund und mahnt zu Recht zur Vorsicht. Die Propheten kündigten den Einmarsch von
Rußland nach Europa an, ein Kampf, der ,,am Birkenbäumchen“ zwischen Unna und Münster
in NordrheinWestfalen enden soll. Bis vor einigen Monaten noch ein unsinniger
Gedankenvorgang, jetzt im Rahmen der Ukraineauseinandersetzung hochaktuell. Arbeitet Putin
mit den Neo-Sozialisten zusammen und die Ukraine ist lediglich ein Ablenkungsmanöver für ein
Gelingen der neo-sozialistisch veranlaßten Massenimmigration nach Europa zwecks dessen
Auflösung? Die Zukunft wird es zeigen.
150
1. in der Ukraine herrscht bitterer Krieg, in dem mit verdeckten Farnen und Gesichtern
gearbeitet wird. Wer verbirgt sich hinter den Fahnen und Gesichtern aus Russland?
a)Wird die Ukraine vom KGB kontrolliert? Von Torsten Mann
Ein großes deutsches Nachrichtenmagazin kommentierte das Ergebnis der ukrainischen Präsidentschaftswahl mit den
Worten »der Sieger heißt Moskau«, denn beide Kandidaten der nun anstehenden Stichwahl signalisierten bereits eine
künftige Annäherung der Ukraine an Russland. Doch an dieser künftigen Annäherung hätte wohl auch ein anderer
Wahlausgang nichts geändert, denn wie eine Studie belegt, stehen alle großen Parteien der Ukraine nach wie vor unter
der Kontrolle des KGB und somit heißt der Sieger einer ukrainischen Wahl immer Moskau.
Unter dem Titel Lustration – die Ukraine unter der Macht des KGB verfasste der in Kiew und Prag lebende Gründer
und Vorsitzende der Bürgerinitiative »Forum von Ukrainern der Tschechischen Republik«, Boris Chykulay, im Mai 2009
eine Studie, in der er den Lebenslauf von 909 Schlüsselfunktionären aus dem politischen Leben der Ukraine untersucht
hat.
Die Ergebnisse dieser Studie sind ebenso eindeutig wie alarmierend. Nicht weniger als 51 Prozent der untersuchten
Funktionäre im Präsidialsekretariat, dem Ministerkabinett und dem Parlament stehen parteiübergreifend im
Verdacht, als Agenten für das sowjetische KGB tätig gewesen zu sein. Die Zahl von 51 Prozent setzt sich wie folgt
zusammen:
– 4%, d.h. 38 Beamte: erwiesene KGB-Agenten – 27%, d.h. 244 Beamte: höchstwahrscheinlich KGB-Agenten – 20%,
d.h. 178 Beamte: wahrscheinlich KGB-Agenten Wie der Verfasser betont, handelt es sich dabei jedoch lediglich um die
Spitze des Eisberges, denn in den öffentlich zugänglichen Quellen und Biografien, auf denen seine Studie basiert, fehlen
in 49 Prozent der Fälle, also bei 449 Personen, Angaben über den beruflichen Werdegang des jeweiligen ukrainischen
Staatsbeamten zu Sowjetzeiten, sodass mit einem weit höheren Prozentsatz von KGB-Agenten gerechnet werden muss.
Noch größer ist der Prozentsatz der »früheren« Kommunisten, die heute Schlüsselfunktionen im politischen Leben der
Ukraine besetzen. Von den 909 untersuchten Funktionären haben ganze 61 Prozent einen kommunistischen
Hintergrund. Diese Zahl setzt sich zusammen aus: – 15%, d.h. 132 Beamte: erwiesene Kommunisten – 22%, d.h. 196
Beamte: höchstwahrscheinlich Kommunisten – 25%, d.h. 224 Beamte: wahrscheinlich Kommunisten Dabei spielt es
offensichtlich keine Rolle, welche politische Ausrichtung die jeweilige Partei offiziell vertritt, denn sowohl auf der linken
wie auf der rechten Seite des politischen Spektrums und unabhängig davon, ob sich die Partei pro-westlich oder prorussisch
gibt, dominiert der Einfluss »ehemaliger« KGB-Agenten und Kommunisten. Egal welche Partei der Wähler in
der Ukraine somit wählt, die Macht verbleibt stets in Händen der alten sowjetischen Nomenklatura, die nicht das Volk
repräsentiert und nicht seine Interessen vertritt. Als Folge davon lehnen 85 Prozent der Ukrainer die Politik ihrer
Regierung ab, nur vier Prozent waren laut jüngsten Umfragen mit der Politik ihres Landes zufrieden.
Vor diesem Hintergrund spricht Boris Chykulay von der Ukraine als Teil einer »heimlichen Sowjetunion«, in der nach
wie vor der »Gestank des Kommunismus« wahrnehmbar sei, und er betont, dass es in der Ukraine seit dem Fall der
Sowjetunion keine wirklichen Reformen gegeben habe, weshalb es bis heute auch keine Demokratie geben kann.
Stattdessen behalte das KGB nach wie vor die Kontrolle nicht nur über die Politik, sondern auch über die Wirtschaft
und über die Medien des Landes, wobei Letztere nicht über die wahren Vorgänge hinter den Kulissen berichten und
151
somit eine öffentliche Diskussion verhindern. Stattdessen präsentieren sie sowohl dem ukrainischen Volk wie der
Weltöffentlichkeit eine vom KGB und der kommunistischen Partei inszenierte Fiktion.
Chykulay versichert, dass sein Volk echte Reformen und eine Annäherung des Landes an den Westen wünsche. Seine
Studie schließt mit den Worten, dass ein echter ukrainischer Staat erst dann zustande kommen könne, wenn ein Gesetz
verabschiedet worden sei, das analog dem früheren deutschen Radikalenerlass oder dem tschechischen Lustrationsrecht
die Beschäftigung ehemaliger Kommunisten und Geheimdienstmitarbeiter in staatlichen Ämtern und im öffentlichen
Dienst verhindert.
Doch statt einer Anbindung der Ukraine an den Westen präpariert das alte kommunistische Establishment offensichtlich
eine Angliederung des Landes an Russland und damit die Wiederherstellung sowjetischer Strukturen. Hierzu schreibt
Chykulay: »Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen eindeutig, dass die Regierung und das ›breite‹
politische Spektrum in der Ukraine eine KGB- und kommunistisch geprägte Struktur darstellt, die durch die
Verwendung von Begriffen, Halbwahrheiten, Theater und vorgetäuschter Scheinkonkurrenz aufrecht erhalten wird.
Daraus folgt offensichtlich, dass es die Aufgabe der ukrainischen Staatsbeamten unter der Kontrolle des KGB und der
früheren kommunistischen Elite ist, die Unabhängigkeit des Staates zu diskreditieren und die Akzeptanz der
Unabhängigkeit im Volk herabzusetzen, indem man das Recht abschafft, Reformen unterlässt, Kitsch populär macht und
eine Nostalgie hervorruft, die danach trachtet, die Ukraine mit Russland in Form einer Neo-Sowjetunion
wiederzuvereinigen.«* Wie Chykulay berichtet, rechnet das ukrainische Volk offenbar bereits damit, dass der Kreml
versuchen werde, die Ukraine an Russland anzugliedern, und es wird befürchtet, dass entsprechende Vorbereitungen für
eine Annektierung der Ukraine auf politischem Wege bereits laufen. Man rechnet offenbar mit einer russischen
Provokation, z.B. auf der Krim oder in Kiew. Ein kürzlich in Russland erlassenes Gesetz, das die Armee dazu
berechtigt im Ausland einzugreifen, falls die Rechte der dort lebenden Russen verletzt würden, sei vor diesem
Hintergrund sogar als Vorbereitung für eine mögliche Invasion nach dem Muster des Georgien-Krieges im Jahr 2008
zu sehen.
Eine ähnliche Studie, die vor wenigen Jahren von Olga Kryshtanovskaya in Russland durchgeführt wurde, kam
zu vergleichbaren Ergebnissen. Dort hatten ganze 78 Prozent der untersuchten Politiker Verbindungen zum KGB
bzw. FSB. Dies zeigt sehr eindrucksvoll, dass der KGB-Überläufer Anatoliy Golitsyn Recht hatte, als er schon 1984 vor
der ein Jahr später beginnenden Perestroika warnte und sie ein gewaltiges Täuschungsmanöver nannte. Denn
offensichtlich werden die Staaten der Sowjetunion auch zwei Jahrzehnte nach dem angeblichen Kollaps des
Kommunismus im Verborgenen noch immer vom KGB und von der KPdSU kontrolliert, und wie Golitsyn
versicherte, würde die alte sowjetische Elite auch unter dem Deckmantel der vorgetäuschten Demokratie
weiterhin nur ein Ziel verfolgen, nämlich den Weltkommunismus zu errichten.
http://info.kopp-verlag.de/news/wird-die-ukraine-vom-kgb-kontrolliert.html
___________________________________________________________
„Unn nu??“, Verschwörungstheorie oder Realität?
152
Wenn man nicht mehr weiter weiß, befragte man im Alt-Griechenland und im damaligen Rom die Orakel.
Solche werden heute von sogenannten „Sehern“ in unserer Zeit vertreten. Man kann sich darüber streiten
ob man deren Aussagen Glauben schenkt, d.h. sie ernst nimmt oder nicht. Wenn sie aber Voraussagen
machen und diese sich bei mittellanger Betrachtungsweise realisieren bzw. realisiert haben,
obwohl man das nicht erwartet hat, sollte man zumindest zum Nachdenken kommen.
In Rede steht der dritte Weltkrieg, ausgelöst durch Russland? Vor 2-3 Jahren wäre niemand auf eine
derartige Idee gekommen, derzeit ist sie hochaktuell. Nachfolgende Schrift über die Aussagen von Sehern
sind leider rückblickend bereits erschreckend realistisch, betrachtet man die Vergangenheit seit ca. 1950.
Bezogen auf das, was bisher galt und durch Ereignisse belegt ist, fragt man sich mit Schrecken, was ist mit
den weiteren Voraussagen? Die Schrift stammt der Erinnerung nach aus den 70-80ger Jahren des 20.
Jahrhunderts.
XIII. Armageddon or not?
Angesichts der Ereignisse von New York erinnerte ich mich an eine Schrift unbekannter Herkunft aus
den frühen 70er-80ger Jahren des 20. Jahrhunderts, die ich nach einigen Suchmühen in Kopie wiederfand.
Es hat sich was mit Prophetien; aber ob religiös oder nicht, die Schrift ist gleichwohl in Anbetracht der
Tatsache, daß sie ca. 1971 verfaßt zu sein scheint, unheimlich faktenfolgend und
fragwürdig uninterpretativ in der Ablaufschilderung zugleich. Weil sich seitdem die Ereignisse tatsächlich
in der geschilderten Richtung zu überstürzen zu scheinen, betrachtet man die derzeitigen
Negativszenarien, wie sie aktuell verharmlosend von den Medien dargestellt werden als verlogen, das
Wort Lügenpresse ist auch wieder im Volksmund existent.
Hinzu kommt die rasante Entwicklung der messianisch betriebenen Islamisierung Europas nebst von der
Bevölkerung unerbetener Migration und kultureller Landnahme entgegen der Bestimmungen der
UNESCO Erklärung 1978, der die politisch Verantwortlichen nichts ernsthaft Bewahrendes in der Welt,
Europa und Deutschland entgegen zu setzen scheinen und wohl politisch, weil zentraleuropäisch politisch
so gewollt, auch nicht konterkarieren. Dummheit oder Absicht stellt sich als Frage? Wer aber kritisch
nachfragt, wird als „Rassist“ oder „NAZI“ geoutet.
Sarrazin, wie die 2010 ermordete Berliner Richterin Heise, haben auf die tödliche Entwicklung für die
westliche Welt durch vom Osten kommende kulturell landnehmende Islamisierung und die wachsende
Gefahr gewalttätig ausgerichteter messianisch agierender Islamanhänger hingewiesen, gleichwohl ändert
sich zum Wohle des Deutschen Volkes und Europas, politisch gelenkt, nichts!
153
Der Zusammenbruch der DDR hat die kommunistischen unreligiösen Wertelosigkeiten über die 68ger in
atheistischer Form der Kommunistenideologie mit sich gebracht, eine mehr oder minder stille
Kulturrevolution, die über die 68ger, nachweislich gesteuert und bezahlt durch die DDR-Mauermörder
alte Werte verwässert hat, aber keine neuen schuf, weil sie der Übernahme der Ideologie durch
Verbreitung von Chaos im Wege stehen würden.
Die kommunistischen Verbrecher können sich in Europa frei bewegen, sind in europäischen Gremien
nachweislich durch Unterwanderung zahlreich vertreten und betreiben den Neuaufbau der sozialistischen
europäischen bis weltlichen Gesellschaft mittels ideologischer und in Gemeinschaft mit Islamisten
kultureller Unterwanderung und Begünstigung der eigenen Klientel gegen die deutsche Urbevölkerung.
Gleichzeitig durch Schaffung aller chaotischen Zustände, die zum weltlichen wie kulturellen Verfall
unserer westlichen Demokratie als geeignet erscheinen, um die ideologische und kulturelle
Weltregierungs-Übernahme zu realisieren. Tägliche Begleitlieder linker Interpreten, wie
„Deutschland muß sterben, damit wir leben“ (Song von Slime) oder „Deutschland verrecke“ bzw. „Wir weben am
Untergang Deutschlands“ belegen die Ernsthaftigkeit der hochverräterischen Polit-Bewegung der beiden
zusammen wirkenden messianischen Weltbewegungen, radikaler Sozialismus und Islam.
Die islamisch-sozialistische Islambewegung, insbesondere vertreten durch die Baath-Partei des nahen
Ostens, belegt die politisch praktizierte politische Symbiose mit ungewissem Ausgang, wer von beiden
sich am Ende durchsetzen wird.
Inwieweit sich das Putin-Rußland als steuerndes „Trojanisches Pferd“ und stilles Hilfs-Mittel zum Zweck
erweisen wird, bleibt abzuwarten, erweist sich aber mehr und mehr im Rahmen der russischen
Entwicklung 2011-2012 tatsächlich als Trojanisches Pferd als Beseitiger des Westens und seines
kapitalistischen Systems. Die Entwicklung des messianisch wirkenden schiitisch-islamischen Irans mit
seinem Bestreben, interkontinentale Atomwaffen zu bauen (Pohl: Gefahr aus dem Osten, Atomwaffenauswirkungen),
liegen erschreckend im Trend der benannten Seherprognosen. Zufall? Seherergebnis von Scharlatanen?
Wie das bei Prophetien, wie der nachfolgenden so ist: es mache sich jeder seinen Reim darauf; er
sollte aber nur Geschichte und aktuelle Fakten berücksichtigen. Er oder sie sollte und wird sich zur
vernünftigen sachgerechten Beurteilung der bisherigen und derzeitigen wie Zukunftsentwicklungen bei
der Nachhaltigkeit dieser Prophetie aber nicht des aufsteigenden politischen Unbehagens verschließen
dürfen und können, um selbstzweifelnd weiter nachzufragen und vorzusorgen
P.B Februar 2012
154
Erwin Pohl: Große Ereignisse stehen bevor –
Prophezeiungen über die Zukunft der Menschheit.
Ein großes schreckliches Weltereignis wird noch vor Ende dieses Jahrhunderts die Welt erschüttern! Es
wird mit einer Revolution in den Ländern Westeuropas beginnen. Ihr folgt der militärische Überfall der
Sowjetunion auf den Westen. Diese kriegerischen Auseinandersetzungen enden mit dem Eingreifen
Gottes durch ein göttliches Strafgericht, das weltweit über die ganze Menschheit kommen wird. Während
der dreitägigen Finsternis wird die Welt gereinigt. Wann das geschehen wird? ,,Wenn die Menschen von
Frieden und Sicherheit reden, dann bricht plötzlich das Verderben über sie herein wie die Wehen über die
hoffende Mutter, und sie werden ihm nicht entrinnen…“ (1 Thess 5,3).
Wenn ihr weiter schlaft,
seid ihr alle verloren.
Alexander Solschenizyn
Jesus zu Schwester Faustine:,, Ich verspreche, daß die Seele, die dieses Bild verehrt, nicht verloren
geht. Die Häuser, ja sogar die Städte, wo dieses Bild verehrt wird, werde ich verschonen und
beschützen (Auszug aus ,,Offenbarungen Jesu an Schwester Faustine“).
Vorwort
Steht die ahnungslose Menschheit am Vorabend eines schrecklichen Ereignisses? Kommt ein Krieg? Eine
nukleare Katastrophe? Wird Gott, der Herr der Welt, die religiös, moralisch, sittlich immer tiefer sinkende
Menschheit dieses ausgehenden 20. Jahrhunderts durch ein kriegerisch-kosmisches Ereignis züchtigen?
Alle weltlichen Prophetien und Marienerscheinungen in neuerer Zeit sprechen von einer ,,Läuterung“,
einer ,,Reinigung“ oder einer ,,Züchtigung der Menschheit“! Selbst Christus hat durch seine Seher und
Propheten zu wiederholten Malen eindringlich darauf hingewiesen, daß ein großes Strafgericht die
Menschheit treffen wird, wenn nicht durch Gebet, Buße und Umkehr eine Besserung des Lebenswandels
der Menschen erfolgt.
So zum Beispiel in Botschaften an den italienischen Priester Don Ottavio, (Offenbarungen Jesu an einen
Priester, Bd. 1-6) an Gemma, eine Familienmutter und Mystikerin in Rom, (,,Worte der Liebe“) und
letztlich an Andre‘ Pestiaux, einen Familienvater in Boitsfort/Brüssel, Belgien. (,,Das göttliche Herz Jesu
spricht in Brüssel“). Dieses ergreifende Buch wird vielen Menschen die Augen öffnen.
Die Botschaften und Weisungen des Himmels wurden in den letzten Jahren immer häufiger,
eindringlicher und konkreter. Ob wir es glauben wollen oder nicht, das angedrohte Strafgericht über die
Menschheit wird kommen, weil alle bisherigen Mahnungen und Warnungen des Himmels erfolglos
blieben. Und esmuß kommen, weil Gott nicht zulassen kann und wird, daß ein Großteil der Menschheit
155
immer mehr und mehr dem Abgrund der ewigen Verdammnis entgegeneilt. Nur eine große Züchtigung
wird die Menschheit wieder zur Vernunft und zu Gott zurückbringen! Die flammenden Zeichen der Zeit
sprechen eine deutliche Sprache. Näheres darüber in der
vorliegenden Kleinschrift.
Erwin POHL
Wetterleuchten Gottes
Die Gründe, die ein Eingreifen Gottes wahrscheinlich machen sind: der Abfall der Menschheit von Gott
und seinen Geboten, analog dazu der Anstieg der Verbrechen wie Terrorismus, Geiselnahme,
Entführungen, Mord und gewalttätige Demonstrationen mit Personen-und Sachbeschädigungen;
dermoralische Niedergang der Menschheit durch negative Beeinflussung in den
Massenmedien, pornographisches Schrifttum, Sexualismus, Prostitution, Homosexualität, Abtreibung,
Ehen ohne Trauschein, leichtfertige Ehescheidungen, Drogensucht, Alkoholmißbrauch,
Genmanipulationen und künstliche Befruchtungen außerhalb des Mutterleibes; die zunehmende
Antireligiosität bzw. religiöse Gleichgültigkeit in weiten Teilen der Bevölkerung, Entfremdung der Jugend
von Gott (Discobesuch anstatt Gottesdienstbesuch) rückläufiger Gottesdienstbesuch an Sonn- und
Feiertagen, dafür Entheiligung des Sonntags durch Sportveranstaltungen, Urlaubsvergnügen und künftig
auch Sonntagsarbeit aus wirtschaftlichen Gründen in Fabriken und Betrieben; weiterhin Ausbreitung des
Okkultismus wie Sektenbildung, feiern von Satansmessen, und Teufelskulte; kirchliche Mißstände wie die
Leugnung der Gottheit Christi, der Jungfrauschaft Mariens, der Realpräsenz Christi im Tabernakel,
Einführung der Handkommunion, Entfernung der Kommunionbänke aus den Kirchen, Benutzung von
Mahltischen anstatt Opferaltären, Bußandachten anstatt Ohrenbeichte, kaum noch Gebrauch von
Sakramentalien, Leugnung von Hölle und Fegfeuer; ökologische Verfehlungen wie rigorose Ausbeutung
der Bodenschätze, Vergiftung der Luft durch Abgase, Verseuchung der Flüsse, Seen und Meere durch
Chemikalien.
Alle diese Fakten sind Tatsachen, die Gott aufs äußerste mißfallen, wie mystisch begnadete Personen
berichten. Gott wird und muß eingreifen, um die Erde und die Menschheit von ihrer eigenen
Selbstvernichtung bzw. Selbstvergiftung zu bewahren! Eindringliche Warnungen des Himmels gibt es
genügend aber kaum einer beachtet sie!
Über den Zeitpunkt bzw. Zeitraum dieses Geschehens, das auch im Neuen Testament schon Erwähnung
findet, können anhand vorliegender Aussagen mystisch begnadeter Personen nur Deutungen gewagt
werden. Selbst die Apostel, die vor fast 2000 Jahren Christus nach dem Zeitpunkt dieses Ereignisses
156
fragten, erhielten von ihm die Antwort: ,,Es steht euch nicht zu, Zeiten und Fristen zu wissen, die der Vater in
seiner Macht festgesetzt hat.“ (Apg. 1,7).
Dasselbe gilt auch für uns Menschen in heutiger Zeit! Trotzdem werden die Warnungen seit
La Salette immer dringender und konkreter. So warnt Maria zum ersten Mal am 19. September 1846 in
La Salette~Frankreich durch zwei Hirtenkinder die Welt vor einer großen Züchtigung. (Die große
Botschaft v. LaSalette).
Am 13. Oktober 1917 erging wiederum eine Warnung des Himmels an die Welt. Maria offenbarte
drei Hirtenkindem in FatimalPortugal im ,,3. Geheimnis“ die bevorstehende Züchtigung. Diesmal schon
mit einer Zeitangabe:
nach der Mitte des 20. Jahrhunderts“. Teres Musco, eine italienische Mystikerin, erhielt am 13. August
1951 von Maria die Warnung, daß der Vater eine große Züchtigung über die Menschheit kommen lassen
wird, in der 2. Hälfte des Jahrhunderts.“
Inzwischen verdichteten und verdichten sich die Warnungen des Himmels in besorgniserregender Weise.
Besonders erwähnt seien hier die Aussagen Mariens an den verschiedenen Marienwallfahrtsorten wie:
Amsterdam / Holland (1945-1059), Marienfried in Deutschland (1946), Montichiari-
Fontanellelltalien (1947), Heroldsbach/Bayern (1949 – 1952), Eisenberglosterreich (1956), Kerizinen/
Frankreich (1957 – 1965), Turzovka/Tschechoslowakei (1958),Garabandal/Spanien (1961 – 1965),
San Damianol Italien (1961 – 1968) undMedjugorje/Jugoslawien (1981 bis zur Stunde).
Das dritte Weltgeschehen
Zu diesen Warnungen der Muttergottes an ihren Erscheinungsorten gesellen sich auch die Aussagen von
mystisch begnadeten Personen wie Pater Pio, ElenaLeonardi, Mane-Juhe Jahenny‘ Enzo Alocci,
Petre Eternel, Gemma, Conchita Gonzales u.v.a.
Auch weltliche Seher, wie Mühlhiasl, der Waldprophet, Alois Irlmeier, StockertMünchen, Franz
Kugelbeer u. a. sprechen von einer Warnung, die der Menschheit gegeben wird, ehe das Unheil über die
Welt hereinbricht.
Die wohl eindringlichste Mahnung gibt Christus selbst durch seinen Seher
Andre‘ Pestiaux in Boitsfort/Brüssel 1985. Danach dürfte es eine weltliche und eine himmlische Warnung
geben. Der weltlichen Warnung, Irlmeier sieht 3 Morde von politisch hochgestellten Persönlichkeiten,
dürfte der Ausbruch von Revolutionen in Europa und danach der Überfall Sowjet-Rußlands auf
Westeuropa folgen. Irlmeier sieht den 3. politischen Mord, der der Auslöser des großen Weltgeschehens
sein wird, in Jugoslawien sich ereignen. (Bei den derzeitig desolaten innenpolitischen Zuständen in
Jugoslawien -Nationalitätenstreit zwischen Serben und Albanern – wäre dies jederzeit möglich).
157
Die himmlische Warnung, vermutlich aus einem weithin sichtbaren Himmelszeichen bestehend, würde
dann das göttliche Strafgericht mit seiner dreitägigen Finsternis einleiten. Diese würde dann die
kriegerischen Auseinandersetzungen beenden, ehe sie sich zu einem weltweit atomaren Holocaust
ausweiten. Dieses Himmelszeichen dürfte ,,ein leuchtendes Kreuz“ am Himmel sein, so wie es von
Christus 1985 in Boitsfort/Brüssel angekündigt wurde.
Auch andere Seher, denen es bereits geistigerweise gezeigt wurde sprechen von einem ,,leuchtendem Kreuz
am Himmel“.
Der Zeitpunkt dieses schrecklichen Geschehens läßt sich nicht genau bestimmen. Christus sagt am 25.
November 1984 in Boitsfort u.a.: ,,Prophetien sind ein Geheimnis, denn ich sage euch: Ihr werdet weder den Tag noch
die Stunde kennen.“ Trotzdem sagt Christus aber auch, daß Zeichen gegeben werden. Anhand dieser
Zeichen, die in den vorliegenden Prophezeiungen angedeutet sind, können Rückschlüsse gezogen werden.
Als Zeitraum gibt Maria (in La Salette, in Fatima und an Terese Musco) an: ,,in der 2. Hälfte dieses
Jahrhunderts“.
Christus spricht in Boitsfort mehrmals davon, daß dieses Geschehen ,,noch vor Ende dieses Jahrhunderts“ sein
wird, oder an anderer Stelle (1984): ,,Die nächsten 10 Jahre werden nicht vorübergehen, bevor dies alles geschieht.“ Als
Jahreszeit sagt Christus inBoitsfort: ,,Der Frühling wird sehr bald rot sein“ oder an anderer Stelle „das wird im
Frühling passieren.“
Bei Mare Julie Jahenny heißt es: „Der Herr wird mit seiner Gerechtigkeit kommen zur Stunde, wo die Erde zu grünen
beginnt. Die Tage werden länger, und die Sonne steigt höher am Himmel“. Irlmeier: „Ich sehe Schnee auf den
Bergen, herunten ist es aber (regnerisch,naßkalt“). Allerdings gibt es auch Seher, die dieses Ereignis zur Erntezeit
sehen. So Jaspers, Mühlhiasl, der Waldprophet, Katharina mit dem 2. Gesicht (aus dem Ötztal) u.a.
Wie dem auch sei, es ändert nichts an der Tatsache, daß die Menschheit einer großen Züchtigung
entgegen- geht, deren Ursache der Glaubensabfall von Gott und seinen Geboten, die Nichtbereitschaft
zur Umkehr und Buße ist. Nach vorliegenden zahlreichen Prophezeiungen und Botschaften sowie
Warnungen des Himmels läßt sich dieses Zukunftsgeschehen in 4 Phasen unterteilen wie folgt:
Die Menschheit durchlebt bereits die Vorphase zukünftiger Ereignisse. Sie ist gekennzeichnet durch die
Verwilderung politischer Sitten, die durchaus zum Mord an politisch hochgestellten Persönlichkeiten
führen können, so wie Irlmeier dies sah und beschrieb.
Demnach beginnt:
Phase 1 – mit dem 3. Mord eines hochgestellten Politikers (nach Irlmeier: vermutlich am Balkan). Danach
Ausbruch einer Revolution in einem Land (Italien, die sich schlagartig auf ganz Westeuropa ausdehnen
wird.
158
Während der inneren Unruhen in Westeuropa erfolgt als Phase 2 – der unerwartete
Überfall Sowjetrußlands auf Westeuropa und damit Beginn des Dritten Weltkrieges, wie viele Seher ihn
beschrieben. Er endet mit der Vernichtungsschlacht der Warschauer-Pakt-Streitkräfte ,,am
Birkenbäumchen“ zwischen Unna und Münster in NordrheinWestfalen.
Phase 3 – das Eingreifen Gottes mit einer dreitägigen kosmischen Finsternis, die über die Erde kommen
wird. Sie setzt den irdischen Kampfhandlungen ein Ende, verhindert einen möglichen atomaren
Holocaust und reinigt, läutert bzw. züchtigt die verdorbene Menschheit.
Phase 4 – Die Finsternis hört auf, die Sonne scheint wieder, mehrere (5) Völker sind vernichtet, ein
Drittel der Menschheit ist umgekommen, die Kirchen werden vereint, Europa politisch neu geordnet, der
,,Große Monarch“, ein von Gott berufener Herrscher, regiert die vereinigten deutschsprachigen Länder, eine
längere Friedenszeit bricht an.
Die Zeit ist ernst
Im folgenden soll nun der mögliche Verlauf der einzelnen Phasen erläutert und das eigene Verhalten
aufgezeigt werden.
In der Vorphase des kommenden Geschehens sollte die Vorratshaltung an Lebensmitteln unbedingt
überprüft bzw. neu überdacht werden. Vorratshaltung ist ein Teil der Zivilverteidigung! Hierzu ist jeder
Haushalt vom Gesetz her verpflichtet! In Krisen-, bzw. Spannungszeiten und erst recht im
Verteidigungsfall ist eine geregelte Versorgung der Zivilbevölkerung überhaupt nicht mehr möglich. Wer
dann keinen Lebensmittelvorrat für mehrere Tage vorrätig hätte, wäre übel dran. Besonders Familien mit
Klein- und Kleinstkindern ständen vor fast unlösbaren Problemen. Die Bevölkerung in den Städten mit
ihren Wohnsilos ist besonders betroffen. Da auch die Strom- Wasser- und Gasversorgung schon nach
verhältnismäßig kurzer Zeit zusammenbrechen würde, wäre das Chaos vollkommen. Deshalb unbedingt
jetzt Vorrat anlegen, die Zeiten sind ernst! Die Verpackungs- und die Konservierungsindustrie macht es
verhältnismäßig leicht, Versorgungspakete zusammenzustellen und raumsparend zu lagern.
In ein Versorgungspaket gehören: haltbare Lebensmittel (Konserven), Getränke/Mineralwasser
(Kamping-Wasserkanister), Zündmittel (Streichhölzer/Feuerzeuge), Notbeleuchtung (Kerzen,
159
Sturmlaternen mit Petroleum), Feuerstellen (Spirituskocher/Esbit-Kocher) , Not-Toiletten (Stubenaborte-
Plastikeimer) und Medikamente.
Der ,,Bundesverband für den Selbstschutz“ und die ,,Aktion Vorsorge“, eine Vereinigung europäischer
Bürgerinitiativen, geben Richtlinien heraus, nach denen jeder Haushalt die lebenswichtigsten
Versorgungsgüter selbst bestimmen, zusammenstellen und bevorraten kann.
Sehr empfehlenswerte Vorschläge zu dem Thema Vorratshaltung werden in der Broschüre ,,Gottes
Glocken schlagen Alarm“ von Dr. med. Felix M. Berger (MediatrixVerlag, A-3423 St. Andrä-Wördern,
gegeben. ,,Eile tut not, es ist später als man denkt!“)
Nur wer vorsorgt…
Bei Revolutionsausbruch (Phase 1) ist die Bewahrung von Lebensmitteln vor fremdem Zugriff äußerst
wichtig. Wenn auch die Revolution zuerst aus politischen Motiven ausbrechen wird, wird sie sehr bald in
den Kampf ums Überleben ausarten, wie die nachfolgenden weltliche Seher es sahen. Eine große Rolle
werden dabei die Asylanten spielen. Sie werden dasHauptpotential der Revolutionäre stellen. Dieser
Personenkreis, bisher von Staats wegen versorgt, wird sich dann plötzlich in einer fremden, für sie
feindlichen Umwelt ohne Lebensmittel sehen. Um überleben zu können, werden und müssen sie, auf der
Jagd nach etwas Eßbarem, Banden bilden. Diese werden dann, nachdem Supermärkte und
Lebensmittelgeschäfte bereits geplündert sind, in Häuser und Wohnungen eindringen, um Lebensmittel
zu ergattern. Ihnen werden sich auch hungernde Einheimische anschließen! Mord und Totschlag wird an
der Tagesordnung sein, so wie es in den nachfolgenden Zeilen durch deutsche Seher beschrieben wird.
Hier, eine Zusammenstellung revolutionärer Ereignisse nach Gesichten ausschließlich deutscher Seher aus
verschiedenen Jahrzehnten: Aus dem ,,Lied der Linde“, einem prophetischen Gedicht, entstanden etwa
im Jahre 1780, gefunden in einer hohlen Linde bei Staffelstein/
Unterfranken:
Ernten schwinden, doch die Kriege nicht, Und der Bruder gegen Bruder ficht, Mit der Sens und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren Flint und Schwert.
Wer die meisten Sünden hat, Fühlt als Richter sich und höchster Rat, Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier, Raub
zur Arbeit wird und Mord zur Gier.
Wie im Sturm ein steuerloses Schiff, Preisgegeben einem jedem Riff, Schwankt herum derEintags. Herrscherschwarm, Macht
die Bürger ärmer noch als arm.
(W. J. Bekh- ,,Bayerische Hellseher“ S.87, 88).
160
Prophezeiungen
Mühlhiasl, der Waldprophet (um 1800, zwiesellBayer. Wald). Die hohen Herren sitzen zusammen und machen
Steuern und Gesetze. Nachher stehts Volk auf! Bis angeht, ist einer über dem andern. Raufen tut alles; wer etwas hat,
dem wirds genommen. In jedem Haus ist Krieg, kein Mensch kann dem andern mehr helfen. (Adlmeier – ,,Blick in die
Zukunft“ S.19, Schönhammer ,,PSI und der Dritte Weltkrieg“ S.53, Backmund – ,,Hellseher schauen die
Zukunft“ S.23>.
Josef Stockert (München), Ostern 1947: Die Welt ist in Revolution und in Chaos, die Liebe zum Nächsten ist
entschwunden, und es wütet nur der Haß, den die Gegner Gottes zeigen. Jeder sorgt nur für sich. Mord und Totschlag sind
an der Tagesordnung! (Bekh – ,,Das dritte Weltgeschehen“ S.91).
Katharina mit dem 2. Gesicht (Ötztal/Tirol 1883 – 1950):
Dann plötzlich brichts. Die Leute sind auf dem Feld, es ist Sommer, das Korn ist schon reif; da kommen sie, ganze
Horden schiacher (wild aussehender) Leut (Asylanten?) und überfallen alles. Sie bringen um, wen sie erwischen – es ist
furchtbar! Die Haustüren werden eingeschlagen, und alles wird kaputt gemacht. Sie morden und rauben, und sogar
Einheimische aus dem Dorf laufen mit jenen und plündern genauso. Kinder, ihr müßt auf den Berg fliehen (Wald).
Dort müßt ihr euch etwas zum Essen mitnehmen und zum Schlafen herrichten. Auf den Berg (Wald) gehen diese
plündernden Horden nicht. (Angerer – ,,Feuerrad Apokalypse“ S.33, 34) (Bekh – ,,Am Vorabend der
Finsternis“ ~.88).
Erna Stieglitz (Augsburg 1894 – 1975). Das Faustrecht und die Geseztlosigkeit kehren wieder. Hungernde
Großstädter werden zu Räubern an den Bauern. Bewaffnete Banden ziehen durch das Land. Besonders im mittelbayerischen
Raum werden durch Terrorismus, Plünderung, Brandstittung, Mord und Totschlag große Zerstörungen angerichtet. Es ist
ein nie vorher dagewesener Schrecken! (Angerer – ,,Feuerrad Apokalypse“ 8.17).
Überleben – aber wie?
Vorschläge für eigenes Verhalten bei Ausbruch und während der Revolution: Die bevorstehende
Revolution, so wie die einzelnen Seher sie beschreiben, wird überraschend ausbrechen und bis in die
einzelnen Familien hineingetragen werden. Es ist deshalb zweckmäßig, sich vorher schon über
Verteidigungsmöglichkeiten Gedanken zu machen. Wenn erst plündernde und mordende Horden
auftauchen, wird es für viele zu spät sein, Abwehrmaßnahmen zu ergreifen oder zu organisieren.
Deshalb schon vorher und u.U. allein überlegen, was getan werden müßte, um im Falle eines Falles, nicht
kopflos zu handeln. Gut wäre es, wenn mit Nachbarn schon vorher darüber gesprochen werden könnte.
Nachbarschaftshilfe ist dann lebensnotwendig!
161
Besonders gefährdet sind landwirtschaftliche Gehöfte in Dörfern und einzelnstehende Aussiedlerhöfe.
Wenn dort keine ausreichende Verteidigungsmöglichkeit besteht, ist die rechtzeitige Flucht in umliegende
Wälder die einzige Überlebenschance. Zuständige Ordnungskräfte, wie Polizei und Bundesgrenzschutz,
werden überfordert sein und nicht zur Verfügung stehen!
Wenn alle vom Frieden reden…
Der Ausbruch des Dritten Weltkrieges steht bevor. Nach ca. 2 -3 Tagen Revolution wird die Sowjetunion
Westeuropa überfallen und damit den Dritten Weltkrieg (Phase 2) auslösen.
Vorbemerkung: Die Sowjetunion wird und muß im Falle einer westeuropäischen Revolution militärisch
tätig werden. Sie wird angreifen, weil es die einmalige Gelegenheit ist, die westl. Demokratien, die eine
ständige Vergleichsmöglichkeit über den Lebensstandard der Bevölkerung in beiden Systemen zulassen,
jetzt überraschend auszuschalten.
Sie muß angreifen, weil sie sich keinen ,,Flächenbrand vor ihrer eigenen Haustür“ leisten kann. Es
bestände sonst die Gefahr, daß das eigene Haus auch zu brennen anfängt. Außerdem kann die SU dem
Auseinanderstreben der eigenen Völkerschaften und ihren Satellitenstaaten nur durch einen militärischen
Erfolg Einhalt gebieten. Sie wird die einmalige Gunst der Stunde, die Lähmung und Ohnmacht des
Westens, nicht ungenutzt verstreichen lassen. Ihr messianisches Sendungsbewußtsein, die weltweite
Ausbreitung des Kommunismus, hat sie trotz Glasnost und Perestroika keineswegs aufgegeben.
Die amerikanische Großmacht wird sie mit militärischen Anfangserfolgen in Europa, sofortigen
Verhandlungsangeboten und letztlich mit der Drohung eines nuklearen Vernichtungsschlages gegen
Amerika einzuschüchtern versuchen. Die Sowjetunion (der Warschauer-Pakt) ist personell, materiell,
technisch und führungsmäßig durchaus in der Lage, nach kürzester Vorbereitungszeit (fast aus dem Stand
heraus) zum Überraschungsangriff anzutreten! Sie ist es besonders dann, wenn der Westen, von
revolutionär- innenpolitischen Unruhen geschüttelt wird und zur Stunde X nicht voll einsatzbereit wäre.
Der Einmarsch der Sowjetunion wird auch den revolutionären, innenpolitischen Auseinandersetzungen
ein jähes Ende bereiten!
Möglicher Verlauf der Kriegshandlungen, so wie diese vor allem von deutschen Sehern, allen voran
Alois lrlmaier, gesehen und geschildert wurden. Den kriegerischen Ablauf schildern: P.
N. Backmund ,,Hellseher schauen die Zukunft“ 8.58, 59, W. J. Bekh ,,Bayerische Hellseher“ (5. 148 –
150), ,,Das Dritte Weltgeschehen“ (8.89 – 93,111 – 114), ,,Am Vorabend der Finsternis“ (8.58, 111, 112),
Stocker: Der Dritte Weltkrieg und was danach kommt!
162
Irlmaier, der Kronzeuge dieses Geschehens, sieht nach dem 3. politischen Mord (vermutlich auf dem
Balkan) die Russen in 3 großen Heereszügen in Deutschland (Bundesrepublik) einfallen und nach Westen
vorstoßen. Ein 4. Heerwurm geht über Jugoslawien nach Italien. Der 1. Heereszug kommt über Berlin
und stößt in nordwestliche Richtung auf die Kanalküste zu, um die Häfen dort zu besetzen. Der 2.
Heereszug kommt aus Sachsen/Thüringen und zielt ins Ruhrgebiet und weiter nach Frankreich. Der 3.
Heereszug kommt aus der Tschechoslowakei nach Bayern, geht am Alpenrand entlang durch die Schweiz
nach Südfrankreich, zum Mittelmeer, um sich mit der sowjet. Mittelmeer-Eskadre (Flottenverband) dort
zu vereinigen.
Ziel der sowjet. Militärstrategie ist es, – das bestätigt auch der in den Westen geflüchtete ranghöchste
Überläufer des Warschauer-Paktes, der tschechische General Sejna – in einer riesigen Zangenbewegung
die westlichen Kräfte einzuschließen und zu vernichten. Während die NATO-Streitkräfte in der
Bundesrepublik in Verteidigungsräume gedrängt werden, werden die vorgeprellten sowj. Panzerverbände
in Frankreich gestellt und in schwere Kämpfe verwickelt. Nun beginnt die amerikanische Luftwaffe von
Nordafrika aus eine sogenannte chemische Sperre zu legen, um den sowjetischen Nachschub zu
unterbinden.
Das ,,gelbe Pulver“…
Diese chemische Sperre, lrlmaier und andere Seher sprechen von einem „gelben Pulver“, zieht sich in einer
fast schnurgeraden Linie von der Adria über Prag bis Stettin, an die Ostsee. Nachdem die chemische
Sperre den sowjetischen Nachschub unterbunden hat, greifen die NATO-Verbände den eingedrungenen
Feind in der Flanke an und kesseln ihn ein. Es kommt zu den großen Kesselschlachten um Augsburg,
Köln und der letzten Vernichtungsschlacht gegen die Eindringlinge, ,,am Birkenbäumchen“, in der
Heidelandschaft zwischen Unna, Hamm und Münster. Dort werden die sowj. Streitkräfte vernichtend
geschlagen.
Nachdem die sowjetische Führung die Niederlage und völlige Vernichtung ihrer Streitkräfte zur Kenntnis
nehmen mußte, holt sie zum atomaren Gegenschlag auf Westeuropa aus. Besonders betroffen davon sind
deutsche und westliche Großstädte. Aber auch amerikanische Städte werden durch sowjetische nukleare
Interkontinentalraketen schwer in Mitleidenschaft gezogen.
Am schlimmsten wird es, nach Gesichten von Alois lrlmaier‘ England ergehen. Durch sowjetischen
Atombombenabwurf im Ärmelkanal entsteht ein Seebeben, das den südlichen Teil von England,
einschließlich London, im Meer versinken läßt. Auch die Städte an der Kanal- und der deutschen
163
Nordseeküste sind von den anrollenden Wassermassen schwerstens bedroht. Paris wird von den eigenen
Revolutionären in ein Flammenmeer verwandelt. Bevor nun der atomare Schlagabtausch der Supermächte
die Erde unbewohnbar macht, wird Gott, der Herr der Welt, selbst eingreifen und die Kriegshandlungen
beenden. Eine weltweite ,,dreitägige Finsternis“, verbunden mit kosmischen Ereignissen, wird die Folge sein!
Über Nacht geht’s los
Verhaltenshinweise, die ein Überleben der Kriegshandlungen ermöglichen könnten: Bei
Kriegsausbruch, wenn sowjetische Bomberströme und Panzerkolonnen dröhnend die Bundesrepublik in
westlicher Richtung überqueren, wird unter der deutschen Bevölkerung eine Panik ausbrechen. Niemand
hatte in der vorausgegangenen Friedenseuphorie mit einem sowjetischen Überfall gerechnet. Die Masse
der Bevölkerung wird in heilloser Flucht versuchen mit dem Auto nach dem Westen zu fliehen. Diese
Flucht wird nach wenigen Kilometern; auf den völlig verstopften Straßen sehr bald zum Stillstand
kommen. Und dann beginnt das Drama. Die Flüchtlingskolonnen werden von den sowjetischen
Panzerverbänden eingeholt, überrollt oder mit Räumpanzern von der Straße geschoben.
Deshalb nicht flüchten, daheimbleiben! In Kellerlöchern und hinter Mauerresten der Städte und Dörfer
gibt es immer noch Überlebenschancen. Wer auf Autobahnen und Bundesstraßen überrascht wird, sollte
diese sofort bei der nächsten Abfahrtmöglichkeit verlassen und in den umliegenden Dörfern Schutz
suchen. In Dörfern wird die Ernährungsfrage, besonders für Kleinkinder, die Toilettenfrage und anderes
leichter zu lösen sein, als auf total verstopften Straßen.
Wer gezielt Lebensmittel vorbereitet hat, kann und sollte, auch im Auto, auf Nebenwegen in umliegende
Wälder flüchten. Festes Schuhwerk, warme Bekleidung, Decken und Luftmatratzen sind unbedingt
erforderlich. Wälder werden von den vorstürmenden Sowjets, als hinderlich, vorerst gemieden. Im
Schutze der Städte, Dörfer und Wälder sollte die Zivilbevölkerung die kriegerischen Ereignisse abwarten.
Diese dauern, laut Aussagen von Sehern, ohnehin nur wenige Tage. Sobald dann eine Verfinsterung des
Himmels eintritt und Donnergrollen zu hören ist, sind die Wälder sofort zu verlassen und Schutz in
Häusern und Wohnungen zu suchen. Es beginnt dann, ein Himmelszeichen wird es ankündigen, das
Strafgericht Gottes über die sündhafte Welt! Eine dreitägige weltweite Finsternis bricht an!
Die drei finsteren Tage
Diese werden von mehreren Sehern angekündigt und beschrieben. Selbst die Muttergottes in ihren
Botschaften und Warnungen vom Himmel, so wie Christus bei seinen Erscheinungen in Brüssel,
verweisen auf dieses Ereignis. So schildern u.a. Maria Graf-Sutter (1906 – 1964) Appenzell/Schweiz, den
Beginn der Finsternis mit folgenden Worten: Ich begab mich ahnungslos zu Bett. In der Nacht wurde ich
164
wach und fühlte mich ganz in der Gegenwart der heiligsten Dreifaltigkeit. Aus einem Licht hörte ich die
Worte:,, Ich bin die Mutter der göttlichen Gerechtigkeit. Aber wenn man meine Bitten nicht erfüllt, kommt nach mir der
Sohn in Gerechtigkeit, die sündige Welt zu strafen. Ein furchtbares Donnern wird die Stunde seines Zornes künden.
Hierauf werden die unvernünftigen Geschöpfe sicheren Schutz aufsuchen.“ Ich sah dies alles mit offenen Augen. Wie ein
riesiger Donner grollte die Erde auf. Und die Tiere, Rehe, Hasen und Vögel eilten dahin. Dann kam wie eine riesige
schwarze Decke oder Wolke tiefschwarze Nacht über die Welt. Ich hörte weiter: ,,Eine furchtbare Finsternis wird die Erde
einhüllen zum Schutz derer, die gerettet werden. Dem Satan ist Macht gegeben über alle jene Menschen, die dem Plan ihrer
Königin entgegentreten und ihm gedient haben. Dabei sind jene, die das Rosenkranzgebet verachtet und deshalb auf der Seite
ihrer Feinde stehen. Satan und sein Anhang wird über die Beute herfallen. Sie werden den Menschen die Seele aus dem
lebendigen Leibe reißen. Es verbreitet sich dann ein furchtbarer Gestank, der von den Teufeln ausgeht, und dieser wird die
verdammten Seelen vom Leibe trennen. In dieser Finsternis wird kein Licht brennen außer dem Licht des Glaubens, das
denen erhalten bleibt, die meine Bitte treu erfüllt haben. Auf die Fürbitte der Gerechten werden viele Seelen gerettet werden,
jene nämlich, die ohne ihre Schuld außerhalb der Kirche stehen. Satan wird mit seiner Beute zur Hölle fahren. Nach dem
Sieg mit den Auserwählten wird ein Hirt und eine Herde werden.“(Künzli – ,,Offenbarung der göttlichen Liebe“
8.122,123.
Seher warnen
Alois lrlmaier (1894 – 1959) Oberbayern, Verlauf und Verhaltensregeln: ,,Während des Krieges (er meint
damit den Dritten Weltkrieg) kommt eine große Finsternis, die 72 Stunden dauert. Finster wird es werden
an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht der Hagelschlag aus mit Blitz und Donner, und ein Erdbeben
schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus! Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht,
der Strom hört auf. Wer den Staubeinschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht
auf! Häng sie mit schwarzem Papier zu! Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die
nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Draußen geht
der Staubmord um, es sterben sehr viele Menschen. Nach 72 Stunden ist alles vorbei. Aber noch einmal
sage ich es:
Geh nicht hinaus, laß geweihte Kerzen oder den Wachsstock brennen. Und betet! Über Nacht sterben
mehr Menschen als in 2 Weltkriegen. Kauf ein paar verlötete Blechdosen mit Reis und Hülsenfrüchten.
Brot und Mehl hält sich, Feuchtes verdirbt, wie Fleisch, außer in blechernen Konservendosen. Wasser aus
der Leitung ist genießbar, nicht aber Milch. Die Flüsse werden so wenig Wasser haben, daß man
durchgehen kann. Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr. Die toten Menschen werden ganz gelb
und schwarz. Der Wind treibt die Todeswolken nach Osten ab.“ (Stocker ,,Der Dritte
Weltkrieg“ Mediatrix-VIg., Band 1 und 2).
165
Schutzmaßnahmen
Verhaltensvorschläge zu Beginn und während der ,,dreitägigen Finsternis“. Im Verlauf dieses Ereignisses
wird ein ,,Feuerregen“ vom Himmel fallen, eine ,,Feuergeißel“ die verdorbene Menschheit züchtigen. (In
mehreren Weissagungen erwähnt.)
Schutzmaßnahmen:
allgemeiner Art: Alle Menschen sollten bei Einbruch der Finsternis Zuflucht in festen Unterkünften
suchen, (vorher aufgesuchte Wälder sind unbedingt zu verlassen!) Wegen Erdbeben- und Einsturzgefahr
nach Möglichkeit erdbebensichere Schutzräume aufsuchen.
Während des Bebens unter Türrahmen stellen, Kleinkinder unter stabile Küchentische stecken, weg von
den Außenmauern!
Bei noch intakten Räumen Türen schließen, Fenster verdunkeln, Ritze durch Klebeband oder sonstiges
Material abdichten.
Keinesfalls während der Finsternis (72 Stunden lang) aus Neugierde aus dem Fenster schauen.
Zu Hysterie neigende Personen in anderen Räumen unterbringen oder durch Medikamente ruhigstellen.
In den Räumen unnötige Bewegungen vermeiden (Sauerstoff sparen).Für Kleinkinder Spielzeug mit in die
Aufenthaltsräume nehmen. Nottoiletten einrichten (Plastikeimer mit Torf). Lebensmittel (vorher
gekochte Pellkartoffeln u.a.) möglichst in verschließbaren Blechdosen aufbewahren! (Alle offenen Speisen
werden giftig -radioaktiv – lrlmaier).
Als Getränke Mineralwasser in Schraubflaschen oder Leitungswasser (soweit noch verfügbar) in
Plastikkanistern (Kampingformat) aufbewahren. Während der Finsternis keine Milch oder Milchprodukte
verzehren. Diese absorbieren die Radioaktivität der Luft, fürchterliche Magenkrämpfe und u.U. der Tod
wären die Folge. (lrlmaier, Wudy). Batterien für Radio + Taschenlampen.
Wichtig: Mit der Lebensmittelauswahl und Bevorratung für die Notzeit müßtebereits jetzt begonnen
werden!!
Das Wichtigste
Maßnahmen religiöser Art: Daß die ,,dreitägige Finsternis“ ein übernatürliches, göttliches Ereignis ist,
wird dann auch dem letzten und verstocktesten Atheisten klar. Es wird in dieser Zeit bei allen noch
lebenden Menschen ein steigendes Bedürfnis sein, Gott im Gebet um Verzeihung zu bitten und um Hilfe
anzuflehen. Dieses Verlangen könnte durch folgende Maßnahmen unterstützt werden:
Ein Hauskreuz mit in den Schutzraum nehmen und aufhängen, davor eine geweihte Kerze anzünden und
gemeinsam beten. Am besten eignet sich hierzu das Rosenkranzgebet! Es ist das kirchliche Sturmgebet in
Notzeiten. (Der Vorbeter(in) sollte es vorher kurz erklären.) Wer ein batteriebetriebenes Tonbandgerät
und Cassetten mit geistlicher Musik, Andachten oder gar heiligen Messen besitzt, sollte dieses unbedingt
166
in den Aufenthaltsraum mitnehmen. Es könnten durch Anhören heiliger Messen vom Tonbandgerät
regelrechte, vollgütige Gottesdienste mitgefeiert werden. In jedem Fall erleichtert das Tonbandgerät das
Beten des Rosenkranzes, beruhigt die Gemüter und lenkt ab von dem schrecklichen Geschehen, das sich
draußen abspielt.
Das Strafgericht Gottes
Nach Franz Kugelbeer: Ein Kreuz erscheint am Himmel. Das ist das Ende der Finsternis. Die Erde ist
ein Leichenfeld wie eine Wüste. Die Menschen kommen ganz erschrocken aus den Häusern. Die Leichen
werden auf Wagen gesammelt und in Massengräbern beerdigt. Es fahren weder Eisenbahn noch Schiffe,
noch Autos in der ersten Zeit. Die Fabriken liegen still, das rasende Tempo hat aufgehört (Stocker, Band
1).
Nach Josef Stocker: Dann erhellt die Sonne alles wieder mit neuer Schönheit, und es wird nach dem Siege
mit den Auserwählten ein Hirte und eine Herde werden. Die Sünden des Menschengeschlechtes sind
wieder durch Märtyrerblut getilgt, und der Teufel mit seinem Anhang ist fortan für eine Zeit in die Hölle
verbannt. Zwei Drittel der Menschheit wird von der Erde genommen sein. Es wird nun eine fruchtbare
Friedenszeit sein, bis die Menschen von neuem Gott verlassen und der Antichrist auftreten wird. (W. J.
Bekh – ,,Das Dritte Weltgeschehen“ 8.93, 94)“
Ein Priester aus der Nähe von Salzburg: Schließlich wird auch die Läuterung mit dem glühenden Messer ein Ende
finden. Ein leuchtendes Kreuz am Himmel wird alle Verängstigten aufschauen lassen. Wenn dann die Sonne über der
gepeinigten Erde wieder aufgeht und der Todesstaub hinweggeweht ist, wird sich die Landschaft sehr verändert haben. Und
die Überlebenden werden glauben, sie allein seien verschont. Der schwere Schock der jüngsten Ereignisse wird allen heilsam
in den Gliedern sitzen, und die frühere Gottvergessenheit hat aufgehört. (W. J. Bekh – ,,Am Vorabend der Finsternis“
8.114).
Quellenverzeichnis
Adlmaier Dr. Angerer Anton , Stocker Josef , Backmund P. Norb. Bekh Wolfg. J., Brick Hans
Th. Deistler G., Friedl Paul Gunter Max, Ortner Reinh. 26 ,,Blick in die Zukunft“. (Chiemgau-Druck,
Traunstein/Obb. Der Dritte Weltkrieg und was danach kommt“.(Mediatrix-Verlag‘ A~3423
St. AndräWördern.,,Feuerrad Apokalypse – Das steht uns noch bevor“ (Mediatrix-Verlag‘ St.Andrä-
Wördern). ,,Hellseher schauen die Zukunft“. (Verlag Morsak‘ Grafenau) ,Bayerische Hellseher“ Das
Dritte Weltgeschehen“ Am Vorabend der Finsternis“ (,,Verlag W. Ludwig, Pfaffenhofen/ llmgäu)
Die Visionen der letzten Tage“. (,christiana-Verlag‘ Stein am Rhein) ,,Visionen über die Zukunft der
Menschheit“.(Mediatrix-Verlag‘ St. AndräWördern)
167
,,Prophezeiungen über die Zukunft der Menschheit“ (Rosenheimer Verlagshaus) ,,Die Voraussagen des
blinden Jünglings“.(Verlag Almar Reitzner‘ München) siehe: ERBSTEIN Max!, Die Berge werden
erbeben“. (Chnstiana~Verlag‘ Stein am Rhein), Schönhammer A. ,,PSI und der Dritte Weltkrieg“
(Rohm Verlag, Bietigheim), Stocker Josef ,,Prophetenworte über die Zukunft der Menschheit“
(Mediatrix-Verlag‘ St. Andrä Wördern) Reinigung der Erde, 2 Bände!, Voldben A. ,,Die großen
Weissagungen über die Zukunft der Menschheit“. (Langen~Müller Verlag, München/ Wien)
Das göttliche Strafgericht: (Die dreitägige Finsternis), Adelmann W. ,,Zeitzeichen“, Dokument des
Jahres, Nr.9, Nov.1985, (Verlag W. Adelmann‘ Schmallenberg), Arnette R. ,,Das göttl. Herz Jesu spricht
in Brüssel.“,(Verlag Jules Hovine, Marquainl Belgien).,,Das geheimnisvolle kreuz von Eisenberg“
(Mediatrix-Verlag‘ St. AndräWördern),,,Anna Maria Taigi‘ Seherin und Prophetin“ (Christiana Verlag,
Stein am Rhein) ,,Neue Botschaften aus Spanien“,Schwarzer Brief 40, 48/88 (Verlag Claus Peter Clausen‘
Lippstadt).Baumgartlinger, Bessieres A. Clausen C. P. DenessyJ. E. ,,Jesus von Nazareth. Spricht er in
Brüssel?“(WETO-Verlag‘ Meersburg),Eternel Pere ,,Die Aufopferung, das letzte Rettungsmittel f. d.
Welt“ (Mediatrix-Verlag‘ St. AndräWördern),Gabriel Jean ,,San Damiano‘ Ruf an die Welt“ (PARVISVerlag,
Schweiz),Gemma ,,Wort der Liebe“ ,,Herr, ich höre auf dich“ (PARVIS-Verlag, Schweiz)
Grufik F. ,,Turzovka – das tschechische Lourdes“ (Christiana-Verlag‘ Stein am Rhein) Hausmann
1. ,,Die Ereignisse von Garabandal“ (Verlag Siegfried Hacker, Gröbenzell) Heibel H.,,Das geht uns alle
an“ (Druck und Verlag Anton Ruhland, Altötting), MachacA. ,,Das geheimnisvolle Kreuz von
Eisenberg“(Verleger A. Minholz‘ Thannhausen),Künzli Josef ,,Offenbarung der göttlichen Liebe“ ,,Ihr
könnt die Welt retten“ ,,Die Botschaften der Frau aller Völker“,,Endzeitliche Botschaften“ (Miriam-
Verlag, Jestetten>Holzhauser ,,Kerizinen, Erscheinungen und Botschaften“ (PARVIS-Verlag,
Schweiz)Lüthold Ida ,,Anna Maria Taigi‘ Frau und Mutter“ (Kanisius-Verlag), Meyer B. ,,Maria –
Königin des Weltalls“ Botschaften des Himmels – Porto San Stefano(PARVIS-Verlag, Schweiz),
Holzhauser Barth. Auslegung der Apokalypse und zehn Gesichter (Mediatrix-Verlag‘ Wien), Brigitta
v. ,,Schöpfung und Erlösung“ Bd. 6 Schweden S.135/136 (Mediatrix-Verlag‘ Wien),
Roberdel P. ,,Mane-Juhe Jahenny‘ MystikerinStigmatisierte und Prophetin“ (PARVIS-Verlag, Schweiz)
Speckbacher F. ,,Botschaften an den Seher Domanski“ (Mediatrix-Verlag‘ St.AndräWördern), Stocker
Josef ,,Der Dritte Weltkrieg“ ,,Prophetenworte über die Zukunft der Menschheit“ 2 Bände! (Mediatrix-
Verlag‘ Wien) ,,Reinigung der Erde“ Prophetenworte über die Zukunft der Menschheit(Mediatrix-Verlag‘
Wien),StolzB. ,,Teresa Musco‘ mit Christus gekreuzigt“(PARVIS-Verlag, Schweiz),Tengg Franz ,,Anna
Henle. Die Stigmatisierte von Aichstetten/Allgäu (Mediatrix-Verlag‘ St. Andrä-
Wördern),Tomaselh G. ,,Maria weint.“Das Tränenwunder von Porto San Stefano(Mediatrix-Verlag‘
St. AndräWördern), Wagner Pfr. H. ,,Mystische Erlebnisse, Licht über Eisenberg“
168
(Mediatrix-Verlag‘ St. AndräWördern), Weig A. M. ,,Blick in die Zukunft“ von
Segenspfarrer Handwercher ,,Sühne tut brennend not“ ,,Liebe siegt im Opfer“ (Verlag
St. Grignionshaus‘ Altötting), PaterN.N. ,,Die große Botschaft der Liebe“ (PARVIS-Verlag, Schweiz)
Leonardi E. ,,Maria wird triumphieren“ (PARVI S-Verlag),Vorratshaltung an Lebensmitteln
und Bedarfsgütern. Berger Dr. med. ,,Gottes Glocken schlagen Alarm“ (Mediatrix-Verlag‘
St.AndräWördern), Bundesverband für ,,Ihr Vorsorgepaket“d. Selbstschutz(BVS),
Vereinigung europ. ,,Aktion Vorsorge“ (Dr. Grössler,Bürgerinitiativen Bayer. Gmain)

© Gesamtzusammenstellung MCCF Legal & Trade,GB 15.5.2015 P.B.

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3 Gedanken zu “Netz gegen Nazis

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